Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Eurozone: Luxemburg - gefangen zwischen Macron und Schäuble
International 4 Min. 08.03.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Eurozone: Luxemburg - gefangen zwischen Macron und Schäuble

Bleiben Bettel (L) and Macron auch Kumpels in Eurofragen?

Eurozone: Luxemburg - gefangen zwischen Macron und Schäuble

Bleiben Bettel (L) and Macron auch Kumpels in Eurofragen?
Photos: Pierre Matgé
International 4 Min. 08.03.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Eurozone: Luxemburg - gefangen zwischen Macron und Schäuble

Acht EU-Staaten fordern in einem gemeinsamen Papier ein schlankes Europa. Es ist ein klarer Angriff auf Emmanuel Macrons Integrationspläne, die auch die neue deutsche Regierung grundsätzlich unterstützt. Luxemburg hält sich dabei bedeckt. Ein Grund: Die klare Position fehlt.

Von Diego Velazquez (Brüssel) und Pol Schock

Wolfgang Schäuble hat in seiner Zeit als deutscher Finanzminister viele Beinamen erhalten ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Macrons wichtige Botschaft
Um die EU zu reformieren, braucht Macron die deutsche Unterstützung, die er vielleicht nicht bekommt, da Merkels Koalition spürbar von einer tieferen europäischen Integration abgerückt ist.
Macron pocht auf Reform der Währungsunion
Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat im EU-Parlament zu weitreichenden Reformen der Währungsunion, aber auch zur Verteidigung der „europäischen Demokratie“ aufgerufen.
French President Emmanuel Macron speaks before the European Parliament on April 17, 2018 in the eastern French city of Strasbourg.
Macron addresses the European Parliament for the first time in a bid to shore up support for his ambitious plans for post-Brexit reforms of the EU. French leader wants big changes in the face of growing scepticism about the European project, but there has been a marked lack of enthusiasm from Berlin to Budapest. Macron's speech to MEPs in the eastern French city of Strasbourg is part of a charm offensive ahead of European Parliament elections in May 2019, the first after Britain's departure.
 / AFP PHOTO / Frederick FLORIN
Europas Reformer hat Gegenwind
Klammert man die Fraktionen an den linken und rechten Extremen des Spektrums aus, dann sollte Emmanuel Macron in Straßburg ein einfaches Spiel haben.
Für den französischen Präsidenten Emmanuel Macron ist der Luftangriff "legitim".