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Heute

Kurzmeldungen Panorama Vor 55 Minuten

Der Rekord-Jackpot von 200 Millionen Euro beim Euromillions geht aller Voraussicht nach nach Frankreich. Zumindest wurde der Gewinnerschein dort validiert, wie die Lottogesellschaft Française des Jeux (FDJ) am Freitag bestätigte.

Der glückliche Gewinner hat 60 Tage Zeit, um sich bei der FDJ zu melden. Es handelt sich um den höchsten Jackpot, der jemals in Europa verspielt wurde.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 17:54

(dpa) - Bei einem Streit in einem Café in der belgischen Stadt Eupen sind zwei Menschen tödlich verletzt worden. Fünf weitere wurden am frühen Freitagmorgen teilweise schwer verletzt, wie die Polizei laut Nachrichtenagentur Belga mitteilte. Bei den Verletzten handelt es sich demnach um weitere Gäste sowie Angestellte. Den Angaben zufolge wurde bei dem Streit auch ein Messer eingesetzt und ein 52-jähriger Tatverdächtiger aus der belgischen Gemeinde Baelen festgenommen.

Die Hintergründe und das Motiv der Tat waren zunächst unklar, wie Belaga berichtete. Ein Untersuchungsrichter ermittle wegen Mordes und vorsätzlicher Körperverletzung. Eupen liegt nahe der deutsch-belgischen Grenze, rund 15 Kilometer Luftlinie von Aachen entfernt.     

Kurzmeldungen Lokales Heute um 15:48

(jwi) - Am Freitag lieferte die deutsche Polizei drei Straftäter am Grenzübergang Wasserbillig an das Großherzogtum aus. Gegen alle drei Männer bestehen aktuelle Europäische Haftbefehle, ausgestellt in Luxemburg, schreibt die deutsche Bundespolizeiinspektion Trier.

Ein 41-jähriger Weißrusse steht im Verdacht, in die Geschäftsräume eines luxemburgischen Unternehmens eingebrochen zu sein und dabei Tabakwaren, Elektrogeräte, Münzen sowie Bargeld in Höhe von 840 Euro entwendet zu haben.

Weiterhin wurden zwei verurteilte Straftäter den luxemburgischen Behörden übergeben. Zum einen ein kapverdischer Staatsangehöriger zur Verbüßung seiner Haftstrafe von 799 Tagen wegen eines Sexualdeliktes sowie ein 22-jähriger Luxemburger, verurteilt zu zwei Jahren und zehn Monaten, wegen Verkehrs- und Eigentumsdelikten.

Hier gibt es viele weitere Artikel aus dem Lokalen. 

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:53

(jwi) - Am Freitag gegen 8.40 Uhr kam es in Strassen zu einer Kollision zwischen einem Bus und einem Auto. Das schreibt der CGDIS in seinem Bericht. Zwei Personen kamen dabei zu Schaden. Vor Ort waren die Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt.

Um 10.32 Uhr kam es in Colmar-Berg ebenfalls zu einer Kollision. Diesmal kamen zwei Autos nicht aneinander vorbei. Beim Unfall wurde eine Person verletzt.  

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Zwei Unfälle durch Alkohol
Illegales Rennen endet mit Unfall
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Kurzmeldungen Lokales Heute um 08:26

(C.) - In der Nacht zum Freitag kam es zu zwei Verkehrsunfällen unter Alkoholeinfluss. Gegen 1 Uhr wurde der Polizei ein Unfall mit Verletzten in der rue de la Tour Jacob in Clausen gemeldet. Ein Autofahrer hatte die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war gegen einen Baum gefahren. Vor Ort stellte sich heraus, dass niemand verletzt war, jedoch der Fahrer offensichtlich unter zu hohem Alkoholeinfluss stand. Der Alkoholtest verlief positiv und dem Unfallfahrer musste aufgrund des Testresultates ein Fahrverbot ausgestellt werden.

Um 5.30 Uhr kam es in Belval zu einem Verkehrsunfall zwischen zwei Autos. Ein Autofahrer, der aus Richtung Belval kommend in den Kreisverkehr Raemerich einfahren wollte, wurde von einem Wagen gerammt, der aus dem Kreisverkehr herausfuhr. Beim Verursacher verlief der Alkoholtest positiv, sein Führerschein wurde eingezogen.   

Kurzmeldungen International Heute um 06:37

(dpa/lrs) - Auf der A8 sind fünf Autofahrer mit ihren Fahrzeugen in Richtung Zweibrücken offenbar ein illegales Rennen gefahren. Die hochpreisigen Sportwagen überholten am Donnerstagnachmittag mit bis zu 200 Stundenkilometern in Höhe der Anschlussstelle Heusweiler Autos und Lastwagen links und rechts, wie ein Polizeisprecher mitteilte. Ein Fahrer konnte nur mit einer Vollbremsung einen Unfall verhindern. Wie bei Rennautos hätten die Fahrzeuge an der Seite eine Nummer gehabt. Die Suche nach den mutmaßlichen Rasern blieb zunächst ohne Erfolg. 

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Gestern

Illustration, Polizei, Polizeibericht, Unfall, Foto: Anouk Antony/Luxemburger Wort

(dpa) - Im Süden Frankreichs ist eine 77 Jahre alte Frau enthauptet worden. Sicherheitskräfte fanden die Leiche der Frau in ihrer Wohnung in Agde, wie die Polizei der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag mitteilte. Ihr Sohn hatte die Behörden alarmiert, da er sie trotz des üblichen täglichen Kontakts nicht erreichen konnte. In der Wohnung in der Küstenstadt fanden die Beamten Kampfspuren. Hinweise auf einen Einbruch habe es nicht gegeben, hieß es. Die genauen Umstände der Tat waren zunächst unklar.

Am Abend berichtete der Sender France Info von der Festnahme eines Tatverdächtigen. Es handele sich um einen Mann um die fünfzig, der bei der Rentnerin kleinere Arbeiten verrichtete. Die pensionierte Grundschullehrerin lebte seit dem Tod ihres Mannes vor zwei Jahren alleine, so der Sender. Zu den näheren Umständen der Tat wurde nichts bekannt. Nach Informationen des Senders BFMTV entwendete der Tatverdächtige eine Bankkarte der Seniorin und hob damit 1000 Euro ab.    

Kurzmeldungen Lokales 14.10.2021

(tom) - Das Centre des technologies de l’information de l’Etat (CTIE), das Digitalisierungsministerium und die Generalstaatsanwaltschaft teilen mit: Ab sofort können Strafregisterauszüge nicht nur digital über myguichet.lu beantragt werden, sondern werden auch über diesen Weg zugestellt. Statt das Dokument wie bisher per Post zu erhalten, können Nutzer sich das Dokument jetzt herunterladen, nachdem sie eine Benachrichtigung per Mail erhalten haben. Das gilt übrigens für „leere“ Auszüge ebenso wie für solche mit Einträgen. 

Das so erhaltene PDF-Dokument kann zum Beispiel direkt an Bewerbungsschreiben angehangen werden, lässt sich aber auch ausdrucken. Über einen QR-Code kann die Echtheit des Dokuments vom Empfänger bestätigt werden. 

Die bisherigen Wege per Post, Fax oder persönlicher Abholung existieren weiterhin. Seit 2013 ist es möglich, den Auszug per myguichet.lu zu beantragen. Diese Funktion gehört zu den meistgenutzten der Plattform, allein im Jahr 2021 wurde bisher 52.000 Mal davon Gebrauch gemacht.

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(dpa) - Japans neuer Regierungschef Fumio Kishida hat das Unterhaus des Parlaments aufgelöst. Damit machte er am Donnerstag den Weg für Wahlen frei. Die Wähler der drittgrößten Volkswirtschaft der Welt sind aufgerufen, am 31. Oktober über die Besetzung des mächtigen Unterhauses abzustimmen. Damit wählen sie indirekt auch die nächste Regierung des Landes. Die seit Jahrzehnten fast ununterbrochen regierende Liberaldemokratische Partei (LDP) geht mit ihrem neuen Vorsitzenden Kishida und ihrem Koalitionspartner Komeito in den Wahlkampf. Die zersplitterte Opposition versucht, sich möglichst koordiniert dagegen zu stellen. Beobachter erwarten jedoch, dass die Regierungskoalition ihre Mehrheit in der Kammer verteidigen wird. 

Vorgestern

(dpa) - In der Ukraine ist der frühere erste Direktor des 1986 havarierten Atomkraftwerks Tschernobyl gestorben. Der 1935 in der usbekischen Hauptstadt Taschkent geborene Wiktor Brjuchanow wurde 85 Jahre alt, teilte die Leitung des stillgelegten Kraftwerks am Mittwoch mit. Brjuchanow wurde bei der Katastrophe nach eigenen Aussagen mit dem 50-Fachen der zulässigen Radioaktivität verstrahlt. In der weltweit erfolgreichen amerikanisch-britischen Miniserie „Chernobyl“ von 2019 wurde er vom Schauspieler Con O'Neill dargestellt.

Nach dem Atomunfall wurde er aus der Kommunistischen Partei der Sowjetunion ausgeschlossen und zu zehn Jahren Gefängnis verurteilt. Etwa fünf Jahre saß er davon ab. Zur Schuldfrage sagte der ausgebildete Kraftwerkstechniker später in einem Interview mit der Zeitung „Fakty“: „Wenn das Reaktorschutzsystem normal konstruiert worden wäre, hätte es keinen Unfall gegeben.“    

Kurzmeldungen Panorama 13.10.2021

(dpa) - Die acht Jahre alte Julia ist einen Tag nach ihrer Rettung im Grenzgebiet von Tschechien wieder aus dem Krankenhaus entlassen worden. Das Mädchen aus Berlin war fast zwei Tage lang nach einem Familienausflug verschollen, am Dienstag hatte ein tschechischer Förster das Kind entdeckt. Danach ist das Kind nach Angaben des Polizeipräsidiums in Regensburg in eine Klinik in Deutschland gebracht worden.

„Bis auf einen leichten Kratzer am Bein war das Kind unverletzt“, sagte Polizeisprecher Florian Beck. Das unterkühlte Mädchen sei langsam wieder aufgewärmt worden. Am Mittwoch in den Mittagsstunden habe Julia das Krankenhaus in Begleitung von Familienangehörigen wieder gesund verlassen können.

Nach der Befragung hatte Julia in den zwei Tagen mehrere Kilometer zu Fuß im Wald zurückgelegt. Nachts schlief sie auf einer Wiese in hohem Gras und habe dabei auch Tiere wie Rehe, Füchse und ein Wildschwein gesehen, beschrieb der Polizeisprecher die Schilderung des Kindes. Weil sie sich nachts im Wald fürchtete, habe sie nicht auf sich aufmerksam gemacht. Letztlich wurde Julia nach einer großen Suchaktion mit mehr als 1.400 Helfern in der Nähe des tschechischen Ceska Kubice gefunden.    

(dpa) – Mit der Zustimmung des Repräsentantenhauses zu einer Erhöhung der Schuldenobergrenze ist ein drohender Zahlungsausfall der US-Regierung vorübergehend abgewendet. Die Parlamentskammer schloss sich am Dienstagabend (Ortszeit) mit der Mehrheit der Demokraten einer entsprechenden Vorlage des Senats aus der vergangenen Woche an. Damit soll die Schuldengrenze um 480 Milliarden US-Dollar (knapp 416 Milliarden Euro) erhöht werden, um der Regierung zumindest bis Anfang Dezember finanziellen Spielraum zu geben. US-Präsident Joe Biden muss das Gesetz noch unterzeichnen.

Ein drohender Zahlungsausfall, der wohl katastrophale wirtschaftliche Folgen hätte, ist damit nur aufgeschoben. Eine Einigung, wie es ab Dezember weitergehen soll, ist bislang noch nicht in Sicht.

Der nun beschlossenen Übergangslösung war heftiger Streit zwischen Demokraten und Republikanern vorausgegangen. Die Demokraten wollten die Schuldenobergrenze vorübergehend aussetzen oder deutlich anheben. Dagegen sperrten sich aber die Republikaner. Das Ringen um eine langfristige Lösung dürfte bald wieder auf der Tagesordnung stehen.

Finanzministerin Janet Yellen hatte vor einer möglichen Finanzkrise und einer Rezession gewarnt, sollte die US-Regierung erstmals ihre Schulden nicht bedienen können. Ihrem Ministerium zufolge wäre den USA ab dem 18. Oktober das Geld ausgegangen.

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