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Merkel trifft Xi Jinping, Juncker und Macron in Paris

(dpa) - Die deutsche Bundeskanzlerin Angela Merkel wird am Dienstag (10.00 Uhr) in Paris zu einem Vierer-Treffen mit dem chinesischen Präsident Xi Jinping, Frankreichs Staatschef Emmanuel Macron und EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker erwartet. Dabei wird es unter anderem um die Stärkung des Multilateralismus – also der internationalen Institutionen und Abkommen – gehen. Xi war bereits am Montag von Macron in der französischen Hauptstadt empfangen worden. Am Rande war ein Großauftrag für den europäischen Flugzeugbauer Airbus für 300 Maschinen vereinbart worden.


Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:28

Fußgänger von Auto angefahren

(SC) - In der Route de Zouffgen in Düdelingen wurde am Dienstagmorgen gegen 7.45 eine Person von einem Auto erfasst und wurde dabei verletzt. Einsatzkräfte aus Bettenburg und Düdelingen waren vor Ort.

Kurzmeldungen International Heute um 10:45

Zaubertrick endet für Entfesselungskünstler tödlich

(dpa) - Ein indischer Magier hat sein spektakuläres Entfesselung-Experiment in einem Fluss mit dem Leben bezahlt. Nach mehrstündiger Suche konnten ihn Rettungskräfte am Montag nur noch tot aus dem trüben Wasser des Hooghly-Flusses in Kolkata (früher Kalkutta) ziehen, wie die Zeitung „Times of India“ berichtete. Gefesselt mit Stahlkette und Seil hatte sich der selbst ernannte Zauberer im Wasser versenken lassen, um sich aus eigener Kraft zu befreien. Doch der Trick im Stile des legendären Entfesselungskünstlers Harry Houdini schlug fehl - und eine stundenlange Suchaktion samt Tauchern blieb erfolglos.

Zahlreiche Zuschauer hatten sich am Sonntag am Ufer des Flusses versammelt, als der Magier mit gefesselten Armen und Beinen in der Strömung verschwand und nicht mehr auftauchte. Dem Bericht nach scheint der 41-Jährige mit dem Künstlernamen Mandrake seinen Tod selbst verschuldet zu haben: Ersten Ermittlungen zufolge hatte er keine angemessenen Sicherheitsvorkehrungen getroffen und die Behörden weder über den Ablauf seines Kunststücks noch einen möglichen Plan B informiert.

Chanchal Lahiri, wie er mit bürgerlichem Namen heißt, hatte sich Medienberichten zufolge schon 2013 bei einem ähnlichen Trick in einem Käfig im Fluss versenken lassen. Damals sei er von verärgerten Zuschauern angegriffen worden. Sie hätten ihm vorgeworfen, der Käfig sei mit einer falschen Tür ausgestattet gewesen.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 17.06.2019

Motorradfahrer bei Drauffelt gestürzt

Gegen 13 Uhr stürzte am Montag zwischen Drauffelt und Munshausen ein Motorradfahrer. Wieso der Mann die Kontrolle über sein Bike verlor, ist nicht gewusst, bekannt ist aber, dass der Mann mit leichten Verletzungen von den Sekuristen aus Hosingen ins Krankenhaus gefahren werden musste. Die Feuerwehr aus Hosingen leitete die Aufräumarbeiten, derweil die Polizei das Geschehen zu Protokoll nahm.

Das Logo des Auktionshauses an der Filiale in Hong Kong.

Auktionshaus Sotheby's soll verkauft werden

(dpa) - Das New Yorker Auktionshaus Sotheby's soll für 3,7 Milliarden Dollar (etwa 3,3 Milliarden Euro) an den französisch-israelischen Geschäftsmann Patrick Drahi verkauft werden. Der Aufsichtsrat habe der Fusion mit der Firma BidFair USA des Milliardärs zugestimmt, teilte Sotheby's am Montag in New York mit.

Damit ginge der Kunst-Versteigerer eigenen Angaben zufolge nach 31 Jahren als börsennotiertes Unternehmen von der New Yorker Börse und zurück in Privatbesitz. Sotheby's wurde 1744 gegründet und hat heute zehn Verkaufshäuser weltweit, darunter in New York, London, Hongkong und Paris.

Geschäftsmann Drahi, geboren in Casablanca und Sohn eines Lehrerehepaars, hatte sein Vermögen bislang vor allem mit Mobilfunk- und Kabelanbietern in den USA und Frankreich gemacht. Der Wert seines Geschäftsimperiums wird vom US-Magazin „Forbes“ auf 9,3 Milliarden geschätzt. Die Transaktion solle im vierten Quartal 2019 nach Zustimmung der Aktionäre abgeschlossen werden, hieß es.

Kurzmeldungen Lokales 17.06.2019

Frau sticht mit Messer auf Partner ein

(SH) - In Bondorf kam es am Sonntagabend zu einem Beziehungsstreit. Dabei stach eine Frau ihren Partner mit einem Messer in die Brust. Der Mann wurde verletzt, schwebt jedoch nicht in Lebensgefahr. Er wurde vom Notarzt behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Die Frau wurde unterdessen auf Anordnung der Staatsanwaltschaft Diekirch festgenommen und am Montagvormittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Kurzmeldungen Panorama 17.06.2019

Falscher George Clooney nach langer Fahndung geschnappt

(dpa) - Nach jahrelanger internationaler Fahndung ist in Thailand ein Hochstapler verhaftet worden, der sich als George Clooney ausgegeben hatte. Der 58 Jahre alte Italiener soll zusammen mit seiner Frau unter dem Namen des Hollywood-Stars annähernd zwei Millionen Euro ergaunert haben. Wie die Polizei am Montag bestätigte, wurde das Paar bereits am Samstag auf Grundlage eines Ersuchens der internationalen Polizeibehörde Interpol im Urlauberort Pattaya geschnappt. Den beiden droht die Auslieferung nach Italien.

Der falsche Clooney und seine 45 Jahre alte Frau sollen Investoren mit der Behauptung betrogen haben, eine George-Clooney-Kleidermarke aufzubauen. Der Hollywood-Star (ebenfalls 58) hatte sie daraufhin in Italien verklagt. Ein Gericht in Mailand verurteilte den Mann 2014 in Abwesenheit zu acht Jahren und vier Monaten Haft. Seine Frau erhielt eine Strafe von sechs Jahren und fünf Monaten.

Auf dem Foto, das die thailändische Polizei von der Festnahme verbreitete, war die Ähnlichkeit des Italieners mit Clooney nicht allzu groß.

Kurzmeldungen Panorama 17.06.2019

Bangkok: Krankenhaus stellt einbalsamierten Mörder weiter aus

(dpa) - In Bangkoks größtem Krankenhaus wird auch weiterhin die Leiche eines Mörders zu sehen sein - zumindest auf absehbare Zeit. Die Siriraj-Klinik kündigte am Montag eine gründliche Prüfung an, wie mit dem Leichnam künftig umgegangen werde. Der Mann - ein Einwanderer aus China namens Si Quey - war 1959 zum Tode verurteilt und von einem staatlichen Hinrichtungskommando erschossen worden. Seine Leiche, einbalsamiert in Paraffin, wird im Museum der Klinik seit Jahrzehnten in einem Glaskasten zur Schau gestellt.

Mehr als 17.000 Leute haben seit Mai eine Petition unterschrieben, damit der Tote endlich seine Ruhe bekommt. Andere sind dafür, dass der Leichnam im Museum bleibt. Der Dekan der Medizinischen Fakultät des Uni-Krankenhauses, Prasit Watanapa, sagte der "Bangkok Post" am Montag: "Wir möchten uns gern beide Seiten anhören. Manche halten es für großartig, wenn wir den Leichnam bewahren und die Ausstellung mit Informationstafeln ergänzen. Andere finden, dass wir keine Scham haben."

Wie lange die Prüfung dauern soll, ließ der Professor offen. Zum Museum gehören auch die Mumien von zwei weiteren, allerdings namenlosen Mördern. Zumindest hat man auf dem Glaskasten hinter Si Queys Namen inzwischen den Zusatz "Ein Kannibale" entfernt. Der Mann hatte stets bestritten, Körperteile seiner Opfer gegessen zu haben.

Kurzmeldungen Panorama 17.06.2019

Saudi-Arabien: FIFA fordert Ende illegaler TV-Übertragungen

(dpa) - Die FIFA hat einen Stopp der nicht lizenzierten Übertragung von Spielen der Frauen-Weltmeisterschaft in Saudi-Arabien gefordert. „Die FIFA hat Kenntnis von unautorisierten Übertragungen des FIFA-Weltcups 2019“, hieß es in einer Erklärung des Fußball-Weltverbandes, die der Nachrichtenagentur AP vorliegt. Diese würden laut FIFA „vornehmlich in Saudi-Arabien über den unter dem Namen BeoutQ bekannten Piratensender verfügbar gemacht“.

Lizenznehmer der TV-Rechte in der Region ist der Sender beIN mit Sitz in Katar. Zahlreiche Hinweise legen den Schluss nahe, dass der Piratensender BeoutQ seinen Sitz in Saudi-Arabien hat. Das Königreich hatte die Anschuldigungen stets zurückgewiesen.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 16.06.2019

Drei Unfälle mit Verletzten

Am Samstagabend um 20.20 Uhr stürzte ein Motorradfahrer in der Rue du Fossé in Bissen und wurde verletzt. In der Nacht zum Sonntag gegen 1.20 Uhr wurde ein Autofahrer verletzt, als er in der Rue de Pétange in Niederkorn gegen ein am Fahrbahnrand geparktes Auto stieß. Kurz vor 3 Uhr kam es auf der Autobahn A6 in Richtung Luxemburg zwischen Helfent und dem Zessinger Kreuz zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Dabei wurde eine Person verletzt.