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Macron fordert Grundsatzdebatte über die Nato

(dpa) - Frankreichs Präsident Emmanuel Macron legt bei seiner Nato-Kritik nach und fordert eine Grundsatzdebatte beim Gipfel des Bündnisses Anfang Dezember in London. Dort müsse auch über den Sinn der westlichen Allianz gesprochen werden, hieß es am Wochenende aus dem Präsidialamt in Paris. In der Europäischen Union will Macron den gegenseitigen militärischen Beistand stärken - offensichtlich um die Union unabhängiger vom Schutz der Nato zu machen.

Macron hatte der Nato kürzlich den „Hirntod“ bescheinigt. Es gebe bei strategischen Entscheidungen keine Koordinierung zwischen den USA und anderen Nato-Partnern, sagte er dem „Economist“. Er forderte mehr europäische Eigenständigkeit und warnte, die USA seien kein zuverlässiger Partner mehr. Bundeskanzlerin Angela Merkel hatte Macrons Äußerungen als überzogen zurückgewiesen.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 18:12

Folgen des Alkohols: Schlägereien und Führerscheinentzüge

(rc) - Laut Polizei kam es am Freitagabend vor allem im Süden des Landes zu mehreren Schlägereien aufgrund von Trunkenheit. Mehrere Personen wurden bei den mehrfachen Auseinandersetzungen leicht verletzt.

Zudem wurden laut Polizei am Freitag landesweit sechs Führerscheine eingezogen. Grund dafür war Fahren unter Alkoholeinfluss. Eine Person wurde protokolliert, weil sie beim Fahren unter Drogeneinfluss stand.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:49

Besitzerin sitzt im Wohnzimmer, als bei ihr eingebrochen wird

(rc) - Eine Frau aus Sassenheim saß am Freitagabend kurz nach 22 Uhr in ihrem Wohnzimmer, als sie plötzlich hörte, wie Glassplitter auf den Boden klirrten. Sofort begab sich die Anwohnerin aus der Grand-Rue ins obere Stockwerk des  Hauses und rief die Polizei an. 

In der Zwischenzeit versuchten die Einbrecher, die eine Fensterscheibe eingeschlagen hatten, die Rolladen aufzuhebeln, um so in den Keller des Hauses zu gelangen. Als sie aber merkten, dass sich jemand im Haus aufhielt, flüchteten die Täter. Allerdings ließen sie dabei ihr Einbruchswerkzeug zurück. Die Polizei aus Differdingen und die Spurensicherung waren vor Ort.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 16:37

Motorradfahrer verunfallt auf der Autobahn A4

(rc) - Bei einem Überholmanöver auf der Autobahn A4 in Richtung Hauptstadt ereignete sich am Samstag kurz nach 10 Uhr ein Unfall in den ein  Motorradfahrer und ein Wagen verwickelt waren. Der Motorradfahrer stieß beim Vorbeifahren gegen den Wagen und stürzte, wobei er sich an der Schulter verletzte. 

Es stellte sich heraus, dass der Motorradfahrer keinen gültigen Führerschein besaß und das Motorrad auch nicht ordnungsgemäß angemeldet und versichert war. Die Staatsanwaltschaft ordnete die Beschlagnahmung des Motorrades an und erstellte eine Strafanzeige. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:10

Mann präsentiert in der Öffentlichkeit sein Geschlechtsteil

(rc) - Ein Mann soll am Freitagabend kurz nach 19 Uhr im Park Chiers in Differdingen öffentlich sein Geschlechtsteil entblößt haben. 

Eine Frau, die mit ihrem Hund in der Rue Emile Marx zu dem Zeitpunkt spazieren ging, meldete den Vorfall bei der Polizei. 

Laut der Zeugin soll der Mann Ende 40 gewesen sein, etwa 1,80 Meter groß, trug eine Kappe, ein weis/blaues T-shirt und eine Jeanshose. Ein auffälliges Merkmal sei außerdem, dass dem Mann ein paar Zähne fehlten.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:45

Bei Trier: Betrunkener Fahrer kracht gegen Haus

(dpa/lrs) - Ein alkoholisierter Mann ist mit seinem Auto von der Straße abgekommen, hat sich überschlagen und ist dann gegen eine Hauswand geprallt. Dabei hatte der 56-jährige Glück: Er erlitt bei dem Unfall im Ort Zerf im Landkreis Trier-Saarburg nur leichte Verletzungen und wurde von der Feuerwehr aus dem zerstörten Auto geborgen. Auch an der Hauswand entstand nach Mitteilung der Polizei erheblicher Sachschaden; die genaue Schadenshöhe war jedoch zunächst unklar.

Kurzmeldungen International Heute um 10:22

Wirbelsturm in Griechenland: Eine Tote und schwere Schäden

(dpa) - Der Wirbelsturm „Ianos“ und ein weiteres Sturmtief über der Nordägäis haben in der Nacht zum Samstag in weiten Teilen Griechenlands schwere Schäden verursacht. In Mittelgriechenland kam eine Frau ums Leben, zwei weitere Menschen wurden vermisst. Viele könnten ihre Häuser wegen Hochwassers nicht verlassen, teilte die Feuerwehr am Samstagmorgen mit. Mehr als 600 Menschen seien von Rettungskräften aus Wohnungen befreit oder anderweitig gerettet worden. Wegen Schäden an der Bahnstrecke wurde die Zugverbindung Athen - Thessaloniki unterbrochen.

Bilder und Videos in sozialen Medien und in griechischen Medien zeigen die Spur der Verwüstung: Umgestürzte Bäume und Strommasten, weggeschwemmte Autos, Segelboote, die von Wind und Wellen an Land gespült oder gleich im Hafen versenkt wurden. Vielerorts stehen Straßen unter Wasser. Im Laufe des Samstag passiert „Ianos“ die Westküste der Insel Kreta, während es in der Nordägäis stürmisch bleibt. Ein Medicane wie „Ianos“ ist ein Sturmtief, das sich gegen Ende des Sommers im Mittelmeerraum bilden kann, wenn das Wasser dort noch hohe Temperaturen aufweist. Sobald der Sturm das Festland erreicht, verliert er an Heftigkeit - in diesem Fall aber zog „Ianos“ an der griechischen Westküste entlang Richtung Süden. Griechenland wird in den vergangenen Jahren verstärkt von Stürmen und Starkregen heimgesucht, oft sind Verletzte und Tote zu beklagen.

Ältere Griechen versichern, dass es solche schweren Stürme in dieser Regelmäßigkeit früher nicht gegeben habe. „Ich stand bis zu den Hüften im Wasser“, sagte eine 86-Jährige am Samstag dem Fernsehsender Skai in der stark betroffenen Stadt Karditsa. „Wir hatten auch früher mal Stürme, aber nie so gewaltig.“

Kurzmeldungen International Heute um 08:55

Waldbrände: Bolsonaro-Flugzeug muss durchstarten

(dpa) - Der brasilianische Präsident Jair Bolsonaro hat die Auswirkungen der schweren Waldbrände in Brasilien beim Landeanflug auf die Stadt Sinop im Bundesstaat Mato Grosso selbst zu spüren bekommen. „Als das Flugzeug heute zur Landung ansetzte, gab es Gas und stieg wieder auf. Es war das zweite Mal in meinem Leben, dass dies geschah, einmal davor in Rio de Janeiro“, sagte Bolsonaro nach der Landung im zweiten Versuch im brasilianischen Fernsehen am Freitag. „Offensichtlich geschieht dann etwas Ungewöhnliches, in diesem Fall war die Sicht nicht sehr gut.“

Im Pantanal, einem der weltgrößten Binnenland-Feuchtgebiete, toben derzeit mit mehr als 15.800 Feuern die schlimmsten Brände seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1999. Rund 20 Prozent des 150.000 Quadratkilometer großen Naturparadieses in Mato Grosso und Mato Grosse do Sul wurden zerstört. Die Rauchwolken erreichten bereits Tausende Kilometer entfernte Gegenden, etwa die Metropole São Paulo. Meteorologen sagten schwarzen Regen voraus.

Bolsonaro war allerdings nicht wegen der Brände im von der Agrarwirtschaft geprägten Mato Grosso unterwegs, sondern unter anderem, um eine Ethanol-Fabrik einzuweihen, Agrar-Produzenten zu treffen und Landtitel zu vergeben. Zu den Bränden sagte Bolsonaro nur: „Wir sehen Ausbrüche von Feuern in ganz Brasilien, das passiert seit Jahren.“ Kritik aus dem Ausland an der Umweltpolitik seiner Regierung wies er damit zurück, dass es im Interesse der Konkurrenz sei, mit das Beste, was Brasilien habe, anzugreifen: das Agrargeschäft.

Gestern

Queen erkennt Harvey Weinstein Ritterorden ab

(dpa) - Königin Elizabeth II. (94) hat dem verurteilten Vergewaltiger und früheren Hollywood-Produzenten Harvey Weinstein (68) seinen Ritterorden aberkannt. Das geht aus einem am Freitag in London veröffentlichten Gesetzesblatt hervor. Die Auszeichnung war Weinstein im Jahr 2004 wegen seiner Verdienste in der britischen Filmindustrie („The English Patient“) verliehen worden.

Hunderte Frauen haben Weinstein sexuelle Übergriffe vorgeworfen. Er wurde Ende Februar in New York von einer Jury für schuldig befunden und im März zu 23 Jahren Haft verurteilt worden. Er sitzt diese Strafe derzeit in einem Gefängnis im Bundesstaat New York ab.

Mexiko: Schulleiterin nach Einsturz mit 26 Toten verurteilt

(dpa) - Fast genau drei Jahre nach dem Tod von 26 Menschen in einer Schule in Mexiko-Stadt bei einem Erdbeben ist die Schulleiterin wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Ein Gericht in der mexikanischen Hauptstadt sah es als erwiesen an, dass die Frau durch Nichteinhaltung von Bauvorschriften für den Tod der 19 Kinder und sieben Erwachsenen verantwortlich ist, wie die Generalstaatsanwaltschaft in der Nacht zum Freitag (Ortszeit) mitteilte.

Die Frau, die ebenfalls Eigentümerin des vierstöckigen Gebäudes der Privatschule „Enrique Rébsamen“ im Süden der Stadt war, hatte dort eine Wohnung für sich bauen lassen. Sie war bis Mai dieses Jahres auf der Flucht gewesen. Die Staatsanwaltschaft forderte 57 Jahre Haft. Die Verkündung des Strafmaßes steht noch aus.

Bei dem Erdstoß der Stärke 7,1 am 19. September 2017 waren 369 Menschen ums Leben gekommen, 228 davon in Mexiko-Stadt. Die eingestürzte Schule, zu der sowohl eine Grundschule als auch eine Oberstufe gehörten, sorgte zeitweise nicht nur wegen der vielen Todesfälle für Schlagzeilen. Mexikanische TV-Sender berichteten rund um die Uhr von der Suche dort nach dem verschütteten zwölfjährigen Mädchen „Frida Sofía“, deren Stimme Helfer gehört haben wollten. Das Kind wurde Tage nach dem Beben zum Symbol, noch Überlebende zu finden. Schließlich stellte sich heraus, dass es „Frida Sofía“ gar nicht gab.

Seebeben erschüttert Kreta

(dpa) – Ein Seebeben hat am Freitagabend die Mittelmeerinsel Kreta erschüttert. Wie der Geologieprofessor der Universität Athen, Efthymios Lekkas, im Staatsrundfunk (ERT) sagte, hatte es nach ersten Messungen eine Stärke von 5,4. Das Zentrum des Bebens lag demnach vor der Südseite der Insel in einer Tiefe von etwa 50 Kilometer unter dem Meeresboden. Zunächst gab es keine Meldungen zu Schäden oder Opfern, berichtete das Staatsfernsehen. Örtlichen Medien zufolge war das Beben in allen Regionen dieser größten griechischen Insel zu spüren.

Kurzmeldungen Lokales 18.09.2020

Drei Unfälle und vier kleinere Brände

(jag) - Gegen 10.55 Uhr kollidierten zwischen Dalheim und Medingen zwei Autos, zwei Personen wurden hierbei leicht verletzt.

Leicht verletzt wurde auch der Fahrer eines Autos, das ohne weitere Angaben zwischen Ettelbrück und Ingeldorf verunglückte.

Um 15.50 Uhr hatte sich ein Auto auf der Landstraße zwsichen Bourscheider Mühle und Bourscheid überschlagen, der Fahrer wurde dabei verletzt.

Die Einsatzzentrale des CGDIS meldet zudem drei Brände: ein kleinerer Palettenbrand auf einer Baustelle auf dem Boulevard Emile Krieps in Differdingen, brennendes Frittenöl in der rue de Gare in Mersch sowie reine Rauchentwicklung in einem Wonhngebäude in der rue Albert Borschette in Luxemburg. 

Gegen 16.29 Uhr geriet zudem ein Auto in der rue d'Ettelbrück in Colmar/Berg aus bisher nicht geklärter Ursache in Brand. Sämtliche Brände verursachten einzig Materialschaden.  

Kurzmeldungen Lokales 18.09.2020

Betrunkener Fahrer flüchtet vor Polizei

In der Nacht zum Donnerstag flüchtete ein Autofahrer nach einer Geschwindigkeitsüberschreitung auf dem Boulevard Charles de Gaulle in Esch/Alzette vor einer Polizeikontrolle. Der Fahrer verringerte seine Geschwindigkeit nicht und raste mit deutlich zu hoher Geschwindigkeit weiter auf die Autobahn A4. Die Polizisten nahmen die Verfolgung auf und konnten den Raser nach mehreren Fluchtversuchen in Schifflingen stoppen. Bei der anschließenden Kontrolle verliefen ein Alkohol- und Drogentest positiv. Gegen den Mann bestand zudem ein Fahrverbot. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der Mann festgenommen und dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Der Wagen wurde beschlagnahmt.  

Vorwurf Kinderpornografie: US-Star Jerry Harris festgenommen

(dpa) - Der US-Serien-Star Jerry Harris ist wegen Verdachts auf Erstellung kinderpornografischer Inhalte festgenommen worden. Das teilte die Staatsanwaltschaft des Bundesstaates Illinois am Donnerstag (Ortszeit) in Chicago mit. Dem aus der Netflix-Dokuserie „Cheer“ bekannten Harris wird demnach vorgeworfen, einen Minderjährigen in sozialen Netzwerken wiederholt dazu verleitet zu haben, ihm sexuell eindeutige Bilder und Videos von sich zu schicken.

Bereits am Montag habe die Bundespolizei FBI das Haus des 21-Jährigen in Naperville durchsucht, berichtete die Zeitung „USA Today“. Zuvor hatten zwei heute 14 Jahre alte Zwillingsbrüder im Interview mit der Zeitung Vorwürfe gegen Harris vorgebracht. Dieser habe die Geschwister als damals 19-Jähriger in sozialen Netzwerken und auch bei Cheerleader-Wettbewerben über ein Jahr lang sexuell belästigt.

Ein Sprecher habe die Vorwürfe gegen Harris bei einer Anhörung vor einem Gericht in Chicago kategorisch zurückgewiesen, berichtete der Sender CNN. Ein Anwalt sagte dem Sender, er werde die Freilassung des 21-Jährigen beantragen, da dieser als Asthmatiker im Falle einer Covid-19-Infektion als Risikopatient gelte. Die Produktion von Kinderpornografie kann mit einer Haftstrafe von mindestens 15 und höchstens 30 Jahren bestraft werden, wie die Staatsanwaltschaft weiter mitteilte.

Kurzmeldungen Lokales 18.09.2020

Unfall mit mehreren Fahrzeugen auf der A1

(SC) - Am Freitagnachmittag hat sich auf der A1 in Richtung Trier auf der Höhe der Ausfahrt Irgäertchen ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen ereignet. Sowohl die Überholspur, als auch die rechte Spur waren blockiert. Durch den Unfall hatte sich ein längerer Stau gebildet. Der ACL erinnert an dieser Stelle daran, bei Unfällen eine Rettungsgasse für Einsatzfahrzeuge freizulassen.

Weitere Verkehrsinfos finden Sie auf unserer Serviceseite.

Kurzmeldungen Lokales 18.09.2020

Motorrad und drei Fahrzeuge in Unfall verwickelt

Gegen 8.38 Uhr kollidierten am Freitagmorgen zwischen Mersch und Schoenfels drei Autos und ein Motorrad. Ein Verkehrsteilnehmer wurde dabei leicht  verletzt. Vor Ort waren die Rettungskräfte des Einsattzentrums Mersch. 

Kurzmeldungen Lokales 18.09.2020

Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen

Da die Verkehrsdichte auf den Autobahnen wieder dem Niveau von Vor-Coronazeiten entspricht, gilt ab dem 21. September wieder die Geschwindigkeitsbeschränkung von 90 km/h zu den morgendlichen Spitzenstunden. Betroffen sind die A6 und die A1 vom Grenzübergang Sterpenich bis zum Autobahnkreuz Kirchberg. Die Beschränkungen waren am 3. Juni 2019 eingeführt worden, um den Verkehr flüssiger zu gestalten. 

Kurzmeldungen Kultur 18.09.2020

„Forrest Gump“-Autor Winston Groom gestorben

(dpa) - Der US-Schriftsteller Winston Groom, bekannt geworden mit seinem Roman „Forrest Gump“ und dessen Verfilmung mit Tom Hanks, ist tot. Er starb am Mittwochabend in seiner Heimatstadt Fairhope im US-Bundesstaat Alabama, wie US-Medien am Donnerstagabend unter Berufung auf Bürgermeisterin Karin Wilson berichteten. „Wir sind sehr traurig, das zu hören. Er ist hier definitiv eine Ikone“, sagte Wilson dem Sender CNN. Alabama habe einen seiner begabtesten Schriftsteller verloren, twitterte die Gouverneurin des Bundesstaats, Kay Ivey.

Nach Angaben der Universität Alabama wuchs der in der Hauptstadt Washington geborene Groom im Bezirk Mobile in Alabama auf. Nach seinem Abschluss an der Universität 1965 trat er in die US-Armee ein und diente im Vietnamkrieg. Groom arbeitete nach seiner Rückkehr in die USA zunächst als Journalist und verfasste mehrere Bücher. Weltbekannt wurde er aber vor allem durch seinen Roman „Forrest Gump“, dessen Verfilmung unter der Regie von Robert Zemeckis und mit Hauptdarsteller Tom Hanks sechs Oscars gewann.   

Kurzmeldungen Lokales 18.09.2020

Fußgänger in Petingen angefahren

Am Donnerstag wurde kurz nach 17 Uhr in der Rue de Longwy in Petingen eine Person von einem Auto angefahren. Wie es zu dem Unfall kam, ist nicht überliefert, gewusst ist allerdings, dass der Verletzte mit einem Rettungswagen aus dem lokalen Einsatzzentrum ins Krankenhaus gebracht wurde. Die Feuerwehr sicherte die Unfallstelle ab.

Gegen 18.10 Uhr kam es in Sassenheim entlang der Rue de Limpach infolge der lang anhaltenden Trockenheit zu einem Flächenbrand in einer Wiese. Die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen und Kaerjeng eilten zum Ort und konnten das Feuer schnell löschen. Verletzt wurde niemand.

Gegen 21.30 Uhr musste die Feuerwehr aus Sassenheim-Differdingen ein weiteres Mal ausrücken, nachdem ein Holzhaufen an der Rue de Belvaux in Oberkorn Feuer gefangen hatte. Auch in diesem Fall war man schnell Herr der Lage und es blieb bei geringem Materialschaden.


Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 17.09.2020

Deutschland: Einbruchserie in Tierheime

(dpa) - Nach einer Reihe von Einbrüchen in Tierheime in mehreren Bundesländern hat der bayerische Landesverband des Deutschen Tierschutzbundes eine Belohnung für Hinweise oder Beweise ausgesetzt. Wenn diese bei der Ermittlung des Täters oder der Täter helfen, soll es laut Mitteilung vom Donnerstag 1.000 Euro geben. Seit Ende Juni sei in mehr als 20 Tierheime in Rheinland-Pfalz, Bayern, Sachsen, Nordrhein-Westfalen und Baden-Württemberg eingebrochen worden, teilte der Landesverband Bayern mit Sitz in Dingolfing mit.

Erst in der Nacht zum Donnerstag sei in ein Tierheim in Landau eingebrochen worden, berichtete die Polizei Rheinland-Pfalz. Über ein aufgebrochenes Fenster seien Unbekannte in das Gebäude gelangt und hätten Bargeld gestohlen. Der Betrag sei zweistellig, der entstandene Sachschaden hingegen werde auf rund 900 Euro beziffert.

„Da normalerweise in keinem Tierheim große Bargeldbestände aufbewahrt werden und inzwischen auch alle Tierheime zur Vorsicht gemahnt wurden, ist das erbeutete Diebesgut meist weniger von Bedeutung als die mit den Einbrüchen verbundenen Sachbeschädigungen durch zerstörte Fenster und Türen, herausgerissene Tresore und verwüstete Büros“, hieß es vom Tierschutzbund. Zudem lösten die Einbrüche beim Personal unter anderem Ängste aus. Tieren sei bislang nichts passiert.

„Einbrüche und Diebstahl sind generell eine Schande. Wenn davon jedoch karitative Einrichtungen betroffen sind, die ohnehin einen permanenten Kampf um ihre Finanzierung führen müssen wie unsere Tierheime, ist das noch verabscheuungswürdiger“, wurde die Präsidentin des Landesverbands, Ilona Wojahn, zitiert.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Waldbrand bei Saarburg

(dpa/lrs) - Wegen eines Flächenbrands in einer Hanglage nahe des Bahnhofs Taben-Rodt im Landkreis Trier-Saarburg sind am Donnerstag die Bundesstraße 51 und die Bahnstrecke entlang der Saar gesperrt worden. Das Feuer sei eingedämmt worden, jedoch sei nicht absehbar, wie lange die Löscharbeiten noch andauern werden, teilten die Technische Einsatzleitung des Brand- und Katastrophenschutzes im Landkreis Trier-Saarburg und die Verbandsgemeinde Saarburg-Kell am Donnerstagabend mit.

„Der Einsatz verlangt den Kräften viel ab, da das Gelände extrem schwer zugänglich ist und akute Absturzgefahr besteht,“ sagte Bürgermeister Jürgen Dixius. Die Löscharbeiten würden wegen der Gefahren mit Einbruch der Dunkelheit eingestellt und, sofern nötig, am Freitag fortgesetzt, hieß es. Zum Löschen war auch Wasser aus der Saar geholt worden, wie ein Polizeisprecher erklärte. Die Brandursache war zunächst unklar.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Auto gegen Baum

Zwischen Bürmeringen und Elvingen kam gegen 14.04 Uhr ein Fahrzeug von der Straße ab und kollidierte mit einem Baum. Die Einsatzkräfte aus Mondorf und Schengen waren vor Ort, es blieb beim Materialschaden.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Unfall: Bus kollidiert mit Auto

(SC) - Zwischen Bissen und Vichten meldete die Polizei gegen 16 Uhr einen Unfall auf der Kreuzung in Richtung Michelbuch. Ein Bus war mit einem Auto kollidiert, die Straße war infolge des Unfalls zeitweise blockiert. Gegen 16.30 Uhr kam die Entwarnung, die Unfallstelle ist inzwischen vollständig geräumt.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Senningerberg: Fahrerin wiederholt betrunken - Auto beschlagnahmt

(str) - Nachdem der Polizei am Mittwochnachmittag ein Auto gemeldet wurde, das auf der N11 mit deutlich auffälliger Fahrweise in Richtung Hauptstadt unterwegs war, konnte der Wagen von der Polizei in Senningerberg gestoppt werden. 

Dabei zeigte sich, dass die Fahrerin unter starkem Alkoholeinfluss stand. Es stellte sich zudem heraus, dass die Fahrerin bereits einem Fahrverbot unterlag. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde ein Strafverfahren eingeleitet und das Tatfahrzeug beschlagnahmt.

Rechte Chats: 30 Polizisten in Deutschland suspendiert

(dpa) - Wegen Chat-Gruppen mit rechtsextremen Inhalten sind inzwischen 30 Polizisten im deutschen Land Nordrhein-Westfalen vorläufig vom Dienst befreit worden. Das hat der Innenminister des Landes, Herbert Reul, am Donnerstag dem Landtag in Düsseldorf mitgeteilt.

Die Suspendierung einer Beamtin sei zu den bereits bekannten 29 Fällen noch hinzugekommen. „Die Dimension und diese Abscheulichkeiten habe ich nicht für möglich gehalten“, sagte Reul.

Es handele sich „um übelste, widerwärtigste neonazistische Hetze“. „Wir werden das aufarbeiten, radikal und bis ins kleinste Detail“, sagte Reul. Bei den Durchsuchungen am Mittwoch seien 43 Telefone, 19 SIM-Karten, 21 USB-Sticks, 20 Festplatten, 9 Tablets und 9 PCs sowie eine geringe Menge Betäubungsmittel beschlagnahmt worden.

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Esch: Autofahrer fährt Kind an

(str) - Gegen 8 Uhr hat am Donnerstagmorgen ein Autofahrer einen achtjährigen Jungen der Rue Dicks in Esch/Alzette angefahren. Zeugenaussagen zufolge, war das Kind überraschend zwischen am Fahrbahnrand abgestellten Fahrzeugen in die Straße getreten und dann vom Auto erfasst worden. 

Der Unfallfahrer verständigte den Notruf und leistete Erste Hilfe. Nach einer notärztlichen Behandlung wurde das verletzte Kind ins Krankenhaus gebracht.

Kurzmeldungen Kultur 17.09.2020

Louvre sucht Spender für Restaurierung der Tuilerien

(dpa) - Der Pariser Louvre sucht Mäzene für die Renovierung der Großen Allee des Tuileriengartens. Man müsse dafür bis zum 15. Januar mindestens eine Million Euro aufbringen, hieß es von dem Museum. Zu der Renovierung gehört die Neupflanzung von 92 majestätischen Ulmen. Die Allee verbindet den Louvre mit dem Place de la Concorde. André Le Nôtre, Schöpfer der Gärten Ludwigs XIV., konzipierte 1665 diese außergewöhnliche Perspektive.

Die Wahl der Ulme wurde auf der Grundlage einer umfangreichen historischen Dokumentation getroffen. Ihr zufolge gab es in den Tuilerien den Laubbaum seit Le Nôtre, durch eine Pilzkrankheit ist er in den 1970er Jahren jedoch fast verschwunden. Nach der in diesem Sommer fertiggestellten Restaurierung des Bosquet des Oiseaux, eines der quadratischen Parterrefelder, ist die Wiederbepflanzung der Grande Allée das zweite Tuilerien-Großprojekt.    

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Mindestens ein Toter durch Sturm „Sally“ an US-Golfküste

(dpa) - Beim Tropensturm „Sally“ in den USA ist Medienberichten zufolge mindestens ein Mensch gestorben. In dem Küstenort Orange Beach im Bundesstaat Alabama sei eine Person getötet worden, eine weitere werde vermisst, sagte Stadtdirektor Ken Grimes dem Sender NBC in der Nacht zum Donnerstag (Ortszeit). Details nannte er nicht.

„Sally“ war am frühen Mittwochmorgen mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 165 Kilometern pro Stunde als Hurrikan der Stufe zwei nahe Orange Beach an der US-Golfküste auf Land getroffen. Anschließend schwächte er sich zu einem tropischen Wirbelsturm ab. Da er sich nach Angaben des US-Hurrikanzentrums aber nur langsam fortbewegt - zuletzt mit rund 15 Kilometern pro Stunde -, bringt er den betroffenen Regionen heftigen Regen und löste somit in Alabama und im benachbarten Florida schwere Überschwemmungen aus.

Häuser wurden zerstört oder beschädigt, Straßen standen unter Wasser. Mehrere Hundert Menschen seien in überfluteten Gegenden gerettet worden, berichtete der Sender CNN. In Alabama, Florida, Louisiana, Georgia und Mississippi waren nach Angaben des Portals Poweroutage mehr als eine halbe Million Haushalte und Geschäfte ohne Strom.

Tropische Orkane werden im westlichen Atlantik und im östlichen Pazifik Hurrikans genannt. Im Atlantik könnte die diesjährige Hurrikansaison, die von Juni bis November dauert, nach Angaben der US-Klimabehörde NOAA eine der heftigsten überhaupt werden.    

Polizei räumt abgebranntes Flüchtlingscamp Moria

(dpa) - Die griechische Polizei hat am Donnerstagmorgen damit begonnen, die verbliebenen Migranten aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria zu holen. Sie sollen in ein neues, provisorisches Zeltlager ziehen, das die Behörden errichtet haben. 

„Wir müssen die Menschen in das neue Lager holen; wenn sie auf der Straße ausharren, ist das eine Bombe in Sachen Hygiene“, sagte der Chef der griechischen Gesundheitsbehörde (EODY), Panagiotis Arkoumaneas, am Donnerstagmorgen dem griechischen Radiosender Skai. Im Einsatz seien rund 170 Beamte.

In das neue Zeltlager Kara Tepe sind bisher rund 2.000 Menschen eingezogen, nachdem beim Brand von Moria vergangene Woche 12.000 Migranten obdachlos geworden waren. Viele haben Angst, das neue Lager zu beziehen; sie befürchten, dort eingesperrt zu werden, und fordern stattdessen, von der Insel aufs Festland gebracht zu werden.  

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Motorradfahrer bei Elwingen gestürzt

Es war gegen 17.40 Uhr, als am Mittwoch ein Motorradfahrer zwischen Elwingen und Wintringen aus nicht überlieferter Ursache stürzte. Dabei zog sich der Biker Verletzungen zu, sodass die Zentrale der Rettungsdienste einen Krankenwagen aus dem Einsatzzentrum Düdelingen abkommandierte. Der Unglückliche wurde von den Sanitätern ins Krankenhaus gebracht, die Feuerwehr aus Schengen sicherte derweil die Unfallstelle ab und leitete die Räumung ein. 

Kurzmeldungen Lokales 17.09.2020

Bonneweg: Fahrzeug in Brand

Am Mittwochabend musste die hauptstädtische Berufsfeuerwehr zu später Stunde in den Einsatz: Kurz vor Mitternacht wurde ein brennendes Fahrzeug auf der Route de Thionville in Bonneweg gemeldet. Die Brandbekämpfer rückten mit einem Löschzug an und konnten die Flammen schnell ersticken, dennoch entstand an dem Auto erheblicher Sachschaden. Verletzt wurde bei dem Zwischenfall niemand.