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(dpa/lrs) - Ein Lagerhallenbrand in Neuwied hat in der Nacht zu Samstag die Polizei und Feuerwehr beschäftigt. Bis zu 300 Einsatzkräfte seien die ganze Nacht über vor Ort gewesen, teilte ein Feuerwehrsprecher am Samstag mit. Ein Feuerwehrmann sei bei dem Einsatz leicht verletzt worden. Zuvor hatten Medien darüber berichtet, darunter die „Rhein-Zeitung“ und der SWR.

Wie die Polizei mitteilte, war am Samstagabend ein Lagerhallen-Komplex im Stadtteil Niederbieber in Brand geraten. Laut Feuerwehrsprecher ist der Hallenkomplex etwa 800 Meter lang und 100 Meter breit - gebrannt habe das Gebäude auf einer Länge von etwa 250 Metern. „In der Halle fanden vor dem Brand Abbauarbeiten statt“, teilte der Feuerwehrsprecher am Samstag mit. „Dort gibt es große Maschinen und Anlagen, die zurzeit demontiert werden.“

Während der Löscharbeiten wurde die angrenzende Landstraße mehrere Stunden gesperrt. Am Samstagvormittag war die Feuerwehr noch für Nachlöscharbeiten vor Ort. Brandursache und Schadenshöhe waren zunächst unklar.

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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 07.12.2021

Am Sonntag (5.12.) kam es in Differdingen zu einem bewaffneten Überfall. Die Tat ereignete sich zur Mittagsstunde in der Avenue de la Liberté.

Die Kriminalpolizei sucht nach Zeugen, die in der Zeit von 12.30 Uhr bis 13.15 Uhr verdächtige Personen dort beobachtet haben oder sonstige Informationen geben können. Diese können via die Notrufnummer 113 oder per E-Mail: spj.rgb@police.etat.lu durchgegeben werden.

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(dpa) - Nach einer Explosion in Südfrankreich sind mehrere Menschen unter den Trümmern eines Hauses verschüttet worden. Eine Person sei tot geborgen worden, teilte die zuständige Präfektur am Dienstagvormittag mit. Zwei weitere Personen konnten demnach aus den Überresten des dreistöckigen Gebäudes gerettet werden. Nach zwei Vermissten werde weiter gesucht. Die Explosion in dem Haus ereignete sich der Präfektur zufolge in der Nacht zu Dienstag in dem Mittelmeer-Städtchen Sanary-sur-Mer nahe Toulon. Es habe beim Eintreffen der Rettungskräfte stark nach Gas gerochen, hieß es.

Ein Sprecher der zuständigen Feuerwehr erklärte am Morgen, bei den beiden aus den Trümmern geretteten Personen handele es sich um eine Frau und ein Baby. Daneben sei ein verschütteter Mann ohne Bewusstsein geortet worden. Ob dies der nun tot Geborgene ist, war zunächst unklar. Auch mit Unterstützung von Suchhunden werde nach den anderen beiden unter den Trümmern vermuteten Personen gesucht.

Nach Angaben der Präfektur mussten neun Personen ihre an das eingestürzte Gebäude angrenzenden Häuser verlassen. Mehr als 100 Feuerwehrleute waren an dem Rettungseinsatz beteiligt, wie eine Feuerwehrsprecherin sagte.  

Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2021

(jwi) - Der junge Mann, der seit Montag vermisst gemeldet wurde, ist wieder zu Hause. Das meldet die Polizei.

(dpa) - Im Haus eines bettlägerigen Rentners in Nizza in Südfrankreich haben Angehörige mehr als 100 tote Katzen entdeckt. Den gruseligen Fund machten sie zwei Tage nach der Krankenhauseinweisung des 81-Jährigen, wie die Zeitung „Nice-Matin“ am Montag berichtete. Die teils bereits mumifizierten und verwesten Tierleichen befanden sich überwiegend in Holzkisten und Plastikdosen, die der alte Mann in seinem isoliert auf einem Berghang liegenden Haus aufbewahrte. Tierschutzhelfer bemühten sich den Sonntag über, die Kadaver zu bergen. Auf Videoaufnahmen war ein verwahrlostes Haus zu sehen, zwei tote Katzen lagen auch nebeneinander auf einem Sessel.

Der Rentner lebte seit dem Umzug seiner Schwester in ein Altenheim zu Anfang des Jahres alleine in dem Haus. Angehörige hatten zwar den Sozialdienst auf die schwierige Lage des Mannes hingewiesen, berichtete „Nice-Matin“, vor Ort hatte aber offensichtlich niemand nach dem Rechten gesehen. Nach seiner Einweisung ins Krankenhaus bat der Mann Angehörige, nach seinen Katzen zu sehen.

Kurzmeldungen Lokales 06.12.2021

Dreimal mussten die Einsatzteams des CGDIS seit Sonntagabend ausrücken.

In Derenbach „Am Saifert“ krachte kurz nach 19.30 Uhr ein Autofahrer mit seinem Wagen gegen einen Beleuchtungsmast. Dabei wurde im Fahrzeug eine Person verwundet. Die Feuerwehr aus Wintger und Sanitäter aus Wiltz rückten an.

Kurz vor 1 Uhr in der Nacht mussten die Feuerwehren aus Sassenheim-Differdingen und Käerjeng in der Rue de Soleuvre in Differdingen ein brennendes Fahrzeug löschen. Es blieb bei Materialschaden, zwei vorsorglich abkommandierte Rettungswagen konnten unverrichteter Dinge wieder in ihr Zentrum zurückkehren.

In der Rue de l'Eglise in Wolwelingen musste die Feuerwehr aus Rambrouch nach einem kleinen Brand eine Kontrolle durchführen. 

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