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In eigener Sache: Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Folgen
International 23.02.2023
Ein Jahr nach der Invasion

In eigener Sache: Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Folgen

International 23.02.2023
Ein Jahr nach der Invasion

In eigener Sache: Russlands Krieg gegen die Ukraine und die Folgen

Roland ARENS
Roland ARENS
Am ersten Jahrestag der russischen Invasion darf nicht vergessen werden, dass der eigentliche Krieg gegen die Ukraine schon länger schwelt.

Es war die Entscheidung des russischen Präsidenten Wladimir Putin: Am Freitag vor einem Jahr überfiel seine Armee die Ukraine. Doch der Krieg verlief ganz anders, als von Putin erwartet. Die Ukrainer leisteten dem Aggressor erfolgreich Widerstand, auch dank militärischer Hilfe der amerikanischen und europäischen Verbündeten.

Doch selbst wenn jetzt an den ersten Jahrestag der Invasion erinnert wird, so darf nicht vergessen werden, dass der eigentliche Krieg gegen die Ukraine schon länger schwelt und mit der Krim-Annexion und dem Krieg im Donbass 2014 zur militärischen Auseinandersetzung wurde. Noch ist völlig offen, wie dieser Krieg beendet werden kann. Sicher ist aber jetzt schon, dass er die Politik und das Zusammenleben in Europa und in der Welt auf Jahre hinaus prägen wird. 


Ein Jahr nach dem russischen Überfall auf die Ukraine
Am 24. Februar 2023 jährt sich der Beginn des russischen Angriffs auf die Ukraine. Im Dossier finden Sie alle Artikel zum Thema.

Die Redaktion des „Luxemburger Wort“ hat im Laufe dieses Jahres intensiv über den Verlauf des Krieges berichtet und versucht, dessen Ursachen und Folgen zu ergründen. Wir wollen aber auch zeigen, was aus den Flüchtlingen geworden ist, die vor einem Jahr ihre ukrainische Heimat verlassen mussten und die in Luxemburg trotz aller Unwägbarkeiten ein Leben in Sicherheit gefunden haben.  

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