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(dpa) – Im Industriegebiet Donbass im Osten der Ukraine liefern sich ukrainische und russische Truppen nach Kiewer Angaben weiter heftige Gefechte. Russland konzentriere seine Angriffe auf die Städte Awdijiwka und Bachmut im Gebiet Donezk, teilte der ukrainische Generalstab am Montagabend mit. An anderen Orten sprach der Generalstab von einer „aktiven Verteidigung“ der russischen Truppen - dort greifen also offenbar die Ukrainer an. Genannt wurden die Orte Kupjansk und Lyman sowie Nowopawliwka und die Front im Gebiet Saporischschja. Die russischen Truppen wehrten sich mit Panzern, Mörsern, Rohr- und Raketenartillerie.

Die Angaben des ukrainischen Militärs waren zunächst nicht unabhängig überprüfbar. Dem offiziellen Bericht zufolge verstärkten die russischen Truppen in der Südukraine ihre Verteidigungslinien auf dem südlichen Ufer des Stromes Dnipro. Nach inoffiziellen Angaben nimmt die ukrainische Artillerie diesen Raum in Richtung Krim mit ihrer weittragenden Artillerie unter Feuer. Russische Militärblogger berichteten von einem erfolgreichen russischen Vorstoß auf den Ort Marjinka bei Donezk.

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Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:00

Im Laufe des Mittwochs wurden in Luxemburg 298 neue Corona-Infektionen diagnostiziert. Dazu wurden 1.509 PCR-Tests durchgeführt, woraus eine Positivitätsrate von 19,75 Prozent resultiert. Diese Zahlen hat die Santé am Donnerstagnachmittag veröffentlicht.

Die Zahl der Hospitalisierungen steigt auf 28, drei Patienten sind so schwer erkrankt, dass sie in einer Intensivstation betreut werden müssen. Es gibt keinen weiteren Todesfall in Zusammenhang mit dem Corona-Virus. Die Reproduktionszahl liegt bei 0,98.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 07:21

(lm) – Am Mittwoch konnte die Polizei einen mutmaßlichen Angreifer im hauptstädtischen Bahnhofsviertel stellen. Wie die Beamten beschreiben, sei es gegen 10 Uhr morgens zu einer Auseinandersetzung in der Rue de Strasbourg gekommen, bei der eine Person mit einem Messer verletzt wurde.

Aufgrund der Fahndung konnte bereits kurze Zeit später ein Tatverdächtiger ermittelt werden. Nach Angaben der Polizei konnten am Mann Spuren festgestellt werden, die auf die Tat hindeuteten. Das Messer wurde sichergestellt.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde der mutmaßliche Täter festgenommen und noch am Nachmittag dem Untersuchungsrichter vorgeführt. Das Opfer wurde ins Krankenhaus gebracht.

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Gestern

(dpa) – Bei einem Zusammenstoß mit einer Pistenraupe ist eine deutsche Snowboarderin im österreichischen Zillertal ums Leben gekommen. Die 29-Jährige habe bei dem Unfall am Mittwoch schwere Verletzungen am Kopf erlitten und sei noch auf der Piste auf dem Horberg bei Schwendau gestorben, sagte eine Sprecherin der Tiroler Polizei. 

Die Unfallursache müsse noch ermittelt werden. Über die genaue Herkunft der Frau machte die Sprecherin vorerst keine Angaben.  

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Schauspieler Gaspard Ulliel tödlich verunglückt  

(dpa) - Ein Schiff aus Brasilien mit mehr als 4,6 Tonnen Kokain an Bord ist von der Marine Frankreichs im Atlantik gestoppt worden. Die Ladung hatte schätzungsweise einen Wert von 150 Millionen Euro, wie aus einer Mitteilung der Europäischen Polizeibehörde Europol am Mittwoch hervorging. Demnach wurde das 21 Meter lange Schiff auf dem Weg nach Europa in internationalen Gewässern vor der Küste Sierra Leones am 30. November festgesetzt. An der gemeinsamen Aktion nahmen Europol, das Maritime Analyse- und Einsatzzentrum für Drogen sowie Behörden Brasiliens, Frankreichs, Großbritanniens und der Vereinigten Staaten teil.

Ermittlungen zu den beteiligten kriminellen Banden auf beiden Seiten des Atlantischen Ozeans seien im Gange, hieß es in der Mitteilung. Die südamerikanischen Länder Kolumbien, Peru und Bolivien gehören zu den weltgrößten Produzenten von Kokain, das aus der Kokapflanze hergestellt wird. Verbrecher-Organisationen in Brasilien kontrollieren den Rauschgiftmarkt im größten Land in Lateinamerika sowie den Export von Brasilien nach Europa.

Ein großer Teil des Kokains wird in die USA geschmuggelt. Auch in Deutschland und den Niederlanden gab es in den vergangenen Jahren Rekord-Beschlagnahmungen. Europa hat sich zuletzt für Asien, den Nahen Osten und Australien zu einer Drehscheibe für den Kokainhandel entwickelt. Bestimmtes Rauschgift wird oftmals zunächst nach Europa verschifft, weil Container von dort auf der weiteren Reise weniger stark kontrolliert werden.

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Wo sich Menschen kaum noch nach draußen trauen

212 PCR-Tests von Dienstag waren positiv.
Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

(TJ) - Am Dienstag wurden landesweit 1.501 PCR-Tests auf das Corona-Virus durchgeführt. In 212 Fällen war die Diagnose positiv. Das entspricht einer Positivitätsrate von 14,12 Prozent. Die Reproduktionszahl liegt bei 1,02.

22 Menschen liegen wegen eines schweren Covid-19-Verlaufs in einem der Krankenhäuser des Landes, drei von ihnen müssen intensivmedizinisch betreut werden. Es gibt keinen weiteren Todesfall im Zusammenhang mit dem Virus, die Gesamtzahl der Opfer seit Beginn liegt demnach weiterhin bei 1.168.

Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

 (dpa/lrs) - Ein 33-Jähriger hat in Neuerburg in der Eifel Passanten mit einem Messer bedroht. Er wurde am Mittwoch von Einsatzkräften überwältigt und festgenommen, wie die Polizei mitteilte.

Der in Bitburg lebende Mann hatte nach Polizeiangaben bereits kurz davor in einem Supermarkt im Stadtzentrum randaliert. Danach hatte er bei der Polizeiinspektion Bitburg angerufen und angegeben, ein Messer mit sich zu führen. Er sei „offenbar verwirrt“ gewesen, hieß es von Seiten der Polizei.

Verletzt wurde niemand. Zeugen wurden gebeten, sich mit der Polizeiinspektion Bitburg in Verbindung zu setzen. 

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 14-Jährige stirbt nach Schulweg-Attacke in Deutschland

Als Corona-Demonstranten Weihnachtsmärkte stürmten

Kurzmeldungen Lokales 07.12.2022

(lm) - Am Dienstagmorgen hat die Polizei im hauptstädtischen Bahnhofsviertel eine großangelegte Kontrolle durchgeführt und einen mutmaßlichen Dealer festgenommen. Im Fokus dieser Kontrolle stand die Bekämpfung der Drogenkriminalität. 

Wie die Beamten berichten, konnten sie in der Route de Thionville nahe einer karitativen Einrichtung einen Drogenverkauf beobachten und den „Kunden“ nach der Übergabe stellen. Er führte ein Gramm Kokain und 1,6 Gramm Marihuana bei sich - die Drogen wurden sichergestellt.

Anschließend gelang es den Polizisten auch den Drogendealer zu schnappen. 116 Drogenkugeln wurden beschlagnahmt. Bei einer Hausdurchsuchung konnten die Beamten zudem noch etwa 11.000 Euro, 32,6 Gramm Kokain, eine kleinere Menge Marihuana und diverse Drogenutensilien sichergestellt werden. Der mutmaßliche Drogendealer wurde festgenommen und am Mittwochmorgen dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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(dpa) - Im Kampf gegen die Corona-Pandemie hat China seine strikten „Null-Covid“-Maßnahmen nach massiven Protesten etwas gelockert. Der Staatsrat verkündete am Mittwoch einen neuen Zehn-Punkte-Plan. Dazu gehören Erleichterungen für Quarantäne, PCR-Tests und Lockdowns. Für asymptomatisch Infizierte und bei leichten Krankheitsverläufen soll es „grundsätzlich“ möglich sein, auch zu Hause in Isolation zu gehen. Nach einer Woche Heimquarantäne sind dann zwei negative PCR-Tests nötig, um sich wieder frei bewegen zu können. Enge Kontaktpersonen sollen sich fünf Tage zu Hause isolieren und dann freitesten können.

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Vorgestern

(dpa) - Das Immobilienunternehmen des früheren US-Präsidenten Donald Trump ist in einem Prozess in New York unter anderem wegen Steuerbetrugs schuldig gesprochen worden. Eine Jury sah das Unternehmen nach rund zweitägigen Beratungen in allen 17 Anklagepunkten als schuldig an, wie der oberste Staatsanwalt von Manhattan, Alvin Bragg, am Dienstag mitteilte. Das Strafmaß soll am 13. Januar 2023 verkündet werden. Ex-Präsident Trump war nicht persönlich angeklagt.

Neben der Trump Organization und einem weiteren mitangeklagten Trump-Unternehmen war auch der langjähriger Finanzchef des Unternehmens, Allen Weisselberg, angeklagt, der sich schuldig bekannt hatte. Er hatte bei seiner Aussage eingestanden, dass er und andere Angestellte jahrelang systematisch den Fiskus hintergangen hätten. Vergünstigungen wie Luxusautos und teure Wohnungen seien nicht versteuert worden. Damit entging der heute 75-Jährige einer möglichen Haftstrafe von bis zu 15 Jahren. Er musste stattdessen insgesamt knapp zwei Millionen US-Dollar an fälligen Steuern und Strafe zahlen und erhielt fünf Monate Haft sowie fünf weitere Jahre auf Bewährung.

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Trump ist angeschlagen, der Trumpismus bleibt  

(dpa/lrs) – Am Güterbahnhof Saarbrücken sind am Dienstag sechs Waggons eines Zugs entgleist, der unter anderem Tanks mit einer alkoholhaltigen Flüssigkeit befördert hat. Zwei dieser Behälter wurden nach Angaben der Feuerwehr so stark beschädigt, dass die Flüssigkeit teilweise auslief. Die Ladung sei als Weinprodukt deklariert gewesen, sagte ein Feuerwehrsprecher. Jeder Tank habe ein Fassungsvermögen von nahezu 30.000 Litern.

Gefahr für Mensch oder Umwelt bestand demnach nicht. Alle weiteren Tanks blieben unbeschädigt. Bei dem Unfall entstand nach Angaben der Feuerwehr „ein nicht unerheblicher Sachschaden“. Sicherung und Bergung des insgesamt 482 Meter langen Güterzugs übernahm die Deutsche Bahn. Der Zug kam nach Angaben der Bundespolizei aus Forbach in Frankreich. Informationen zur Unglücksursache gab es am Dienstag noch nicht.

Ein Bahnsprecher sagte, der Rangierbahnhof in Saarbrücken sei zurzeit gesperrt. Daher komme es zu Beeinträchtigungen im Güterverkehr. Der Personenverkehr sei nicht betroffen.

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Vier Tote bei Zugunglück in Oberbayern

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2022

(TJ) – Die Santé meldet nach Auswertung von 1.502 Tests, die am Montag in Luxemburg durchgeführt wurden, 249 weitere Infektionsfälle. Das entspricht einer Positivitätsrate von 16,58 Prozent. Es gibt kein weiteres Todesopfer in Zusammenhang mit Covid-19.

Die Zahl der Krankenhauspatienten steigt von 17 auf 22 an. Aktuell liegen vier Covid-19-Kranke wegen eines schweren Verlaufs auf einer der Intensivstationen. Die Reproduktionszahl fällt ganz leicht auf einen Wert von 1,03.

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2022

(dpa) - Im Saarland gilt von diesem Samstag (10.12.) an keine Isolationspflicht mehr für Corona-Infizierte. Das hat das Kabinett am Dienstag beschlossen. Die Landesregierung führt damit eine Regelung ein, wie sie bereits in anderen Bundesländern wie Rheinland-Pfalz, Hessen und Baden-Württemberg gilt.

Nach Angaben von Gesundheitsstaatssekretärin Bettina Altesleben (SPD) bleibt es jedoch im Saarland bei der Maskenpflicht im öffentlichen Personennahverkehr. In Bayern und Sachsen-Anhalt wird diese zum Wochenende abgeschafft. Die neue saarländische Corona-Verordnung gilt zunächst für fünf Wochen.    

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Kurzmeldungen Lokales 06.12.2022

(lm) – Fahrer, die auf der A1 in Richtung Luxemburg-Stadt unterwegs sind, müssen sich am Dienstagmorgen zur Rushhour in Geduld üben. Wie der ACL meldet, sind kurz vor der Ausfahrt Munsbach sieben Autos kollidiert.

Die Überholspur ist aktuell gesperrt, die rechte Fahrbahn blockiert. Derzeit geht es nur langsam auf der Pannenspur am Unfall vorbei. Der Verkehr staut sich bis zur Ausfahrt Potaschberg.

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