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(dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf eine stärkere europäische Rolle in der Verteidigungspolitik gepocht. Angesichts sich wandelnder Konfliktformen und einer Abkehr von bisherigen diplomatischen Spielregeln sei es wichtig, dass Europa ein eigenes Sicherheitskonzept entwickele, sagte Macron am Mittwochabend beim Jahresauftaktbesuch bei den Streitkräften im elsässischen Haguenau. „Wir müssen uns militärisch und geopolitisch wiederbewaffnen, um dieser Situation zu begegnen.“ Deswegen setze er sich für eine europäische Verteidigung innerhalb der Nato zu deren Verstärkung ein.

Europäische Visionen seien sowohl bei Fragen der Bewaffnung als auch bei der Definition von Spielregeln zur Vermeidung von Konflikten nötig. Da die Grenzen des bei Konflikten Zulässigen inzwischen verschwömmen, habe die Gefahr auch plötzlicher Eskalationen zugenommen. Der Einsatz von Söldnertruppen oder Flüchtlingen als Druckmittel, Cyberattacken oder Desinformationsversuche seien neue Formen der Konfrontation. „Die Grammatik verändert sich.“ Darauf müsse sich die Armee, aber auch die Verteidigungsstrategie einstellen.  

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Heute

Mit einer Aussage über Homosexualität als Sünde hat Papst Franziskus für Aufsehen gesorgt.
Kurzmeldungen International Heute um 19:10

(dpa) - Mit einer Aussage über Homosexualität als Sünde hat Papst Franziskus in dieser Woche für Aufsehen gesorgt. Nun räumte der Pontifex ein, dass eine entsprechende Antwort in einem Interview falsch verstanden werden konnte. „Als ich sagte, dass es eine Sünde ist, hatte ich mich schlicht auf die katholische Morallehre bezogen, die besagt, dass jeder sexuelle Kontakt außerhalb der Ehe eine Sünde sei“, schrieb Franziskus an den US-amerikanischen Pater James Martin. „Aber natürlich muss man die Umstände berücksichtigen, welche eine Schuld verringern oder ganz eliminieren können.“

Der Jesuiten-Priester veröffentlichte den Papst-Brief am Samstag auf der Website des katholischen LGBTQ-Magazins „Outreach“, dessen Herausgeber er ist. Der Papst erklärte, dass das Interview ein mündliches Gespräch gewesen und dass es „verständlich“ sei, wenn bei der Niederschrift gewisse Nuancen verloren gingen.

In dem Schreiben in spanischer Sprache unterstrich Franziskus wie auch schon in dem Interview, dass Homosexualität für ihn kein Verbrechen sei. „Und ich sage jedem, der Homosexualität kriminalisieren möchte, dass er falsch liegt“, schrieb der 86 Jahre alte Argentinier.

Kurzmeldungen International Heute um 18:05

(dpa) - Beim Kentern eines Bootes mit Migranten vor Kuba sind mindestens fünf Menschen ums Leben gekommen. Weitere 12 Menschen würden vermisst und elf seien gerettet worden, berichtete der staatliche Lokalsender TV Yumurí am Freitagabend (Ortszeit). Insgesamt seien bereits am Montag 28 Bewohner der nordkubanischen Stadt Cárdenas in dem rudimentären Boot mit dem Ziel USA in See gestochen und am Dienstag verunglückt. Nach Angaben von Überlebenden sind starke Wellen die Ursache gewesen.

Im vergangenen Jahr wurden nach Zahlen des US-Grenzschutzes CBP an der US-Landgrenze mit Mexiko mehr als 306.000 Kubaner beim illegalen Grenzübertritt aufgegriffen. Das sind fast drei Prozent der Bevölkerung des sozialistischen Karibikstaates. Hinzu kommen Tausende Kubaner, die in teils selbst gebauten Booten versuchen, den rund 150 Kilometer entfernten US-Bundesstaat Florida zu erreichen - mehr als 5.000 fing die US-Küstenwache nach eigenen Angaben allein seit vergangenem Oktober ab. Sie werden in der Regel schnell zurückgeschickt. 

Kurzmeldungen International Heute um 17:40

(dpa) - Die niederländische Polizei hat bei einer Demonstration von Klimaschützern in Den Haag Dutzende Menschen festgenommen. Sie hatten eine Schnellstraße blockiert, teilte die Polizei am Samstag im Radio mit. Die Klimaschutz-Gruppe Extinction Rebellion hatte zu der Demonstration aufgerufen, um gegen die Energiepolitik der Regierung zu protestieren. Hunderte von Demonstranten hatten den Zubringer zur Autobahn A12 in der Nähe von Regierungsgebäuden blockiert.

Mehr als hundert Menschen waren nach Polizeiangaben von der Straße entfernt worden. Einige hatten sich aneinander festgekettet oder an der Straße festgeklebt. Die Polizei hatte die Demonstranten zuvor gewarnt, dass eine Blockade der Schnellstraße verboten sei. Anfang der Woche waren bereits sechs Aktivisten von Extinction Rebellion festgenommen worden, nachdem sie zur Blockade der Straße aufgerufen hatten.

Nach Angaben der Veranstalter waren mehrere Tausende Menschen nach Den Haag gekommen, die Polizei sprach von einigen Hundert Teilnehmern. Mehrere Hundert Menschen versammelten sich auch entlang der Straße und auf einem nahe gelegenen großen Platz, wie die Nachrichtenagentur ANP berichtete.

Kurzmeldungen International Heute um 17:34

(dpa) - Die Spannungen mit der Türkei wegen islamfeindlicher Aktionen haben nach Aussage der schwedischen Regierung Auswirkungen auf den Nato-Beitrittsprozess des Landes. Die Zwischenfälle der vergangenen Wochen hätten zu einer vorübergehenden Unterbrechung des Nato-Prozesses geführt, sagte der schwedische Außenminister Tobias Billström am Samstag der Zeitung „Expressen“ zufolge. Die schwedische Regierung investiere Zeit und Mühe, um wieder voranzukommen und hoffe weiterhin darauf, dass der Prozess im Sommer abgeschlossen werden könne. Auch Schwedens Ministerpräsident Ulf Kristersson hatte sich vor wenigen Tagen in dieser Frage optimistisch gezeigt.

Schweden will zusammen mit Finnland infolge des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine Mitglied der westlichen Militärallianz werden. Das Nato-Mitglied Türkei will einer Aufnahme bislang nicht zustimmen.

Anfang der Woche hatte Präsident Recep Tayyip Erdogan gesagt, Schweden könne nicht mit der Unterstützung seines Landes für einen Beitritt rechnen, nachdem ein islamfeindlicher Politiker nahe der türkischen Botschaft in Stockholm einen Koran verbrannt hatte.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:45

(LW) - Bei einem Brand in einem Wohngebäude in Neuerburg/Eifel (D) nahe der Luxemburger Grenze ist am Samstag ein Mensch gestorben. Mehrere Hausbewohner und Bewohner von Nachbargebäuden konnten von Feuerwehrleuten gerettet werden. 

Der Brand wurde gegen 4.15 Uhr gemeldet, sechs Stunden später war das Feuer gelöscht. Details zur Brandursache sind nicht bekannt.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:30

Die Polizei in Luxemburg hat in der Nacht von Freitag auf Samstag insgesamt sieben Führerscheine eingezogen.

In Sandweiler stieß eine Fahrerin gegen 23.30 Uhr mit ihrem Auto gegen zwei geparkte Fahrzeuge. Vor Ort stellte die Polizei fest, dass die Unfallverursacherin unter Alkoholeinfluss stand. Ihr Führerschein wurde eingezogen. Der Unfall wurde zu Protokoll genommen.

Gegen 0.30 Uhr konnte die Polizei ein Fahrzeug beobachten, welches die Busspur am Boulevard Royal in Luxemburg-Stadt benutzte sowie kurz danach ein Durchfahrtsverbot an der Côte d’Eich missachtete. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Sein Führerschein wurde eingezogen.

Gegen 03.45 Uhr wurde gelegentlich einer Verkehrskontrolle in Assel ein Fahrzeug gestoppt, welches mit 65 anstatt der dort erlaubten 50 km/h unterwegs war. Der Fahrer stand zudem unter Alkoholeinfluss, sodass sein Führerschein eingezogen wurde.

Gegen 4.30 Uhr wurde ein Fahrzeug in Esch/Alzette gesichtet, welches den falschen Weg durch eine Einbahnstraße fuhr sowie eine rote Verkehrsampel ignorierte. Aufgrund von Alkohol am Steuer wurde der Führerschein des Fahrers eingezogen.

Gegen 5 Uhr wurde ein Fahrzeug auf der N6 zwischen Capellen und Mamer gesichtet, welches mit ausgeschalteter Beleuchtung gesteuert wurde. Bei der anschließenden Kontrolle wurde festgestellt, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Sein Führerschein wurde eingezogen.

Ein weiterer Führerschein – ebenfalls wegen Alkohol am Steuer – wurde gegen 05.30 Uhr am Boulevard Joseph II in Luxemburg-Stadt eingezogen.

Gegen 6.00 Uhr wurde ein Fahrzeug gemeldet, welches in der Avenue de la Liberté in Luxemburg-Stadt über die Tramschienen fuhr. Bei der Kontrolle wurde festgestellt, dass die Fahrerin unter Alkoholeinfluss stand. Der Führerscheinentzug wurde zugestellt.

In allen Fällen wurde Anzeige geschrieben.

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Kurzmeldungen Wirtschaft Heute um 09:37

(dpa/jt) - Weniger als ein Jahr nach ihrem Neustart hat die britische Regionalfluglinie Flybe erneut Insolvenz angemeldet. Alle Flüge aus und nach Großbritannien seien abgesagt worden, teilte das Unternehmen am frühen Samstagmorgen bei Twitter mit. Passagiere, die Flüge bei dem Unternehmen gebucht hätten, wurden aufgerufen, nicht zum Flughafen zu fahren. Es würden keine alternativen Flüge angeboten, hieß es in einer Mitteilung auf der Flybe-Webseite.

Das Unternehmen bot unter anderem Flüge aus Birmingham, der nordirischen Hauptstadt Belfast und vom Flughafen London-Heathrow an und hatte Verbindungen nach Amsterdam und Genf. Auch Luxemburg war zeitweise eine Flybe-Destination.

Die Gesellschaft hatte zuvor bereits im März 2020 wegen der Pandemie Insolvenz angemeldet. Etwa 2.400 Beschäftigte verloren ihre Jobs. Reisende strandeten. Im März vergangenen Jahres kündigte die Fluglinie einen Neustart mit einem neuen Netz an.

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Gestern

(dpa) – Auf dem afrikanischen Inselstaat Madagaskar sind Behördenangaben zufolge aufgrund eines Tropensturms mindestens 24 Menschen ums Leben gekommen. 21 weitere werden vermisst, wie die nationale Katastrophenschutzbehörde am Freitagabend mitteilte. Mehr als 73.000 Menschen und Tausende Häuser seien demnach von den starken Regenfällen und Überschwemmungen betroffen, die das Land im Indischen Ozean seit gut einer Woche heimsuchen. Am Freitagmorgen hatte die Behörde noch von 16 Toten, 19 Vermissten und 55.000 betroffenen Menschen gesprochen.

Der Tropensturm „Cheneso“ hatte die vor Afrikas Südostküste liegende Insel am 19. Januar erreicht und seitdem besonders im Norden des Landes Verwüstung angerichtet. In manchen Gegenden sei das Wasser noch immer knietief; zahlreiche Menschen seien aus ihren Häusern geflohen, sagte die Lehrerin in der nördlichen Stadt Mahajanga, Brigitte Hamizaty, der Deutschen Presse-Agentur. Nach Angaben der Behörden seien in der Region Dutzende Straßen unzugänglich und Brücken eingestürzt.

Am Freitagmorgen war „Cheneso“ zwar abgezogen, teilte die Meteorologie-Behörde Madagaskars mit. An der West- und Südostküste des Inselstaats mit rund 28 Millionen Einwohnern würden jedoch weiterhin heftige Regenfälle erwartet.

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Kurzmeldungen Lokales 27.01.2023

(dme) - Die Preissenkung an den Zapfsäulen am Samstag hält sich in Grenzen. Lediglich die Kraftstoffsorte Super 98 wird billiger, allerdings nur um 1,7 Cent. Damit kostet der Liter 1,800 Euro.

Super 95 (1,580 Euro/Liter) und Diesel (1,653 Euro/Liter) bleiben unverändert. Auch bei den Heizölpreisen ändert sich nichts.

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Kurzmeldungen Lokales 27.01.2023

(dme) - In den vergangenen 24 Stunden hat das Gesundheitsministerium 32 Neuinfektionen registriert. Dazu gab es 29 Reinfektionen. Im selben Zeitraum wurden 496 Tests durchgeführt, woraus sich eine Positivitätsrate von 6,48 Prozent ergibt. Der R-Wert liegt aktuell bei 1,11.

In den Krankenhäusern des Landes werden aktuell fünf Corona-Patienten behandelt, davon einer auf der Intensivstation.

Die Zahl der Todesopfer blieb unverändert.

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Kurzmeldungen Lokales 27.01.2023

(dpa/lrs) - Nach dem Felsrutsch am roten Felsen in Trier werden Geologen in der kommenden Woche das Gestein untersuchen. Ziel sei die frühzeitige Erkennung von weiteren möglichen Ereignissen, teilte eine Sprecherin des zuständigen Landesbetriebs Mobilität (LBM) Rheinland-Pfalz am Freitag in Koblenz mit. Zudem werde entschieden, ob „noch akut bruchgefährdete Stellen“ kontrolliert abgebrochen oder mit Nägeln und Seilen stabilisiert werden sollten. 

Am Donnerstag hatten sich mehrere größere Steinbrocken vom Felsen gelöst. Sie rutschten über einen Weinberg bis an einen Zaun vor der Bundesstraße 53 hinunter und wurden von einem speziellen Steinschlag-Zaun aufgehalten. Die geologische Untersuchung, die Räumung der Steinbrocken sowie die Reparatur am Zaun würden mehrere Tage dauern.

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(dpa) - Am Düsseldorfer Flughafen hat am frühen Freitagmorgen ein ganztägiger Warnstreik begonnen. Das bestätigte ein Sprecher der Gewerkschaft Verdi. Die Gewerkschaft rief die 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Gepäck- und Flugzeugabfertigers Aviapartner zur Arbeitsniederlegung auf, die um 3.30 Uhr begannen und am Samstagmorgen um 0.30 Uhr enden sollen. Für den Freitag sei bereits rund die Hälfte aller Flüge am Airport gestrichen, sagte der Sprecher.

Aviapartner habe am Düsseldorfer Flughafen einen Marktanteil von rund 75 Prozent. Der Airport ist vom Passagieraufkommen der größte in NRW und der drittgrößte bundesweit.

Hintergrund des Ausstandes ist eine Neuvergabe der Abfertigungsaufgaben, bei der Aviapartner nicht zum Zuge kam. Dadurch seien 700 Arbeitsplätze gefährdet, teilte Verdi mit. Aviapartner verweigere nun einen Sozialplan mit Abfindungen für die vom Arbeitsplatzverlust bedrohten Beschäftigten.

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Kurzmeldungen Lokales 27.01.2023

(lm) - Zwei Menschen wurden am Donnerstagnachmittag von Autos angefahren und dabei verletzt, wie das CGIDS mitteilt. 

Zum ersten Unfall kam es um 17.08 Uhr in der hauptstädtischen Rue des Romains. Die Rettungskräfte aus Luxemburg und Bettemburg waren vor Ort.

Zudem kam es um 18.32 Uhr zu einem weiteren Vorfall in der Ettelbrücker Avenue des Alliés. Die Rettungsdienste vom CIS Nordstad kümmerten sich um die Erstversorgung.

Alle Verkehrsinfos aus Luxemburg auf unserer Service-Seite.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 26.01.2023

Wegen eines technischen Zwischenfalls ist der Zugverkehr auf der Linie 70 zwischen Rodange und Longwy in beiden Richtungen unterbrochen. Um den Ausfall auszugleichen, hat die CFL einen Ersatzbusdienst eingerichtet. Diese Busse verkehren ab Rodange nach Longwy in beide Richtungen. Über die Dauer der Störung liegen derzeit keine Angaben vor. 

Alle aktuellen Verkehrsinfos gibt es hier.

Die Zahl der Infektionen ist weiter rückläufig.
Kurzmeldungen Lokales 26.01.2023

(TJ) – Zwischen dem 16. und dem 22. Januar notierte die Santé 550 neue Corona-Infektionen. In der Vorwoche waren es noch 660 gewesen. Damit bestätigt sich die Entspannung in Sachen Covid-19. Fünf Menschen mussten während derselben Woche ihr Leben in Zusammenhang mit dem Corona-Virus lassen, ihr Durchschnittsalter betrug 74 Jahre. Zwölf Menschen mussten wegen eines schweren Krankheitsverlaufs hospitalisiert werden, in der Vorwoche waren es noch 21 gewesen. Das Durchschnittsalter der Krankenhauspatienten lag bei 68 Jahren.

Das Impfzentrum in den Victor-Hugo-Hallen in Limpertsberg wird am 10. Februar um 19 Uhr geschlossen, alle weiteren Informationen über Impfmöglichkeiten finden sich auf der Online-Seite www.impfen.lu. Zwischen dem 16. und 22. Januar wurden noch 444 Dosen Impfstoff verspritzt, davon waren 356 sogenannte „zweite Booster“. 

Es kam zu mehreren Einbrüchen in den letzten beide Tagen.
Kurzmeldungen Lokales 26.01.2023

Zwischen Dienstag 09.00 Uhr und Mittwoch 16.00 Uhr wurde in ein Einfamilienhaus in der Rue de l’Ernz in Reisdorf eingebrochen. Dabei wurden diverse Wertgegenstände entwendet. Der oder die Täter hatten ein Fenster am Gebäude eingeschlagen.

Am Mittwochnachmittag wurde der Polizei ein weiterer Einbruch in ein Einfamilienhaus in der Rue de Schmitshausen in Bereldingen gemeldet. Bei der Tat wurde ein heruntergelassener Rollladen hochgedrückt worden und ebenfalls ein Fenster eingeschlagen. Das gesamte Haus wurde von den Einbrechern durchwühlt zurückgelassen.

Ein Diebstahl und ein versuchter Diebstahl wurde am Mittwoch zwischen 08.30 Uhr und 18.15 Uhr in einem Appartementgebäude in der Rue Eeecherschmelz in Eich begangen. Der Bewohner fand, beim Nachhause kommen, seine durchwühlte Wohnung vor. In diesem Fall hatten die Täter das Schloss zur Wohnung aufgebrochen. Bei einer zweiten Wohnung ist ihnen dieses Vorhaben allerdings misslungen. 

An allen Tatorten wurde eine Spurensicherung vorgenommen und Ermittlungen eingeleitet.

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Kurzmeldungen Lokales 26.01.2023

(TJ) – Die Veterinärinspektion macht auf einen Rückruf der Käse „Jeanne“, „Jil“ und „Joy“ der Marke Jay&Joy aufmerksam. Grund ist eine Belastung mit Listeria monocytogenes. Die Bakterien können Erbrechen und Durchfall auslösen. Eine Erkrankung kann auch ganz symptomlos und unerkannt bleiben. Bei Risikopatienten kann die Listeriose gravierende gesundheitliche Schäden hervorrufen.

Betroffen sind die 90-Gramm-Packungen „Jeanne“ mit den Losnummern  09022023 und 28012023, die 120-Gramm-Packungen „Jil“ mit der Losnummer 02022023 sowie die 90-Gramm-Packungen „Joséphine“ mit der Losnummer 26012023. 

Die Käse wurden im Einkaufszentrum Pall Center in Oberpallen vertrieben, es ist aber nicht auszuschließen, dass sie auch über andere Läden verkauft wurden.

(dpa) – Nach jahrelangen Verzögerungen und Kostenexplosionen hat am New Yorker Bahnhof Grand Central ein neues Verbindungsterminal eröffnet. Am „Grand Central Madison“ kommen seit Mittwoch Züge der Long Island Rail Road aus dem Stadtteil Queens und von der, der Metropole vorgelagerten, Insel Long Island an - der erste fuhr um 11.07 Uhr Ortszeit ein, unter anderem mit Gouverneurin Kathy Hochul an Bord.

Das Verbindungsterminal liegt unter dem weltberühmten Bahnhof Grand Central und ist unter anderem mit Wandmosaiken von Künstlerinnen wie Yayoi Kusama and Kiki Smith geschmückt. Etwa 160.000 Menschen pro Tag erwartet die New Yorker Verkehrsbehörde an dem Bahnhof. Die Bauarbeiten begannen schon 2001 und verzögerten sich aus verschiedensten Gründen immer wieder, die Kosten explodierten schließlich auf rund elf Milliarden Dollar.

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