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Gasexplosion im US-Staat Pennsylvania

(dpa) - Im US-Bundesstaat Pennsylvania hat sich eine größere Gasexplosion ereignet. Die Notrufzentrale des Landkreises Beaver County rief auf Twitter dazu auf, eine in der Nähe des Unglücksortes in Center Township nordwestlich der Stadt Pittsburgh verlaufende Straße zu meiden. Der Sender WPXI sprach von einer Explosion einer Gasleitung und zeigte Videos von in den Himmel schießenden Flammen. Die Explosion ereignete sich demnach um 05.00 Uhr Ortszeit (11.00 Uhr MESZ). WPXI-Reporter Mike Holden berichtete auf Twitter, dass Häuser evakuiert würden. Ob es Verletzte oder Tote gab, war zunächst nicht bekannt.


Gestern

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2019

Drei Verkehrsunfälle mit Motorrädern am Ostersonntag

Am Sonntag verletzte sich ein Motorradfahrer auf der Nationalstraße RN27 zwischen Heiderscheid und Goebelsmühle, als er kurz nach 13 Uhr mit seinem Motorrad hinfiel. Nur kurze Zeit später, gegen 13.45 Uhr, fiel in Friedhof an einem Verkehrskreisel ein anderer Motorradfahrer hin und verletzte sich dabei.

Zur gleichen Zeit kollidierten in Vianden ein Auto und ein Motorrad - auch dabei wurde eine Person verletzt.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2019

Alkoholkontrollen: Neun Fahrer zu viel getrunken

(rc) - Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden in der Nacht auf Sonntag in Mamer und in Liwingen Alkoholkontrollen durchgeführt. 

Insgesamt wurden 135 Fahrer kontrolliert. In neun Fällen fiel der Alkoholtest positiv aus und in sechs Fällen wurde ein Strafverfahren erstellt. Zwei Führerscheine sind noch vor Ort eingezogen worden.

Libyens Regierung fordert von Sicherheitsrat Ermittlungsausschuss

(dpa) - Nach dem Angriff auf die Hauptstadt Tripolis hat Libyens international anerkannte Regierung den UN-Sicherheitsrat aufgefordert, einen Ermittlungsausschuss einzusetzen. Dieser solle die Verstöße der Truppen von General Chalifa Haftar untersuchen, teilte die Regierung am Samstagabend mit. Haftars Kräfte hätten unter anderem Zivilisten getötet und vertrieben sowie dicht besiedelte Wohngebiete beschossen. Die Regierung warf auch Jets nicht namentlich genannter anderer Länder vor, Tripolis bombardiert zu haben.

In Libyen konkurrieren zwei Regierungen und zahlreiche Milizen um die Macht. Haftar hatte vor mehr als zwei Wochen eine Offensive auf Tripolis begonnen, wo die international anerkannte Regierung von Fajis al-Sarradsch ihren Sitz hat. Der 75 Jahre alte General steht an der Spitze einer selbst ernannten Libyschen Nationalarmee.

Er hat seinen Einfluss auf große Teile des Landes ausgedehnt und will auch Tripolis einnehmen. Haftar gibt den Angriff als Offensive gegen Terrororganisationen aus. Unterstützt wird er von Ägypten, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE), Saudi-Arabien, Russland und auch Frankreich. Der Sicherheitsrat konnte sich bisher trotz mehrerer Sitzungen nicht auf einen Beschluss zur Lage in Libyen einigen.

Seit dem Beginn der Offensive wurden der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge fast 230 Menschen getötet und mehr als 1100 verletzt. Mehr als 30.000 Menschen seien von der Gewalt vertrieben worden. Libyen hat sich wegen der chaotischen Lage zu einem der wichtigsten Transitländer von Migranten auf dem Weg nach Europa entwickelt.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2019

Fahrer rammt Mauer eines Hauses

Am frühen Sonntagmorgen wurde der Polizei ein Autounfall in der hauptstädtischen Rue de Prage unter dem Pont Viaduc gemeldet: Ein Wagen war hier von der Fahrbahn abgekommen und hatte gleich zweimal eine Mauer gerammt.


Der Fahrer gab an, von einem anderen Fahrzeug geblendet worden zu sein, sodass er von der rechten Straßenseite abkam und auf die Gegenspur geriet. Dann rammte er die Mauer eines Hauses und kam schließlich an der Mauer eines zweiten Hauses zum Stehen.

Dabei wurde das Auto des Mannes stark beschädigt, allerdings wurde niemand verletzt. Vor Ort konnten die Beamten jedoch feststellen, dass der Fahrer unter Alkoholeinfluss stand. Sein Führerschein wurde eingezogen. 

Vierjähriger stirbt auf Spielplatz im pfälzischen Landau

(dpa/lrs) - Ein vierjähriger Junge ist am Ostersamstag auf einem Indoor-Spielplatz im pfälzischen Landau zu Tode gekommen. Die näheren Umstände sowie die Todesursache seien noch nicht bekannt, erklärte die Polizei am Sonntagvormittag. Es werde dazu ermittelt. Weitere Informationen wollten Polizei und Staatsanwaltschaft noch am Sonntag bekanntgeben.

Kurzmeldungen Lokales 21.04.2019

Clausen: Zwei Verletzte bei Verkehrsunfall

Am Samstagabend kam es in Luxemburg-Stadt zu einem Verkehrsunfall mit zwei Fahrzeugen. Gegen 18 Uhr kollidierten im haupstätischen Viertel Clausen zwei Autos. Zwei Personen wurden dabei verletzt. 

Vor Ort waren ein Krankenwagen und die Rettungskräfte der Stadt Luxemburg sowie die Polizei.


Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 20.04.2019

Zwei Verletzte bei Verkehrsunfällen am Samstag

(sas) - Ein Kind wurde am Samstag in Frisingen leicht verletzt, als es gegen 11.30 Uhr von einem Auto erfasst wurde. Eine weitere Person wurde ebenfalls leicht verletzt, als in Aspelt gegen 16.25 Uhr zwei Autos kollidierten - wie der Corps grand-ducale d'incendie et de secours (CGDIS) am Samstag meldet.

Kurzmeldungen Lokales 20.04.2019

Luxemburg: Durchschnittlich drei Schlaganfälle pro Tag

(sas) - Mehr als 1.000 Menschen erleiden jedes Jahr in Luxemburg einen Schlaganfall, wie aus der Antwort von Gesundheitsminister Etienne Schneider (LSAP) auf eine parlamentarische Frage des Abgeordneten Sven Clement (Piraten) hervorgeht. Der Statistik zufolge erlitten 2015 insgesamt 1.173 Menschen in Luxemburg einen Hirnschlag – Zahlen zu den darauffolgenden Jahren liegen laut Gesundheitsminister noch nicht vor. Der Großteil dieser 1.173 Patienten, nämlich 360, wurde im Centre Hospitalier de Luxembourg (CHL) in der Hauptstadt behandelt. Insgesamt 320 kamen für eine Behandlung ins Centre Hospitalier Emile Mayrisch (CHEM) in Esch/Alzette, 216 ins Centre Hospitalier du Nord (CHdN), 168 ins Hôpital Kirchberg in Luxemburg-Stadt und 84 in die hauptstädtische Zithaklinik. Daneben wurden noch 18 Menschen in die Clinique Sainte-Marie (CSM) in Esch/Alzette eingeliefert, und sieben ins nationale Herzzentrum INCCI in Luxemburg-Stadt.

Kabul: Mindestens zwei Tote bei Angriff auf Regierungsviertel

(dpa) – Unbekannte haben im Regierungsviertel der afghanischen Hauptstadt Kabul nach einer Explosion Behörden zufolge das Ministerium für Telekommunikation gestürmt. Bei anschließenden Schusswechseln mit Sicherheitskräften seien am Samstag mindestens zwei der Angreifer getötet worden, sagte ein Sprecher des Innenministeriums, Nasrat Rahimi. Die Attacke dauerte demnach an. Zu der Tat bekannte sich zunächst niemand. Auch war unklar, wie viele Angreifer beteiligt waren und ob es weitere Opfer gab.

Die Angreifer waren Rahimi zufolge nach der Explosion in das im Telekomministerium gelegene Zentrale Postzentrum vorgedrungen. Von dort aus schossen sie auf die Sicherheitskräfte. Unklar blieb, warum sie sich ausgerechnet dieses Ministerium und das Postzentrum ausgesucht hatten. Auch gab es noch keine Erkenntnisse darüber, wie es genau zu der Explosion gekommen war, die den Angriff einleitete.

Rauch stieg von einem Teil des Ministeriums auf, das nur wenige Meter vom Präsidentenpalast entfernt ist. Auf Fernsehbildern war zudem zu sehen, dass Sicherheitskräfte die Gegend um das Ministerium abgesperrt haben.

Die radikalislamischen Taliban greifen seit dem Abzug der Nato-Schutztruppen Ende 2014 verstärkt Regierungsziele an. Nach einem US-Bericht haben sie ihren Einfluss und ihr Territorium weiter ausgeweitet. Am Vortag des Angriffs hatten Gespräche über einen Friedensschluss zwischen den Taliban und afghanischen Regierungsvertretern in Katars Hauptstadt Doha stattfinden sollen, sie wurden aber abgesagt.

Streik an spanischen Flughäfen abgesagt

(dpa) - Das für Ostern befürchtete Chaos an spanischen Flughäfen bleibt aus: Ein seit Wochen angekündigter Streik der 60.000 Mitarbeiter des Bodenpersonals am Ostersonntag und am 24. April wurde kurzfristig abgesagt, wie die Gewerkschaft USO am Freitagabend mitteilte. Der Ausstand hätte Schätzungen zufolge bis zu fünf Millionen Touristen betroffen, die über die Feiertage Trips auf das spanische Festland oder die bei deutschen Reisenden beliebten Urlaubsinseln wie Mallorca oder Ibiza geplant hatten.

Bereits im Laufe des Freitags hatte es aus Verhandlungskreisen geheißen, die Positionen seien nicht mehr weit voneinander entfernt und „die Diskrepanzen nicht unüberwindbar“. Die Angestellten fordern unter anderem bessere Vertrags- und Arbeitsbedingungen. Eine endgültige Einigung gibt es aber noch nicht: Die Verhandlungen sollen nach Gewerkschaftsangaben am Montag fortgesetzt werden.


11 Tote bei Busunfall in Kasachstan

(dpa) - Mehrere Menschen sind beim Ausweichmanöver eines Reisebusses im zentralasiatischen Kasachstan ums Leben gekommen. Auf der Autobahn im Süden des Landes drohte der Bus mit einem parkenden Lastwagen zu kollidieren, teilte das Innenministerium der Ex-Sowjetrepublik am Samstag mit. Daraufhin habe der Fahrer die Kontrolle über seinen Bus verloren, der sich dann mehrmals überschlug. 11 Menschen seien dabei getötet, rund 30 verletzt worden. Die Opfer sind nach Angaben der Behörden vor allem Usbeken.

Kasachstans neuer Präsident Kassym-Schomart Tokajew sprach der Mitteilung zufolge den Angehörigen sein Beileid aus und betonte, der Zustand auf den kasachischen Straßen sei beunruhigend. Er habe die Regierung bereits beauftragt, entsprechende Maßnahmen zu ergreifen.


Kurzmeldungen Lokales 20.04.2019

Bei Kayl: Zwei Verletzte auf der A13

Am Freitagabend ereigneten sich auf der Autobahn A13 gleich zwei Autounfälle in der Höhe der Ausfahrt Kayl. Bei dem einen sind zwei Fahrzeuge verunfallt, wovon eines auf dem Dach gelandet ist. Beide Fahrer wurden ins Krankenhaus gebracht. Vor Ort waren die Rettungskräfte aus Kayl und Schifflingen, ein Krankenwagen aus Düdelingen und einer aus Bettemburg sowie die Polizei.   

Bei dem anderen Unfall handelte es sich um einen Auffahrunfall zwischen zwei Autos. Beide Fahrer standen unter Alkoholeinfluss. Es wurde Protokoll erstellt.


Kurzmeldungen Lokales 20.04.2019

Schengen: Zwei Fahrzeuge in Brand

Wie der Corps grand-ducale d'incendie et de secours (CGDIS) am Samstag meldet, kam es am Freitagabend erneut zu Fällen von brennenden Fahrzeugen. Diesmal in Schengen: 

Um 21.13 Uhr in der Wäistrooss und knapp 45 Minuten später, um 21.59 Uhr beim Schlass. Vor Ort waren die Feuerwehr aus Schengen und die Polizei.