Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Drei Festnahmen wegen Brückeneinsturzes in Genua

(dpa) - Im Zuge der Ermittlungen nach dem Brückeneinsturz von Genua im Sommer vorigen Jahres sind drei Mitarbeiter der Autobahngesellschaft und eines Tochterunternehmens unter Hausarrest gestellt worden. Sechs weitere wurden für ein Jahr vom Dienst suspendiert, wie italienische Medien am Freitag berichteten. Ihnen werde Nachlässigkeit bei der Wartung vorgeworfen.

Der Polcevera-Viadukt in Genua, auch als Morandibrücke bekannt, war am 14. August 2018 während eines Unwetters eingestürzt. 43 Menschen kamen ums Leben. Der Wiederaufbau hat begonnen und soll im kommenden Jahr abgeschlossen werden. Die Brücke war Teil einer zentralen Autobahnverbindung zwischen Italien und Südfrankreich.

Die Aufarbeitung der Tragödie ist längst nicht abgeschlossen. Inzwischen wird gegen annähernd 80 Menschen ermittelt. Im aktuellen Fall wirft die Polizei den Beschuldigten vor, geschönte Berichte verfasst und den wahren Zustand der Strecken verschleiert zu haben.

Der Einsturz der Morandibrücke beschäftigt in Italien auch die Politik. Die regierende Fünf-Sterne-Bewegung will die Lizenz der Autobahngesellschaft Autostrade per l'Italia widerrufen. Dabei zieht der sozialdemokratische Koalitionspartner PD aber nicht mit, der sie nur überprüfen will.    

Heute

Kurzmeldungen International Heute um 07:07

Zahl der Virusfälle in China übersteigt 70 000

(dpa) - Die Zahl der Infektionen mit dem neuen Coronavirus hat in China 70.000 überstiegen. Mit 105 neuen Todesfällen innerhalb eines Tages sind jetzt 1770 Todesfälle zu beklagen, wie die nationale Gesundheitskommission am Montag in Peking mitteilte. Die bestätigten Ansteckungen nahmen um 2048 zu und erreichten landesweit 70 548.

Besonders schwer ist in Zentralchina die 60 Millionen Einwohner zählende Provinz Hubei mit der Metropole Wuhan betroffen. Dort sind allein rund 58 000 Infektionen und 1696 Todesfälle durch das Sars-CoV-2 genannte Virus bestätigt.

Mit einem Fahrverbot für privaten Autoverkehr waren in der ohnehin weitgehend von der Außenwelt abgeschotteten Krisenregion am Vortag neue radikale Beschränkungen der Bewegungsfreiheit erlassen worden. In Städten der Provinz dürfen nur noch Dienst- und Notfallfahrzeuge sowie Transporte mit Waren des täglichen Bedarfs auf die Straßen.     

Gestern

Kurzmeldungen Lokales 16.02.2020

Zahlreiche Konzerte zum Auftakt der Mobilité gratuite

(rc) - Unter dem Hashtag #CestUnGrandJour wird online bereits für den großen Tag geworben: Die Rede ist von Sonntag, dem 1. März - ab dann sind nämlich alle öffentlichen Transportmittel in Luxemburg gratis. 

Zur Feier des Tages organisiert das Ministerium für Mobilität und öffentliche Arbeiten zusammen mit den zuständigen Partnern eine Reihe an Veranstaltungen. So finden etwa am Nachmittag des 29. Februar, unter dem Motto "Free mobility in concert", zwölf Mini-Konzerte in vier Bahnhöfen des Landes statt: Uni-Belval, Luxemburg-Stadt, Pfaffental-Kirchberg und Ettelbrück. Unter den vielen Künstlern befinden sich Namen wie Serge Tonnar, MAZ, Stayfou und Michel Reis. Auch die Tram-Fahrer werden im Laufe des Nachmittages bei ihrer Reise musikalisch begleitet. 

Am Abend geht es dann weiter im hauptstädtischen Viertel Kirchberg. Im "Neien Tramsschapp", also dem Centre de remisage, findet ein großes Festival mit allen Künstlern, aufgeteilt auf zwei Bühnen statt. Der Eintritt ist wohlgemerkt - so wie nur einen Tag später dann auch der öffentliche Transport - kostenlos.

Alle weiteren Infos sowie die Liste des Veranstaltungen sind zu finden unter: 

www.mobilitegratuite.lu

Angriffe auf Dörfer: Mindestens 30 Tote im Norden Nigerias

(dpa) - Bei Überfällen auf zwei Dörfer im Norden Nigerias sind mindestens 30 Menschen getötet worden. Die rund 200 Angreifer seien auf Motorrädern gekommen und hätten in den Dörfern Dankar und Tsauwa im Bundesstaat Katsina das Feuer auf die Einwohner eröffnet, sagte ein Polizeisprecher am Sonntag.

Erst vor wenigen Tagen waren bei einem ähnlichen Angriff im benachbarten Bundesstaat Kaduna mindestens 23 Menschen ums Leben gekommen, darunter 12 Mitglieder einer Familie.

Im Zentrum und im Norden Nigerias kommt es immer wieder zu Angriffen von Banditen, die Dörfer plündern und Menschen entführen. Im Nordosten des Landes hingegen ereignen sich oft Anschläge und Angriffe von Terrorgruppen wie Boko Haram. Seit 2009 haben die sunnitischen Fundamentalisten Zehntausende Menschen getötet und rund 2,5 Millionen aus ihrer Heimat vertrieben. Ziel der Extremisten ist eine strenge Auslegung des islamischen Rechts, der Scharia.

Kurzmeldungen Lokales 16.02.2020

Lastwagenfahrer fährt betrunken auf der A6

(rc) - Er fuhr in Schlangenlinien auf der A6 und gefährdete somit sich selbst und andere Autofahrer. Am Samstagnachmittag wurde der Polizei ein Lastwagenfahrer gemeldet, der mit einem auffälligen Fahrstil auf der Autobahn A6 unterwegs war. 

Kurz nach der Ausfahrt Bartringen in Richtung Belgien konnte die Polizei den Lastwagenfahrer dann antreffen und kontrolliert werden. Es stellte sich heraus, dass der Fahrer zu viel getrunken hatte. Ein Atemlufttest verlief positiv. Das Fahrzeug wurde immobilisiert und der Fahrer musste seinen Führerschein abgeben.

Kurzmeldungen Kultur 16.02.2020

Film Fund Luxembourg unterstützt 19 Filmprojekte

(SC) - Von den 32 Filmprojekten, die sich um die Förderung des Film Fund beworben haben, hat das Auswahlkomitee 19 Projekte zurückbehalten.

Insgesamt werden fast 10 Millionen Euro für die Entwicklung, den Schreibprozess und die Produktion von sieben Spielfilmen, drei Animationsfilmen einem Dokumentarfilm, einer Serie (Fiktion), einer Animationsserie, einer Dokumentarreihe, drei Kurzfilmen und einem "Virtual Reality"-Projekt bereitgestellt.

Die Förderungen für Skript und/oder Entwicklung beziffert sich auf insgesamt 477.500 Euro:

  • Cult (Serie-Fiktion, Samsa Film): 87.500 Euro
  • Maret (Spielfim, Red Lion): 30.000 Euro
  • 208 (Dokumentarfilm, Samsa Film): 30.000 Euro
  • Hooped (Spielfilm, Wady Films): 60.000 Euro
  • Sweet Dreams (Virtual Reality, a_BAHN): 60.000 Euro
  • Bille&Zottel (Spielfilm, Paul Thiltges Distributions): 60.000 Euro
  • The Secret Realm (Animationsfilm, Fabrique d’Images): 60.000 Euro
  • Sidi Kaba (Animationsfilm, Paul Thiltges Distributions): 60.000 Euro
  • Ollmill City Football Games (Animationsserie, Paul Thiltges Distributions): 30.000 Euro

Die Produktionsförderung beläuft sich auf insgesamt 9.522.079 Euro:

  • La Valise Rouge (Kurzfilm, Cynefilms): 120.000 Euro
  • And He Said Yes! (Kurzfilm, Red Lion): 120.000 Euro
  • Mazes (Kurzfilm, Samsa Film): 120.000 Euro
  • Les Intranquilles (Spielfilm, Samsa Film): 1.200.000 Euro
  • L'Enfant Caché (Spielfilm, Iris Productions): 3.100.000 Euro
  • La Vie Dans Les Bois (Spielfilm, Tarantula Luxembourg): 887.000 Euro
  • Certains D'Entre Nous (Dokumentarserie, a_BAHN): 346.000 Euro
  • The Wall (Spielfilm, Les Films Fauves): 771.472 Euro
  • Where Is Anne Frank (Animationsfilm, Samsa Film): 1.700.000 Euro
  • Luxembourg: Année Zéro (Dokumentarfilm, Skill Lab): 1.157.607 Euro

Mann sticht in Moskauer Kirche auf zwei Menschen ein

(dpa) - Ein Mann hat in einer orthodoxen Kirche in Moskau auf zwei Menschen eingestochen und sie verletzt. Der 26-Jährige sei am Sonntagmorgen festgenommen worden, teilte die Polizei der Agentur Interfax zufolge mit. Die Hintergründe der Tat waren zunächst unklar.

Der Mann habe die Kirche im Nordosten der russischen Hauptstadt während eines Gottesdienstes betreten. Zwei Männer, die in der Kirche halfen, hätten den 26-Jährigen auf dem Weg zum Altar gestoppt, berichteten Medien. Dabei habe er auf sie eingestochen. Der Pfarrer hielt sich demnach zu diesem Zeitpunkt im Beichtstuhl auf.

Kurzmeldungen Lokales 16.02.2020

Frisingen: Motorradfahrer bei Unfall verletzt

(SC) - In der Nacht von Samstag auf Sonntag ereignete sich um kurz nach 3 Uhr ein Motorradunfall, bei dem der Fahrer verletzt wurde.

Der Fahrer war auf der RN03 zwischen Schlammestee und Frisingen unterwegs, als er plötzlich die Kontrolle über sein Gefährt verlor. Einsatzkräfte aus Luxemburg-Stadt, Aspelt und Weiler-la-Tour waren vor Ort.

Vorgestern

Kurzmeldungen Panorama 15.02.2020

Caroline Flack, ehemalige Freundin von Prinz Harry, tot aufgefunden

(rc) - Wie englische Medien berichten, wurde die 40-jährige ehemalige Schauspielerin und Moderatorin von X Factor und Love Island, Caroline Flack,  am Samstag  in ihrer Wohnung in London tot aufgefunden. Laut Medienberichten geht die Londoner Polizei von Selbstmord aus. 

Flack war außerdem durch ihre Romanzen bekannt. Sie war unter anderem mit Prinz Harry und dem Sänger Harry Styles zusammen. Derzeit war sie in einem Gerichtsverfahren involviert. Die 40-Jährige wurde beschuldigt, gegenüber ihrem Freund, dem Tennisspieler Lewis Burton, handgreiflich geworden zu sein. Am 4. März sollte das Urteil gesprochen werden.

"Sex and the City"-Schauspielerin Lynn Cohen gestorben

 (dpa) - Schauspielerin Lynn Cohen, bekannt als Magda, Haushälterin von der Anwältin Miranda, in der Fernsehserie „Sex and the City“, ist tot. Die 86-Jährige sei am Freitag in New York gestorben, bestätigte ihr Manager Josh Pultz der Deutschen Presse-Agentur am Samstag. 

Dem Magazin „Hollywood Reporter“ zufolge wurde Cohen 1933 in Kansas City im Zentrum der USA geboren und hatte ihren ersten größeren Auftritt im Film „Without a Trace“ 1983. Zur Erfolgsserie „Sex and the City“ sei sie im Jahr 2000 gestoßen, sie spielte dort die Rolle der Haushälterin Magda. Außerdem war Cohen in anderen TV-Serien wie „Law and Order“ und dem Film „Die Tribute von Panem“ zu sehen.

Kurzmeldungen Lokales 15.02.2020

Motorradunfall in Hesperingen

(rc) - Wie der CGDIS am Samstagnachmittag meldete, gab es kurz vor Mittag einen Unfall mit einem Motorradfahrer in Hesperingen. 

Der Biker stürzte in der Route de Thionville von seinem Motorrad und verletzte sich dabei. Am Einsatzort waren die Rettungskräfte aus Hesperingen, eine Ambulanz aus Bettemburg und die Polizei.

Fußball-Team aus Wuhan bleibt wegen Coronavirus in Spanien

(dpa) - Eine chinesische Fußball-Mannschaft aus Wuhan hat wegen der Coronavirus-Gefahr ihr Trainingslager in Madrid verlängert. Das Team von Wuhan Zall hätte den ursprünglichen Plänen zufolge eigentlich am Freitag in die Heimat zurückfliegen sollen. Die Rückreise sei aber kurzfristig abgesagt worden, berichteten die digitale Regionalzeitung „La Voz“ und andere Medien am Samstag unter Berufung auf den spanischen Trainer José González. Man wolle nun mindestens bis zum 24. Februar in Spanien bleiben. Die Chinesen sind seit dem 29. Januar in Sotogrande.

„Die Lage dort (in Wuhan) ist nicht einfach“, sagte der Coach. Man bleibe unter anderem auch deshalb in Spanien, weil der Start der chinesischen Superliga auf unbestimmte Zeit verschoben worden sei. Und die Trainingsbedingungen in Spanien seien zudem sehr gut. Die Chinesen sind seit dem 29. Januar in Sotogrande.

In der Millionenmetropole Wuhan waren die ersten Corona-Fälle gemeldet worden. In China sind bereits mehr als 1500 Menschen an der Krankheit gestorben.


Kurzmeldungen Lokales 15.02.2020

Die 76-jährige Gisèle Peiffer noch immer vermisst

(rc) -  Am 3. Februar ist die 76-jährige Gisèle Peiffer aus Gasperich spurlos verschwunden. 

Am Samstag macht die Polizei den Aufruf, dass noch immer nach der Seniorin gesucht wird -  Hinweise zum Aufenthaltsort von Gisèle Peiffer sollen an die Notrufnummer 113 gerichtet werden.


London: Euston-Station evakuiert, Person erstochen

(rc) - Wie einige internationale Medien am Samstagnachmittag meldeten, kam es in der U-Bahn-Station Euston im Zentrum Londons zu einer Messerstecherei, bei der eine Person verletzt wurde. 

Die Reisenden wurden evakuiert. Die Polizei ist vor Ort. 


Coronavirus: Zwei Deutsche auf Kreuzfahrtschiff in Japan infiziert

(dpa) - Unter den mit dem neuen Coronavirus infizierten Menschen an Bord des Kreuzfahrtschiffes in Japan sind zwei deutsche Staatsangehörige. Das teilte die Deutsche Botschaft in Tokio am späten Samstagabend (Ortszeit) mit. Inzwischen beläuft sich die Zahl der positiv auf das Virus Sars-CoV-2 getesteten Passagiere und Crewmitglieder von der in Yokohama unter Quarantäne gestellten „Diamond Princess“ auf 285. Die Betroffenen werden in örtliche Krankenhäuser gebracht.

Nach Angaben des japanischen Außenministeriums sollen bis Montag alle Passagiere getestet sein, so dass die Resultate spätestens am Mittwoch vorliegen. Bis dahin gilt die über das Schiff verhängte Quarantäne.

Negativ getestete Passagiere sollen ab Mittwoch das Schiff verlassen können, hieß es unter Berufung auf das Ministerium weiter. Jeder Fahrgast müsse vorher jedoch noch einen Gesundheitscheck durchlaufen. Für jene Passagiere, die engen Kontakt mit infizierten Personen hatten, werde die Quarantänezeit verlängert, teilte die Deutsche Botschaft mit.

Kurzmeldungen Lokales 15.02.2020

Polizeifahndung im Raum Hesperingen erfolglos

(SC) - Wie die Polizei am Freitagabend um kurz nach 21 Uhr über Twitter mitteilte, lief am Abend eine größere Fahndung in Hesperingen, Alzingen und Fentingen. Auf Nachfrage bestätigte eine Polizeisprecherin dem "Luxemburger Wort", die Beamten gingen einem Verdachtsfall nach.

Anwohner waren dazu aufgerufen, keine Unbekannten mit dem Auto mitzunehmen und verdächtige Personen umgehend unter der Notrufnummer 113 zu melden.

Am Samstagmorgen kam die Meldung, dass die Fahndung ergebnislos verlief. Beamten, die im Rahmen der Einbruchsprävention auf Streife waren, war laut Polizeibericht ein verdächtiges Fahrzeug aufgefallen.


Kurzmeldungen Panorama 15.02.2020

Harrison Ford will "Indiana Jones 5" ab Sommer drehen

(dpa) - Nach mehreren Verzögerungen soll der fünfte Teil der Abenteuersaga "Indiana Jones" nun ab Sommer gedreht werden. Das verriet Hauptdarsteller Harrison Ford in einem Interview mit der US-Moderatorin Ellen DeGeneres. Das US-Branchenblatt "Hollywood Reporter" verlinkte den Clip am Freitag. Er freue sich auf die Dreharbeiten, versicherte der 77-Jährige. Es mache "total viel Spaß", diese Filme zu drehen. 

Der noch titellose fünfte Teil ist seit längerem geplant. 2018 hatten das Walt Disney Studio und Lucasfilm einen Aufschub verkündet. Ursprünglich sollte "Indiana Jones 5" im Sommer 2020 starten, der Termin wurde auf Juli 2021 verschoben. 

Regisseur Steven Spielberg holt Ford erneut in der beliebten Rolle als Archäologie-Professors Henry Walton Jones vor die Kamera. Bei dem geplanten Filmstart 2021 wäre der Schauspieler dann schon 78 Jahre alt. Seit 1981 spielte Ford die Rolle viermal, zuletzt 2008 in "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels".

Ford ist derzeit auf einer Werbetour für seinen neuen Film "The Call of the Wild" (Ruf der Wildnis). Darin mimt er einen Goldsucher, der sich in der Wildnis Alaskas mit einem Hund durchschlägt. Die Verfilmung des berühmten Jack-London-Romans "Ruf der Wildnis" kommt am 20. Februar in die deutschen Kinos. 

EU-Flugzeugimporte: USA erhöhen Strafzölle auf 15 Prozent

(dpa) - Im Streit um rechtswidrige EU-Subventionen für den europäischen Flugzeugbauer Airbus erhöht Washington die Strafzölle auf EU-Flugzeugimporte von 10 auf 15 Prozent. Die Maßnahme trete am 18. März in Kraft, teilte das Büro des US-Handelsbeauftragten Robert Lighthizer am Freitagabend mit. Washington hatte Ende vergangenen Jahres von der Welthandelsorganisation WTO das Recht bekommen, Strafzölle von bis zu 100 Prozent auf Waren im Wert von 7,5 Milliarden Dollar zu erheben.

Die EU ihrerseits wartet auf eine Entscheidung der WTO zu unerlaubten Subventionen für den US-Flugzeugbauer Boeing. Ein Schlichter soll in den kommenden Monaten die Höhe erlaubter EU-Vergeltungszölle festlegen. Die EU rechnet mit Milliardensummen.