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EU hebt Einreisestopp für 14 Länder auf

(dpa) - Reisende aus den USA und den meisten anderen Ländern dürfen nach einem Beschluss der EU-Staaten weiter nicht in die EU einreisen. Für sie werden die in der Corona-Krise eingeführten Einreisebeschränkungen über den 1. Juli hinaus aufrechterhalten. Die EU-Staaten entschieden mit nötiger Mehrheit, dass ab Mittwoch nur Menschen aus 14 Ländern wieder einreisen dürfen. Die Liste soll alle zwei Wochen überarbeitet werden, wie der Rat der EU-Staaten erklärte.

Bislang sind Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Montenegro, Marokko, Neuseeland, Ruanda, Serbien, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay auf der Liste. Zusätzlich wird China genannt - das Land muss aber noch zusagen, dass auch EU-Bürger dort einreisen dürfen.

Entscheidend für die Lockerung der Einreisebeschränkungen ist künftig vor allem die Zahl der Covid-19-Neuinfektionen der vergangenen 14 Tage. Zudem sollen unter anderem der Trend im gleichen Zeitraum sowie der Umgang des jeweiligen Staates mit der Pandemie eine Rolle spielen. Konkret ist vorgesehen, dass die Zahl der Neuinfektionen innerhalb der vergangenen zwei Wochen pro 100.000 Einwohner „nahe an oder unter“ dem EU-Durchschnitt ist, der zuletzt bei 16 lag.

Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 7 Minuten

Unfall auf der A31 - Stau in Richtung Metz

Nach einem Unfall auf der A31 in Höhe von Kanfen staut sich der Verkehr über rund 10 Kilometer in Richtung Metz. Weitere Details sind nicht bekannt, Autofahrern wird geraten, die A3/A31 zu meiden.

Kurzmeldungen Panorama Vor 15 Minuten

Norwegischer König aus dem Krankenhaus entlassen

Der norwegische König Harald V. (83) ist nach wenigen Tagen bereits von seinem jüngsten Krankenhausaufenthalt entlassen worden. Der Monarch sei dennoch bis Ende der Woche krankgeschrieben, während das Reichskrankenhaus seine Untersuchungen fortsetze, teilte das norwegische Königshaus am Montag mit. Harald war am Freitagmorgen in die Klinik eingeliefert worden. Die Ursache dafür sei gewesen, dass er schwer atme, hatte der Hof dazu erklärt. Eine Covid-19-Erkrankung war dabei frühzeitig ausgeschlossen worden.   

Kurzmeldungen International Heute um 13:53

EU fordert sofortige Waffenruhe in Berg-Karabach

(dpa) - Die EU hat Armenien und Aserbaidschan nach dem Wieder-Aufflammen der Kämpfe um die Region Berg-Karabach zu einer sofortigen Waffenruhe aufgefordert. Ein Sprecher des Außenbeauftragten Josep Borrell bezeichnete die jüngste Entwicklung am Montag in Brüssel als „sehr beunruhigend“. „Deshalb appelliert die EU an beide Seiten, die Gewalt zu unterlassen.“ Für den Streit könne es keine militärische Lösung geben. Man brauche neue Verhandlungen. „Ein Ende der Feindseligkeiten ist dringend nötig.“

Das von Armenien kontrollierte Berg-Karabach mit geschätzt 145 000, meist christlichen Einwohnern gehört völkerrechtlich zum islamisch geprägten Aserbaidschan. Seit dem Wochenende gibt es wieder Kämpfe. EU-Ratschef Charles Michel hatte bereits am Sonntag auf Twitter gemahnt, der einzige Ausweg bestehe in der unverzüglichen Rückkehr zu Verhandlungen ohne Vorbedingungen.    

Kurzmeldungen Lokales Heute um 12:05

Strecke zwischen Dasburgerbrück und Marnach wieder geöffnet

Die N10 zwischen Dasburgerbrück und Marnach ist seit dem vergangenen Freitag (25.September) wieder für den Verkehr geöffnet. Das teilte am Montagmorgen die Straßenbauverwaltung mit. 

Die Wiedereröffnung der Strecke erfolgte so rund zwei Wochen vor dem geplanten Termin, der voraussichtlich für Mitte Oktober geplant war. An der genannten Strecke wurden mehrere Arbeiten durchgeführt.

Kurzmeldungen Lokales Heute um 11:56

Wegen Trunkenheit am Steuer: Zwei Unfälle am Sonntagabend

Ein unter Alkoholeinfluss stehender Fahrer war am Sonntag gegen 22.40 Uhr beim Einbiegen auf ein Gelände in der Route de Gilsdorf in Diekirch mit seinem Wagen gegen ein Verkehrsschild gestoßen.  

Anhand eines Atemlufttestes stellten die Beamten fest, dass der Fahrer alkoholisiert war. Der Mann musste daraufhin seinen Führerschein abgeben. Er erhielt ein sofortiges, provisorisches Fahrverbot.

Knapp 20 Minuten später ereignete sich in der Rue de Zouftgen in Düdelingen ein weiterer Verkehrsunfall. Eine Fahrerin war mit ihrem Wagen in der Rue du Commerce unterwegs, als sie dann beim Einbiegen in die Rue de Zouftgen die Kontrolle über ihr Fahrzeug verlor und gegen die Treppe und eine Mauer eines Einfamilienhauses prallte. 

Das Fahrzeug fuhr dann noch circa 100 Meter weiter, bevor es zum Stehen kam. Es entstand hoher Materialschaden am Fahrzeug. Wie die Polizei später feststellen konnte, war die Autofahrerin alkoholisiert. Sie musste ihren Führerschein aushändigen, gegen sie wurde eine Strafanzeige erstellt. 

Kurzmeldungen International Heute um 11:19

Nawalny: "Merkel besuchte mich in der Berliner Charité"

(dpa) - Der vergiftete Kremlkritiker Alexej Nawalny hat nach eigenen Angaben während seiner Behandlung in der Berliner Universitätsklinik Charité Besuch von der deutschen Bundeskanzlerin Angela Merkel bekommen. „Ich bin Kanzlerin Merkel sehr dankbar, dass sie mich im Krankenhaus besucht hat“, schrieb Nawalny am Montag bei Twitter. Zuvor hat der „Spiegel“ über das Treffen berichtet.

Es sei kein geheimes Treffen gewesen, schrieb Nawalny weiter. Merkel habe sich auch mit seiner Familie unterhalten. Der 44-Jährige ist einer der schärfsten Kritiker von Kremlchef Wladimir Putin. Der Fall belastet die Beziehungen zwischen Berlin und Moskau inzwischen erheblich.

Nawalny war im August zur Behandlung nach Deutschland ausgeflogen worden. Zuvor war er bei einem Inlandsflug in Russland zusammengebrochen. Wochenlang lag er in einem künstlichen Koma. Nach Angaben von Speziallaboren wurde er mit einem international verbotenen Nervenkampfstoff der Nowitschok-Gruppe vergiftet. Russland weist bisher alle Vorwürfe zurück, in den Fall verwickelt zu sein.                  

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:51

Beles: Eine verletzte Person bei Autounfall

(rc) - Eine Kollision zwischen zwei Fahrzeugen forderte am frühen Montagmorgen, kurz vor 6 Uhr, einen Verletzten. 

Der Unfall ereignete sich in der Rue de l'Usine in Beles. Im Einsatz vor Ort waren die Rettungskräfte Sassenheim-Differdingen und jene aus Esch/Alzette. 

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 27.09.2020

Fels: drei Verletzte bei Kollision zwischen zwei Fahrzeugen

(SH) - Bei einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen in der Rue de Mersch in Fels sind am Sonntag gegen 11.30 Uhr drei Personen verletzt worden. Neben den lokalen Rettungskräften war auch ein Krankenwagen aus Lintgen im Einsatz.

Belgien: Tausende demonstrieren gegen geplante Regierung

(dpa) - Tausende Anhänger der rechtsextremen flämischen Partei Vlaams Belang haben in Belgien gegen eine geplante neue Regierung demonstriert. Nach Angaben der Nachrichtenagentur Belga zählte die Polizei rund 4.500 Autos mit durchschnittlich jeweils drei Insassen. Die Teilnehmer kritisierten, dass die geplante Koalition linker sei als das Wahlergebnis im Mai 2019 in Flandern. Die Parteien verhandeln seit gut 16 Monaten über ein Bündnis. Die Verhandlungen stehen kurz vor dem Abschluss.

Beteiligt sind die Grünen, die Liberalen und die Sozialdemokraten aus beiden Landesteilen sowie die flämischen Christdemokraten. Nicht dabei sind die flämischen Nationalisten der N-VA, die mit 16 Prozent stärkste Kraft wurde. Auch der Vlaams Belang (12 Prozent) ist nicht beteiligt. Deshalb würden die künftigen Regierungsparteien aus Flandern weniger als die Hälfte der dortigen Wählerstimmen vertreten.

„Am 26. Mai 2019 haben die Flamen ein deutliches Signal gesendet, dass die Führung flämischer und rechter sein muss. Nun passiert aber das Gegenteil und das ist inakzeptabel“ sagte Vlaams-Belang-Chef Tom Van Grieken. Die Verhandlungen liefen am Wochenende auf Hochtouren. König Philippe will die beiden Regierungsbildner Alexander De Croo und Paul Magnette am Montag empfangen. Bis dahin wollen sich die Parteien auf einen Ministerpräsidenten geeinigt haben.   

Kurzmeldungen Lokales 27.09.2020

Drei Führerscheine eingezogen

Am Samstagabend wurden bei einer systematischen Alkoholkontrolle auf der N13 drei Führerscheine eingezogen.

Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft kontrollierte die Polizei zwischen 21.30 und 1 Uhr 130 Fahrer auf der N13 in Bettemburg und Frisingen.

In neun Fällen ergab der Alkoholtest eine Überschreitung des gesetzlichen Pegels. Sieben Strafanzeigen und zwei gebührenpflichtige Verwarnungen wurden erstellt.

Auto fährt in Gruppe von Pub-Besuchern in Niederlanden

(dpa) - Vor einem Pub in den Niederlanden ist ein Auto in eine Besuchergruppe gefahren. Zwei Menschen wurden laut örtlichen Medienberichten verletzt. Der Fahrer oder die Fahrerin fuhr den Angaben zufolge davon ohne anzuhalten. Die Polizei sperrte die Straße vor der Gaststätte ab, machte aber zunächst keine Angaben zu dem Geschehen.

Wie der Sender Omroep Brabant unter Berufung auf Augenzeugen berichtete, fuhr der Wagen am Sonntagmorgen gegen 05.30 Uhr in der Gemeinde Rijsbergen in der südniederländischen Provinz Noord-Brabant zunächst auf einen Radweg und dann auf eine größere Gruppe von Gästen des Pubs zu

In der Provinz gelten ab Sonntagabend - ebenso wie in weiteren Regionen der Niederlande - verschärfte Corona-Schutzmaßnahmen, wonach alle Restaurants um spätestens eine Stunde nach Mitternacht schließen müssen. Ob es einen Zusammenhang damit gibt, war zunächst völlig unklar.

Kurzmeldungen Lokales 27.09.2020

Vermisste 21-jährige aufgefunden

(SH) - Die am Samstag vermisste 21-jährige aus Angelsberg wurde aufgefunden und ist wohlauf.

Kurzmeldungen Lokales 27.09.2020

Drei Verletzte bei Verkehrsunfällen

In der Nacht zum Sonntag wurden drei Personen bei Verkehrsunfällen in Luxemburg verletzt.

Gegen 19 Uhr verunfallte ein Auto in der Rue de l'Ernz Noire in Müllerthal. Eine Person musste medizinisch betreut werden.

Bei der Kollision zweier Autos an der Kreuzung Route d'Echternach und Rue des Sources wurde gegen 19.40 Uhr ebenfalls eine Person verletzt.

Kurz vor 23 Uhr verunfallte ein Auto in der Rue du Brill in Foetz, auch hier wurde ein Person verletzt.


Vorgestern

Mexiko sagt weitere Ermittlungen zu verschleppten Studenten zu

(dpa) - Sechs Jahre nach dem Verschwinden von 43 Studenten im Südwesten von Mexiko hat die Regierung weitere Ermittlungen versprochen. „Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben“, sagte Präsident Andrés Manuel López Obrador. „Es wird Gerechtigkeit geben.“ Zuletzt gab es eine Reihe neuer Ermittlungsansätze. „Es wird keine Straflosigkeit geben“, sagte der Staatssekretär für Menschenrechte im Innenministerium, Alejandro Encinas. „Die Verantwortlichen werden zur Rechenschaft gezogen.“

Angehörige der Opfer hatten bereits am Vortag vor der Generalstaatsanwaltschaft in Mexiko-Stadt eine „Mauer des Gedenkens“ mit den Fotos der Vermissten errichtet. Das UN-Hochkommissariat für Menschenrechte erkannte Fortschritte bei den Ermittlungen an, forderte die Behörden aber auch dazu auf, ihre Anstrengungen noch einmal zu verstärken. Zuletzt wurden mehrere Verdächtige freigelassen, weil sie in der Haft gefoltert worden waren.

In der Nacht zum 27. September 2014 waren im Bundesstaat Guerrero 43 Studenten des Lehrerseminars Ayotzinapa von Polizisten verschleppt und dem Verbrechersyndikat Guerreros Unidos übergeben worden. Offiziellen Ermittlungen zufolge wurden die jungen Männer getötet und auf einer Müllkippe verbrannt. Unabhängige Untersuchungen ziehen diese Version allerdings in Zweifel. Bislang wurden lediglich die Knochen von zwei Opfern gefunden. Die Einzelheiten und Hintergründe der Tat sind noch immer unklar. Verurteilt wurde bis heute niemand.    

Mindestens 19 Tote bei Rebellenangriff im Kongo

(dpa) - Bei Gefechten zwischen Rebellen und Sicherheitskräften im Südosten des Kongo sind mindestens 19 Menschen ums Leben gekommen. Rund 300 Aufständische hätten die Minenstadt Lubumbashi angegriffen, teilte ein örtlicher Minister am Samstag mit. Dabei seien zwei Polizisten enthauptet worden. Auch ein Soldat und 16 Rebellen seien getötet worden. 

Die Angreifer überfielen demnach am Freitag eine Haftanstalt und versuchten, mehrere andere Gebäude in ihre Gewalt zu bringen. Im Osten des Kongo sind etliche bewaffnete Gruppen aktiv, vielen von ihnen geht es um die Kontrolle der wertvollen Bodenschätze.

Kurzmeldungen Lokales 26.09.2020

Christnach: Motorradfahrer bei Sturz schwer verletzt

(SH) - Auf dem CR 118 zwischen Christnach und Consdorf hat sich ein Motorradfahrer am Samstag kurz vor 14 Uhr bei einem Sturz schwere Verletzungen zugezogen. Der Notarzt sowie die Rettungsdienste aus Waldbillig und Fels waren im Einsatz. 

Kurz nach 12 Uhr war es unterdessen in der Rue Biergerkräiz in Bridel zu einer Kollision zwischen zwei Fahrzeugen gekommen. Hierbei wurde eine Person verwundet. Die Einsatzteams aus Bridel und Kopstal waren vor Ort.

Kurzmeldungen Panorama 26.09.2020

Stücke aus Besitz von Michael Jackson sollen versteigert werden

(dpa) - Bronze-Figuren, vergoldete Kerzenhalter und der erste Plattenvertrag der Jackson Five: Stücke aus dem früheren Besitz des 2009 gestorbenen US-Musikers Michael Jackson sollen in den USA versteigert werden. Die Auktion mit den rund 50 Stücken solle bis zum 23. Oktober ohne Mindestgebote online stattfinden, teilte das New Yorker Auktionshaus Guernsey’s mit.

Neben zahlreichen Kunstwerken und Dekorationsstücken aus dem Anwesen des Sängers in Kalifornien steht unter anderem auch der erste Plattenvertrag der Jackson Five zum Verkauf, unterschrieben von Jacksons Vater Joe, der die aus seinen Kindern bestehende Band managte. Ein Fan habe all diese Stücke bereits vor einigen Jahren gekauft und gebe sie nun zur Versteigerung frei, hieß es vom Auktionshaus.

Michael Jackson („Beat it“, „Billie Jean“, „Thriller“) war 2009 im Alter von nur 50 Jahren an einer Überdosis des Narkosemittels Propofol gestorben.   

Frauen demonstrieren gegen Lukaschenko - Festnahmen

(dpa) - Mehrere Hundert Frauen haben sich am Samstag in Belarus (Weißrussland) zu einem neuen Protestmarsch gegen die Amtseinführung von Staatschef Alexander Lukaschenko versammelt. An zentralen Plätzen in der Hauptstadt Minsk versammelten sie sich und riefen „Schande“. In den Straßen standen Polizeitransporter bereit. Es gab auch Festnahmen. Details waren zunächst nicht bekannt. Die Proteste in der ehemaligen Sowjetrepublik dauern inzwischen schon fast acht Wochen.

Das Menschenrechtszentrum Wesna sprach unmittelbar nach Beginn der Aktion schon von rund zehn Festgenommenen, darunter auch Journalistinnen. Auf Videos war zu sehen, wie uniformierte Sicherheitskräfte Frauen an Händen und Füßen zu den Bussen schleppten. Auch vor Einkaufszentren wurden Menschen mitgenommen.

Für den „Marsch der weiblichen Solidarität“ sammelten sich die Frauen in mehreren Gruppen. Mit den regelmäßig am Samstag stattfindenden Demonstrationen wollen sie die Oppositionelle Swetlana Tichanowskaja unterstützen, die sie als wahre Siegerin der Wahl vom 9. August ansehen. Tichanowskaja war von Lukaschenkos Machtapparat zur Ausreise ins benachbarte EU-Land Litauen gedrängt worden.

Kurzmeldungen Lokales 26.09.2020

Führerscheine bei Alkoholkontrollen eingezogen

In der Nacht zum Samstag wurden bei großangelegten Alkoholkontrollen in Luxemburg mehrere Führerscheine eingezogen.

Zwischen 20.30 Uhr und 3.30 Uhr wurden in Hesperingen, Luxemburg-Stadt, Préizerdaul, Graulinster und Grevenmacher durch die Staatsanwaltschaft angeordnete systematische Kontrollen durchgeführt.

Bei insgesamt 516 kontrollierten Fahrern wurde in 18 Fällen eine Überschreitung des zulässigen Alkoholpegels festgestellt. Acht Führerscheine wurden auf der Stelle eingezogen, Strafanzeigen beziehungsweise gebührenpflichtige Verwarnungen wurden erstellt.

In Luxemburg-Stadt verunfallte gegen 19.30 Uhr ein Autofahrer in der Route de Cessange. Der Fahrer hatte bei einem Überholmanöver die Kontrolle über sein Auto verloren, war in den Straßengraben geraten und hatte sich überschlagen. Der Wagen blieb auf dem Wagendach liegen und der Fahrer musste von Rettungskräften befreit werden. Nach einer Erstversorgung vor Ort wurde die Person zur weiteren Behandlung in ein diensttuendes Krankenhaus gebracht. Ein Alkoholtest war positiv, Führerscheinentzug und Strafanzeige folgten.

Kurz vor 22 Uhr nahm ein Autofahrer in Bauschleiden einer Polizeistreife die Vorfahrt, was zu einer Kontrolle führte. Auch hier war der Alkoholtest positiv, der Führerschein wurde entzogen und eine Strafanzeige erstellt.

Gegen 2.40 Uhr wurde in der Rue Victor Hugo in Differdingen ein Autofahrer spontan von der Polizei kontrolliert. Da ein Alkohol- und Drogentest positiv waren, wurde ebenfalls der Führerschein entzogen und Strafanzeige erstellt.

Ein Verdächtiger nach Messerattacke in Paris wieder frei

(dpa) - Nach der Messerattacke in Paris ist einer der in der Nähe des Tatorts festgenommenen Verdächtigen wieder auf freiem Fuß. Das bestätigten Justizkreise am Samstag der Deutschen Presse-Agentur, ohne weitere Details zu nennen. Der Hauptverdächtige ist weiterhin in Polizeigewahrsam - es wurden außerdem weitere Verdächtige festgenommen.

Bei der Attacke in der Nähe der ehemaligen Redaktionsräume des Satiremagazins „Charlie Hebdo“ waren am Freitagmittag in Paris zwei Menschen verletzt worden. Sie waren Mitarbeiter einer Film-Produktionsfirma. Beide hätten den Operationssaal am Freitagabend verlassen und befänden sich nun in zwei verschiedenen Krankenhäusern, sagte einer der Chefs der Produktionsfirma, Luc Hermann, dem Sender Franceinfo.

„Sie wurden im Gesicht schwer verletzt. Der Angriff war unglaublich gewalttätig“, sagte Hermann. „Es gab eine echte Bereitschaft zum Töten.“ Hermann kritisierte, dass das Gebäude während des seit Anfang September laufenden Prozesses gegen mutmaßliche Helfer der Terrorserie im Januar 2015 nicht geschützt wurde.

Kurzmeldungen Lokales 26.09.2020

Drei Feuerwehreinsätze am Freitagabend

Am Freitagabend mussten Feuerwehrkräfte zu drei kleineren Einsätzen ausrücken.

Im Bahnhofsviertel gab es gegen 18.20 Uhr eine Rauchentwicklung im Treppenhaus eines Hauses in der Rue Michel Welter. Es gab keine Verletzten.

Außerdem gab es gleich zwei kleine Brände auf Terrassen, auch hier wurde niemand verletzt: gegen 20 Uhr in der Rue Gabriel Lippmann in Bonneweg und kurz nach 23.40 Uhr in der Rue Robert Schumann in Frisingen.


Kurzmeldungen Lokales 26.09.2020

Mehrere Verletzte bei Verkehrsunfällen

Seit Freitagabend gab es mehrere Verkehrsunfälle mit Verletzten in Luxemburg.

Auf der N4 in Cloche d'Or überschlug sich um 19.30 Uhr ein Auto, eine Person wurde verletzt.

Gegen 23.35 Uhr forderte die Kollision eines Autos mit einem Baum am Kreisverkehr Raemerich in Esch-Alzette zwei Verletzte.

Auf der N21 zwischen Niederfeulen und Mertzig kolliderte gegen 1.50 Uhr ebenfalls ein Auto mit einem Baum, eine Person wurde verletzt.