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Großherzogin Maria Teresa bei Papst Franziskus
International 02.09.2014 Aus unserem online-Archiv
Auch Fußballstar Maradona im Vatikan

Großherzogin Maria Teresa bei Papst Franziskus

Papst Franziskus empfing am Montag die Großherzogin und mehrere Stars aus seiner Heimat.
Auch Fußballstar Maradona im Vatikan

Großherzogin Maria Teresa bei Papst Franziskus

Papst Franziskus empfing am Montag die Großherzogin und mehrere Stars aus seiner Heimat.
VINCENZO PINTO
International 02.09.2014 Aus unserem online-Archiv
Auch Fußballstar Maradona im Vatikan

Großherzogin Maria Teresa bei Papst Franziskus

Papst Franziskus hat die luxemburgische Großherzogin Maria Teresa in Audienz empfangen. Die Monarchin engagiert sich als Unesco-Botschafterin gegen Menschenhandel und den Einsatz von Kindersoldaten.

(KNA/vb) - Papst Franziskus hat die luxemburgische Großherzogin Maria Teresa in Audienz empfangen. Einzelheiten des Gesprächs teilte der Vatikan zunächst nicht mit. Die 58-jährige Gattin von Großherzog Henri ist unter anderem als Unesco-Goodwill-Botschafterin tätig und engagiert sich in der Entwicklungshilfe. Dazu zählt auch der Kampf gegen Menschenhandel und den Einsatz von Kindersoldaten.

Die Großherzogin ist der erste internationale politische Gast, der nach der Sommerpause des Papstes zu einer Audienz in den Vatikan gereist ist.

Der ehemalige Fußball-Weltmeister Maradona überreicht dem Papst ein Trikot als Gastgeschenk.
Der ehemalige Fußball-Weltmeister Maradona überreicht dem Papst ein Trikot als Gastgeschenk.
OSSERVATORE ROMANO

Ebenfalls am Montag hat der argentinische Fußballer Diego Maradona den Papst getroffen. Seinen Landsmann empfindet Maradona als „menschlicher“ als Johannes Paul II. „Wir haben einen großen Papst. Es erfüllt mich mit Stolz, wie alle Argentinier. Er ist menschlich, man kann ihn berühren, umarmen. Johannes Paul II. ließ mich seinen Ring küssen“, sagte Maradona nach dem Gespräch.

Maradona überreichte dem Papst ein argentinisches Trikot mit der Nummer 10 und der handgeschriebenen Widmung: „Für meinen lieben Franziskus mit großer Zuneigung und für Frieden in der Welt“. Maradona und mehrere andere Fußball-Stars trafen sich in Rom zu einem interreligiösen "Match für den Frieden".