Wählen Sie Ihre Nachrichten​

(dpa) - Bei einem schweren Busunglück in Bolivien sind mindestens 34 Menschen ums Leben gekommen. Zudem seien zehn Passagiere, zwei unter ihnen schwer, verletzt worden, berichteten bolivianische Medien unter Berufung auf die Polizei am Montagabend (Ortszeit).

Demnach stürzte der Bus, der von dem Dorf Potolo nach Sucre unterwegs war, auf der Höhe des Ortes Chataquila 30 Kilometer vor der Hauptstadt Boliviens mehr als 100 Meter in die Tiefe und wurde völlig zerstört.

Dies ist der Zeitung „Página Siete“ zufolge der bisher schlimmste Verkehrsunfall in Bolivien in diesem Jahr. Im März war ein Bus auf der Strecke zwischen Santa Cruz de la Sierra und Cochabamba in die Tiefe gestürzt, mindestens 20 Menschen kamen ums Leben, Dutzende wurden verletzt.

Die Gründe für das jüngste Unglück in den bolivianischen Anden, wo der Inka-Wanderweg startet, sind laut „El Deber“ noch unklar, die Polizei habe Untersuchungen eingeleitet. Der Bus hatte der Zeitung zufolge Platz für mindestens 32 Personen.

Auf den Bergstraßen der Andenländer wie Bolivien oder Peru kommt es häufig zu schweren Busunfällen.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:03

(dpa) - Damit Eichhörnchen gefahrlos über die Straße kommen können, gibt es in Trier jetzt zwei „Eichhörnchenbrücken“. Dabei handelt es sich jeweils um ein acht Zentimeter dickes Tau, das über eine Straße zwischen zwei Bäumen gespannt ist. Die „Brücken“ sind erst seit wenigen Wochen „in Betrieb“: Die ersten Hörnchen seien bereits über das Seil geflitzt, sagt Stadtsprecher Ernst Mettlach.

Große Erleichterung bei Anwohnerin Petra Lieser, die die Idee für die „Brücken“ hatte. „Ich habe mich an die Stadt gewandt, weil ich immer so viele tote Eichhörnchen genau an dieser Stelle hier gefunden habe“, sagt sie im Stadtteil Mariahof. Ruckzuck sei ihr Vorschlag umgesetzt worden. Und: Seit die Taue gespannt sind, habe sie keine toten Tiere mehr entdeckt. Nach Recherchen von Lieser gibt es „Eichhörnchenbrücken“ noch in Berlin und in Hamburg. „Es könnte sie überall geben, wo Eichhörnchen überfahren werden“, meint sie. Im Prinzip brauche es nicht viel dazu - nur eben jemanden, der anfangs die Tiere mit Futter anlockt. Die Taue in Trier seien je acht bis zehn Meter lang.

An der „Gefahrenstelle“ in Trier sei das Problem, dass die Straße breit sei und die Tiere vom Gebüsch aus auf die Straße hüpften. „Das sieht kein Autofahrer“, sagt Lieser. An einer der „Brücken“ hätten Mitarbeiter des Amtes Stadtraum auch eine Wildkamera angebracht, die auslösen soll, wenn sich ein Tier nähert. Auf einem der ersten Fotos sei allerdings kein Eichhörnchen abgelichtet, sondern ein Eichelhäher: „Und der schaut mitten in die Linse“, sagt der Sprecher.

Hier gibt es viele weitere Artikel aus dem Lokalen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:07

(jwi) - In den vergangenen Stunden gab es in Luxemburg insgesamt vier Einsätze, wo die Teams des CGDIS wegen Feuer ausrücken mussten. 

So brannte gegen 18 Uhr in Biwisch ein Keller, um 21.06 Uhr ein Zimmer in Esch/Alzette in der Rue Pierre Kersch. Knapp eine halbe Stunde später fing in Nötringen ein Holzstappel feuer und um 2 Uhr in der Nacht auf Samstag brannte in Koerich Abfall.

Laut CGDIS kam bei allen Einsätzen niemand zu Schaden.

Hier gibt es viele weitere Artikel aus dem Lokalen. 

Kurzmeldungen International Heute um 08:53

(dpa) - Bei einem Schulausflug in die freie Natur in der indonesischen Provinz West-Java sind elf Schüler ertrunken. Die Schüler im Alter zwischen 12 und 15 Jahren hatten versucht, einen Fluss zu durchqueren, wie ein Behördensprecher am Samstag mitteilte. Dabei seien sie von der Strömung mitgerissen worden. Mehrere Lehrer wurden verletzt, als sie versuchten, ihre Schüler zu retten. „Suchtrupps haben die Opfer später stromabwärts entdeckt“, sagte der Sprecher. Insgesamt waren rund 150 Schüler zu dem Ausflug am Freitag im Bezirk Ciamis aufgebrochen.

Lesen Sie auch:

Seniorin in Südfrankreich geköpft - Verdächtiger gefasst


Gestern

Kurzmeldungen Panorama 15.10.2021

Der Rekord-Jackpot von 220 Millionen Euro beim Euromillions geht aller Voraussicht nach nach Frankreich. Zumindest wurde der Gewinnerschein dort validiert, wie die Lottogesellschaft Française des Jeux (FDJ) am Freitag bestätigte.

Der glückliche Gewinner hat 60 Tage Zeit, um sich bei der FDJ zu melden. Es handelt sich um den höchsten Jackpot, der jemals in Europa verspielt wurde.

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2021

(dpa) - Bei einem Streit in einem Café in der belgischen Stadt Eupen sind zwei Menschen tödlich verletzt worden. Fünf weitere wurden am frühen Freitagmorgen teilweise schwer verletzt, wie die Polizei laut Nachrichtenagentur Belga mitteilte. Bei den Verletzten handelt es sich demnach um weitere Gäste sowie Angestellte. Den Angaben zufolge wurde bei dem Streit auch ein Messer eingesetzt und ein 52-jähriger Tatverdächtiger aus der belgischen Gemeinde Baelen festgenommen.

Die Hintergründe und das Motiv der Tat waren zunächst unklar, wie Belaga berichtete. Ein Untersuchungsrichter ermittle wegen Mordes und vorsätzlicher Körperverletzung. Eupen liegt nahe der deutsch-belgischen Grenze, rund 15 Kilometer Luftlinie von Aachen entfernt.     

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2021

(jwi) - Am Freitag lieferte die deutsche Polizei drei Straftäter am Grenzübergang Wasserbillig an das Großherzogtum aus. Gegen alle drei Männer bestehen aktuelle Europäische Haftbefehle, ausgestellt in Luxemburg, schreibt die deutsche Bundespolizeiinspektion Trier.

Ein 41-jähriger Weißrusse steht im Verdacht, in die Geschäftsräume eines luxemburgischen Unternehmens eingebrochen zu sein und dabei Tabakwaren, Elektrogeräte, Münzen sowie Bargeld in Höhe von 840 Euro entwendet zu haben.

Weiterhin wurden zwei verurteilte Straftäter den luxemburgischen Behörden übergeben. Zum einen ein kapverdischer Staatsangehöriger zur Verbüßung seiner Haftstrafe von 799 Tagen wegen eines Sexualdeliktes sowie ein 22-jähriger Luxemburger, verurteilt zu zwei Jahren und zehn Monaten, wegen Verkehrs- und Eigentumsdelikten.

Hier gibt es viele weitere Artikel aus dem Lokalen. 

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2021

(jwi) - Am Freitag gegen 8.40 Uhr kam es in Strassen zu einer Kollision zwischen einem Bus und einem Auto. Das schreibt der CGDIS in seinem Bericht. Zwei Personen kamen dabei zu Schaden. Vor Ort waren die Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt.

Um 10.32 Uhr kam es in Colmar-Berg ebenfalls zu einer Kollision. Diesmal kamen zwei Autos nicht aneinander vorbei. Beim Unfall wurde eine Person verletzt.  

Lesen Sie auch: 

Zwei Unfälle durch Alkohol
Illegales Rennen endet mit Unfall
Saarland: Mordprozess wegen rücksichtsloser Fahrweise

Kurzmeldungen Lokales 15.10.2021

(C.) - In der Nacht zum Freitag kam es zu zwei Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss. Gegen 1 Uhr wurde der Polizei ein Unfall mit Verletzten in der rue de la Tour Jacob in Clausen gemeldet. Ein Autofahrer hatte die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Baum gefahren. Vor Ort stellte sich heraus, dass niemand verletzt war, jedoch der Fahrer offensichtlich unter zu hohem Alkoholeinfluss stand. Der Alkoholtest verlief positiv und dem Unfallfahrer musste aufgrund des Testresultates ein Fahrverbot ausgestellt werden.

Um 5.30 Uhr kam es in Belval zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Ein Autofahrer, der aus Richtung Belval kommend in den Kreisverkehr Raemerich einfahren wollte, wurde von einem Wagen gerammt, der aus dem Kreisverkehr herausfuhr. Beim Verursacher verlief der Alkoholtest positiv, sein Führerschein wurde eingezogen.   

(dpa/lrs) - Auf der A8 sind fünf Autofahrer mit ihren Fahrzeugen in Richtung Zweibrücken offenbar ein illegales Rennen gefahren. Die hochpreisigen Sportwagen überholten am Donnerstagnachmittag mit bis zu 200 Stundenkilometern in Höhe der Anschlussstelle Heusweiler Autos und Lastwagen links und rechts, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Ein Fahrer konnte nur mit einer Vollbremsung einen Unfall verhindern. Wie bei Rennautos hätten die Fahrzeuge an der Seite eine Nummer gehabt. Die Suche nach den mutmaßlichen Rasern blieb zunächst ohne Erfolg. 

Lesen Sie auch: 

Vorgestern

Illustration, Polizei, Polizeibericht, Unfall, Foto: Anouk Antony/Luxemburger Wort

(dpa) - Im Süden Frankreichs ist eine 77 Jahre alte Frau enthauptet worden. Sicherheitskräfte fanden die Leiche der Frau in ihrer Wohnung in Agde, wie die Polizei der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag mitteilte. Ihr Sohn hatte die Behörden alarmiert, da er sie trotz des üblichen täglichen Kontakts nicht erreichen konnte. In der Wohnung in der Küstenstadt fanden die Beamten Kampfspuren. Hinweise auf einen Einbruch habe es nicht gegeben, hieß es. Die genauen Umstände der Tat waren zunächst unklar.

Am Abend berichtete der Sender France Info von der Festnahme eines Tatverdächtigen. Es handele sich um einen Mann um die fünfzig, der bei der Rentnerin kleinere Arbeiten verrichtete. Die pensionierte Grundschullehrerin lebte seit dem Tod ihres Mannes vor zwei Jahren alleine, so der Sender. Zu den näheren Umständen der Tat wurde nichts bekannt. Nach Informationen des Senders BFMTV entwendete der Tatverdächtige eine Bankkarte der Seniorin und hob damit 1000 Euro ab.    

Kurzmeldungen Lokales 14.10.2021

(tom) - Das Centre des technologies de l’information de l’Etat (CTIE), das Digitalisierungsministerium und die Generalstaatsanwaltschaft teilen mit: Ab sofort können Strafregisterauszüge nicht nur digital über myguichet.lu beantragt werden, sondern werden auch über diesen Weg zugestellt. Statt das Dokument wie bisher per Post zu erhalten, können Nutzer sich das Dokument jetzt herunterladen, nachdem sie eine Benachrichtigung per Mail erhalten haben. Das gilt übrigens für „leere“ Auszüge ebenso wie für solche mit Einträgen. 

Das so erhaltene PDF-Dokument kann zum Beispiel direkt an Bewerbungsschreiben angehangen werden, lässt sich aber auch ausdrucken. Über einen QR-Code kann die Echtheit des Dokuments vom Empfänger bestätigt werden. 

Die bisherigen Wege per Post, Fax oder persönlicher Abholung existieren weiterhin. Seit 2013 ist es möglich, den Auszug per myguichet.lu zu beantragen. Diese Funktion gehört zu den meistgenutzten der Plattform, allein im Jahr 2021 wurde bisher 52.000 Mal davon Gebrauch gemacht.

Lesen Sie auch:

(dpa) - Japans neuer Regierungschef Fumio Kishida hat das Unterhaus des Parlaments aufgelöst. Damit machte er am Donnerstag den Weg für Wahlen frei. Die Wähler der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt sind aufgerufen, am 31. Oktober über die Besetzung des mächtigen Unterhauses abzustimmen. Damit wählen sie indirekt auch die nächste Regierung des Landes. Die seit Jahrzehnten fast ununterbrochen regierende Liberaldemokratische Partei (LDP) geht mit ihrem neuen Vorsitzenden Kishida und ihrem Koalitionspartner Komeito in den Wahlkampf. Die zersplitterte Opposition versucht, sich möglichst koordiniert dagegen zu stellen. Beobachter erwarten jedoch, dass die Regierungskoalition ihre Mehrheit in der Kammer verteidigen wird.