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Mexikos Regierung reagiert zögerlich: Die Angst vor Donald Trump
International 2 Min. 29.02.2016 Aus unserem online-Archiv
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Mexikos Regierung reagiert zögerlich: Die Angst vor Donald Trump

In Mexiko ist der republikanische Pöbler Donald Trump aus verständlichen Gründen äußerst unbeliebt.

Mexikos Regierung reagiert zögerlich: Die Angst vor Donald Trump

In Mexiko ist der republikanische Pöbler Donald Trump aus verständlichen Gründen äußerst unbeliebt.
Foto: REUTERS
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Mexikos Regierung reagiert zögerlich: Die Angst vor Donald Trump

Mexikos Ex-Präsident Calderón rückt den US-Republikaner Donald Trump in die Nähe von Adolf Hitler. Intellektuelle fordern eine stärkere Reaktion der Regierung. LW-Korrespondent Klaus Ehringfeld berichtet aus Mexico City.

Von Klaus Ehringfeld (Mexico City)

Vermutlich kein Land müsste einen US-Präsidenten Donald Trump so sehr fürchten wie Mexiko. Mit großer Hingabe holt der Republikaner gegen das südliche Nachbarland und seine Menschen aus, die er pauschal als Vergewaltiger und Verbrecher verunglimpft.

Sollte er US-Präsident werden, will Trump die ohnehin schon hermetisch gesicherte 3200 Kilometer lange US-mexikanische Grenze mit einer Mauer verstärken. Dafür zahlen sollen natürlich die Mexikaner.

Heftige Reaktionen

Diese Aussage rief am Wochenende in Mexiko heftige Reaktionen von halboffizieller Seite hervor, denn allmählich dämmert auch den Mexikanern, dass der rumpelnde Milliardär tatsächlich zur realen Bedrohung werden kann ...

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