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Kommentar zum Militärputsch in Myanmar: Gescheiterte Ikone
Kommentar International 01.02.2021
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Kommentar zum Militärputsch in Myanmar: Gescheiterte Ikone

Aung San Suu Kyi forderte die Bevölkerung via Facebook auf, die Machtübernahme des Militärs nicht hinzunehmen. Im Ausland hat sie ihren Kredit jedoch längst verspielt.

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Aung San Suu Kyi forderte die Bevölkerung via Facebook auf, die Machtübernahme des Militärs nicht hinzunehmen. Im Ausland hat sie ihren Kredit jedoch längst verspielt.
Foto: AFP
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Steve BISSEN
Steve BISSEN
Aung San Suu Kyi steht symbolisch für den gescheiterten Versuch einer Demokratisierung nach einer jahrzehntelangen Militärdiktatur in Myanmar. Auf den Rückhalt des Westens kann sie nicht mehr bauen.

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(FILES) In this file photo taken on December 10, 2019 people participate in a rally in support of Myanmar's State Counsellor Aung San Suu Kyi, as she prepares to defend Myanmar at the International Court of Justice in The Hague against accusations of genocide against Rohingya Muslims. - Myanmar's military has detained the country's de facto leader Aung San Suu Kyi and the country's president in an apparent coup, a spokesman for her ruling party said February 1, 2021. (Photo by Sai Aung Main / AFP)
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