Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Nach Atomtest: Frankreich fordert Reaktion des UN-Sicherheitsrats
International 03.09.2017

Nach Atomtest: Frankreich fordert Reaktion des UN-Sicherheitsrats

Fahrgäste verfolgen die Lage in einem Bahnhof in Seoul, Südkorea.

Nach Atomtest: Frankreich fordert Reaktion des UN-Sicherheitsrats

Fahrgäste verfolgen die Lage in einem Bahnhof in Seoul, Südkorea.
AFP
International 03.09.2017

Nach Atomtest: Frankreich fordert Reaktion des UN-Sicherheitsrats

Nicolas ANEN
Nicolas ANEN
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest eine schnelle Reaktion der Mitglieder des UN-Sicherheitsrats gefordert.

(dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat nach dem jüngsten nordkoreanischen Atomtest eine schnelle Reaktion der Mitglieder des UN-Sicherheitsrats gefordert. „Die internationale Gemeinschaft muss diese neue Provokation mit größter Standhaftigkeit behandeln“, teilte der Élyséepalast am Sonntag in Paris mit.

Ziel sei es, Nordkorea dazu zu bringen, „ohne Bedingungen auf den Weg des Dialogs zurückzukehren und die vollständige, überprüfbare und irreversible Stilllegung seiner nuklearen und ballistischen Programme vorzunehmen“.

Macron verurteilte den Test und sprach von einer „neuen Verletzung des Völkerrechts und des Nichtverbreitungsregimes (...) durch Nordkorea“. Der französische Präsident wünsche sich auch eine vereinte und klare Reaktion der Europäischen Union, hieß es weiter. Nordkorea hatte nach eigenen Angaben am Sonntag eine Wasserstoffbombe gezündet.


Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Experten rätseln: Erdbeben bei Atomtestgelände in Nordkorea
In der Nähe eines Atomwaffentestgeländes in Nordkorea hat die Erde gebebt. Hat der Machthaber Kim Jong-Un eine neue Atombombe gezündet? Südkoreanische Experten sagen „nein“. War es also ein natürliches Erdbeben? Es könnte auch ein dritter Grund in Frage kommen.
Das rätselhafte Erdbeben sorgte am Samstag für viel Aufregung.
Nordkorea-Krise: G7 verurteilen Atomtest aufs Schärfste
Nordkorea müsse „umgehend“ und „unumkehrbar“ sein Nuklearprogramm aufgeben, heißt es in einer Erklärung der Staats- und Regierungschefs der großen Industrienationen. Unterschrieben haben auch Donald Tusk und Jean-Claude Juncker.
Kim Jong-un (2.v.r.) scheint nicht daran zu denken, sein Atomprogramm „umgehend“ und „unumkehrbar“ aufzugeben, wie es die G7 jetzt gefordert haben.
Lust auf noch mehr Wort?
Lust auf noch mehr Wort?
7 Tage gratis testen
E-Mail-Adresse eingeben und alle Inhalte auf wort.lu lesen.
Fast fertig...
Um die Anmeldung abzuschließen, klicken Sie bitte auf den Link in der E-Mail, die wir Ihnen gerade gesendet haben.