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Gescheitert
Am Sonntag war in Chemnitz ein 35 Jahre alter Deutscher durch Messerstiche getötet worden. Nach der Tat zogen überwiegend rechte Demonstranten durch die Stadt, von denen einige Ausländer angriffen.

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Ralf Hirschberger/dpa
Am Sonntag war in Chemnitz ein 35 Jahre alter Deutscher durch Messerstiche getötet worden. Nach der Tat zogen überwiegend rechte Demonstranten durch die Stadt, von denen einige Ausländer angriffen.

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Eric HAMUS
Eric HAMUS
Die Vorkommnisse in Chemnitz haben tiefe Wunden offen gelegt. Rechtsextreme, die Ausländer durch die Straßen jagen, erinnern an dunkelste deutsche Zeiten.

Etwas ist faul im Staate Sachsen. Die jüngsten Demonstrationen zeigen, dass die Lage in den neuen deutschen Bundesländern lange verkannt wurde. So tragisch der Mord an einem Menschen auch ist, so hat die Nationalität der Beschuldigten kaum Bedeutung. Doch reichte die Tötung des deutschen Staatsbürgers durch junge Asylbewerber, um einen regelrechten Lynchmob in Chemnitz heraufzubeschwören.

Dass die Polizei dem Gewaltpotenzial nicht gewachsen war, ist noch das geringere Übel ...

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