Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Trump will Christopher Wray als FBI-Chef nominieren
International 07.06.2017 Aus unserem online-Archiv
Nach Comey-Rausschmiss

Trump will Christopher Wray als FBI-Chef nominieren

FILE PHOTO: Assistant U.S. Attorney General Christopher Wray pauses during a press conference at the Justice Department in Washington, U.S., November 4, 2003. REUTERS/Molly Riley/File Photo
Nach Comey-Rausschmiss

Trump will Christopher Wray als FBI-Chef nominieren

FILE PHOTO: Assistant U.S. Attorney General Christopher Wray pauses during a press conference at the Justice Department in Washington, U.S., November 4, 2003. REUTERS/Molly Riley/File Photo
REUTERS
International 07.06.2017 Aus unserem online-Archiv
Nach Comey-Rausschmiss

Trump will Christopher Wray als FBI-Chef nominieren

Claude FEYEREISEN
Claude FEYEREISEN
Christopher A. Wray soll neuer FBI-Direktor werden. Das teilte US-Präsident Donald Trump via Twitter mit.

(dpa) - US-Präsident Donald Trump will Christopher A. Wray zum FBI-Direktor machen. Das gab Trump am Mittwoch auf Twitter bekannt. Der Chef der Bundespolizei wird vom Präsidenten ernannt und muss vom Senat mit einer einfachen Mehrheit bestätigt werden.

Unter George W. Bush für das Justizministerium tätig

Wray folgt auf James Comey, den Trump am 9. Mai fristlos entlassen hatte. Wray arbeitet derzeit als Anwalt in Washington DC, er war unter George W. Bush einige Jahre für das Justizministerium tätig.

Trump machte seine Mitteilung nur zwei Stunden vor einer mit Spannung erwarteten Anhörung führender Geheimdienstler vor dem Senat. Am Donnerstag wird Comey selbst vor einem Senatskomitee aussagen.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Angeblich "viele weitere Enthüllungen"
US-Präsident Donald Trump hat den ehemaligen FBI-Chef James Comey als „feige“ bezeichnet und ihm unterstellt, hinter weiteren Enthüllungen zu stehen.
US-Präsident Trump lässt im Streit mit Ex-FBI-Chef Comey nicht locker.
Präsident zu Aussage unter Eid bereit
Das Wort von James Comey steht gegen das von Donald Trump. Der frühere FBI-Chef und der US-Präsident bezichtigen sich gegenseitig der Lüge. Trump wird die Affäre wohl nicht so schnell loswerden.
Nach einer ereignisreichen Woche verließ Trump Washington, um in New Jersey Golf zu spielen.
"Total and complete vindication", vollständige Bestätigung - das ist laut US-Präsident Donald Trump das Ergebnis der Anhörung von Ex-FBI-Chef James Comey. Der hatte ihn allerdings mehrfach als Lügner bezeichnet.
Nach Comey-Statement
Der US-Präsident sieht sich durch die Äußerungen des von ihm gefeuerten FBI-Chefs James Comey bestätigt - immerhin bestätige Comey, dass nicht gegen Trump ermittelt wird. Comeys weitere Vorwürfe scheinen ihn dagegen nicht zu interessieren.
Donald Trump ist "erfreut", so sein Anwalt.
Trump zu Sonderermittlung
Als "sehr, sehr negativ" bezeichnete US-Präsident Trump in der Nacht auf Freitag die Tatsache, dass Sonderermittler Mueller mögliche Zusammenhänge zwischen seinemWahlkampfteam und Russland ans Licht bringen soll. Es gebe wichtigere Dinge zu erledigen.
REFILE - CORRECTING BYLINE - U.S. President Donald Trump looks over at Colombia's President Juan Manuel Santos (L) during their joint news conference at the White House in Washington, U.S. May 18, 2017. REUTERS/Yuri Gripas
Twitter-Maulkorb
Der Ton verschärft sich, der Stil wird rauer: Donald Trump hat den von ihm geschassten ex-FBI-Chef James Comey über Twitter davor gewarnt, an die Presse zu gehen. Der konkrete Anlass dafür ist nicht klar.
Am Dienstag entließ Donald Trump James Comey. Am Freitag warnte er ihn davor, mit der Presse zu reden.