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Mazedonien heißt nun offiziell Nordmazedonien

(dpa) - Das kleine Balkanland Mazedonien hat sich offiziell in Nordmazedonien umbenannt. Die Umbenennung trete mit Wirkung vom Dienstag in Kraft, gab die Regierung in Skopje am Abend bekannt. Der neue Name ist Teil der Umsetzung eines Abkommens mit Griechenland vom Juni des Vorjahres. Entsprechende Verfassungsänderungen hatte das Parlament in Skopje im Vormonat gebilligt.

Athen hatte seit der Unabhängigkeit Mazedoniens vor 27 Jahren darauf bestanden, dass der nördliche Nachbar seinen Namen ändert, weil eine Region im Norden Griechenlands ebenso heißt. Als EU- und Nato-Mitglied hatte Griechenland mit seinem Veto jede Annäherung Mazedoniens an die westlichen Bündnisse blockiert.

Mit der Umbenennung ist der Namensstreit mit Griechenland beigelegt. Inzwischen ist auch der Beitritt Nordmazedoniens zur Nato eingeleitet worden. Das griechische Parlament hatte in der Vorwoche das diesbezügliche Protokoll ratifiziert.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:01

Rümelingen: Drei Verletzte bei Brand im Altenheim

(tom) - In Rümelingen kam es am Dienstagabend zu einem Brand in einem Zimmer eines Altenheims. Dabei wurde eine Person mit Verbrennungen ins Krankenhaus eingeliefert, zwei weitere erlitten leichte Rauchvergiftungen. Sie wurden ebenfalls stationär behandelt. Im Einsatz waren der Samu aus Esch, die Feuerwehren aus Rümelingen, Kayl, Schifflingen, Düdelingen und Bettemburg  sowie die Polizei. 

Gestern

Kurzmeldungen Politik 21.01.2020

Neue Arbeitszeitenregelung im öffentlichen Dienst

Regierung und CGFP haben sich auf eine neue Arbeitszeitenregelung im öffentlichen Dienst geeinigt. Diese soll die "jüngsten Schwierigkeiten verschiedener Verwaltungen" beheben und Sonderfälle auf eine rechtlich sichere Basis stellen.

Die neue Regelung soll etwa staatlichen Angestellten, die im Schichtbetrieb arbeiten, zugutekommen. Auch soll die geleistete Arbeitszeit von Beamten im Rahmen von Dienstreisen, Schulungen, Messen oder Konferenzen künftig stärker berücksichtigt werden. Ziel ist es, ein Gesetz auszuarbeiten, dass "eine gewisse Flexibilität hinsichtlich der täglichen und wöchentlichen Arbeitszeiten" von Beamten ermöglicht, teilt das Ministerium für den öffentlichen Dienst mit. 

Details unter gouvernement.lu

Kurzmeldungen Lokales 21.01.2020

Drei Verletzte bei Unfällen am Dienstagmorgen

Bei zwei Unfällen im Straßenverkehr sind am Dienstagmorgen drei Menschen verletzt worden. Um kurz vor 7.30 Uhr waren zwei Autos und ein Lieferwagen in einen Crash auf dem CR132 zwischen Niederanven und Munsbach verwickelt. Zwei Personen wurden dabei leicht verletzt.

Etwas eine halbe Stunde später krachte es auf der N7 zwischen Lintgen und Lorentzweiler: Zwei Autos waren hier in einen Unfall geraten. Der CGDIS meldete einen Verletzten.

Kurzmeldungen Panorama 21.01.2020

Prinz Harry wieder bei Meghan in Kanada

(dpa) - Prinz Harry (35) ist britischen Medien zufolge wieder nach Kanada zu seiner kleinen Familie geflogen. Er landete mit einer British-Airways-Maschine auf dem Flughafen von Vancouver, wie unter anderem die Zeitung „Daily Mail“ am Dienstag berichtete. Anschließend flog er mit einer kleineren Maschine nach Vancouver Island, wo sich Herzogin Meghan (38) und der acht Monate alte Archie aufhalten.

Die „Sun“ und andere Blätter veröffentlichten Fotos und Videos, die zeigen, wie Meghan lachend mit Archie und ihren beiden Hunden auf Vancouver Island spazieren geht. Auch Harry - in Jeans und mit Mütze - lächelte bei seiner Ankunft in Kanada.

Harry und Meghan hatten angekündigt, sich weitgehend von ihren royalen Pflichten zurückzuziehen und abwechselnd in Kanada und Großbritannien zu leben.

Österreich gegen neue "Sophia"-Mission

(dpa) - Österreich hat sich gegen eine neu aufgesetzte Marinemission „Sophia“ ausgesprochen. „Für uns ist klar, dass ein Wiederaufleben der Mission in dieser Form undenkbar ist“, sagte der neue österreichische Außenminister Alexander Schallenberg im „Morning Briefing“-Podcast von Gabor Steingart. „Wir wollen jetzt keine Seenot-Rettungsmission in Libyen. Das ist nicht das, was das Land braucht. Wir wollen auch keine Maßnahmen, die einen Pullfaktor wieder in der Europäischen Union zeitigen.“ 

Bei einem Libyen-Gipfel in Berlin hatten sich am Sonntag 16 Staaten und Organisationen darauf geeinigt, internationale Anstrengungen zur Überwachung des seit Jahren bestehenden UN-Waffenembargos zu verstärken. Gefordert wurde zudem eine umfassende Demobilisierung und Entwaffnung der Milizen in dem Bürgerkriegsland. Verletzungen eines Waffenstillstands sollen sanktioniert werden.

„Sophia“ soll eigentlich zum Kampf gegen Schmuggel und Menschenhandel beitragen. Bis zum Ende der Marinemission im vergangenen Jahr wurden am Rande immer wieder Migranten aus Seenot gerettet. Seit Frühjahr 2019 ist die EU jedoch nicht mehr mit Schiffen vor Ort. Grund dafür ist, dass die EU-Staaten sich nicht auf ein System zur Verteilung Geretteter einigen konnten. 

Weltkriegsbombe in Köln wird entschärft

In Köln beschäftigt der Fund einer Weltkriegsbombe die Behörden. Die Bombe soll am Dienstagmorgen entschärft werden, wie "express.de" meldet. Mehrere Gebäude im Stadtteil Deutz mussten evakuiert werden, darunter ein Altenheim und Büros der RTL-Mediengruppe. Im Bahnverkehr kommt es voraussichtlich bis in den Nachmittag hinein zu Beeinträchtigungen, teilte die Deutsche Bahn auf Twitter mit.

Vorgestern

Rettungsschiff „Ocean Viking“ darf in Italien anlegen

(dpa) - Das Rettungsschiff „Ocean Viking“ darf mit 39 Migranten an Bord in Italien anlegen. Frankreich, Deutschland und Luxemburg hätten sich auf die Aufnahme von insgesamt 20 Migranten geeinigt, teilte das Innenministerium am Montag in Rom mit. Das Schiff der Hilfsorganisationen SOS Méditerranée und Ärzte ohne Grenzen hatte die Menschen vergangenen Freitag vor Libyen aufgenommen, darunter waren 19 Minderjährige. Sie können nun in Pozzallo auf Sizilien an Land gehen.

Seit die Regierung aus rechter Lega von Ex-Innenminister Matteo Salvini und Fünf-Sterne-Bewegung in Rom nicht mehr im Amt ist, wurden Rettungsschiffe nicht mehr so lange auf dem Meer blockiert.

Schauspieler Joseph Hannesschläger wurde 57 Jahre alt.
Kurzmeldungen Panorama 20.01.2020

"Rosenheim-Cop" Joseph Hannesschläger gestorben

(dpa) - Er war das Gesicht einer der beliebtesten deutschen Fernsehserien: Joseph Hannesschläger, der „Rosenheim-Cop“, ist tot. Er verlor den Kampf gegen den Krebs im Alter von 57 Jahren (2. Juni 1962). 

„Unzählige Fans wie auch alle Kolleginnen und Kollegen, die mit ihm arbeiten durften, trauern um einen großen Volksschauspieler, den auch wir sehr vermissen werden“, sagte ZDF-Programmdirektor Norbert Himmler am Montag in München. „Mit seiner unvergleichlichen Mischung aus bayerischem Charme und hintergründiger Schlitzohrigkeit hat Joseph Hannesschläger der Figur des Korbinian Hofer einen einzigartigen und unverwechselbaren Charakter verliehen.“

Hannesschläger starb am Montag in München. Seine Ehefrau Bettina, die er 2018 geheiratet hatte, sei bei ihm gewesen, bestätigte die PR-Agentur Presse-Partner. Seit 2002 war der Münchner als Kommissar Hofer in der ZDF-Kultserie „Die Rosenheim-Cops“ zu sehen.

Streik bei Lufthansa vorerst abgesagt

(dpa) - Bei der Lufthansa droht vorerst doch kein Streik der Flugbegleitergewerkschaft Ufo. Diese brach am Montag nach eigenen Angaben ihre Vorbereitungen für den Arbeitskampf ab, nachdem die Lufthansa einen neuen Vorstoß zur Lösung des Tarifkonflikts unternommen hatte.

Ursprünglich hatte die Ufo am Mittwoch einen neuerlichen ausgeweiteten Streik ankündigen wollen. Zum Inhalt der neuerlichen Annäherung machten beide Seiten keine Angaben, da noch Details ungeklärt seien.


Da ein Großbrand gemeldet wurde, rückten mehrere Einsatzkräfte zum Ort des Brandes aus.
Kurzmeldungen Lokales 20.01.2020

Feuerwehreinsatz in Limpertsberg

(rc) - In der Avenue de la Faïencerie in Limpertsberg auf der Höhe der Hausnummer 126 kam es am Montagnachmittag zu einem Feuerwehreinsatz. Die Strecke wurde zeitweilig gesperrt.

Da ein Großbrand gemeldet wurde, rückten mehrere Einsatzkräfte zum Ort des Brandes aus. Dort fand die Feuerwehr jedoch nur eine Rauchentwicklung vor. Wie Cédric Gantzer, Pressesprecher des CGDIS, gegen 14 Uhr mitteilte, soll es sich ersten Vermutungen nach um einen Kaminbrand handeln. 

Später am Montagnachmittag teilte der CGDIS jedoch mit, dass es sich um einen Brand in einem der Schlafzimmer der Wohnung handelte. 

Bei dem Feuer wurde niemand verletzt.


Kurzmeldungen Lokales 20.01.2020

N12: Tanklaster rutscht von der Straße

Überfrierende Nässe war wohl der Grund für einen spektakulären Unfall in der Nacht zum Montag: Auf der N12 zwischen Asselborn und Emeschbach rutschte gegen 1 Uhr  ein Tanklaster in den Straßengraben. Verletzt wurde niemand, es entstand aber hoher Sachschaden. Die Straße ist noch am Montagmorgen wegen Aufräumarbeiten gesperrt. Im Einsatz waren das CIS aus Wintger und die Polizei. 

Hängebrücke stürzt ein: Neun Tote in Indonesien

Jakarta (dpa) - Nach einer Sturzflut und dem Einsturz einer Hängebrücke im Westen Indonesiens hat sich die Zahl der Toten auf neun Menschen erhöht. Nach heftigem Regen hatten Wassermassen die Brücke in der Provinz Bengkulu mit sich gerissen. Ein Mensch wurde nach dem Unglück noch vermisst, wie der Leiter der Rettungskräfte am Montag sagte. Bereits Anfang Januar waren in dem südostasiatischen Land nach schweren Überschwemmungen mindestens 60 Menschen ums Leben gekommen.