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(dpa) - Bei seiner ersten Auslandsreise als US-Präsident kommt Joe Biden an diesem Mittwoch nach Europa. Der Präsident und die First Lady Jill Biden brechen am Morgen (14.10 Uhr MESZ) in Washington auf - nach der Ankunft am Abend (Ortszeit) treffen sie zunächst mit US-Soldaten in der Grafschaft Suffolk in Großbritannien zusammen. Biden ist seit Januar Präsident, wegen der Corona-Pandemie hatte er zunächst nur Reisen innerhalb des Landes unternommen.

Am Donnerstag steht ein Gespräch Bidens mit dem britischen Premierminister Boris Johnson in der Nähe von Cornwall an. Dort tagt dann von Freitag bis Sonntag der G7-Gipfel, an dessen Rande ein Treffen Bidens mit der deutschen  Bundeskanzlerin Angela Merkel erwartet wird. Zum Abschluss ihres Besuches in Großbritannien werden der US-Präsident und die First Lady am Sonntag von Königin Elizabeth II. auf Schloss Windsor nahe London empfangen. Am Montag nimmt Biden am Nato-Gipfel in Brüssel teil, wo am Tag darauf ein Spitzentreffen mit EU-Vertretern auf dem Programm steht. Am Mittwoch kommender Woche ist dann ein mit Spannung erwartetes Gipfeltreffen Bidens mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin in Genf geplant, bevor der US-Präsident nach Washington zurückkehrt.

Die Sprecherin des Weißen Hauses, Jen Psaki, sagte am Vortag der Abreise auf eine entsprechende Reporter-Frage, Biden bereite sich seit 50 Jahren auf die Reise vor - wohl eine Anspielung auf die lange politische Karriere des 78-Jährigen und dessen vergangenes Bestreben, Präsident der Vereinigten Staaten zu werden. Er kenne die Weltbühne und zahlreiche Staats- und Regierungschefs seit Jahrzehnten, und es gehe nichts über persönliche Begegnungen, sagte Psaki.

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Heute

Kurzmeldungen Lokales Vor 46 Minuten

Der Zugverkehr nach Thionville musste am Freitagmorgen auf französischer Seite unterbrochen werden. Grund ist ein Leck an einem Güterwagen, durch das Schadstoffe ausgetreten sind. Dies teilte die Präfektur Moselle via Twitter mit. Daher muss mit Verspätungen und Ausfällen gerechnet werden. Der normale Zugverkehr soll gegen 9 Uhr wieder aufgenommen werden, der Feuerwehreinsatz sei beendet, so die Präfektur weiter.

Gleichzeitig wird vor höherem Verkehrsaufkommen auf der A31 gewarnt.


Gestern

Kurzmeldungen Lokales 16.09.2021

(dpa/lrs) -  Starkregen hat im Bereich der Stadt Trier am Mittwochabend und Donnerstagmorgen für rund 100 Einsätze der Feuerwehren gesorgt. Wie die Stadt mitteilte, gab es keine Verletzten. Demnach konnten in vielen Straßen die Kanäle das Wasser nicht halten. Keller seien voll gelaufen.

Die Einsatzschwerpunkte lagen den Angaben zufolge in den südöstlichen Stadtteilen Trier-Süd, Feyen-Weismark, Tarforst, Irsch, Filsch, Mariahof, Heiligkreuz und Olewig. Bis in die Nacht seien rund 130 Kräfte im Einsatz gewesen. Auch die Stadtwerke waren laut Mitteilung mit Pumpfahrzeugen unterwegs, spülten Kanäle frei und räumten verstopfte Abläufe.  

Kurzmeldungen Lokales 16.09.2021

(TJ) - Eine regelrechte Unfallserie hielt die Mannschaften des CGDIS seit Mittwochnachmittag auf Trab.

Begonnen hatte die Serie mit einem Unfall auf dem CR 119 zwischen dem Ort genannt „Brennerei“ und dem Stafelter: Gegen 16.45 Uhr hatte dort eine Autofahrerin die Kontrolle über ihren Wagen verloren, der daraufhin über die Gegenspur hinweg schleuderte und sich in einem Graben überschlug. Ein Rettungswagen und der SAMU-Notarzt aus der Hauptstadt wurden abkommandiert. Die Verletzte kam nach einer Untersuchung durch den Mediziner zur Behandlung ins Krankenhaus derweil die Feuerwehren aus Niederanven und Luxemburg am Unfallort die Räumungsarbeiten einleiteten. 

Um 18.40 Uhr prallte auf der N22 zwischen Redingen und Ell ein Fahrzeug gegen eine Mauer. Im Wagen wurden zwei Personen verwundet, Sanitäter und Feuerwehr aus Redingen wurden in den Einsatz geschickt.

Bei Unfällen mit jeweils einem Auto gegen 19 Uhr in der Rue de Beggen in Luxemburg, gegen 21.50 Uhr zwischen Echternach und Steinheim, und gegen 3.40 Uhr zwischen Frisingen und Aspelt gab es jeweils eine verletzte Person. Bei dem letztgenannten Unfall hatte eine Frau versucht, einer Horde Wildschweinen auszuweichen. Die Einsatzzentren aus Luxemburg, Echternach und Düdelingen waren im Einsatz.

Zwischen Niederfeulen und Windhof überschlug sich gegen 21.50 Uhr ein Fahrzeug auf dem CR 350. Auch hier gab es einen Verletzten zu bergen, was die Sanitäter aus Ettelbrück übernahmen. 

Wegen einer möglichen Gefährdungslage waren am Mittwochabend an einer Synagoge in Hagen in Nordrhein-Westfalen zahlreiche Polizisten im Einsatz. Das teilte die Polizei Dortmund am Mittwochabend mit. „Polizeiliche Schutzmaßnahmen wurden entsprechend angepasst. Wir stehen in einem engen Kontakt mit der jüdischen Gemeinde“, hieß es. Ein Polizeisprecher sagte auf Anfrage, es seien Einsatzkräfte vor Ort. In der Synagoge befänden sich keine Menschen. Nähere Angaben sollten aber aus Einsatz-taktischen Gründen nicht gemacht werden.  

Der Einsatz wurde im Lauf der Nacht stark zurückgefahren. Die weiträumigen Straßensperren wurden aufgehoben, die meisten Einsatzkräfte zogen ab. Unmittelbar vor der Synagoge standen noch rund 15 Polizisten - das Gebäude wird aber auch sonst rund um die Uhr von der Polizei bewacht.

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Vorgestern

(dpa) - An der französischen Mittelmeerküste sind am Mittwoch bei hohem Wellengang sieben Menschen beim Schwimmen ertrunken - in verschiedenen Orten. Ein weiterer wird noch vermisst, zwei wurden schwer verletzt, wie die Zeitung „La Dêpeche du Midi“ berichtete. Die Helfer rückten demnach bei stürmischer See mit mehreren Hubschraubern zu vierzehn Ertrinkenden aus. Sieben von ihnen konnten gerettet und wiederbelebt werden. Die Opfer sind zwischen 64 und 73 Jahren alt.

Zu den Badeunfällen kam es an der Küste zwischen Montpellier und Béziers. Nach Ende der Sommersaison werden die Strände nicht mehr ständig von Rettungsschwimmern überwacht. Einige Orte hatten das Schwimmen am Nachmittag wegen der Wetterlage verboten.

Kurzmeldungen Lokales 15.09.2021

Kurz nach 18 Uhr ist es am Dienstag in der hauptstädtischen Rue Adolphe Fischer zu einer Schlägerei gekommen. Ein Beteiligter wurde verletzt. Zwei Weitere wurden vorläufig festgenommen. Einer von ihnen wurde im Anschluss verhaftet und am Mittwochmorgen einem Untersuchungsrichter vorgeführt. 

Kurzmeldungen Lokales 15.09.2021

In Strassen ist in der Nacht zum Mittwoch ein betrunkener Autofahrer ungewollt in einem Baustellengraben gelandet. Der Mann war kurz vor 1 Uhr nachts in der Rue de Reckenthal unterwegs, als er auf Höhe der Baustelle mit seinem Wagen durch eine Absperrung krachte und in den drei bis vier Meter tiefen Graben stürzte.

Der Fahrer konnte nicht aus eigener Kraft aus dem Wagen aussteigen und musste von den Rettungsdiensten aus seiner misslichen Lage befreit werden. Der Fahrer erlitt bei dem Unfall leichtere Verletzungen und wurde zur Kontrolle ins Krankenhaus verbracht. Weil der Alkoholtest positiv ausfiel, wurde eine Strafanzeige gegen ihn erstellt. Das Resultat ergab unter 1,2 Promille Alkohol im Atem. Der Unfall wurde zu Protokoll genommen. 

Mehr Lokalnachrichten

Kurzmeldungen Lokales 15.09.2021

Die Mannschaften des CGDIS mussten am Mittwochmorgen zweimal nach Verkehrsunfällen in den Einsatz.

Der erste Unfall passierte kurz nach 7 Uhr zwischen Frisingen und Aspelt. Dort war ein Autofahrer mit seinem Wagen von der Straße abgekommen und gegen einen Baum geprallt. Dabei wurde eine Person verwundet, sodass Sanitäter aus Düdelingen abkommandiert wurden. Die Feuerwehr aus Aspelt sicherte die Unfallstelle ab.

Der zweite Zwischenfall passierte kurz vor 10 Uhr in der Rue du Bocksberg in Wasserbillig. Ein Motorradfahrer stürzte und verletzte sich dabei. Der Einsatz war für das Rettungszentrum Mertert.

Alle aktuellen Verkehrsinfos gibt es auch auf unserer Service-Seite. 

Kurzmeldungen Lokales 15.09.2021

Vor drei Monaten gegründet, ermittelt die EU-Staatsanwaltschaft aktuell bereits in mehr als 300 Fällen. Dabei handelt es sich um Fälle von  Korruption, Geldwäsche, Subventionsbetrug und der Veruntreuung von EU-Geldern.

Die in Luxemburg ansässige Behörde bestätigte am Dienstag einen diesbezüglichen  Bericht der „Financial Times“. 

In Deutschland, den Niederlanden und Ungarn wurden beispielsweise im August Durchsuchungen wegen grenzüberschreitenden Mehrwertsteuerbetrugs in die Wege geleitet. 22 der insgesamt 27 EU-Länder beteiligen sich an der neu gegründeten Staatsanwaltschaft, nicht dabei sind Dänemark, Irland, Polen, Schweden und Ungarn.