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Griechenland nimmt einen Monat lang keine neuen Asylanträge an

(dpa) - Griechenland wird einen Monat lang keine neuen Asylanträge annehmen. Das teilte Regierungschef Kyriakos Mitsotakis am Sonntag auf Twitter mit. 

Nach der Ankündigung der Türkei, die Grenzen zur EU zu öffnen, versuchen Tausende Migranten nach Westeuropa zu kommen. Die EU-Grenzschutzagentur Frontex setzte die Alarmstufe für alle EU-Grenzen zur Türkei auf „hoch“. 

Zugleich verstärkte Griechenland seine Einheiten entlang der Grenze zur Türkei weiter. Die Regierung in Athen warf der Türkei vor, Migranten mit falschen Informationen dazu zu bewegen, nach Griechenland und damit in die EU zu kommen. Nach UN-Angaben harren rund 13 000 Migranten auf der türkischen Seite der Grenze aus.   

Gestern

LKW-Reifen geplatzt - 20 Tote bei Verkehrsunfall in Ägypten

(dpa) - Bei einem schweren Verkehrsunfall in Ägypten sind 20 Menschen ums Leben gekommen und fünf weitere verletzt worden. Einem Augenzeugen zufolge war der Reifen eines Lastwagens geplatzt, der daraufhin auf die Gegenspur geriet und frontal mit einem Minibus zusammenstieß, wie die staatliche Nachrichtenseite Al-Ahram am Samstag berichtete. Wegen des Staus nach dem Unfall habe sich die Ankunft des ersten Krankenwagens um eine Viertelstunde verzögert. Der Fahrer des Lastwagens wurde laut Mitteilung der Staatsanwaltschaft festgenommen. 

In Ägypten sterben jedes Jahr rund 12.000 Menschen bei Verkehrsunfällen - etwa viermal so viele wie in Deutschland. Regeln wie die Anschnallpflicht im Auto oder das Tragen von Helmen für Motorradfahrer sowie Geschwindigkeitsbegrenzungen werden auch mangels Polizisten auf den Straßen des Landes kaum durchgesetzt. Zudem gibt es kaum Standards für Fahrzeugsicherheit, viele Autos sind ohne Sicherheitsausstattung wie Airbags und Antiblockiersystem (ABS) unterwegs. Bei Unfällen in abgelegeneren Gegenden müssen die Opfer außerdem oft lange auf Hilfe warten.

Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Nothum: Ein Verletzter bei Kollision mit Lastwagen

(str) - Kurz nach 8.30 Uhr ist es am Samstagmorgen auf der N26 zwischen Nothum und Boewen zu einer Kollision zwischen einem Auto und einem Lastwagen gekommen. Wie die Leitstelle der Rettungsdienste mitteilt, wurde dabei eine Person verletzt. Vor Ort waren Rettungskräfte des CIS Lac und ein Krankenwagen aus Wiltz im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Angetrunken zur Sperrstunde unterwegs

(str) - Er durfte um diese späte Uhrzeit tatsächlich noch unterwegs sein, allerdings hätte er vor dem Autofahren den Alkohol beiseite lassen sollen.

Sein auffälliges Fahrverhalten gegen 2 Uhr in der Nacht zum Samstag in der Hauptstadt den Blick von Polizisten auf den Autofahrer. 

Als die Beamten den Wagen stoppten, zeigte sich, dass alle drei Insassen tatsächlich eine gültige Arbeitsbescheinigung vorzeigen konnten und somit kein Verstoß gegen Covid-Auflagen vorlag. 

Der Fahrer räumte auf Ansprache hin jedoch ein, Alkohol konsumiert zu haben. Sein Alkoholtest verlief ebenfalls positiv. Ihn erwartet ein Strafverfahren. 


Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Betrunken mit dem Wagen in einer Wiese

(str) - Am späten Freitagabend hatte sich ein Autofahrer auf einer Wiese in Kockelscheuer festgefahren. Als Polizisten Wagen und Fahrer überprüften, offenbarte der Mann deutliche Anzeichen für Alkoholkonsum. Allerdings verweigerte er auch auf der Dienststelle den Alkoholtest. Zudem wurde er, wie im Polizeibericht hervorgehoben wird, zunehmend aufbrausend.

Die Beamten entschlossen sich, den Mann in einer Ausnüchterungszelle unterzubringen. Ihm wurde zudem ein Fahrverbot auferlegt und es wurde ein Strafverfahren eingeleitet.  


Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Lastwagen in Schlangenlinien

(str) - Bereits am Freitagmittag wurde der Polizei ein Lastwagen auf der Autobahn A7 gemeldet, der in Schlangenlinien gesteuert wurde. Als Beamte das Gefährt stoppten und den Fahrer einem Alkoholtest unterzogen, verlief dieser positiv.

Sein Führerschein wurde eingezogen. Zudem erwartet den Fahrer ein Strafverfahren. 

Tote und Verletzte bei schwerem Busunfall in Polen

(dpa) - Mindestens sechs Menschen sind bei einem schweren Busunfall im Südosten Polens gestorben. Mindestens 41 der 57 Insassen wurden verletzt, als das Fahrzeug gegen Mitternacht in der Nähe der Stadt Przemysl von der Autobahn abkam und im Graben landete, wie örtliche Medien am Samstag unter Berufung auf Einsatzkräfte berichteten. Bei den Passagieren handelte es sich den Angaben nach um ukrainische Staatsbürger. Der Bus war demnach zur polnisch-ukrainischen Grenze unterwegs. Die Verletzen wurden in umliegenden Krankenhäusern behandelt. Polnische Behörden nahmen Ermittlungen zur Unfallursache auf.

Kurzmeldungen Lokales 06.03.2021

Missbrauchsopfer stellen bei deutschen Bistümern neue Anträge

(dpa/lrs) - Bei den katholischen Bistümern in Rheinland-Pfalz und im Saarland sind bereits Dutzende Anträge von Missbrauchsopfern auf höhere Anerkennungszahlungen eingegangen. Die deutschen Bischöfe hatten im September 2020 ein neues Verfahren beschlossen, bei dem Opfer sexuellen Missbrauchs Zahlungen von bis zu 50.000 Euro erhalten können. Anträge können seit dem 1. Januar gestellt werden - die Bistümer leiten diese dann an eine Unabhängige Kommission für Anerkennungsleistungen (UKA) weiter.

Im Bistum Speyer sind es bereits 39 Anträge, im Bistum Trier 35, im Bistum Mainz 19 und im Bistum Limburg 14. Meistens handelt es sich um Folgeanträge von Menschen, die schon im vorherigen Verfahren beteiligt waren, ergab eine Umfrage. Nach Angaben der Deutschen Bischofskonferenz werden beim zweiten Antrag bereits erhaltene Leistungen in Anerkennung des Leids angerechnet. Die Festlegung der Höhe der zu zahlenden Beträge erfolge allein durch UKA.

Die Opfer sexuellen Missbrauchs in der katholischen Kirche hatten lange auf eine Neuregelung der Zahlungen gedrängt. Bislang hatten sie im Schnitt 5.000 Euro bekommen. Die einzelnen Bistümer stellen sich mit der Neuregelung auf hohe Zahlungen ein - teils in Millionenhöhe.

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Vorgestern

Berichte über Messerattacke in Wales: 16-Jährige stirbt

(dpa) - Bei einem Vorfall in einem Dorf in Wales ist am Freitag ein 16 Jahre altes Mädchen ums Leben gekommen. Medien hatten zunächst von einer Messerattacke berichtet. Die Polizei wollte sich zum Hergang des Vorfalls jedoch nicht äußern. Die Todesursache der Jugendlichen sei ungeklärt, hieß es in einer Mitteilung lediglich.

Zwei Männer wurden im Zusammenhang mit den Ereignissen festgenommen. Sie seien zur Behandlung ihrer schweren Verletzungen ins Krankenhaus gebracht worden, so die Polizei weiter. Von weiteren Beteiligten werde nicht ausgegangen. Einen terroristischen Hintergrund schlossen die Ermittler aus.

Das Geschehen soll sich in einem kleinen Dorf im Süden des britischen Landesteils, in der Grafschaft Rhondda Cynon Taf zugetragen haben. Der Regierungschef von Wales, Mark Drakeford, äußerte sich bei Twitter besorgt. Die Berichte von dem Vorfall seien „zutiefst beunruhigend“, schrieb er.

Marseille: Mann mit Messer bei jüdischer Schule festgenommen

(dpa) - Ein mit einem Messer bewaffneter Mann ist in der Nähe einer jüdischen Schule in Marseille in Südfrankreich festgenommen worden. Schülerinnen und Schüler seien am Freitagmorgen auf den etwa 60-Jährigen aufmerksam geworden, sagte die Polizeipräfektin Frédérique Camilleri der Zeitung „La Provence“. Er sei mit dem Messer bewaffnet aus einem Auto gestiegen und schließlich zu einem koscheren Lebensmittelgeschäft in der Nähe gegangen. Anschließend wurde er von der hinzugerufen Polizei festgenommen. Verletzt wurde niemand. Zum Tatmotiv gebe es derzeit keine Informationen, sagte Camilleri.

Die Staatsanwaltschaft teilte der Deutschen Presse-Agentur auf Anfrage mit, dass erste Untersuchungen darauf hindeuten, dass der Mann schizophren und derzeit nicht in Behandlung sein könnte. Es scheine nicht so, dass er zu einer Tat habe schreiten wollen. Der Betroffene sei in ein Krankenhaus eingeliefert worden. Der Mann soll Berichten nach außerdem zunächst von Sicherheitsbediensteten der Schule überwältig worden sei. Die Schülerinnen und Schüler durften während des Einsatzes die Schule nicht verlassen. Franceinfo zufolge hat die Polizeipräfektur angeordnet, die Sicherheit rund um die Stätten der jüdischen Gemeinde in Marseille sofort zu verstärken.

Der Vorfall ereignete sich im 13. Arrondissement nordöstlich der Innenstadt von Marseille. Dank der Wachsamkeit der Sicherheitsbediensteten der jüdischen Schule sei ein Drama verhindert worden, heißt es in einer Reaktion der israelischen Botschaft in Frankreich auf Twitter. Die Regierung in Paris warnt dauerhaft vor möglichen Anschlägen im Land. Jüdische Einrichtungen gelten als besonders gefährdet.

Kurzmeldungen Lokales 05.03.2021

Zeugenaufruf nach Überfall auf Place d’Armes

Am Donnerstag gegen 15.40 Uhr kam es in Luxemburg-Stadt zu einem Überfall. Einer Person wurde gewaltsam eine Halskette entrissen. Das meldet die Polizei am Freitag. Zwei Passanten befanden sich an der Place d’Armes, als drei junge Männer auf sie zukamen und um ein Feuerzeug baten. Während der Passant nach seinem Feuerzeug suchte, näherte sich einer der Männer und entriss ihm die Kette vom Hals. Es kam zu einem Gerangel zwischen allen Beteiligten, wobei noch versucht wurde, die Angreifer zurückzuhalten. Diese konnten sich jedoch befreien und flüchteten in die Rue Chimay.

Die Tatverdächtigen waren circa 25 Jahre alt und von nordafrikanischer Herkunft. Sie hatten eine sehr schlanke Statur, waren 1,72 Meter groß, trugen eine schwarze Jacke, eine graue Jogginghose der Marke Ellesse und eine kakifarbene Jacke.   

Alle zweckdienlichen Hinweise in diesem Zusammenhang können an die Polizeidienststelle Luxemburg via Telefonnummer: 244.40.1000 oder via E-Mail: police.luxembourg@police.etat.lu gemeldet werden.

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Kurzmeldungen Lokales 05.03.2021

Verstöße am Donnerstag gegen das Drogengesetz

Am Donnerstag wurden im Rahmen einer großangelegten Polizeikontrolle gegen die organisierte Drogenkriminalität im hauptstädtischen Bahnhofsviertel, mehrere Personen wegen diverser Drogendeals überführt.

Etwa zwei Dutzend Beamte patrouillierten am Hauptbahnhof, als wiederholt vier Personen wegen mutmaßlichen Drogenhandels auffielen. Auf der Dienststelle wurden dann geringe Mengen an Kokain und Marihuana, Bargeld und mehrere Mobiltelefone sichergestellt und beschlagnahmt.

Zudem bestand gegen einen Mann ein Einreiseverbot. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde er festgenommen und Strafanzeige gegen die anderen drei Tatverdächtigen wegen Verstoß gegen das Betäubungsmittelgesetz erstellt.  

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Kurzmeldungen Lokales 05.03.2021

Howald: Hausbesitzer überrascht Einbrecher

(dat) - Ein Hausbesitzer kehrte am Donnerstag noch rechtzeitig nach Hause zurück. Zwei Einbrecher waren in das Haus im Centier des Rosiers in Howald eingedrungen. Der Besitzer wollte die beiden Täter festhalten und wurde zur Seite gestoßen.

Die Einbrecher flüchteten mit ihrem Auto in Richtung Hesperingen und beschädigten ein anderes Fahrzeug. Bei der Fahndung stoppte die Polizei das Auto dann in Frisingen. Ein Gegenstand aus dem Haus sowie Material zum Einbrechen wurde sichergestellt. Die Täter hatten am Freitag einen Termin beim Untersuchungsrichter.

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Luxemburg und Belgien verlängern Grenzgängerabkommen

Luxemburg und Belgien haben das pandemiebedingte Abkommen zur Besteuerung von Grenzgängern in Heimarbeit ein weiteres Mal verlängert - diesmal bis zum 30. Juni. Damit werden die wegen der sanitären Lage am Wohnort geleisteten Arbeitstage bei der Besteuerung nicht in Belgien angerechnet. Es handelt sich dabei um die dritte Verlängerung des Abkommens, das laut Finanzminister Pierre Gramegna für Zehntausende Grenzgänger wichtig ist.  

Kurzmeldungen Lokales 05.03.2021

Autofahrer gibt bei Kontrolle Gas - Flucht mit Auto und zu Fuß

(dpa/lrs) - Ein Mann hat sich bei Beckingen (Saarland) einer Verkehrskontrolle entzogen und ist mit seinem Auto davongerast. Der Mann habe dabei mehrere Verkehrsteilnehmer gefährdet, ein Fußgänger habe dem Raser ausweichen müssen und sich an Hand und Knie verletzt, teilte die Polizei mit. Nach etwa zehn Kilometern endete die Flucht mit dem Auto an einer Gartenmauer in Reimsbach. Daraufhin sei der Mann zu Fuß geflüchtet, man habe ihn noch nicht stellen können, sagte ein Polizeisprecher.

Zeugenaussagen zufolge soll es sich demnach um einen 35-jährigen Mann handeln. Mit im Auto sei außerdem noch eine Beifahrerin gewesen. Die Polizei war dem Mann zunächst hinterher gefahren. Seine Kollegen hätten aber aufgrund der waghalsigen Fahrmanöver des Mannes dann lieber Abstand gehalten, sagte ein Polizeisprecher. Nun werden Zeugen oder Geschädigte gesucht. Den Raser erwarten mehrere Strafanzeigen.

Kurzmeldungen Lokales 05.03.2021

Ein Verletzter bei Cruchten

Am Donnerstagabend kam es gegen 23.20 Uhr auf dem CR123 zwischen Cruchten und Colmar-Berg zu einem Unfall, als ein Autofahrer die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und gegen einen Baum prallte. Dabei wurde eine Person verletzt. Die Zentrale der Rettungsdienste kommandierte einen Krankenwagen aus Ettelbrück und die Feuerwehr aus Nommern an den Unfallort ab.

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