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Kind an Vergewaltiger verkauft: Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot
International 3 Min. 13.01.2018

Kind an Vergewaltiger verkauft: Hauptverdächtiger hatte Kontaktverbot

Ein Sexualstraftäter zieht zu einer Familie bei Freiburg. Nach einem anonymen Hinweis wird klar: Der Junge der Familie soll von seiner Mutter im Internet gegen Geld für Sex vermittelt worden sein.

(dpa) - Einer der Hauptverdächtigen im Fall des vermutlich über Jahre sexuell misshandelten neunjährigen Jungen bei Freiburg hätte nach Zeitungsberichten keinen Kontakt mit Kindern haben dürfen. Gegen den einschlägig wegen Missbrauchs von Minderjährigen vorbestraften 37-Jährigen habe ein Kontaktverbot zu Kindern und Jugendlichen bestanden, berichtete die „Badische Zeitung“ (Samstag).

Auch die „Stuttgarter Zeitung“ und „Stuttgarter Nachrichten“ berichteten unter Berufung auf Oberstaatsanwalt Michael Mächtel, dass der Mann trotz des Verbots mit der 47 Jahre alten Mutter des Neunjährigen zusammengezogen war ...

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