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(dpa) - Das Mainzer Biopharma-Unternehmen Biontech und der US-Konzern Pfizer haben erste Ergebnisse ihrer Tests in den USA für einen Impfstoff gegen das neue Coronavirus als „ermutigend“ bezeichnet. Bei allen 24 Probanden, denen bei jeweils zwei Injektionen der Wirkstoffkandidat verabreicht worden war, seien nach vier Wochen Antikörper gegen Sars-CoV-2 festgestellt worden, teilten die Unternehmen am Mittwoch mit. Schwerwiegende Nebenwirkungen seien bei dem Wirkstoff nicht festgestellt worden. Biontech-Mitbegründer und -chef Ugur Sahin nannte die vorläufigen Daten sehr ermutigend. Sie zeigten, dass der Impfstoffkandidat „eine Immunantwort mit neutralisierenden Antikörpern im Menschen induzieren kann“.

Außer in den USA testet Biontech auch potenzielle Impfstoffe in Deutschland. Es hatte hierzulande als erstes Unternehmen die Genehmigung des Paul-Ehrlich-Instituts bekommen.     

Heute

Kurzmeldungen Lokales Heute um 10:04

(SC) - In der Nacht kam es vor der Aral Tankstelle auf der Route de Luxembourg in Walferdingen zu einem größeren Wasserleck. Durch die undichte Stelle konnte so viel Wasser austreten, dass die höher gelegenen Straßen in Bereldingen durch den Druckverlust kein Leitungswasser mehr hatten.

Der Wasseranschluss sei mittlerweile wieder hergestellt, so die Gemeinde am Dienstagmorgen in einer Mitteilung auf Facebook. Dennoch könne es sein, dass das Leitungswasser in einigen Straßen bräunlich verfärbt sei. In dem Fall reiche es aus, dass Wasser mehrere Minuten lang laufen zu lassen, bis das Wasser wieder klar fließt. Die Wasserqualität sei durch das Leck nicht beeinträchtigt worden. In den betroffenen Straßenabschnitten werde die Gemeinde den Einwohner und Büros Wasserlaschen bereitstellen. Reparaturarbeiten seien bereits im Gange.

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Kurzmeldungen Lokales Heute um 06:31

(SC) - Am Montagabend stürzte gegen 18.30 Uhr ein Motorradfahrer auf der Strecke von Boewingen/Attert in Richtung Useldingen. Zwei Personen wurden bei dem Unfall verletzt. Insgesamt zwei Rettungswagen aus Ettelbrück und Lintgen, ebenso wie das Einsatzzentrum aus Boewingen/Attert waren zur Stelle.

In Remich kam es gegen 22.30 Uhr zu einem Unfall auf dem Place du Marché - zwei Autos waren hier zusammengestoßen. Einsatzkräfte aus Remich waren im Einsatz, Verletzte gab es nicht.

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Gestern

Kurzmeldungen Lokales 02.08.2021

(dat) - In einer Tankstelle in Pommerloch ist eine Person am vergangenen Freitag bei einem Diebstahl erwischt worden. Der Täter ergriff die Flucht, konnte aber kurze Zeit später von zwei Verfolgern gestellt werden und an die Polizei übergeben werden.

Es stellte sich heraus, dass es sich nicht um den ersten Ladendiebstahl dieser Person handelte.

Der Täter hatte einen Termin beim Untersuchungsrichter, der einen Haftbefehl  erließ. 

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Kurzmeldungen Lokales 02.08.2021

Gegen 14 Uhr kollidierten auf dem CR306 zwischen Grewels und Grosbous ein Lastwagen und ein Auto. Bei dem Zusammenprall wurde eine Person verwundet, so dass die Zentrale der Rettungsdienste einen Rettungswagen aus Redingen abkommandierte. Zur Absicherung der Unfallstelle und für die Räumungsarbeiten wurden die Feuerwehren aus Grosbous und Pröizerdaul abbestellt.

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Kurzmeldungen Lokales 02.08.2021

Zwischen dem 31. Juli 2021 und dem 1. August 2021 kam es auf dem CR322 zwischen Wahlhausen und Weiler zu einer Fahrerflucht, nachdem ein Blumenfeld auf einer Länge von zirka 120 Metern komplett zerstört wurde. 

Ein unbekannter Autofahrer fuhr mit seinem Fahrzeug durch eine mit Tulpen bepflanzte Blumenwiese und richtete dort erheblichen Schaden an.

Alle zweckdienliche Hinweise sind für die Dienststelle Ourdall per Tel.: 244 83 1000 oder per E-Mail: police.ourdall@police.etat.lu . 

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(dpa) - Die Crews mehrerer privater Seenotretter-Organisationen haben am Sonntag Hunderte Bootsmigranten im zentralen Mittelmeer gerettet. In den frühen Morgenstunden nahmen die „Ocean Viking“ von SOS Mediterranee und die „Sea-Watch 3“ ungefähr 400 Menschen in einer fünfstündigen Rettungsaktion an Bord, wie die in Berlin ansässige Organisation Sea-Watch mitteilte. Die Crews der beiden Schiffe hatten in den Tagen zuvor schon Menschen aus Seenot gerettet.

Laut SOS Mediterranee befand sich das Einsatzgebiet am Sonntagmorgen in internationalen Gewässern vor Tunesien. Die Menschen seien auf einem mehrstöckigen Holzboot gewesen. An der Rettung beteiligt war auch das Segelboot „Nadir“ der deutschen Organisation ResQship.

Von den Küsten Libyens und Tunesiens aus steigen Migranten immer wieder in Boote, um über das zentrale Mittelmeer in die EU zu gelangen. Die Überfahrt ist gefährlich, oft geraten die überfüllten Kähne in Seenot. Nach UN-Angaben starben in diesem Jahr 930 Migranten im zentralen Mittelmeer. Die privaten Organisationen kritisieren, dass die Menschen immer wieder von den Küstenwachen der Länder abgefangen und zum Beispiel zurück nach Libyen gebracht werden, wo ihnen Gewalt drohe. In Italien wiederum sind die Einsätze der privaten Seenotretter politisch umstritten.     

(dpa) - Die Anzahl der Todesopfer nach den Überschwemmungen in der chinesischen Region Zhengzhou liegt mindestens dreimal höher als bislang bekannt. Wie die Behörden am Montag mitteilten, stieg die Zahl auf mindestens 300 an.

Demnach kamen mindestens 292 Menschen allein in Zhengzhou ums Leben, insgesamt acht starben zudem in den Nachbarstädten Xinxiang und Luohe. 50 Menschen wurden in der Provinz Henan, zu der diese Städte gehören, noch vermisst. Noch am Donnerstag war während der laufenden Aufräumarbeiten von 99 Toten die Rede.

Bei den schwersten Regenfällen seit Beginn der Wetteraufzeichnungen waren in der Neun-Millionen-Metropole Zhengzhou am 20. Juli in der Spitze innerhalb von nur einer Stunde rund 200 Millimeter Niederschlag gefallen. Mehrspurige Straßen hatten sich zum Teil in reißende Flüsse verwandelt. Die Wassermassen überschwemmten auch die U-Bahn, wo Hunderte Menschen in Zügen und in Tunneln eingeschlossen waren. 

Die ungewöhnlich heftigen Regenfälle wurden vom Taifun „In-Fa“ ausgelöst. Der Wirbelsturm sorgte auch in den Provinzen Zhejiang und Fujian für Unwetter. Laut neuen Angaben vom Montag kamen 189 Menschen direkt durch die Flut und Schlammlawinen ums Leben. 54 Menschen wurden in eingestürzten Häusern gefunden. 14 Menschen starben nach den offiziellen Angaben in der überfluteten U-Bahn.

Kurzmeldungen Lokales 02.08.2021

(SC) - Die Polizei hat am Montag einen Zeugenaufruf gestartet, nachdem es am vergangenen Donnerstag gegen 18 Uhr zu einer Schlägerei zwischen mehreren Jugendlichen gekommen ist. Der Schlägerei, die sich auf einem Spazierweg in der Nähe des Stadtzentrums abspielte, war eine verbale Auseinandersetzung auf der Place d'Armes vorausgegangen.

Einer der involvierten Gruppen war es gelungen, vor der größten Gruppe an Jugendlichen an der Place de la Constitution ins Petrusstal zu flüchten, bevor sie dann doch eingeholt wurde. Eine Person musste danach mit Gesichtsverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert werden. Alle zweckdienlichen Hinweise in diesem Zusammenhang werden von der Polizeidienstelle Capellen/Steinfort per Tel.: 244301000 oder per E-Mail: police.capellensteinfort@police.etat.lu entgegengenommen.

In Weimerskirch wurden am Freitag gegen 23.50 Uhr zwei Einbrecher an der Kreuzung zwischen der Rue Schetzel und der Rue des Sources von der Polizei gestellt. Sie waren zuvor in ein Haus in Dommeldingen eingebrochen. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurden die beiden Einbrecher festgenommen und am Samstag dem Untersuchungsrichter vorgeführt.

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Kurzmeldungen Lokales 02.08.2021

(SC) - Im Ban de Gasperich kam es am Sonntagabend gegen 17.10 Uhr zu einem Unfall zwischen einem Motorrad und einem Auto, bei dem zwei Personen verletzt wurden. Zwei Rettungswagen und ein Samu-Wagen aus Luxemburg-Stadt waren vor Ort, ebenso wie weitere Einsatzkräfte.

Einen größeren Einsatz gab es gegen 20 Uhr in der Rue de la Montagne in Lamadeleine, wo ein Feuer in einem Wohnhaus ausgebrochen war. Zwei Rettungswagen aus Esch/Alzette sowie ein Samu-Wagen aus der Stadt waren vor Ort - Verletzte gab es allerdings keine. Feuerwehren aus Petingen, Käerjeng, Esch/Alzette, Sassenheim und Differdingen brachten das Feuer schließlich unter Kontrolle.

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Vorgestern

Kurzmeldungen Lokales 01.08.2021

Auf der Autobahn A13 bei Düdelingen haben sich Samstagnacht zwei Unfälle binnen kurzer Zeit ereignet. 

Ein Autofahrer hatte kurz vor Mitternacht die Kontrolle über seinen Wagen verloren und war ins Schleudern geraten. Er drehte sich mehrmals um die eigene Achse, stieß gegen die linke Leitplanke und kam auf der Überholspur zum Stehen. Der Fahrer stieg auf der unbeleuchteten Strecke umgehend aus seinem Fahrzeug aus und brachte sich hinter der Leitplanke am rechten Fahrbahnrand in Sicherheit. Mehrere Fahrzeuge blieben auf der Pannenspur stehen, um nach dem Rechten zu sehen.  

Ein weiterer Fahrer bremste ab und fuhr auf die Überholspur, um nicht mit den Fahrzeugen auf der Pannenspur zu kollidieren. Dabei übersah dieser jedoch das Unfallfahrzeug und es kam zur einer weiteren Kollision. Ein Fahrer klagte über Schmerzen und wurde zwecks Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.  

Wenig später kam es im selben Bereich der A13 zu einem weiteren Vorfall. Gegen 1.45 Uhr versperrte ein Fahrer die Rettungsgasse nach dem Unfall, der sich kurz vor Mitternacht zugetragen hatte. Die Polizisten stellten fest, dass der Fahrer dem Alkohol zugesprochen hatte und entzogen dem Mann den Führerschein.

Wenige Stunden zuvor war ein betrunkener Autofahrer bei der Ausfahrt Ehleringen auf der Autobahn A13 von einer Polizeipatrouille gestoppt worden. Auch er musste seinen Führerschein abgeben.  

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Kurzmeldungen Lokales 01.08.2021

(dpa/lrs) - Der Autofahrer, der in Trier einen Fußgänger angefahren und lebensgefährlich verletzt haben soll, ist weiter auf der Flucht. Die Ermittlungen dauerten an, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag. 

Der Fahrer hatte den Fußgänger am Samstag beim Überqueren einer Kreuzung auf der Ostallee erfasst. Der Passant wurde mehrere Meter durch die Luft geschleudert und lebensgefährlich verletzt. Der Autofahrer flüchtete vom Unfallort. Er soll sich zuvor ein Autorennen mit einem weiteren Fahrzeug geliefert haben.

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Die Polizei sucht derzeit im Raum Düdelingen nach einem Verdächtigen. Hinweise werden unter den Telefonnummern 113 und 24450100 entgegengenommen.
Kurzmeldungen Lokales 01.08.2021

(jt/MaH) - Die Polizei hat am Samstagnachmittag mitgeteilt, dass sie im Raum Düdelingen nach einer verdächtigen Person fahndet. Deswegen sollen Autofahrer in der Umgebung der Süd-Metropole keine Personen mitnehmen.

Am Sonntagmorgen hieß es seitens der Behörde, dass der flüchtige Mann in Bettemburg gefasst wurde. Die Fahndung wurde daher eingestellt. Um welche Straftat es geht, präzisierte die Polizei in ihrer Mitteilung nicht.