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Junckers „Luxleaks“-Auftritt steht bevor
International 2 Min. 02.09.2015 Aus unserem online-Archiv
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Termin im Sonderausschuss

Junckers „Luxleaks“-Auftritt steht bevor

Jean-Claude Juncker hatte den Termin im Ausschuss verschoben.
Termin im Sonderausschuss

Junckers „Luxleaks“-Auftritt steht bevor

Jean-Claude Juncker hatte den Termin im Ausschuss verschoben.
AFP
International 2 Min. 02.09.2015 Aus unserem online-Archiv
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Termin im Sonderausschuss

Junckers „Luxleaks“-Auftritt steht bevor

Am 17. September wird der Kommissionspräsident vom Sonderausschuss des Europaparlaments angehört.
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Jean-Claude Juncker vor dem PANA-Ausschuss
War Jean-Claude Juncker in Luxemburg der Architekt eines Wirtschaftsmodells, das auf Steuervermeidung fundierte? Das wollte gestern das EU-Parlament vom ehemaligen Premier wissen. Juncker wollte hingegen über die Zukunft reden.
Kommissionschef Jean-Claude Juncker
Früher profilierte sich Jean-Claude Juncker nicht gerade als Vorkämpfer gegen fragwürdige Steuerregelungen. Nach den „Panama Papers“ weht der Wind aber aus anderer Richtung. Und Juncker sieht seine EU-Kommission an vorderster Front.
European Commission President Jean-Claude Juncker arrives to address the European Parliament during a debate on The State of the European Union in Strasbourg, France, September 14, 2016.   REUTERS/Vincent Kessler
In der Folge der Luxleaks-Affäre
EU-Kommissionschef Jean-Claude Juncker und Steuerkommissar Pierre Moscovici wollen am 17. September vor dem „Luxleaks“-Sonderausschuss des Europaparlaments Rede und Antwort stehen.
EU-Kommissionspräsident Juncker wird im September vor dem Sonderausschuss des EU-Parlaments aussagen.
EU-Kommission schließt Steuerschlupflöcher
In Europa sollen Unternehmen nach dem Willen der EU-Kommission Profite nicht mehr zur Steuervermeidung in andere Länder verschieben können. Firmen sollen Steuern dort zahlen, wo sie ihre Gewinne auch erwirtschaften. Interessant ist die Reaktion aus Luxemburg.
Das Renommee von EU-Kommissionspräsident Juncker hatte durch LuxLeaks einen schweren Schlag bekommen.
Die EU-Kommission will mit einem Aktionsplan stärker gegen die Steuerflucht von Großkonzernen vorgehen. Medienberichten zufolge will Brüssel auch zum ersten Mal eine Liste mit 30 Steueroasen veröffentlichen.
Im Zuge der LuxLeaks-Affäre forderten die Grünen im EU-Parlament einen Untersuchungsausschuss zu den Steuerpraktiken der Mitgliedsländer. Die Fraktionschefs haben dem Vorhaben am Donnerstag nicht zugestimmt. Untersucht wird dennoch.
Jean-Claude Juncker könnten die Überprüfungen in Bedrängnis bringen.