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Luxemburger Augenzeugin des Seebebens auf Kos: "Wir wurden total im Stich gelassen"
International 9 3 Min. 21.07.2017 Aus unserem online-Archiv
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Luxemburger Augenzeugin des Seebebens auf Kos: "Wir wurden total im Stich gelassen"

Der Jachthafen der gleichnahmigen Inselhauptstadt Kos wurde von einer Tsunami-Welle getroffen.

Luxemburger Augenzeugin des Seebebens auf Kos: "Wir wurden total im Stich gelassen"

Der Jachthafen der gleichnahmigen Inselhauptstadt Kos wurde von einer Tsunami-Welle getroffen.
Foto: AFP
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Luxemburger Augenzeugin des Seebebens auf Kos: "Wir wurden total im Stich gelassen"

Maxime LEMMER
Maxime LEMMER
Nach derzeitigem Stand der Dinge wurde niemand der 236 Luxair-Kunden verletzt. Nachdem der erste Schock überwunden ist, beklagt sich eine Augenzeugin über die Kundenbetreuung. Luxair weist die Vorwürfe entschieden zurück.

Von Max Lemmer

Bei einem starken Seebeben, das vergangene Nacht das Grenzgebiet zwischen der Türkei und Griechenland in der Ägäis erschüttert hat, kamen auf der griechischen Insel Kos zwei Touristen ums Leben. Mindestens 120 weitere Personen wurden verletzt. Fünf von ihnen wurden mit schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Sie sind aber nicht in Lebensgefahr.

"Erdboden schwang wie eine Welle auf und ab"

Nach derzeitigem Stand der Dinge gibt es keinen Hinweis dafür, dass einem der insgesamt 236 Luxair-Kunden, die sich auf der beliebten Ferieninsel befinden, etwas zugestoßen sei, bestätigte Luxair-Sprecher Marc Gerges dem "Luxemburger Wort" ...

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