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Comey-Aussage verschoben
International 23.05.2017 Aus unserem online-Archiv
Ex-FBI-Chef im Parlament

Comey-Aussage verschoben

Comey /r.) war Muellers Nachfolger beim FBI. Mueller ist jetzt Sonderermittler in der so genannten Russland-Affäre.
Ex-FBI-Chef im Parlament

Comey-Aussage verschoben

Comey /r.) war Muellers Nachfolger beim FBI. Mueller ist jetzt Sonderermittler in der so genannten Russland-Affäre.
Foto: Reuters
International 23.05.2017 Aus unserem online-Archiv
Ex-FBI-Chef im Parlament

Comey-Aussage verschoben

Tom RÜDELL
Tom RÜDELL
Der von Donald Trump gefeuerte frühere FBI-Chef James Comey will vor einer Aussage erst mit dem Sonderermittler zur Russland-Affäre, Robert Mueller, sprechen. Solange wird die für Mittwoch geplante Anhörung verschoben.

(dpa) - Der entlassene FBI-Chef James Comey sagt vorerst nicht vor dem Aufsichtsausschuss des US-Repräsentantenhauses aus. Vor einer öffentlichen Aussage wolle Comey mit dem Sonderermittler zur Russland-Affäre, Robert Mueller, sprechen, schrieb der Vorsitzende des Ausschusses, der republikanische Abgeordnete Jason Chaffetz, am Montag auf Twitter. Das habe Comey ihm gesagt. Eine für Mittwoch geplante Sitzung mit dem Titel „Aufsicht über die Unabhängigkeit des FBI“ sei verschoben worden - auf wann, sagte Chaffetz nicht.

Vor dem Geheimdienstausschuss des Senats will Comey nach dem 29. Mai in öffentlicher Sitzung aussagen. US-Präsident Donald Trump hatte ihn am 9. Mai gefeuert und sieht sich Vorwürfen ausgesetzt, er habe damit die Russland-Ermittlungen der US-Bundespolizei FBI untergraben wollen. Dabei geht es um eine mutmaßliche Einmischung Russlands in die US-Präsidentenwahl vom vergangenen Jahr sowie um mögliche Absprachen zwischen Russland und Trumps Wahlkampfteam.


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