Wählen Sie Ihre Nachrichten​

(dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat auf eine stärkere europäische Rolle in der Verteidigungspolitik gepocht. Angesichts sich wandelnder Konfliktformen und einer Abkehr von bisherigen diplomatischen Spielregeln sei es wichtig, dass Europa ein eigenes Sicherheitskonzept entwickele, sagte Macron am Mittwochabend beim Jahresauftaktbesuch bei den Streitkräften im elsässischen Haguenau. „Wir müssen uns militärisch und geopolitisch wiederbewaffnen, um dieser Situation zu begegnen.“ Deswegen setze er sich für eine europäische Verteidigung innerhalb der Nato zu deren Verstärkung ein.

Europäische Visionen seien sowohl bei Fragen der Bewaffnung als auch bei der Definition von Spielregeln zur Vermeidung von Konflikten nötig. Da die Grenzen des bei Konflikten Zulässigen inzwischen verschwömmen, habe die Gefahr auch plötzlicher Eskalationen zugenommen. Der Einsatz von Söldnertruppen oder Flüchtlingen als Druckmittel, Cyberattacken oder Desinformationsversuche seien neue Formen der Konfrontation. „Die Grammatik verändert sich.“ Darauf müsse sich die Armee, aber auch die Verteidigungsstrategie einstellen.  

Lesen Sie auch: Weniger Visionen, mehr Taten  

Heute

Kurzmeldungen Panorama Heute um 18:21

(dpa) - Eine Woche nach der Hochzeit in den USA haben Reality-Star Kourtney Kardashian (43) und Musiker Travis Barker (46) Fotos von einer weiteren Trauung geteilt. Medienberichten zufolge haben sich die beiden im italienischen Portofino noch einmal das Jawort gegeben. „Glücklich bis ans Lebensende“, untertitelten beide das Bild am Sonntag auf ihren Instagram-Profilen

Kardashian trägt ein weißes kurzes Kleid mit langem weißen Schleier. Barker trägt einen schwarzen Anzug. Die Unternehmerin und der Blink-182-Schlagzeuger hatten ihre Beziehung im Februar 2021 öffentlich gemacht und verlobten sich im Oktober. Beide haben jeweils drei Kinder aus vorigen Beziehungen. 

Eine Mitarbeiterin zieht eine Spritze mit dem Impfstoff von Biontech auf. Wenn das Verfallsdatum erreicht ist, darf der Impfstoff nicht mehr verwendet werden.
Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:32

(TJ) - Am Montag liegen nur mehr zehn Covid-Patienten im Krankenhaus. Das Gesundheitsministerium meldet am Montag acht Menschen in einem der Spitäler - zwei davon liegen auf einer Intensivstation. Am Freitag waren noch 16 Menschen wegen Covid-19 hospitalisiert. 

In den vergangenen drei Tagen waren von 2.632 Tests 419 positiv, was einer Positivitätsrate von knapp unter 16 Prozent entspricht. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,68. 

Ein Patient ist an oder mit Covid-19 gestorben, womit die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn der Pandemie auf 1.076 ansteigt.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:25

(lm) - Die Polizei traf am Montagmittag am Bettemburger Bahnhof auf einen mutmaßlichen Betrüger. Der Mann soll sich auf dem Parkplatz aufgehalten haben und wird verdächtigt, als Hellseher oder Heiler tätig zu sein. 

Die Beamten suchen derzeit nach Personen, die eine Visitenkarte des Mannes erhalten haben. Dort gibt er an, Gamby zu heißen und unter der Telefonnummer (+352) 621489297 erreichbar zu sein. 

Zeugen sollen sich unter der Telefonnummer (+352) 244 69 1000 an die Dienstelle Düdelingen wenden.

Lesen Sie auch: 

Hellseher in der Grauzone

Der Hellseher muss zahlen

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:51

Der CGDIS meldet am Nachmittag zwei Unfälle vom Montag, bei denen drei Menschen verletzt wurden.

Der erste Zwischenfall passierte gegen 11.50 Uhr, als in der Rue d'Ettelbrück in Ingeldorf zwei Fahrzeuge kollidierten. Dabei wurden zwei Insassen verletzt, sodass die Zentrale der Rettungsdienste einen Rettungswagen aus Ettelbrück abbestellte.

Der zweite Unfall - ebenfalls eine Kollision zweier Autos - passierte gegen 15.45 Uhr in der Rue de l'Usine in Beles. In diesem Fall wurden Sanitäter aus Esch an den Unfallort abkommandiert. Sie brachten einen Verletzten ins Krankenhaus.

Mehr Verkehrsinfos auf unserer Serviceseite.   

Kurzmeldungen International Heute um 14:47

(dpa) - Ein womöglich psychisch verwirrter Angreifer hat einen Wachmann der Botschaft von Katar in Paris tödlich verletzt. Der Mann sei festgenommen worden, gegen ihn werde wegen Totschlags ermittelt, teilte die Pariser Staatsanwaltschaft am Montag mit. Ob der Täter eine Waffe verwendet habe, stehe noch nicht fest. Frankreichs Innenminister Gérald Darmanin sicherte dem Botschafter einen entschlossenen Einsatz zum Schutz diplomatischer Einrichtungen zu und sprach den Angehörigen des Opfers sein Beileid aus.

Wie die Zeitung „Le Parisien“ berichtete, habe der Mann am frühen Morgen in das Botschaftsgelände eindringen wollen und sei von dem Wachmann zurückgedrängt worden. Daraufhin habe der Angreifer auf den Wachmann eingeschlagen. Der 38-jährige Tatverdächtige habe unter psychiatrischen Problemen gelitten und sei wegen Gewaltdelikten gegen Ordnungskräfte aktenkundig gewesen. Zu weiteren Einzelheiten äußerte sich die Staatsanwaltschaft noch nicht. Die Todesumstände müssten noch ermittelt werden, hieß es.     

Lesen Sie auch:

Schütze tötet zehn Menschen - mögliches rassistisches Motiv

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 22.05.2022

(jt) - Die Polizei hat in der Nacht auf Sonntag zwei Unruhestifter im hauptstädtischen Bahnhofsviertel festgenommen.

In der Rue de Strasbourg belästigte ein Mann gegen 20.20 Uhr Passanten und verhielt sich allgemein aggressiv. Auch von den Polizisten ließ er sich nicht beruhigen. Da er durch seinen Zustand eine Gefahr für sich und andere darstellte, wurde der Mann nach einer ärztlichen Untersuchung in Passagearrest untergebracht.

Einige Stunden später, gegen 2 Uhr morgens, wurde in der Rue du Fort Neipperg ein Randalierer gemeldet. Vor Ort erfuhren die Beamten, dass der Mann mehrere geparkte Fahrzeuge mit Flaschen und Steinen beworfen hatte. Da auch er eine Gefahr für sich und andere darstellte, wurde er in Passagearrest untergebracht. Wegen der entstandenen Schäden wurde Protokoll erstellt.

Mehr Lokalnachrichten

Kurzmeldungen Sport 22.05.2022

(dpa) - Die Fußballerinnen des FC Barcelona haben überraschend das Champions-League-Finale gegen Olympique Lyon verloren. Der Vorjahressieger musste am Samstagabend in Turin eine 1:3 (0:3)-Niederlage gegen die groß aufspielenden Französinnen hinnehmen, die als Rekordsiegerinnen in der Königsklasse ihre Sammlung auf acht Titel ausbauten.

Im Juventus-Stadion schockten zunächst Amandine Henry mit einem Traumtor aus fast 30 Metern (6. Minute), die frühere Potsdamerin Ada Hegerberg aus Norwegen (23.) und Catarina Macario (33.) mit ihren Toren den Favoriten. Für die Barça-Frauen traf nur Weltfußballerin Alexia Putellas (41.).

Das Team von Trainerin Sonia Bompastor glänzte in der Anfangsphase und verteidigte bravourös seine Führung. Dabei musste Lyon-Profi Ellie Carpenter mit einer Knieverletzung früh vom Platz getragen werden.

Patricia Guijarro hätte nach der Pause mit einem Heber aus 45 Metern beinahe noch Barcelonas Torhüterin Christiane Endler überrascht, der Ball ging aber an die Latte (59.). Der Titelverteidiger kam nur selten zu seinem gewohnten Kurzpassspiel, wirkte ratlos und stand am Ende völlig konsterniert auf dem Rasen. Barcelona hatte sich im Halbfinale gegen den VfL Wolfsburg nach einem 5:1 und 0:2 durchgesetzt. Im Hinspiel hatte es im Camp Nou die Weltrekord-Kulisse von 91.648 Zuschauern gegeben.

Mehr Sportnachrichten

(dpa/lrs) - Im Saarland ist bei Illingen ein Autofahrer rund 14 Kilometer in falscher Richtung auf der Autobahn unterwegs gewesen. Der 85-Jährige sei am Freitag über die Abfahrt der Anschlussstelle Holz falsch auf die A1 aufgefahren, teilte die Polizei am Sonntag in Völklingen mit. Bei seiner Fahrt sei es zu mehreren Gefährdungen mit anderen Fahrern gekommen, die dem Mann ausweichen mussten.

In Höhe der Anschlussstelle Illingen habe der 85-Jährige dann sein Auto gewendet, um dann in richtiger Richtung weiterzufahren. Die Polizei konnte den Fahrer unter seiner Wohnadresse antreffen. Sein Führerschein wurde sichergestellt und ein Verfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs eingeleitet, hieß es im Polizeibericht. Zeugen sollten sich melden.

Mehr Lokalnachrichten

Kylian Mbappé bleibt bis 2025 ein Pariser.
Kurzmeldungen Sport 22.05.2022

(SID) - Der französische Fußball-Weltmeister Kylian Mbappé bleibt bei Paris St. Germain. „Ich bin sehr zufrieden, in Frankreich zu bleiben, in Paris, in meiner Stadt“, sagte der 23-Jährige am Samstagabend vor dem letzten Saisonspiel im Prinzenpark. Wie Klubpräsident Nasser Al-Khelaifi verkündete, verlängerte der Ausnahmestürmer seinen auslaufenden Vertrag für drei Jahre und entschied sich damit gegen einen Wechsel zum spanischen Rekordmeister Real Madrid.

„Ich hoffe, dass ich weiter das machen kann, was ich am meisten liebe: Fußball spielen und Pokale gewinnen“, sagte Mbappé vor dem Duell am Abend mit dem FC Metz, das PSG locker 5:0 (3:0) gewann. Mbappé schnürte einen Dreierpack (25., 28., 50.). Neymar erzielte sein 100. Pflichtspieltor für Paris (31.).

In Spanien war der Aufschrei laut. Ligapräsident Javier Tebas nannte die Vereinbarung „eine Schande für den Fußball“. Dass PSG mit Mbappé „dank enormer Summen“ verlängere, nachdem der Klub in den letzten Spielzeiten „Verluste von 700 Millionen Euro“ gemacht und bereits ein „Gehaltsaufkommen von 600 Millionen Euro“ habe, sei „eine Beleidigung für den Fußball“, schrieb Tebas auf Twitter.

Die spanische Liga kündigte an, Beschwerde bei der Europäischen Fußball-Union, der Europäischen Union und den französischen Steuerbehörden einzulegen.

Mbappé, der seit 2017 bei PSG spielt, hatte im vergangenen Sommer um seine Freigabe für einen Wechsel zu den Königlichen gebeten. Paris lehnte aber ab. Ein Jahr später mit Auslaufen des Vertrags war erwartet worden, dass der Ausnahmestürmer ablösefrei zu Real wechselt. Nun kam es doch anders.

Wenige Stunden nach der Vertragsverlängerung mit Mbappé entließen die Pariser ihren Sportdirektor Leonardo. Der frühere brasilianische Nationalspieler, der selbst für PSG und den AC Mailand spielte, war von 2011 bis 2013 und seit 2019 für die Zusammenstellung des Pariser Starensembles zuständig. Auf den erhofften Champions-League-Titel wartet der Klub allerdings noch immer.

Lesen Sie auch:

Luxemburgs Fußballnationalspieler im Ausland

Kurzmeldungen Lokales 22.05.2022

Bei einem Unfall in Bridel ist in der Nacht auf Sonntag eine Frau verletzt worden. Laut Angaben der Polizei war die Fahrerin kurz vor 1 Uhr morgens in der Rue de Luxembourg mit dem Auto gegen einen Baum gekracht. Die Frau war zum Zeitpunkt des Unfalls alkoholisiert. Sie musste zur Kontrolle ins Krankenhaus gebracht werden.

Kurze Zeit später gab es Alarm in Echternach: In einem Schuppen in der Rue Gregoire Schouppe war ein Brand entstanden. Es gab keine Verletzten.

Mehr Lokalnachrichten

Experten gehen davon aus, dass die Zahl der Fälle von Affenpocken weiter steigen wird. Nach den ersten in Deutschland nachgewiesenen Fällen von Affenpocken in München und Berlin melden weitere Länder erste Infektionsnachweise.

Am Samstag teilte das Kanton Bern mit, dass in der Schweiz ein erster Fall nachgewiesen wurde. Auch in Israel ist ein Test nach Angaben des Gesundheitsministeriums positiv ausgefallen. In Australien, Kanada und den USA wurden ebenfalls in den vergangenen Tagen Fälle bestätigt – und damit in weiteren Weltregionen außerhalb Afrikas, von wo das Virus stammt.

Nach Angaben vom Freitag sind Fälle in mindestens acht Ländern der WHO-Region bekannt: Außer Deutschland sind das Spanien, Frankreich, Italien, Belgien, Portugal, Schweden und Großbritannien. Auch in Australien, Kanada und den USA wurden Fälle bestätigt – und damit in weiteren Weltregionen außerhalb Afrikas, von wo das Virus stammt. 

Die meisten Fälle, die derzeit untersucht werden, verlaufen mild, wie am Freitag der WHO-Regionaldirektor für Europa, Hans Kluge, mitteilte. Die kürzlich nachgewiesenen Infektionen seien atypisch, weil die meisten Betroffenen nicht nach West- oder Zentralafrika gereist seien, wo die Krankheit endemisch sei, heißt es in dem Statement Kluges. Auffällig sei auch, dass die meisten zunächst entdeckten Infektionen bei homosexuellen Männern nachgewiesen wurden. Dass die Fälle über Europa verteilt festgestellt werden, lege nahe, dass das Virus schon eine Weile weitergegeben werde.

Gesundheitsbehörden zufolge verursacht das Virus meist nur milde Symptome, kann aber auch schwere Verläufe nach sich ziehen. In Einzelfällen sind tödliche Erkrankungen möglich. Übertragen wird das Virus vor allem über direkten Kontakt oder Kontakt zu kontaminierten Materialien.

Lesen Sie auch:

Affenpocken-Fälle in mehreren Ländern - Santé ruft zur Wachsamkeit auf  

Vorgestern

(dpa) – Beim Absturz eines Kleinflugzeugs im Südosten Frankreichs in der Region Auvergne-Rhône-Alpes sind am Samstag fünf Menschen ums Leben gekommen. Wie der französische Nachrichtensender BFMTV unter Bezug auf die dortige Polizei berichtete, habe sich das Unglück auf einer Lichtung in der Nähe der Stadt Adrets im Departement Isère ereignet. 

Das Kleinflugzeug vom Typ Jodel D140 habe einem Flugverein gehört und einen Erstflug absolviert. Es sei vom Flugplatz Versoud in der Nähe von Grenoble gestartet. Nach Informationen des Regionalsenders France 3 könnte es sich bei den Todesopfern um eine Familie mit vier Erwachsenen und einem Kind handeln.  

Kurzmeldungen Lokales 21.05.2022

(LW) - In Düdelingen wurde am Freitagabend ein Diebstahl gemeldet. Ein Dieb, der als Beifahrer auf einem Motorrad saß, riss einem Fußgänger in der Rue du Commerce im Vorbeifahren eine Umhängetasche von der Schulter. Anschließend flüchteten die beiden Täter auf dem Motorrad. Die Polizei erstellte Protokoll. Die Tat ereignete sich gegen 18.15 Uhr. 

Mehr Lokalnachrichten

(dpa) - Die Polizei hat auf Mallorca 13 deutsche Urlauber festgenommen, weil sie einen Brand in einem Restaurant unweit des Ballermanns ausgelöst haben sollen. Sie hätten auf dem Balkon ihres Hotels gefeiert und dabei Zigarettenkippen auf das Vordach aus Schilfrohr der Gaststätte „Why Not“ im Erdgeschoss geschnippt. Das Dach fing am Freitagnachmittag Feuer. Woher in Deutschland die Festgenommenen stammen, blieb zunächst unklar. Nach Angaben der deutschen Wirtin Alice Klotz entstand etwa 150.000 Euro Schaden. Zwei Menschen wurden leicht verletzt, wie die „Mallorca Zeitung“ schrieb.

Die Touristen sollten am Samstagabend einem Richter vorgeführt werden, der über das weitere Verfahren entscheiden soll. Dabei wird es auch darum gehen, ob die Urlauber den Brand absichtlich auslösten oder nur extrem fahrlässig handelten.

Derzeit wird wieder wie vor Corona wild am Ballermann gefeiert. Es gelten praktisch keine Corona-Maßnahmen mehr auf Mallorca. In den vergangenen Wochen kam es vermehrt zu Schlägereien und Diebstählen in der deutschen Urlauberhochburg.

Lesen Sie auch:

Keine neuen Hotelbetten auf Mallorca

Kurzmeldungen Lokales 21.05.2022

Bei drei Unfällen im Straßenverkehr sind in der Nacht zum Samstag sechs Menschen verletzt worden. Das meldet der CGDIS in seinem Bulletin vom Samstagmorgen.

Auf dem Boulevard de la Recherche in Belval stürzte kurz vor 20 Uhr ein Motorradfahrer und wurde unbestimmten Grades verletzt. Wenige Minuten später kam es auf der N11 zwischen Dommeldingen und Waldhof zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen. Insgesamt drei Personen wurden dabei verletzt.

In der Nacht schlitterte gegen 2.30 Uhr ein Auto bei der Ausfahrt Kayl auf der Autobahn A13 gegen eine Leitplanke. Zwei Personen wurden verletzt. Laut Angaben der Polizei war der Fahrer betrunken.

Am Samstagmorgen meldete der CGDIS zwei weitere Unfälle. Auf der N10 zwischen Rodershausen und Kohnenhof landete ein Fahrzeug im Straßengraben. Der Fahrer oder die Fahrerin blieb anscheinend unverletzt. In der Avenue de la Gare in Lamadelaine stießen kurz vor 10.45 Uhr ein Auto und ein Motorrad zusammen. Es gab einen Verletzten.

Mehr Lokalnachrichten

Kurzmeldungen Kultur 21.05.2022

(LW) - Wegen coronabedingter Ausfälle in der Tournee-Crew muss die deutsche Popband AnnenMayKantereit ihr Konzert am Samstag in Luxemburg absagen. „Die Ausfälle in unserer Reisegruppe werden mehr und die Gesundheit aller Beteiligten bei dieser Tour steht für uns an erster Stelle. Wir müssen daher hier eine Zwangspause einlegen“, heißt es in einer Mitteilung auf der Facebook-Seite der Band.

Das Konzert von AnnenMayKantereit im Atelier war ausverkauft. Tickethalter erhalten eine Rückerstattung des Kaufpreises.

Kurzmeldungen Sport 21.05.2022

(dpa) - Dynamo Dresden hat sich im Relegations-Hinspiel beim 1. FC Kaiserslautern ein Remis erkämpft und damit gute Chancen auf den Verbleib in der 2. Fußball-Bundesliga. Die Sachsen sicherten sich am Freitagabend in einer kampfbetonten Partie beim Drittliga-Dritten ein 0:0 und gehen nun mit einem kleinen Vorteil ins Rückspiel am kommenden Dienstag (20.30 Uhr/ Sat.1 und Sky). 

Beim Debüt von Trainer Dirk Schuster war der FCK auf dem Betzenberg zwar über weite Strecken tonangebend, verpasste aber den durchaus möglichen Heimsieg. Dynamo hat in der gesamten Rückrunde – auch unter dem neuen Chefcoach Guerino Capretti seit Anfang März – noch kein einziges Spiel gewonnen.

Mehr Sportnachrichten

(dpa) - Im Rechtsstreit um die Herausgabe von Dokumenten hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump laut übereinstimmenden Medienberichten 110.000 Dollar (etwa 104.00 Euro) Strafe gezahlt. Die US-Medien beriefen sich am Freitag auf das Büro der New Yorker Generalstaatsanwältin Letitia James. Trotz der Zahlung, die am Donnerstag erfolgt sei, müsse Trump aber noch Informationen über die Suche von Dokumenten vorlegen. Ansonsten werde die Verfügung wieder in Kraft gesetzt – einschließlich einer Geldstrafe von 10.000 Dollar pro Tag wegen Missachtung des Gerichts.

Hintergrund sind zivilrechtliche Ermittlungen der Generalstaatsanwältin, die der Demokratischen Partei angehört, gegen das Firmenimperium des Republikaners Trump wegen möglicherweise betrügerischer Geschäftspraktiken. Trump und die Trump Organization haben James zufolge betrügerische und irreführende Finanzberichte verwendet, um wirtschaftliche Vorteile zu erlangen. Es geht auch um den Verdacht, dass Trumps Firma falsche Angaben zum Wert von Immobilien gemacht haben soll. Trumps Konzern weist die Anschuldigungen zurück. Der Sender CNBC hatte berichtet, Trumps Anwälte hätten angegeben, sie könnten die von James angeforderten Dokumente nicht finden.

Ein Richter in New York hatte Mitte Februar in dem Zivilverfahren entschieden, dass der 75 Jahre alte Ex-Präsident sowie seine beiden Söhne sich binnen 21 Tagen einer Vernehmung stellen müssen. Trump – der sich als Opfer einer „Hexenjagd“ darstellt – geht juristisch gegen diese Entscheidung vor. Donald Trump ist Gründer der Trump Organization, seine beiden Söhne Donald Trump Jr. und Eric Trump sind die Vizepräsidenten des vor allem im Immobilienbereich tätigen Firmen-Konglomerats. Gleichzeitig laufen in New York auch strafrechtliche Ermittlungen gegen Trump und sein Imperium.

Lesen Sie auch: