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Hubschrauberabsturz in New York: Pilot hatte sich verirrt

(dpa) - Der Pilot des am Montag auf einem Wolkenkratzer in New York abgestürzten Hubschraubers hat sich ersten Erkenntnissen zufolge bei Regen und Nebel verirrt. Er habe der Flugüberwachung kurz vor dem Absturz mitgeteilt, dass er zu seinem Startplatz zurückkehren wolle, aber nicht wisse, wo er sei, zitierte die "New York Times" am Mittwoch einen Ermittler.

Kurz danach stürzte der Hubschrauber auf ein Gebäude mitten in Manhattan. Der Pilot kam ums Leben. Zuvor hatte der Mann mit seinem Hubschrauber am Vormittag noch einen Passagier aus einem Vorort von New York an die Ostseite Manhattans gebracht.

Ermittler untersuchten am Mittwoch weiter das Wrack des Helikopters. Die Maschine sei allerdings nach dem Aufprall in Brand geraten und fast völlig zerstört worden, hieß es.

Heute

Kurzmeldungen Sport Heute um 20:55

Liverpool-Coach Klopp weist Übersetzer zurecht

(dpa) - Der nette Herr Klopp kann auch anders. Bei der Pressekonferenz vor dem letzten Gruppenspiel seines FC Liverpool in der Fußball-Champions-League bei RB Salzburg wies der deutsche Fußballtrainer den Übersetzer zurecht. Als der eine Aussage von Mittelfeldspieler Jordan Henderson ins Deutsche übersetzte, fiel ihm Klopp ins Wort.

„Ist natürlich Scheiße für den Dolmetscher, wenn der Deutsch sprechende Trainer daneben sitzt. Also schon zuhören. Sonst kann ich das auch übersetzen. Das ist ja nicht so schwer“, sagte Jürgen Klopp am Montagabend. „Ich bin schon im Wettkampfmodus. Das kann ich Ihnen sagen“, sagte Klopp an den Dolmetscher gerichtet. Danach lief alles glatt, nur der 52-Jährige wirkte bei den sehr präzisen, aber dadurch langen Übersetzungen seiner Aussagen ein bisschen genervt.

Champions-League-Sieger Liverpool geht am Dienstagabend als Erster der Gruppe E ins letzte Gruppenduell gegen die Österreicher. Das Rennen ist eng: Denn Liverpool führt nur mit einem Punkt vor dem SSC Neapel, auch Salzburg mit sieben Zählern kann noch ins Achtelfinale einziehen.

Die Präsidentin des Presserats, Ines Kurschat, mit der Preisträgerin Sibila Lind.
Kurzmeldungen Politik Um 20:02 aktualisiert

Amnesty-Medienpräis für "Contacto"-Journalistin

Sibila Lind und Paula Telo Alves wurden am Montag mit dem Amnesty-Medienpräis ausgezeichnet. Die Journalistinnen erhalten den Preis für ihre Reportage über den 59-jährigen Luxemburger Claude, der trotz Arbeitsstelle auf der Straße leben muss.

Den Artikel "A vida de Claude", der in der Wochenzeitschrift "Contacto" erschien, gibt es hier nachzulesen. Auf wort.lu wurde eine französische Übersetzung veröffentlicht ("La vie de Claude").

Mit Sarah Münchens im Télécran erschienenen Artikel „Mittendrin und nicht dabei“, der sich ebenfalls mit Obdachlosigkeit in Luxemburg beschäftigt, kam ein weiterer Beitrag aus dem Verlagshaus des "Luxemburger Wort" unter die Finalisten. 

Mit der Verleihung des Medienpräis will Amnesty International "den Beitrag der luxemburgischen Medien zur allgemeinen Debatte über Menschenrechte würdigen und Medienschaffende ermutigen, weiterhin Ungerechtigkeiten aufzudecken". Die Auszeichnung wurde dieses Jahr zum vierten Mal vergeben.

Foto: Die Präsidentin des Presserats, Ines Kurschat (r.), mit der Preisträgerin Sibila Lind. Die Preisverleihung fand im Rahmen des Festivals der Menschenrechte in den Rotondes statt.


Auf der Escher Autobahn steht der Verkehr zwischen dem Cessinger Kreuz und Leudelingen.
Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:16

Stau auf der A3 und der A4

Nach einem Unfall in Höhe der Aire de Berchem staut sich auf der A3 der Verkehr ab dem Kreuz Gasperich in Richtung Frankreich. Die Überholspur ist blockiert.

Auf der A4 steht der Verkehr zwischen dem Cessinger Kreuz und Leudelingen. In diesem Fall ist eine Baustelle Schuld - eine der beiden Fahrspuren ist gesperrt.

Kurzmeldungen International Heute um 13:47

Erdbebenserie in der Toskana

(dpa) - Eine Serie von Erdbeben hat in Mittelitalien am frühen Montag viele Menschen aus dem Schlaf gerissen. Es gab leichte Sachschäden, Verletzte wurden nicht gemeldet. Das Zentrum lag in der Nähe von Borgo San Lorenzo in der Toskana nördlich von Florenz.

Das stärkste der Beben mit einer Stärke von 4,5 ereignete sich um 04.37 Uhr, wie das Nationale Institut für Geophysik und Vulkanologie mitteilte. Viele Menschen verließen ihre Häuser. Regionalpräsident Enrico Rossi kündigte auf Twitter eine erste Bestandsaufnahme der Schäden an.

Zahlreiche Zugverbindungen wurden wegen nötiger Kontrollen des Schienennetzes unterbrochen. Die Hochgeschwindigkeitsstrecke Florenz-Bologna war ab 08.30 Uhr wieder in Betrieb, wie die italienischen Bahnen mitteilten. Es gab aber lange Verspätungen.

Italien wird immer wieder von Erdbeben heimgesucht. Im August 2016 starben fast 300 Menschen, als ein Beben der Stärke 6,2 die Stadt Amatrice und einige Nachbarorte im Apennin traf.

Kurzmeldungen International Heute um 13:46

Betrunkener bedient Navi falsch und kracht in Unterführung

(dpa/lrs) - Ein betrunkener Tourist hat im Kreis Kaiserslautern das Navigationsgerät seines Autos versehentlich auf die Fußgängeransicht eingestellt - und deswegen einen Unfall gebaut. Wie die Polizei mitteilte, bemerkten Zeugen den Leihwagen des Mannes am Sonntagmorgen mitten auf einem Feld in Neustadt an der Weinstraße. Der Mann habe im Auto gesessen und geschlafen, sein Wagen sei von einem Unfall stark beschädigt gewesen.

Die Polizei stellte fest, dass der Mann von Landstuhl aus zum Flughafen Stuttgart fahren wollte - und sein Navi 22 Stunden für die rund 200 Kilometer lange Strecke angezeigt hatte. Das habe den Mann laut Polizei wohl nicht verwundert - sodass er mit seinem Auto Wege befuhr, die nur für Fußgänger gedacht waren. Die Polizei vermutete, dass der Unfall in einer engen Fußgängerunterführung passiert war. Ein Atemalkoholtest ergab bei dem Mann einen Wert von 1,04 Promille, ein Drogentest reagierte positiv auf Marihuana. Er musste seinen Führerschein abgeben.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 13:40

Mehrere Wohnungseinbrüche gemeldet

(SH) - In den vergangenen Stunden kam es zu mehreren Einbrüchen. 

So wurden der Polizei am Sonntagabend Einbrüche in Wohnhäuser in der Rue Johannes Gutenberg in Luxemburg-Gasperich und in der Rue de Bruxelles in Mamer gemeldet. 

Am Montagmorgen wurden den Beamten Meldungen zu weiteren Vorfällen in der Rue de Montmédy in Luxemburg-Bonneweg, in der Rue Pierre Schiltz in Tetingen, in der Rue du Canal in Esch/Alzette und in der Cité Millewee in Bartringen zugetragen.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:01

Rümelingen: Kind von Auto angefahren

(SC) - Am Montagmorgen gegen 7.30 Uhr wurde in Rümelingen ein Kind im Straßenverkehr verletzt. Der Unfall ereignete sich in der Rue de l'Usine. 

Einsatzkräfte aus Rümelingen und Esch/Alzette waren vor Ort um die Unfallstelle zu sichern und sich um das verletzte Kind zu kümmern.

Kurzmeldungen International Heute um 10:59

Frankreich: Bewährung für Linkspolitiker Mélenchon

(dpa) - Der französische Linkspolitiker Jean-Luc Mélenchon ist nach Vorfällen bei einer Hausdurchsuchung zu einer Haftstrafe von drei Monaten auf Bewährung verurteilt worden. Mélenchon müsse zudem 8000 Euro Strafe zahlen, berichtete die französische Nachrichtenagentur AFP am Montag aus dem Gerichtssaal in Bobibny bei Paris. Das Gericht kam mit seinem Urteil den Forderungen der Staatsanwaltschaft nach.

Mélenchon wurde unter anderem Aufwiegelung vorgeworfen. Anti-Korruptions-Ermittler hatten im Oktober vergangenen Jahres Räumlichkeiten von Frankreichs Linkspartei La France Insoumise („Das unbeugsame Frankreich“/LFI) durchsucht. Dabei war es zu Auseinandersetzungen zwischen Mélenchon und Ermittlern gekommen, wie Medien damals berichtet hatten. Mélenchon ist Vorsitzender der LFI-Fraktion in der Nationalversammlung und hatte von einem „politischen Prozess“ gesprochen.

Bei der französischen Präsidentenwahl vor rund zweieinhalb Jahren hatte Mélenchon im ersten Durchgang rund sieben Millionen Stimmen erhalten. In die Endrunde waren dann der sozialliberale Anwärter Emmanuel Macron und die Rechtspopulistin Marine Le Pen gekommen.

Kurzmeldungen International Heute um 10:28

Drei Menschen in Polen mit Axt getötet: 18-Jähriger unter Verdacht

(dpa) - Ein 18-jähriger Schüler aus Polen wird verdächtigt, seine Eltern und seinen kleinen Bruder mit der Axt getötet zu haben. Die Tat ereignete sich laut Nachrichtenagentur PAP in der Nacht zu Montag in dem Ort Zabkowice Slaskie in Niederschlesien.

Der junge Mann habe vom Dach seines Elternhauses die Polizei angerufen und gesagt, seine Eltern und sein siebenjähriger Bruder seien von Einbrechern getötet worden. Als die Beamten eintrafen und die drei Leichen fanden, verwickelte sich der 18-jährige in Widersprüche. Er wurde festgenommen.

Wie das Nachrichtenportal des Radiosenders RMF FM berichtet, soll er mittlerweile die Tat gestanden haben. Den Angaben zufolge zeigte er den Beamten auch, wo er die Axt begraben hatte, die als Tatwaffe diente. Zum möglichen Tatmotiv gibt es noch keine Erkenntnisse.

Kurzmeldungen Panorama Heute um 09:18

Japan: Bären machten Winterschlaf im Krankenhaus

(dpa) - Eine Bärenmama und ihre beiden Kinder haben sich in Japan zum Winterschlaf in ein Krankenhaus zurückgezogen. Sie wurden am Montag jedoch jäh aus dem Schlaf gerissen, als ein von der Polizei herbeigerufener Jäger die Tiere mit einem Gewehrschuss hochjagte. Daraufhin habe er die Bärin mit einem Narkoseschuss niedergestreckt und ihre Kleinen mit einem Netz eingefangen, berichteten örtliche Medien in der nordwestlich von Tokio gelegenen Präfektur Niigata.

Was mit den Bären geschehen soll, war zunächst unklar. Die Polizei war am Vortag darüber alarmiert worden, dass sich drei Bären in einem Lagerraum der Klinik befänden. Das Elterntier hat eine Größe von 1,5 Metern, die Kleinen 50 Zentimeter. Vermutlich hätten die Bären das Krankenhaus als Winterschlafstätte ausgesucht, hieß es. Versuche, sie mit Feuerwerkskörpern herauszutreiben, waren zunächst fehlgeschlagen. Erst der Schuss des Jägers am nächsten Tag brachte sie auf Trab.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 09:07

Vier Unfälle in der Nacht von Sonntag auf Montag

(SC) - Am Sonntagabend und in den frühen Morgenstunden der neuen Woche ereigneten sich in Luxemburg vier Verkehrsunfälle, bei denen jeweils eine Person verletzt wurde.

Um 18 Uhr kam es auf der Autobahn A3 in Richtung Luxemburg auf der Zufahrtsstraße zwischen der A3 und der A13 zu einem Unfall. Eine Person wurde dabei verletzt, Einsatzkräfte aus Düdelingen und Bettemburg waren zur Stelle.

Gegen 4.20 Uhr krachte es auf der A3 ein zweites Mal - diesmal auf der Höhe der Aire de Berchem in Richtung Metz. Auch hier gab es einen Verletzten. Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt, Esch/Alzette und Hesperingen sicherten die Unfallstelle und kümmerten sich um den Verletzten.

In Petingen kam es in der Nacht von Sonntag auf Montag ebenfalls zwei Verkehrsunfälle. Gegen 19.30 Uhr verunfallte ein Auto in der Rue de Krieps. Eine Person erlitt dabei Verletzungen. Die örtliche Feuerwehr und ein Rettungswagen aus Petingen waren vor Ort, genau wie die Polizei.

In der Rue de l'Église in Petingen kam es um 1.45 Uhr zu einem weiteren Unfall. Auch hier wurde eine Person verletzt. Einsatzkräfte aus Petingen und aus Esch/Alzette.

(FILES) In this file photo Actor Rene Auberjonois, who played the character Odo on the television series "Star Trek: Deep Space Nine," appears at the Star Trek convention at the Las Vegas Hilton August 14, 2005 in Las Vegas, Nevada. - Rene Auberjonois, the actor best known for his roles in "Star Trek: Deep Space Nine" died Sunday at his home in Los Angeles of metastatic lung cancer. (Photo by Ethan Miller / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / AFP)
Kurzmeldungen Panorama Heute um 06:43

"Star Trek"-Schauspieler René Auberjonois gestorben

(dpa) - Der aus der Kultserie "Star Trek: Deep Space Nine" bekannte US-Schauspieler René Auberjonois ist tot. Er sei am Sonntag gestorben, hieß es auf seiner Homepage und auf seinem Twitter-Profil. Sein Sohn Remy Auberjonois teilte dem Portal "Entertainment Weekly" mit, dass sein Vater an Lungenkrebs gelitten habe. Der Schauspieler wurde 79 Jahre alt.

In "Star Trek: Deep Space Nine" spielte Auberjonois von 1993 bis 1999 die Figur des Sicherheitschefs Odo, eines Formwandlers, der viele Identitäten annehmen konnte. In der TV-Serie "Boston Legal" stand er ab 2004 mehrere Jahre in der Rolle eines Anwalts vor der Kamera. Er drehte auch mehrere Spielfilme, darunter "MASH" und "McCabe & Mrs. Miller".  

"Star Trek"-Kollegen wie George Takei und William Shatner bekundeten ihre Trauer. "Dies ist ein schrecklicher Verlust", schrieb Takei auf Twitter. "Er war ein wunderbarer, liebevoller und intelligenter Mann." Shatner schrieb, er werde seine "wunderbare Freundschaft" mit Auberjonois in Erinnerung behalten.

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 08.12.2019

Einbruch in Postgeschäft

(AW) - Unbekannte drangen um halb vier in der Nacht zum Sonntag durch das Dach der Belle Etoile in die Räumlichkeiten der Post ein, lösten den Alarm und flüchteten erneut übers Dach. Die Fahndung verlief erfolglos. Die Einbrecher konnten in der kurzen Zeit mehrere Smartphones entwenden.  

Kurzmeldungen Lokales 08.12.2019

363 Fahrer bei Alkoholkontrollen kontrolliert

(SC) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag fanden in Luxemburg auf Anordnung der Staatsanwaltschaft vier Alkoholkontrollen statt.

Zwischen 23 Uhr und 23.45 Uhr wurde auf der Route d'Esch in Luxemburg-Stadt kontrolliert. Auch auf der Route de Thionville in Hesperingen (00.45 bis 1.30 Uhr), der N7 in Helmsingen (22.30 bis 23.30 Uhr) und in der Côte d’Eich in Luxemburg-Stadt (2.30 bis 3.15 Uhr) hatten Beamte Kontrollstationen aufgebaut.

Insgesamt mussten sich 363 Verkehrsteilnehmer einem Alkoholtest unterziehen, unabhängig davon, ob ihre Fahrweise bereits auf Alkoholmissbrauch hinwies oder nicht.

In fünf Fällen lieferte der Alkoholtest ein positives Ergebnis. Gegen alle fünf Fahrer wurde ein Strafzettel ausgestellt und ein Führerschein musste vor Ort eingezogen werden. 

Kurzmeldungen Panorama 08.12.2019

Betrunkener 15-Jähriger baut Unfall mit Auto der Eltern

(dpa/lrs) - Ein 15-Jähriger hat im rheinland-pfälzischen Münsterappel betrunken mit dem Auto seiner Eltern einen Unfall gebaut. Der Jugendliche fuhr am Samstagabend im Donnersbergkreis mit dem Wagen gegen eine Hauswand und flüchtete dann mit dem Auto.

Dabei gefährdete er einen Fußgänger, wie die Polizei am Sonntag in Kaiserslautern mitteilte. Bei einer Kontrolle des Jugendlichen stellten die Beamten einen Atemalkoholwert von 1,2 Promille fest. Die Polizisten nahmen die Autoschlüssel zunächst an sich.

Kurzmeldungen Panorama 08.12.2019

Erste Gute-Nacht-Geschichte auf Klingonisch

(dpa) - Nach "Der kleine Prinz" hat Star-Trek-Sprachexperte Lieven L. Litaer jetzt auch eine Gute-Nacht-Geschichte ins Klingonische übersetzt. Gerade sei das Buch "Schlaf gut, kleiner Wolf" in der Sprache der Außerirdischen erschienen, sagte der Klingonisch-Lehrer der Deutschen Presse-Agentur.

Dazu gebe es auch ein Hörbuch: "Damit erbringe ich den Beweis, dass Klingonisch auch angenehm klingen kann." Die Gute-Nacht-Geschichte von Ulrich Renz und Barbara Brinkmann sei bereits in mehr als 50 Sprachen erschienen. Auf Klingonisch heißt der Titel "Qongchu', ngavyaw' mach".

Litaer sagte, er wolle "alle Aspekte der Sprache Klingonisch hervorheben". Denn er wolle zeigen, "dass es eben nicht nur eine Sprache ist, die man für Star Trek verwenden kann, um irgendwelche kriegerischen Situationen zu erklären". Sie funktioniere auch bei Literatur und sogar bei Einschlafgeschichten.

Vor kurzem wurde Litaer auf der Berliner Buchmesse "Buch Berlin" für seine Übersetzung des Kinderbuch-Klassikers "Der kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry mit dem Deutschen Phantastik-Preis 2019 in der Kategorie "Beste deutschsprachige Übersetzung" ausgezeichnet. Dies sei eine große Ehre gewesen, sagte Litaer, der sich seit rund 20 Jahren für die Entwicklung der klingonischen Sprache engagiert.

Erfinder der Kunstsprache ist der US-amerikanische Sprachwissenschaftler Marc Okrand. Das aus der Science-Fiction-Reihe bekannte Klingonische umfasst laut Litaer mittlerweile rund 4000 Wörter, jedes Jahr kommen neue dazu. Litaer bietet jedes Jahr in Saarbrücken einen Sprachkurs für Klingonisch an, der von Interessierten aus aller Welt besucht wird.

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 07.12.2019

Drei Alkoholkontrollen am Freitagabend

(SC) - Am Freitagabend stand die Verkehrspolizei zwischen 19.30 und 23.30 Uhr auf der N14 bei Medernach und auf der N7 bei Ettelbrück und Diekirch, um auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Alkoholkontrollen durchzuführen. 

505 Autofahrer wurden angehalten und getestet, unabhängig davon, ob sie Anzeichen von Alkoholeinfluss zeigten. In 12 Fällen lieferte der Alkoholtest ein positives Ergebnis. Drei Führerscheine mussten noch vor Ort eingezogen werden.

Kurzmeldungen Lokales 07.12.2019

Massenschlägerei in Esch/Alzette endet mit Messerstichen

 (SC) - Mehrere Personen erlitten in der Nacht von Freitag auf Samstag Schnittwunden, nachdem in einer Gaststätte in der Rue d'Audun in Esch/Alzette eine Schlägerei ausgebrochen war.

Der Vorfall ereignete sich gegen 1.50 Uhr, Laut Polizeibericht hatten sich rund zehn Männer in der Gaststätte in die Haare bekommen und gingen daraufhin aufeinander los. Mehrere Personen wurden durch Messerstiche verletzt, aber auch abgebrochene Glasflaschen kamen in der Auseinandersetzung zum Einsatz.

Um die genauen Umstände zu klären, hat die Polizei Ermittlungen eingeleitet.

Kurzmeldungen Lokales 07.12.2019

Mehrere Unfälle am Freitagabend

(SC) - Am Freitagabend ereigneten sich auf Luxemburgs Straßen eine ganze Reihe von Unfällen. Drei Fußgänger wurden im Straßenverkehr verletzt, einer von ihnen erlag seinen Verletzungen.

Auf der Autobahn A3 zwischen dem Gaspericher Kreuz und dem Rond-Point Gluck kam es gegen 18.30 Uhr zu einem größeren Verkehrsunfall, in den drei Fahrzeuge verwickelt waren. Eine Person wurde dabei verletzt. Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt und aus Hesperingen waren vor Ort.

Rund eine Stunde später krachte es in der Rue de l'Ermitage in Wolwelingen im Westen des Landes. In den Unfall war lediglich ein Fahrzeug verwickelt, verletzt wurde niemand. Einsatzkräfte aus Redingen und aus Rambrouch waren zur Stelle.

Gegen 22.30 Uhr verunfallte auf der N27A von Erpeldingen in Richtung Friedhof ein weiteres Fahrzeug. Auch hier wurde niemand verletzt. Einsatzkräfte aus Diekirch waren vor Ort.