EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker und US-Präsident Donald Trump erzielten einen Durchbruch bei ihren Gesprächen im Weißen Haus.
Erfolg in Washington
Die Einigung zwischen der EU und den USA ist auch ein persönlicher Erfolg von Jean-Claude Juncker. Aber noch ist Vorsicht angebracht. Trump wäre nicht Trump, wenn er nicht für die eine oder andere Volte sorgen könnte.
Es war eine für viele überraschende Wende in Washington: Nach zweieinhalb Stunden Gesprächen treten Jean-Claude Juncker und Donald Trump am Mittwochabend in bester Eintracht im Rosengarten des Weißen Hauses vor die Presse und verkünden eine einstweilige Einigung im Handelsstreit zwischen der EU und den USA. Ein Schlagabtausch mit immer neuen Strafzöllen scheint abgewendet. Fürs Erste zumindest.
Der unverhofft positive Ausgang des Juncker-Besuchs zeigt, dass Dialog allemal besser ist als den Streit zu einem ausgewachsenen Handelskrieg ausufern zu lassen ...
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