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Nach Trumps Amtsantritt: Israel treibt Siedlungsausbau in Ost-Jerusalem voran
Israelische Siedlung Ramat Shlomo. REUTERS/Ronen Zvulun

Nach Trumps Amtsantritt: Israel treibt Siedlungsausbau in Ost-Jerusalem voran

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Israelische Siedlung Ramat Shlomo. REUTERS/Ronen Zvulun
International 22.01.2017

Nach Trumps Amtsantritt: Israel treibt Siedlungsausbau in Ost-Jerusalem voran

Am Sonntag soll der israelische Premierminister Benjamin Netanyahu mit US-Präsident Trump telefonieren. Inzwischen schafft Israel Fakten und billigte Hunderte neuer Wohnungen - trotz einer rezenten UN-Resolution.

(dpa) - Israel treibt den Ausbau jüdischer Siedlungen im annektierten Ost-Jerusalem weiter voran. Das zuständige Komitee habe am Morgen 566 neue Wohnungen gebilligt, teilte der stellvertretende Bürgermeister von Jerusalem, Meir Turdscheman, am Sonntag auf Facebook mit.

Die Entscheidung kommt nur zwei Tage nach dem Amtsantritt des neuen US-Präsidenten Donald Trump und wenige Wochen nach einer UN-Resolution, die einen vollständigen Siedlungsstopp von Israel in den besetzten Palästinensergebieten einschließlich Ost-Jerusalem gefordert hatte ...

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