In Nantes wurden zwölf Demonstranten festgenommen.
Zwei Demonstrationen gegen die Regierungspolitik in Frankreich sind am Wochenende von schweren Zusammenstößen überschattet worden. Neun Polizisten seien verletzt worden.
Bei Ausschreitungen in Montpellier und Nantes wurden am Wochenende 63 Personen festgenommen. Neun Polizisten wurden verletzt.
(dpa) - Zwei Demonstrationen gegen die Regierungspolitik in Frankreich sind am Wochenende von schweren Zusammenstößen überschattet worden. Innenminister Gérard Collomb verurteilte „die unerhörten Gewalttaten und die Beschädigungen von Geschäften und Stadtmobiliar“ am Rande der Kundgebungen in Nantes und Montpellier. Neun Polizisten seien verletzt worden.
In Montpellier in Südfrankreich hatten Menschen am Samstag laut einem Bericht des Nachrichtenportals Franceinfo gegen die Regierungspolitik demonstriert. Dabei sei es zu Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten der ultra-linken Szene und der Polizei gekommen. Laut Innenministerium wurden 51 Menschen festgenommen.
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In Montpellier kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten der ultra-linken Szene und der Polizei.
Foto: AFP
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In Montpellier kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten der ultra-linken Szene und der Polizei. Foto: AFP
In Montpellier kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten der ultra-linken Szene und der Polizei. Foto: AFP
In Montpellier kam es zu Auseinandersetzungen zwischen Aktivisten der ultra-linken Szene und der Polizei. Foto: AFP
Im westfranzösischen Nantes eskalierte am Samstag eine Kundgebung gegen die Räumung eines von linken Aktivisten besetzten Geländes. Dabei flogen Wurfgeschosse auf Einsatzkräfte, wie die Polizei auf Twitter mitteilte. Die Beamten setzten Tränengas und Wasserwerfer ein, zwölf Menschen wurden festgenommen.
2500 Gendarmen hatten in dieser Woche ein seit Jahren von Aktivisten besetztes Gelände nordwestlich von Nantes geräumt. Dabei gab es schwere Zusammenstöße - unter anderem flogen Molotow-Cocktails. Hintergrund der seit Jahren andauernden Besetzung war ursprünglich der Protest gegen ein Flughafenprojekt - dieses Vorhaben hatte die Regierung allerdings im Januar aufgegeben.
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Im westfranzösischen Nantes eskalierte am Samstag eine Kundgebung gegen die Räumung eines von linken Aktivisten besetzten Geländes.
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Im westfranzösischen Nantes eskalierte am Samstag eine Kundgebung gegen die Räumung eines von linken Aktivisten besetzten Geländes. Foto: AFP
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Im westfranzösischen Nantes eskalierte am Samstag eine Kundgebung gegen die Räumung eines von linken Aktivisten besetzten Geländes. Foto: AFP
Im westfranzösischen Nantes eskalierte am Samstag eine Kundgebung gegen die Räumung eines von linken Aktivisten besetzten Geländes. Foto: AFP
Mit Zugeständnissen und einer „nationalen Debatte“ will Frankreichs Regierung die „Gelbwesten“ besänftigen. Doch die demonstrieren weiter. Erneut gingen Zehntausende im Land auf die Straßen. Und ihre Wut scheint auch den Ärmelkanal überquert zu haben.
Die Angriffe galten nach Darstellung der französischen Verteidigungsministerin Florence Parly drei Zielen, die zum „verborgenen Chemieprogramm Syriens gehören“.
Die USA und ihre Verbündeten haben Ernst gemacht: Mit Angriffen gegen Ziele in Syrien üben sie Vergeltung für den mutmaßlichen Giftgasangriff der Führung in Damaskus.
Bei Demonstrationen gegen eine in Frankreich umstrittene Arbeitsmarktreform ist es in mehreren Städten des Landes zu Zusammenstößen mit der Polizei gekommen.
Vier Wochen nach dem Tod eines Demonstranten gegen ein umstrittenes Staudammprojekt haben mehrere Tausend Menschen in ganz Frankreich am Samstag gegen Polizeigewalt demonstriert. In Nantes und Toulouse kam es zu Krawallen.
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Der bereits 2017 gestellte Austrittsantrag des Vereinigten Königreichs hat auf die gemeinsame Asylpolitik keinen Einfluss, bekräftigte der Europäische Gerichtshof am Mittwoch in Luxemburg.
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