Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Masern-Notstand in Teilen von New York

(dpa) - Nach einem Anstieg der Masern-Fälle hat New Yorks Bürgermeister Bill de Blasio einen Notstand für Teile des Stadtviertels Brooklyn ausgerufen. Jeder, der in bestimmten Teilen des Viertels Williamsburg lebe, müsse sich gegen Masern impfen lassen, sagte de Blasio am Dienstag bei einer Pressekonferenz. Ansonsten drohten Strafen von bis zu 1000 Dollar (etwa 890 Euro). In den betroffenen Teilen Brooklyns leben hauptsächlich orthodoxe Juden.

Seit Oktober 2018 wurden 285 Fälle von Masern in New York registriert. 2017 waren es insgesamt nur zwei Fälle. Masern sind hoch ansteckend und können noch Jahre später zu potenziell tödlichen Hirnhautentzündungen führen.


Heute

Kurzmeldungen International Heute um 19:43

Weiteres Unwetter-Opfer in Frankreich gefunden

 (dpa) - Nach den schweren Sturmböen und Überschwemmungen im Südwesten Frankreichs ist die Zahl der Todesopfer auf drei gestiegen. Ein seit Freitag vermisster Mann wurde am Sonntag in seinem Wagen in der Gemeinde Onard im Département Landes tot aufgefunden, teilte die französische Nachrichtenagentur AFP unter Berufung des zuständigen Staatsanwalts mit. Wie dieser erklärte, steht der Tod des Mannes im Zusammenhang mit den Unwettern. Für Montag soll wegen des Hochwassers der Flüsse Garonne, Adour und Midouze noch für vier Departements die zweithöchste Unwetter-Warnstufe gelten.

In Espiens im Département Lot-et-Garonne wurde ein Rentner von den Wassermassen eines Baches mitgerissen, als er am Freitag seinen Briefkasten leeren wollte. Die Leiche wurde am Samstag rund einen Kilometer von seiner Wohnung entfernt gefunden. 

Im französischen Baskenland verunglückte ein 70-Jähriger, als er am Freitag mit seinem Auto gegen einen auf die Landstraße gestürzten Baum fuhr. Insgesamt erlitten fünf Menschen durch umstürzende Bäume Verletzungen.    

Kurzmeldungen International Heute um 18:07

Allgäuer Alpen: Mann von Lawine verschüttet

(dpa) - Bei einer Abfahrt der Ifenmulde im österreichischen Kleinwalsertal ist ein 60-Jähriger von einer Lawine verschüttet worden und gestorben. Der 60-Jährige und seine Ehefrau, die beide aus dem Allgäu stammen, waren am Sonntag auf einen Berg im Kleinwalsertal gestiegen. Bei der Abfahrt habe der 60-Jährige die Lawine ausgelöst und sei von dieser erfasst und verschüttet worden, teilte die Polizei am Sonntag mit. 

Rettungskräfte orteten den Mann etwa eine Stunde später mittels einer Sonde in drei Metern Tiefe und bargen ihn. Wiederbelebungsversuche blieben erfolglos. Seine Ehefrau blieb unverletzt.     

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:54

Kollision zwischen zwei Fahrzeugen: ein Verletzter

(SH) - An der Place de Bruxelles in Luxemburg-Stadt kam es am Sonntag gegen 16.30 Uhr zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Dabei wurde eine Person verletzt. 

Vor Ort waren die hauptstädtischen Rettungsdienste. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:50

A13: Auto in Brand

Auf der A13 in Richtung Luxemburg geriet am Sonntag kurz vor 14 Uhr ein Auto in Brand. 

Im Einsatz waren die Rettungsdienste und Feuerwehren aus Düdelingen und Bettemburg. Verletzt wurde niemand.

Kurzmeldungen International Heute um 16:05

Erdrutsch in Goldmine: Mindestens 30 Tote im Kongo

(dpa) - Bei einem Erdrutsch in einer Goldmine im Kongo sind mindestens 30 Menschen ums Leben gekommen. Es werde erwartet, dass die Zahl der Toten weiter steige, sagte der für Bergbau zuständige Minister der betroffenen Provinz Haut-Uele im Nordosten des zentralafrikanischen Staates, Dieudonné Apasa, am Sonntag. Heftige Regenfälle in der Region hätten den Erdrutsch ausgelöst.

Bisher seien 30 Leichen geborgen worden. „Es ist noch nicht bekannt, wie viele Bergleute in der Mine waren“, sagte Apasa weiter. Die Arbeiter seien etwa 17 Meter unter der Erde gewesen, als es bereits am Freitag in der Ortschaft Watsa unweit der Grenze zu Uganda zu dem Unglück gekommen sei. Es handele sich um eine abgelegene Region, daher hätten Retter die Goldmine nicht sofort erreichen können.

Die Demokratische Republik Kongo ist reich an Bodenschätzen wie Kupfer, Cobalt, Gold und Diamanten. Zu derartigen tödlichen Unfällen in Bergwerken kommt es dort immer wieder.   

Kurzmeldungen International Heute um 16:01

Im Saarland: Waffen bei Löscharbeiten gefunden

(dpa/lrs) - Bei Löscharbeiten in einem Haus im saarländischen Neunkirchen sind in der Wohnung eines Mannes zwei Waffen gefunden worden. Es handele sich um eine Schreckschusspistole und ein Luftgewehr, teilte ein Polizeisprecher am Sonntag mit. 

Eine Nachbarin hatte am Samstagabend Rauch in dem Mehrfamilienhaus bemerkt und die Feuerwehr alarmiert. Die Anwohner brachten sich rechtzeitig in Sicherheit. Den Brandherd entdeckte die Feuerwehr im Schlafzimmer im Erdgeschoss. Der Bewohner berichtete laut Polizei, er sei mit einer Zigarette im Bett eingeschlafen und vom Brandgeruch geweckt worden. 

Die beim Löschen entdeckten Waffen wurden von der Polizei sichergestellt. Die Beamten leiteten Ermittlungen gegen den 64-Jährigen ein. 

Vier Menschen erlitten den Angaben zufolge eine Rauchvergiftung und mussten zur Erstversorgung in ein Krankenhaus.   

Kurzmeldungen Sport Heute um 11:16

Fußballer Glenn Marques verstorben

Der Torhüter Glenn Marques vom FC Junglinster ist unerwartet im Alter von 25 Jahren verstorben. Das meldete unter anderem sein ehemaliger Verein aus Mondorf am Sonntagmorgen. 


Kurzmeldungen International Heute um 10:09

Frau bedroht Fahrer mit Winkelschleifer

(dpa/lrs) - Eine Frau hat im Streit bei einer Autofahrt in Kaiserslautern mit einem Winkelschleifer den Fahrer bedroht und den Wagen beschädigt. Wie die Polizei am Samstag mitteilte, stritten sich die 31-Jährige und der 61 Jahre alte Fahrer am Freitagnachmittag zunächst beim Fahren.

Der Mann hielt demnach unter einer Autobahnbrücke an. Dort stieg die Frau aus, griff sich den im Auto liegenden Akku-Winkelschleifer, beschädigte den Wagen und bedrohte den Fahrer. Er blieb unverletzt und alarmierte die Polizei. Der 61-Jährige fuhr dann ohne die Frau weiter.

Gestern

Kurzmeldungen Panorama 14.12.2019

Archäologen entdecken Mini-Sphinx in Ägypten

(dpa) - In Ägypten haben Archäologen bei Ausgrabungen eine Miniatur-Sphinx entdeckt. Die sehr gut erhaltene Statue sei 35 Zentimeter hoch und habe eine Länge von 55 Zentimetern, sagte der für Mittelägypten zuständige Antiquitätendirektor Dschamal al-Samstaui am Samstag. Die feinen Details des Gesichts zeigten die Fähigkeiten der alten ägyptischen Künstler. Die Statue sei in der Nekropole Tuna al-Dschabal in der mittelägyptischen Provinz Minja gefunden worden.

Die Sphinx ist ein ägyptisches Fabelwesen, häufig mit dem Körper eines Löwen und dem Gesicht eines Menschen. Die berühmteste Sphinx steht in Giseh bei Kairo nahe der Pyramiden. In den vergangenen Monaten hatten die Antikenbehörden des nordafrikanischen Landes immer wieder historische Ausgrabungsstücke präsentiert.    

Kurzmeldungen Lokales 14.12.2019

Einbrüche und Autodiebstahl

(SH) - In den letzten Stunden waren quer durchs Land wieder Einbrecher unterwegs. So kam es in der Rue de Hesperingen in Itzig, in der Rue de Kahler in Kleinbettingen, in der Route d'Arlon in Strassen, in der Rue Tony Erpelding in Heisdorf und in der Rue des Champs in Müllendorf zu Wohnungseinbrüchen.

In Eischen wurde unterdessen zwischen Donnerstag und Freitag ein grauer Renault Mégane RS mit dem Luxemburger Kennzeichen BQ 7738 gestohlen. Der Wagen war auf einem öffentlichen Parkplatz in der Grand-Rue abgestellt.

Kurzmeldungen Lokales 14.12.2019

Wildwechsel und Alkohol: mehrere Unfälle

(SH) - In der Nacht zum Samstag gab es gleich mehrere Unfälle. 

In der Beiwenerstrooss in Richtung Schumann musste ein Fahrer am Freitagabend gegen 22 Uhr einem Wildtier ausweichen, das die Fahrbahn kreuzte. Dabei kam er von der Fahrbahn ab und prallte frontal gegen einen Baum. Der Wagen wurde daraufhin mehrere Meter einen Abhang hinunter geschleudert und blieb in einem Bach liegen. Der Fahrer konnte sich aus dem Wrack befreien und forderte bei Bewohnern eines anliegenden Hauses Hilfe an. Die Bewohner kümmerten sich um den Verletzten, der später ins Krankenhaus gebracht wurde. 

Zwischen Schieren und Stegen hatte sich kurz vor Mitternacht ein Wagen überschlagen, nachdem der Fahrer in einer Rechtskurve die Kontrolle verloren hatte. Der Fahrer blieb unverletzt, da er aber zu viel Alkohol getrunken hatte, wurde sein Führerschein eingezogen.

Gegen 2 Uhr prallte ein Fahrer dann auf der A6 in Höhe Bridel gegen einen Lastwagen, setzte seine Fahrt in Richtung Belgien dennoch fort. Auf Höhe der Ausfahrt Mamer/Capellen konnte der Fahrer gestoppt werden. Sein Auto wies deutliche Unfallspuren auf. Zudem hatte der Fahrer zu viel Alkohol getrunken. Er musste den Führerschein abgeben.

Nordkorea meldet Test auf Satellitenstartgelände

(dpa) - Nordkorea hat einen weiteren „wichtigen“ Test auf ihrer Satelliten-Startanlage Sohae gemeldet. Der Test sei Freitagnacht erfolgt und er sei erfolgreich gewesen, berichteten die Staatsmedien am Samstag, ohne, dass Details genannt wurden. Die jüngsten Forschungserfolge im Verteidigungsbereich würden dazu verwendet, „die zuverlässige strategische atomare Abschreckung“ des Landes weiter zu stärken. Nordkorea hatte nach eigenen Angaben am vergangenen Samstag bereits einen bedeutenden Test auf derselben Anlage durchgeführt. Südkorea geht davon aus, dass dabei ein Raketentriebwerk getestet wurde.

Afghanistan: 23 Soldaten getötet

(dpa) - Mindestens 23 afghanische Soldaten sind bei einem Anschlag in der Provinz Ghasni im Südosten des Landes getötet worden. Das erklärten örtliche Behören am Samstag. Ein weiterer Soldat sei bei dem Angriff in einer Militärbasis verletzt worden, er habe sich tot gestellt. Die militant-islamistischen Taliban reklamierten den Anschlag für sich und erklärten, 32 Soldaten getötet zu haben. Für diese Zahl gab es zunächst keine Bestätigung.

Die Taliban hatten die Truppe offenbar unterwandert. Bereits in der Vergangenheit gab es in der Provinz ähnliche Angriffe vermeintlicher Kameraden. Zahlreiche Sicherheitskräfte wurden dabei den Behörden zufolge getötet. Hintergrund sei, dass der Armee Personal fehle und neue Soldaten oft nicht ausreichend überprüft würden.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 13.12.2019

Geschnittene Laugenbrezel kann Metallfäden enthalten

(SH) - Wer auf den Esso-Tankstellen in Remerschen, Düdelingen, Steinfort, Echternach und Heiderscheid geschnittene Laugenbrezel der Marke Hiestand gekauft hat, sollte unter Umständen vom Konsum absehen. 

Einige Produkte könnten nämlich Metallfäden enthalten. Deshalb wurde das Produkt zurückgerufen. Betroffen sind Packungen der "Laugenbrezel, geschnitten" der Marke Hiestand mit Mindesthaltbarkeitsdatum zum 29. März 2020 und 26. Mai 2020 und Produktionsdatum zwischen dem 1. Oktober und 28. November 2019. 

Wer bereits ein betroffenes Produkt gekauft hat, sollte vom Verzehr absehen.

16 Tote: Opfer-Suche nach Brand in Odessa abgeschlossen

(dpa) - Knapp anderthalb Wochen nach dem Brand in einer Hochschule in der ukrainischen Hafenstadt Odessa hat die Polizei die Suche nach Vermissten beendet. 16 Menschen starben demnach, berichtete die Tageszeitung „Westi“ am Freitag.

Zwei Opfer starben im Krankenhaus. 14 Leichen wurden am Brandort gefunden. Etwa 30 Menschen wurden verletzt. Die Aufräumarbeiten dauerten am Freitag noch an. Das Feuer war vergangene Woche Mittwoch in einer Fachoberschule ausgebrochen. Die Brandursache ist unbekannt. Medienberichten zufolge gab es keine Feuerlöscher in dem mehrstöckigen Gebäude.

Kurzmeldungen Lokales 13.12.2019

Jugendlicher überfallen: Polizei gelingt Festnahme

(SC) - Am Mittwochabend gegen 20 Uhr ging bei der Polizei in Luxemburg-Stadt ein Anruf ein. Ein Jugendlicher schilderte den Beamten, wie er soeben in der Nähe der Seilbahn Pfaffenthal von einer Person mit einem Schlagring bedroht worden war. Der Unbekannte hatte den Minderjährigen außerdem dazu aufgefordert, ihm seine Wertgegenstände auszuhändigen.

Der Jugendliche händigte seine Wertsachen aus und der Dieb verschwand in der Tram. Nach einer kurzen Fahndung konnte die Polizei den Mann im Raum Kirchberg ausfindig machen - auch das Diebesgut wurde von den Beamten sichergestellt.

Bei einer Körperuntersuchung des Verdächtigen fanden die Beamten außerdem den Schlagring, sowie eine geringe Menge Marihuana. Die Polizei informierte die Staatsanwaltschaft, die daraufhin die Festnahme des Mannes anordnete. Er wurde am Donnerstagmorgen einem Untersuchungsrichter vorgeführt.

Kurzmeldungen Lokales 13.12.2019

Diebstähle und Einbrüche am Donnerstag

(SC) - Wie die Polizei am Freitagmorgen meldet, wurde in Luxemburg am Donnerstag zweimal eingebrochen.

Am späten Donnerstagnachmittag gegen 17 Uhr wurden den Beamten verdächtige Personen in einem Wohnhaus in Echternach gemeldet. Eine Polizeistreife machte sich auf den Weg, um der Meldung auf den Grund zu gehen. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass in dem Gebäude in der Rue Krunn tatsächlich ein Einbruch stattgefunden hatte. Von den Einbrechern fehlt jedoch nach wie vor jede Spur. 

Am frühen Freitagmorgen gegen 4 Uhr wurde in einer Tankstelle in Schengen bei einem Einbruch der Alarm ausgelöst. Vor Ort stellten die Beamten fest, dass im Verkaufsraum der Tankstelle auf der Route du Vin mehrere Flaschen zu Bruch gegangen und Zigarettenstangen entwendet worden waren.

In beiden Fällen wurden Ermittlungen aufgenommen.

Kurzmeldungen Lokales 13.12.2019

Esch/Alzette: Fußgänger angefahren

In Esch/Alzette wurde am Freitagmorgen gegen 6 Uhr ein Fußgänger in der Rue d'Audun von einem Auto angefahren und leicht verletzt.