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Kommentar: Rassenwahn
Kommentar International 22.06.2020
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Kommentar: Rassenwahn

Ein Demonstrant hält ein Banner hoch, auf dem steht: „Schlage mich, hasse mich, du kannst mich niemals brechen“.

Kommentar: Rassenwahn

Ein Demonstrant hält ein Banner hoch, auf dem steht: „Schlage mich, hasse mich, du kannst mich niemals brechen“.
Foto:AFP
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Kommentar: Rassenwahn

Steve BISSEN
Steve BISSEN
Der Tod von George Floyd hat das Thema Rassismus wieder in den Vordergrund gerückt. Leider kennt der Rassenwahn keine Verfallsdauer. Ein Kommentar.

Ausgrenzung, Rassismus und Hass haben seit jeher die Geschichte der Menschheit geprägt und ihre politischen und ökonomischen Verwerfungen beschäftigen uns bis heute. Die Gestalt, in der der Rassenwahn daher kommt, kann sehr unterschiedlich sein, hat sich aber kaum verändert. 

Er kann in der Gestalt eines US-Präsidenten daher kommen, der Mexikaner als Vergewaltiger, Tagediebe und Habenichtse hinstellt, ohne jene hart schuftenden Mexikaner zu nennen, die das Rückgrat der amerikanischen Wirtschaft bilden ...

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INDIA - SEPTEMBER 20:  One of a series of 20 photographs depicting the planting and manufacturing of indigo in India by French photographer Oscar Mallitte (c 1829-1905). Mallitte arrived in Calcutta in 1857 and later that year was part of Dr Mouat's official expedition to the Andaman Islands. He made an invaluable photographic record of the life and customs of the native islanders, a collection which sadly has since been lost. Mallitte taught photography at the School of Industrial Arts in Calcutta, and in 1859 he accompanied the Vice-Roy, Lord Canning, as photographer on a tour of the North-West provinces. A series of his views of indigo planting and manufacturing was sold at Sotheby�s in 1980.  (Photo by SSPL/Getty Images)