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Hai tötet in Westaustralien Mann

(dpa) - Ein Mann ist durch einen Hai-Angriff im Indischen Ozean in Westaustralien getötet worden. Das Opfer wurde am Sonntagmorgen am Cable Beach bei der Küstenstadt Broome aus dem Wasser geborgen und noch dort für tot erklärt, berichteten die Nachrichtenagentur AAP und der Sender ABC. Der Strand wurde für die Öffentlichkeit gesperrt.

2020 zählt in Australien damit den Statistiken zufolge zu einem der Jahre mit den meisten tödlichen Haiangriffen seit Beginn der Aufzeichnungen. Der jüngste Unfall war der achte tödliche Haiangriff in diesem Jahr. Bei Broome allerdings werden im Gegensatz zu einigen anderen Teilen der Küste relativ wenig Haiangriffe registriert.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:36

Zwei Verletzte in Düdelingen und bei Munsbach

(TJ) - Die Rettungsmannschaften des CGDIS mussten seit Mittwochabend dreimal ausrücken: Gegen 20.40 Uhr wurde in der Rue Gare-Usines in Düdelingen ein Fußgänger von einem Auto angefahren und verletzt. Der Notarzt aus Esch/Alzette, ein Rettungswagen aus Kayl und die lokale Feuerwehr wurden abbestellt, nach einer Erstversorgung durch den Mediziner wurde der Verwundete ins Krankenhaus gefahren. 

Kurz vor 23 Uhr verlor ein Autofahrer auf der der A1 in Richtung Trier die Kontrolle über seinen Wagen und prallte gegen die Leitplanken. Dabei wurde eine Person im Fahrzeug verwundet. Der Unfall passierte in Höhe der Abfahrt Munsbach. Ein Rettungswagen aus Lintgen wurde abkommandiert, die Feuerwehren aus Niederanven und aus der Hauptstadt sicherten den Unfallort ab.

Gegen 3.40 Uhr am frühen Donnerstagmorgen kam es am Dieswee in Esch/Alzette zu einem Brand in einem Gewächshaus. Die Wehren aus der Minettemetropole, Schifflingen und Kayl nahmen sich der Sache an, es blieb bei Materialschaden. 

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Trier: Arzt wegen fahrlässiger Tötung verurteilt

(dpa/lrs) - Das Landgericht Trier hat einen Arzt wegen fahrlässiger Tötung einer Patientin zu einer Geldstrafe verurteilt. Wie das Gericht am Mittwoch mitteilte, muss der Mediziner insgesamt 9.000 Euro bezahlen (90 Tagessätze zu je 100 Euro). 30 Tagessätze der Geldstrafe gelten den Angaben zufolge bereits als vollstreckt. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig.

Der Arzt hatte dem Urteil zufolge vor acht Jahren eine 19 Jahre alte Patientin in einem Krankenhaus in Hermeskeil (Kreis Trier-Saarburg) falsch behandelt und somit ihren Tod verursacht. Der Facharzt für Innere Medizin und Pneumologie hatte zu Prozessbeginn nach Angaben seines Verteidigers Bernhard Debong eingeräumt, „dass ihm damals ein fatales Versäumnis unterlaufen ist“.

Der Staatsanwaltschaft zufolge war die 19-Jährige mit Atemproblemen und einer Schwellung einer Halsseite in die Klinik gekommen. Der Arzt habe Luftansammlungen im Brustkorb und am Hals diagnostiziert - und nicht erkannt, dass es sich am Hals um eine Blutansammlung gehandelt habe. Er habe eine Thoraxdrainage gelegt, um Luft aus dem Brustkorb zu saugen und dabei versehentlich einen Teil des Brustfells durchstoßen und die Arm-Kopf-Vene der Frau verletzt. Später sei es zu massiven Einblutungen gekommen.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Eine Person bei Verkehrsunfall verletzt

Gegen 15. 30 Uhr ist auf dem CR176A zwischen Lasauvage und Niederkorn ein Autofahrer verunglückt. Ein Insasse musste verletzt ins Krankenhaus gebracht werden. Vor Ort war unter anderem der Notarzt im Einsatz. 



Mine explodiert an Öltanker vor Küste Saudi-Arabiens

(dpa) - Eine Mine ist an einem Öltanker vor der Küste Saudi-Arabiens explodiert und hat an dem Schiff im Roten Meer Schaden angerichtet. Der unter maltesischer Flagge fahrende Öltanker „Agrari“ sei getroffen worden, bestätigte die griechische Reederei TMS Tankers am Mittwoch. Die Explosion ereignete sich der britischen Sicherheitsfirma Ambrey zufolge in Nähe des Hafens vom Al-Schukaik in Saudi-Arabien. Der Rumpf des Tankers, der ohne Ladung im Hafen lag, sei dabei beschädigt worden.

Zunächst bekannte sich niemand zu der Attacke. Der Verdacht richtet sich gegen die schiitischen Huthi-Rebellen im benachbarten Jemen, die immer wieder Ziele in Saudi-Arabien angreifen. Sie werden vom Iran unterstützt. Erst am Montag hatten die Huthis eine Anlage des staatlichen Ölkonzerns Aramco im Küstenort Dschidda in Saudi-Arabien mit einem Marschflugkörper angegriffen.

Die „Agrari“ hatte der Website Marine Traffic zufolge vor etwa drei Wochen den niederländischen Hafen von Rotterdam mit Kurs auf das Rote Meer verlassen. Vorher war das Schiff von Saudi-Arabien aus in Richtung Lettland gestartet.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Rückstau auf die A13: Kreisverkehr in Düdelingen überlastet

(SC) - Der Kreisverkehr auf der Route de Luxembourg (N31) in der Nähe der Corona-Teststation am Laboratoire National de Santé (1, Rue Louis Rech) in Düdelingen-Beringen ist derzeit überlastet. Es hat sich ein Rückstau gebildet, der bis auf die A13 reicht. Nach Möglichkeit ist dieser Bereich zu umfahren.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Rauchentwicklung in zwei Wohnungen

(SC) - Am Mittwochmorgen kam es in zwei Wohnungen in Luxemburg zu Rauchentwicklungen. Die Feuerwehr musste einschreiten.

Gegen 7.30 Uhr fuhren Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt zu einer Wohnung in der Rue des Ardennes in Bonneweg, nachdem dort eine Rauchentwicklung gemeldet wurde. Es wurde niemand verletzt.

Gegen 9.20 Uhr wurde den Einsatzkräften Rauch in einer Wohnung in der Route d'Arlon in Strassen gemeldet. Einsatzkräfte aus der Hauptstadt, Strassen und Mamer waren zur Stelle. Auch hier gab es keine Verletzten.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Sechs Kilometer Stau nach Unfall auf der A1

(SC) - Am Mittwochmorgen ereignete sich auf der Trierer A1 in Richtung Gaspericher Kreuz kurz hinter der Auffahrt Irgäertchen ein Unfall zwischen einem Auto und einem Lastwagen. Gegen 8 Uhr hatten sich dadurch bereits sechs Kilometer Stau gebildet, die verunfallten Fahrzeuge stehen derzeit auf der Pannenspur. 

Der ACL erinnert daran, im Falle eines Staus eine Rettungsgasse für Einsatzfahrzeuge freizulassen. Weitere Trafficinfos finden Sie auf unserer Service-Seite.

Kurzmeldungen Lokales 25.11.2020

Gewaltsamer Raubüberfall zwischen Strassen und Bridel

(SC) - Am Dienstagnachmittag kam es am CR181 zwischen Strassen und Bridel zu einem gewaltsamen Überfall auf einen Mann. Das Opfer musste im Anschluss zur Behandlung ins Krankenhaus eingeliefert werden. 

Der Vorfall ereignete sich auf einem Parkinggelände auf der Höhe Freiheitsbaum. Der Mann wurde bei seiner Ankunft von zwei Frauen angesprochen, die kurz zuvor aus einem Wagen gestiegen waren. Während das Opfer abgelenkt war, eilte ein Mann herbei und schlug plötzlich auf das Opfer ein. Die Täten ließen die Armbanduhr des Mannes mitgehen und flüchteten ersten Erkenntnissen zufolge in einem grauen VW Passat Kombi mit deutschen Kennzeichen in Richtung Bridel. 

Vorgestern

Biden: Amerika wird die Welt wieder anführen

(dpa) - Der gewählte US-Präsident Joe Biden hat seine Kandidatinnen und Kandidaten für Schlüsselposten in seiner künftigen Regierung vorgestellt. „Es ist ein Team, das die Tatsache spiegelt, dass Amerika zurück ist, bereit, die Welt anzuführen, statt sich aus ihr zurückzuziehen“, sagte Biden am Dienstag in Wilmington in klarer Anspielung auf den Kurs der USA unter der Regierung des Republikaners Donald Trump. Mit seiner künftigen Regierungsmannschaft sei Amerika „bereit, unseren Gegnern entgegenzutreten, statt unsere Verbündeten zurückzuweisen, bereit, für unsere Werte einzutreten“.

Die gewählte Vizepräsidentin Kamala Harris sagte: „Wir werden Amerikas Bündnisse wieder zusammenfügen und erneuern, die Institutionen der nationalen Sicherheit und der Außenpolitik, die uns schützen, wieder aufbauen und stärken.“

Der 78-jährige Demokrat Biden forderte den US-Senat auf, den erforderlichen Bestätigungsprozess seiner Kandidaten einzuleiten und sie alsbald anzuhören. Er äußerte zudem die Hoffnung auf parteiübergreifende Zusammenarbeit, um das Land voranzubringen und zu einen. 

Streit um Sanierung des Europaparlaments in Brüssel

(dpa) - An der geplanten Gebäudesanierung des Brüsseler Sitzes des Europaparlaments ist Kritik aufgekommen - und zwar am zweiten Standort in Straßburg. In einem offenen Brief an Parlamentspräsident David Sassoli fordern die Stadt Straßburg, die Elsässer Departements Bas-Rhin und Haut-Rhin und die übergeordnete Region Grand-Est eine öffentliche Debatte über das Vorhaben. Regionalpräsident Jean Rottner schrieb dazu auf Twitter: „Warum über 500 Millionen Euro in Brüssel ausgeben? Alles ist in Straßburg verfügbar. Ich lehne es ab, dass Straßburg ein zusätzlicher und ein Zweitsitz wird.“

In einer Stellungnahme des Europaparlaments heißt es hingegen, dass die Erhaltung der Gebäude an allen drei Standorten - Brüssel, Straßburg und Luxemburg - eine rechtliche und eine moralische Verpflichtung gegenüber den Mitarbeitern und Abgeordneten sei.

Der Sitz des Europaparlaments in Straßburg ist in den EU-Verträgen festgelegt. Normalerweise ziehen die Abgeordneten allmonatlich von der belgischen Hauptstadt in den Elsass. Wegen der Corona-Pandemie tagen sie jedoch seit Februar am eigentlichen Zweitsitz in Brüssel, wo auch die meisten Mitarbeiter ansässig sind. Mittlerweile werden wegen der hohen Infektionszahlen unter anderem in der Region Brüssel zahlreiche Abgeordnete auch per Video aus ihren Heimatländern zugeschaltet.

Hirsch soll in Tschechien Jäger entwaffnet haben

(dpa) - Ein Hirsch soll in Tschechien einen Jäger entwaffnet haben. Eine Gruppe von Jägern habe den Wald auf der Suche nach Kleinwild durchstreift, als ihr Hund das Tier aufgeschreckt habe, teilte ein Sprecher des Polizeipräsidiums in Budweis (Ceske Budejovice) am Dienstag mit. Der Hirsch sei direkt auf einen der Männer zugelaufen, habe ihn an der Schulter gestreift, den Ärmel zerrissen und das umhängende Gewehr mit dem Geweih aufgenommen.

Der Vorfall ereignete sich demnach bei Horni Plana (Oberplan) im Böhmerwald, unweit des Dreiländerecks zwischen Bayern, Österreich und Tschechien. Das Tier sei noch einen Kilometer weiter mit der Waffe am Geweih hängend gesichtet worden, hieß es. „Den Jägern blieb nichts anderes übrig, als den Vorgang der Polizei zu melden“, erläuterte der Sprecher. 

Etwaige Finder wurden aufgerufen, die Jagdbüchse bei der nächsten Polizeidienststelle abzugeben.

David Dinkins (l.) gratuliert nach seiner Abwahl 1993 seinem Nachfolger, Rudy Giuliani.

New Yorks erster schwarzer Bürgermeister mit 93 gestorben

David Dinkins, New Yorks erster schwarzer Bürgermeister, ist tot. Er starb am Montagabend (Ortszeit) im Alter von 93 Jahren in Manhattan, wie der Sender CNN am Dienstag berichtet. Dinkins wirkte von 1990 bis 1993 als 106. Bürgermeister von New York City. Er wurde 1927 in Trenton, New Jersey, als Sohn eines Frisörs geboren und studierte Rechtswissenschaften. Bevor er für die Demokraten in die Politik ging, praktizierte er als Anwalt. 

1990 besiegte Dinkins seinen republikanischen Gegenkandidaten Rudolph Giuliani mit dem knappsten Vorsprung in der Geschichte New Yorks. Bei seiner Antrittsrede als Bürgermeister kündigte er seinen Kampf gegen Unterdrückung und für die Menschenrechte an. Dinkins unterstützte insbesondere Anti-Apartheid-Sanktionen gegen Südafrika. Unter anderem verabschiedete er ein Gesetz, das es der Stadt ermöglichte, Banken auf ihre Haltung zur Apartheid zu bewerten. 

Bei seiner Kandidatur 1993 zur Wiederwahl wurde Dinkins von Giuliani besiegt. In den letzten Jahren war er weiterhin in der New Yorker Politik aktiv, machte eine wöchentliche Radiosendung und lehrte an der Columbia University. Sein einstiger Widersacher Giuliani twitterte am Dienstag, Dinkins habe „einen großen Teil seines Lebens im Dienst an unserer großartigen Stadt“ gegeben. „Dieser Dienst wird respektiert und gewürdigt von allen.“

Kurzmeldungen Lokales 24.11.2020

Autoeinbrecher auf frischer Tat ertappt

Wie die Polizei am Dienstag mitteilt, konnten bereits Mitte Oktober im Zuge einer Observation zwei Autoeinbrecher verhaftet werden. Seit Juli sei es immer wieder auf Parkplätzen von Supermärkten hierzulande zu Einbrüchen in Autos gekommen. Durch Ermittlungen der Abteilung Répression Grand Banditisme der Kriminalpolizei konnte das von den Tätern genutzte Fahrzeug identifiziert werden. Bei einer Überwachung Mitte Oktober auf einem Parkplatz in Sandweiler gelang dann der Zugriff, als beide Männer auf frischer Tat ertappt wurden. 

Die Männer waren im Besitz eines Störsenders. Mithilfe dieses Gerätes konnten sie die Funkverbindung zwischen dem Autoschlüssel und dem Fahrzeug stören, sodass dieses nicht verriegelt wurde. Anschließend konnten die Täter, ohne offensichtliche Spuren zu hinterlassen, das Fahrzeug durchsuchen und Wertgegenstände entwenden.

Kurzmeldungen Lokales 24.11.2020

Medernach: Zusammenstoß von Auto und Traktor

(dho) - Am Dienstagmorgen ist es zwischen Medernach und Savelborn gegen 9.30 Uhr auf dem CR358 zu einem Zusammenstoß zwischen einem Traktor und einem Auto gekommen. Bei dem Unfall wurde eine Person verletzt. 

Kritik an Polizei nach Räumung eines Migrantencamps in Paris

(dpa) - Nach der Räumung eines Migrantencamps in der Pariser Innenstadt gibt es massive Kritik am Vorgehen der Polizei. „Einige der Bilder von der Auflösung des illegalen Lagers für Migranten auf der Place de la République sind schockierend“, schrieb Innenminister Gérald Darmanin in der Nacht zu Dienstag bei Twitter. Er habe den Polizeipräfekten gebeten, einen detaillierten Bericht vorzulegen und kündigte mögliche Entscheidungen an.

Mit der Unterstützung von Hilfsorganisationen hatten zahlreiche Migranten am Montagabend auf dem zentralen Platz im Pariser Osten ihre Zelte aufgeschlagen. Die Aktion war ein Protest gegen die Räumung eines riesigen Lagers vergangene Woche. Hilfsorganisationen werfen den Behörden vor, den Migranten damals nicht genug Unterbringungsplätze zur Verfügung gestellt zu haben - viele seien nach der Räumung obdachlos geworden.

Videos von der Räumung am Montagabend zeigen nun, dass die Polizei teils sehr aggressiv gegen die Migranten und Demonstranten vorgegangen ist. Eine Aufnahme zeigt, wie ein Migrant einfach aus seinem Zelt gekippt wird.     

Kurzmeldungen Lokales 24.11.2020

Verletzte in Esch/Alzette und in Heinerscheid

(TJ) - Am Montagabend kam es innerhalb kurzer Zeit zu zwei Unfällen mit jeweils einem Verwundeten: Der erste Zwischenfall passierte auf der Autobahn in Richtung Esch/Alzette. Zwei Wagen kollidierten, wobei ein Insasse verwundet wurde. Sanitäter aus der Minettemetropole wurden alarmiert. Sie wurden von den Feuerwehren aus Esch/Alzette und aus Leudelingen unterstützt. Der zweite Unfall passierte im Norden des Landes, genauer zwischen Heinerscheid und Rossmühle. Auch hier waren zwei Fahrzeuge zusammengestoßen und eine Person wurde verwundet. Ein Rettungswagen aus Hosingen und die Feuerwehren aus Weiswampach und Ulflingen wurden zum Unfallort abbestellt.