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Nach dem Absturz im Iran: Schwere Tage für Justin Trudeau
International 3 Min. 10.01.2020 Aus unserem online-Archiv
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Nach dem Absturz im Iran: Schwere Tage für Justin Trudeau

„Die Familien der Opfer und alle Kanadier wollen Antworten. Ich will Antworten“, fordert Justin Trudeau bei seiner Pressekonferenz zu dem Unglück.

Nach dem Absturz im Iran: Schwere Tage für Justin Trudeau

„Die Familien der Opfer und alle Kanadier wollen Antworten. Ich will Antworten“, fordert Justin Trudeau bei seiner Pressekonferenz zu dem Unglück.
Foto: AFP
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Nach dem Absturz im Iran: Schwere Tage für Justin Trudeau

63 kanadische Staatsbürger waren an Bord der Unglücksmaschine, die am Mittwoch im Iran abgestürzt ist. Für Kanadas Premierminister bedeutet dies: Er muss Führungsstärke zeigen. Justin Trudeau hat einen klaren Verdacht.
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Der kanadische Premierminister beantwortet eine Reporter-Frage über US-Präsident Donald Trump mit 20 Sekunden Stille. Dann nimmt er auch seine eigenen Landsleute in Sachen Rassismus in die Pflicht.
Noch sind die Untersuchungen zum Absturz der ukrainischen Passagiermaschine im Iran nicht abgeschlossen. Da legt sich Teheran zur Ursache fest. USA und Kanada berichten jedoch Gegenteiliges – und auch die Ukraine zweifelt.
08.01.2020, Iran, Shahedshahr: Retter durchsuchen an der Absturzstelle die Trümmer. Eine ukrainische Passagiermaschine ist in der Nähe des Imam-Chomeini-Flughafens der iranischen Hauptstadt Teheran abgestürzt. Nach Angaben der Hilfsorganisation iranischer Halbmond kamen alle Insassen ums Leben. Foto: Mohammadreza Abbasi/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Inmitten der militärischen Eskalation des Konflikts zwischen den USA und dem Iran stürzt nahe Teheran ein Passagierflugzeug ab. Ob ein Zusammenhang besteht, ist zunächst unklar. Alle Insassen wurden getötet.
TOPSHOT - EDITORS NOTE: Graphic content / Rescue teams recover debris from a field after a Ukrainian plane carrying 176 passengers crashed near Imam Khomeini airport in the Iranian capital Tehran early in the morning on January 8, 2020, killing everyone on board. - The Boeing 737 had left Tehran's international airport bound for Kiev, semi-official news agency ISNA said, adding that 10 ambulances were sent to the crash site. (Photo by - / AFP)