Gregor Schusterschitz, österreichischer Botschafter in Luxemburg.
„Es ist normal, dass Emotionen hochkochen“
„Demütigung“ und „Desaster“, so die Schlagzeilen im Vereinigten Königreich nach dem EU-Gipfeltreffen vergangene Woche in Salzburg. Dort hatte die britische Premierministerin Theresa May für ihren Brexit-Plan bei ihren Amtskollegen geworben – anscheinend erfolglos. Kurz danach folgte eine konfrontative Erklärung von May in London. Gregor Schusterschitz, österreichischer Botschafter in Luxemburg und gleichzeitig auch Brexit-Delegierter für sein Land, erläutert, warum die dramatische Rhetorik zu den Brexit-Verhandlungen dazugehört.
Gregor Schusterschitz, was ist in Sachen Brexit eigentlich beim EU-Gipfel in Salzburg passiert?
Die britische Premierministerin May hat beim Abendessen am Mittwoch ihre Vorstellungen für das zukünftige Verhältnis zwischen der EU und dem Vereinigten Königreich präsentiert ...
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