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(AFP/jt) - Der französische Kulturminister Franck Riester hat sich mit dem Corona-Virus infiziert. Der Minister sei am Montag positiv getestet worden, nachdem er entsprechende Symptome gezeigt hatte, teilte sein Kabinett mit.  Riester befinde sich in seinem Zuhause in Paris und sei "fit".

Auch mehrere französische Abgeordnete haben sich mit dem Virus angesteckt. Riester hatte sich vergangene Woche mehrfach für Sitzungen in der Assemblée nationale aufgehalten.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:36

(dpa/lrs) -  Starkregen hat im Bereich der Stadt Trier am Mittwochabend und Donnerstagmorgen für rund 100 Einsätze der Feuerwehren gesorgt. Wie die Stadt mitteilte, gab es keine Verletzten. Demnach konnten in vielen Straßen die Kanäle das Wasser nicht halten. Keller seien voll gelaufen.

Die Einsatzschwerpunkte lagen den Angaben zufolge in den südöstlichen Stadtteilen Trier-Süd, Feyen-Weismark, Tarforst, Irsch, Filsch, Mariahof, Heiligkreuz und Olewig. Bis in die Nacht seien rund 130 Kräfte im Einsatz gewesen. Auch die Stadtwerke waren laut Mitteilung mit Pumpfahrzeugen unterwegs, spülten Kanäle frei und räumten verstopfte Abläufe.  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:58

(TJ) - Eine regelrechte Unfallserie hielt die Mannschaften des CGDIS seit Mittwochnachmittag auf Trab.

Begonnen hatte die Serie mit einem Unfall auf dem CR 119 zwischen dem Ort genannt „Brennerei“ und dem Stafelter: Gegen 16.45 Uhr hatte dort eine Autofahrerin die Kontrolle über ihren Wagen verloren, der daraufhin über die Gegenspur hinweg schleuderte und sich in einem Graben überschlug. Ein Rettungswagen und der SAMU-Notarzt aus der Hauptstadt wurden abkommandiert. Die Verletzte kam nach einer Untersuchung durch den Mediziner zur Behandlung ins Krankenhaus derweil die Feuerwehren aus Niederanven und Luxemburg am Unfallort die Räumungsarbeiten einleiteten. 

Um 18.40 Uhr prallte auf der N22 zwischen Redingen und Ell ein Fahrzeug gegen eine Mauer. Im Wagen wurden zwei Personen verwundet, Sanitäter und Feuerwehr aus Redingen wurden in den Einsatz geschickt.

Bei Unfällen mit jeweils einem Auto gegen 19 Uhr in der Rue de Beggen in Luxemburg, gegen 21.50 Uhr zwischen Echternach und Steinheim, und gegen 3.40 Uhr zwischen Frisingen und Aspelt gab es jeweils eine verletzte Person. Bei dem letztgenannten Unfall hatte eine Frau versucht, einer Horde Wildschweinen auszuweichen. Die Einsatzzentren aus Luxemburg, Echternach und Düdelingen waren im Einsatz.

Zwischen Niederfeulen und Windhof überschlug sich gegen 21.50 Uhr ein Fahrzeug auf dem CR 350. Auch hier gab es einen Verletzten zu bergen, was die Sanitäter aus Ettelbrück übernahmen. 

Kurzmeldungen International Heute um 06:39

Wegen einer möglichen Gefährdungslage waren am Mittwochabend an einer Synagoge in Hagen in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Polizisten im Einsatz. Das teilte die Polizei Dortmund am Mittwochabend mit. „Polizeiliche Schutzmaßnahmen wurden entsprechend angepasst. Wir stehen in einem engen Kontakt mit der jüdischen Gemeinde“, hieß es. Ein Polizeisprecher sagte auf Anfrage, es seien Einsatzkräfte vor Ort. In der Synagoge befänden sich keine Menschen. Nähere Angaben sollten aber aus Einsatz-taktischen Gründen nicht gemacht werden.  

Der Einsatz wurde im Lauf der Nacht stark zurückgefahren. Die weiträumigen Straßensperren wurden aufgehoben, die meisten Einsatzkräfte zogen ab. Unmittelbar vor der Synagoge standen noch rund 15 Polizisten - das Gebäude wird aber auch sonst rund um die Uhr von der Polizei bewacht.

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Gestern

(dpa) - An der französischen Mittelmeerküste sind am Mittwoch bei hohem Wellengang sieben Menschen beim Schwimmen ertrunken - in verschiedenen Orten. Ein weiterer wird noch vermisst, zwei wurden schwer verletzt, wie die Zeitung „La Dêpeche du Midi“ berichtete. Die Helfer rückten demnach bei stürmischer See mit mehreren Hubschraubern zu vierzehn Ertrinkenden aus. Sieben von ihnen konnten gerettet und wiederbelebt werden. Die Opfer sind zwischen 64 und 73 Jahren alt.

Zu den Badeunfällen kam es an der Küste zwischen Montpellier und Béziers. Nach Ende der Sommersaison werden die Strände nicht mehr ständig von Rettungsschwimmern überwacht. Einige Orte hatten das Schwimmen am Nachmittag wegen der Wetterlage verboten.

Kurzmeldungen Lokales 15.09.2021

Kurz nach 18 Uhr ist es am Dienstag in der hauptstädtischen Rue Adolphe Fischer zu einer Schlägerei gekommen. Ein Beteiligter wurde verletzt. Zwei Weitere wurden vorläufig festgenommen. Einer von ihnen wurde im Anschluss verhaftet und am Mittwochmorgen einem Untersuchungsrichter vorgeführt. 

Kurzmeldungen Lokales 15.09.2021

In Strassen ist in der Nacht zum Mittwoch ein betrunkener Autofahrer ungewollt in einem Baustellengraben gelandet. Der Mann war kurz vor 1 Uhr nachts in der Rue de Reckenthal unterwegs, als er auf Höhe der Baustelle mit seinem Wagen durch eine Absperrung krachte und in den drei bis vier Meter tiefen Graben stürzte.

Der Fahrer konnte nicht aus eigener Kraft aus dem Wagen aussteigen und musste von den Rettungsdiensten aus seiner misslichen Lage befreit werden. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall leichtere Verletzungen und wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus verbracht. Weil der Alkoholtest positiv ausfiel, wurde eine Strafanzeige gegen ihn erstellt. Das Resultat ergab unter 1,2 Promille Alkohol im Atem. Der Unfall wurde zu Protokoll genommen. 

Mehr Lokalnachrichten

Kurzmeldungen Lokales 15.09.2021

Die Mannschaften des CGDIS mussten am Mittwochmorgen zweimal nach Verkehrsunfällen in den Einsatz.

Der erste Unfall passierte kurz nach 7 Uhr zwischen Frisingen und Aspelt. Dort war ein Autofahrer mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei wurde eine Person verwundet, sodass Sanitäter aus Düdelingen abkommandiert wurden. Die Feuerwehr aus Aspelt sicherte die Unfallstelle ab.

Der zweite Zwischenfall passierte kurz vor 10 Uhr in der Rue du Bocksberg in Wasserbillig. Ein Motorradfahrer stürzte und verletzte sich dabei. Der Einsatz war für das Rettungszentrum Mertert.

Alle aktuellen Verkehrsinfos gibt es auch auf unserer Service-Seite. 

Kurzmeldungen Lokales 15.09.2021

Vor drei Monaten gegründet, ermittelt die EU-Staatsanwaltschaft aktuell bereits in mehr als 300 Fällen. Dabei handelt es sich um Fälle von  Korruption, Geldwäsche, Subventionsbetrug und der Veruntreuung von EU-Geldern.

Die in Luxemburg ansässige Behörde bestätigte am Dienstag einen diesbezüglichen  Bericht der „Financial Times“. 

In Deutschland, den Niederlanden und Ungarn wurden beispielsweise im August Durchsuchungen wegen grenzüberschreitenden Mehrwertsteuerbetrugs in die Wege geleitet. 22 der insgesamt 27 EU-Länder beteiligen sich an der neu gegründeten Staatsanwaltschaft, nicht dabei sind Dänemark, Irland, Polen, Schweden und Ungarn.


Vorgestern

(dpa) - Unwetter mit wolkenbruchartigem Regen haben in Südfrankreich am Dienstag Autobahnen und Bahnstrecken blockiert. Ein Mensch wurde im Departement Gard am Abend weiter vermisst und ein von einem Blitzschlag getroffener Arbeiter wurde leicht verletzt, teilte die Präfektur in Nîmes mit. Zunächst wurden zwei Menschen vermisst.

Die auf Abschnitten überflutete Autobahn zwischen Nîmes und Montpellier wurde zeitweise gesperrt, Tausende Autofahrer saßen fest. Auch der Bahnverkehr zwischen beiden Städten wurde unterbrochen. Wie der Bahnbetreiber SNCF mitteilte, blockierte abgerutschtes Geröll die Gleise, andere Abschnitte standen komplett unter Wasser. Eine Wiederinbetriebnahme sei teils erst am Wochenende möglich.

Auch am Mittwoch wurden weitere heftige Niederschläge erwartet, es wurde eine Unwetterwarnung der zweithöchsten Stufe Orange ausgesprochen. Alle Schulen im Departement sollten am Mittwoch geschlossen bleiben. Unterdessen traf Innenminister Gérald Darmanin am Abend in der betroffenen Region ein. „Ich sichere den Bewohnern, die von dem Unwetter betroffen sind, alle meine Unterstützung zu und rufe in den nächsten Tagen zu größter Vorsicht auf.“ 900 Feuerwehrleute und Zivilschutzhelfer seien in der Region zu 450 Einsätzen ausgerückt.

Kurzmeldungen Lokales 14.09.2021

(dpa) - Wegen der Folgen von Corona-Pandemie und Brexit gibt es in Großbritannien erstmals seit Beginn der Aufzeichnungen 2001 mehr als eine Million freie Stellen. Das seien 250.000 mehr als vor Beginn der Corona-Krise im ersten Quartal 2020, teilte das Statistikamt ONS am Dienstag mit. Zugleich stieg die Beschäftigung im August auf 29,1 Millionen Menschen und damit auf das Niveau von vor der Pandemie. Die Arbeitslosenquote sank in den Monaten Juni bis August auf 4,6 Prozent. Das sind 0,3 Prozentpunkte weniger als in den drei Monaten zuvor (Februar bis April).

In Großbritannien suchen viele Branchen händeringend nach Arbeitskräften. Siren Thiru von der britischen Handelskammer sprach von einer „akuten Einstellungskrise“.

Unter anderem fehlen mindestens 100.000 Lastwagenfahrer, deswegen kommt es immer wieder zu Lieferengpässen. Außerdem werden Zehntausende Krankenschwestern, Pfleger, Programmiererinnen, Köche oder Reinigungskräfte gesucht. Das liegt auch daran, dass während der Pandemie Hunderttausende ausländische Fachkräfte das Land verlassen haben, als sie ihre Jobs verloren oder in Kurzarbeit geschickt wurden. Wegen strenger Zuwanderungsregeln seit dem Brexit kommen nun aber viel weniger Menschen ins Land.    

Kurzmeldungen Lokales 14.09.2021

Zwischen Esch/Alzette und Luxemburg staut sich der Verkehr nach einem Unfall über mehrere Kilometer. Grund ist ein Unfall mit mehreren Fahrzeugen zwischen Steinbrücken und Leudelingen. Nach ersten Informationen ist die Überholspur durch die Unfallfahrzeuge blockiert. Der Rückstau reicht bis nach Foetz.

Kurzmeldungen Lokales 14.09.2021

Gegen 17.45 Uhr verlor auf der RN31 zwischen Kayl und Kayler Poteau ein Autofahrer aus nicht bekannter Ursache die Kontrolle über seinen Wagen, der von der Straße abkam und gegen einen Baum prallte. Bei dem Zusammenstoß wurde im Auto eine Person verwundet, sodass der CGDIS einen Rettungswagen aus Esch/Alzette und die Feuerwehr aus Kayl alarmierte. Der Verletzte wurde zur Untersuchung und weiteren Behandlung ins Krankenhaus gefahren. 

Beim Brand einer Gartenlaube in der Rue de l'Europe in Steinbrücken gegen 19 Uhr blieb es bei Materialschaden, die Feuerwehr aus Monnerich hatte die Flammen zügig unter Kontrolle.

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(dpa) - Die Mutter des britischen Premierministers Boris Johnson ist Medienberichten zufolge im Alter von 79 Jahren gestorben. Charlotte Johnson Wahl sei am Montag „plötzlich und friedlich“ in einem Londoner Krankenhaus verstorben, meldete „The Times“ unter Berufung auf die Familie. Boris Johnson hatte seine Mutter einst als die „oberste Autorität“ der Familie beschrieben, die ihm beigebracht habe, an den gleichen Wert eines jeden Menschen zu glauben.

Die 1942 geborene Johnson Wahl war eine angesehene Künstlerin. Ihr Vater war in den 1970er Jahren Präsident der Europäischen Kommission für Menschenrechte. 1963 heiratete sie Stanley Johnson und schloss dann als erste verheiratete Studentin ihr Studium an der Oxford University ab. Im Alter von 40 Jahren war bei Johnson Wahl Parkinson diagnostiziert worden.