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Kommentar zur Saarlandwahl: Der erste Dämpfer
Leitartikel International 2 Min. 26.03.2017
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Kommentar zur Saarlandwahl: Der erste Dämpfer

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Kommentar zur Saarlandwahl: Der erste Dämpfer

Christophe LANGENBRINK
Christophe LANGENBRINK
Es überrascht doch, dass die CDU so klar gewonnen hat. Einen Schulz-Effekt hat es im Saarland nicht gegeben und das ist auch gut so. Das Saarland braucht nämlich auch in Zukunft eine stabile Regierung, um seine Schulden weiter zu meistern.

Ein wenig überrascht das Ergebnis der Landtagswahl im Saarland nun doch. Die CDU bleibt nicht nur stärkste Kraft, sondern sie gewinnt - trotz aller Unkenrufe - sogar gute fünf Prozentpunkte hinzu. Das ist umso bemerkenswerter, weil doch die meisten Analysten positive Auswirkungen durch den so hoch stilisierten Schulz-Hype vorausgesagt haben. Der ist nicht eingetreten.

Es gab kein Kopf-an-Kopf-Rennen

Ein Kopf-an-Kopf-Rennen zwischen der amtierenden Ministerpräsidentin Annegret Kramp-Karrenbauer (CDU) und ihrer Stellvertreterin Anke Rehlinger (SPD) - wie die letzten Umfragen orakelten - hat es schlichtweg zu keinem Zeitpunkt gegeben ...

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Angela Merkel sagte am Samstag: „Ich halte überhaupt nichts davon, wenn wir mit dem Ergebnis nichts anfangen können, dass wir die Menschen wieder bitten, neu zu wählen“.