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Luxemburger A400 soll zum Einsatz kommen
International 17.08.2021 Aus unserem online-Archiv
Luxemburger in Afghanistan

Luxemburger A400 soll zum Einsatz kommen

Luxemburger in Afghanistan

Luxemburger A400 soll zum Einsatz kommen

Foto: Gerry Huberty
International 17.08.2021 Aus unserem online-Archiv
Luxemburger in Afghanistan

Luxemburger A400 soll zum Einsatz kommen

Teddy JAANS
Teddy JAANS
Sechs Menschen aus Luxemburg sitzen nach der Machtergreifung durch die Taliban in Afghanistan fest.

Aus Luxemburg sitzen derzeit sechs Personen in Afghanistan fest (vier Luxemburger und zwei Afghanen, die in Luxemburg wohnhaft sind). 


Westliche Politiker reagieren auf Afghanistan-Krise
Deutschland, die USA und andere westliche Staaten haben am Montag auf die Einnahme Kabuls reagiert - und gaben Fehler zu.

Die Direction de la Défense plant gemeinsam mit den belgischen Militärautoritäten einen Einsatz des luxemburgischen A400-Militärflugzeugs, um diese Menschen nach Luxemburg zurückzuholen. Gleichzeitig habe man der Nato Hilfe angeboten, heißt es in einer Mitteilung.

Am Flughafen von Kabul spielten sich am Sonntag und Montag teils chaotische Szenen ab, als flüchtende Menschen verzweifelt versuchten, auf einen Flug ins Ausland zu kommen. Zahlreiche Länder versuchen ihre Bürger nach der Machtergreifung durch die Taliban auszufliegen. Auch zahlreiche Afghanen flüchten vor den Taliban aus ihrem Land. Am Dienstag konnte man Bilder von Flugzeugen in den sozialen Netzwerken sehen, die hoffnungslos überfüllt starteten.

Lob für Mut und Einsatz von Bausch


IPO.Visite A400M Melsbroek,Airbase,.Foto: Gerry Huberty/Luxemburger Wort
Zu Besuch beim A400M in Melsbroek
Seit Oktober ist der luxemburgische Militärflieger A400M im belgischen Melsbroek stationiert. Das "Luxemburger Wort" hat Eindrücke vor Ort gesammelt.

Die belgisch-luxemburgische Zusammenarbeit in Sachen Militärtransporter trage jetzt ihre Früchte, so Armeeminister und Vizepremier François Bausch, der den Einsatz der an dieser Mission beteiligten Militärangehörigen hervorhebt.

In der Praxis wird die Mission angesichts der chaotischen Zustände am Hindukusch nicht ohne Schwierigkeiten über die Bühne gehen, deutsche Militärtransporter mussten beispielsweise am Montagabend stundenlang über Kabul kreisen, bevor sie eine Landeerlaubnis bekamen. 

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IPO.Visite A400M Melsbroek,Airbase,.Foto: Gerry Huberty/Luxemburger Wort