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In Kansas City: Trump bezeichnet Demonstranten als "Müll"
International 13.03.2016 Aus unserem online-Archiv

In Kansas City: Trump bezeichnet Demonstranten als "Müll"

Trump sieht sich immer öfter mit Demonstranten konfrontiert.

In Kansas City: Trump bezeichnet Demonstranten als "Müll"

Trump sieht sich immer öfter mit Demonstranten konfrontiert.
Foto: REUTERS
International 13.03.2016 Aus unserem online-Archiv

In Kansas City: Trump bezeichnet Demonstranten als "Müll"

Teddy JAANS
Teddy JAANS
Im US-Wahlrennen wird die Stimmung um den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump immer hitziger. In Wyoming und Washington muss er überdies Niederlagen einstecken.

(dpa) - Im US-Wahlrennen wird die Stimmung um den republikanischen Präsidentschaftsbewerber Donald Trump immer hitziger. Am Samstagabend (Ortszeit) wurde er bei einem Wahlkampfauftritt in Kansas City (Missouri) immer wieder von Demonstranten unterbrochen. Er nannte sie schließlich „Müll“ und drohte damit, von nun an jeden von ihnen zu verklagen.

Immer wieder störten  Demonstranten den Auftritt von Donald Trump in Kansas.
Immer wieder störten Demonstranten den Auftritt von Donald Trump in Kansas.
Foto: REUTERS

„Nehmt sie fest“ forderte er zunehmend gereizt und irritiert von den Sicherheitsbeamten im Raum. Seinen Anhängern versprach er: „Wir werden das Land von diesen Leuten zurückerobern.“

Auch vor dem Veranstaltungsgebäude demonstrierten Hunderte gegen Trump. Es kam zu vereinzelten Zusammenstößen mit der Polizei und mehreren Festnahmen. Dem Sender CNN zufolge war die Lage zu einem Zeitpunkt so angespannt, dass die Polizei Tränengas einsetzte.

Bereits am Freitag war es zwischen Demonstranten und Anhängern Trumps vor einem geplanten Kundgebungsort in Chicago (Illinois) zu Handgemengen und Prügeleien gekommen. Die Situation eskalierte, nachdem Trump wegen der großen Zahl der Protestierenden kurzfristig seinen Auftritt abgesagt hatte.

Niederlagen in Wyoming und Washington

In Wyoming verliert er überdies gegen Senator Ted Cruz, während er sich in Washington gegen Marco Rubio geschlagen geben muss.


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