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Dossier

PHOENIX MOSKAU, MYTHEN, MAUERFALL, "Wie der Kreml um die deutsche Einheit rang", am Montag (09.11.09) um 20:30 Uhr.
Die Dokumentation beschreibt die Rolle der sowjetischen Führung im Zustandekommen der Wiedervereinigung, zeigt das Ringen und die atemberaubenden Positionswechsel des Kremls.
Welche Auswirkungen hatte die Politik von Perestroika und Glasnost auf die DDR? Wollte Gorbatschow wirklich die Einheit, wie im Nachhinein behauptet wird?
© PHOENIX/WDR/dpa, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellem Zusammenhang mit genannter PHOENIX-Sendung bei Nennung "Bild: PHOENIX/WDR/dpa" (S3). PHOENIX-Kommunikation, Tel: 0228/9584-196, Fax: -199, presse@phoenix.de

Die Reportage: Der letzte Bürger der DDR

PHOENIX MOSKAU, MYTHEN, MAUERFALL, "Wie der Kreml um die deutsche Einheit rang", am Montag (09.11.09) um 20:30 Uhr.
Die Dokumentation beschreibt die Rolle der sowjetischen Führung im Zustandekommen der Wiedervereinigung, zeigt das Ringen und die atemberaubenden Positionswechsel des Kremls.
Welche Auswirkungen hatte die Politik von Perestroika und Glasnost auf die DDR? Wollte Gorbatschow wirklich die Einheit, wie im Nachhinein behauptet wird?
© PHOENIX/WDR/dpa, honorarfrei - Verwendung gemäß der AGB im engen inhaltlichen, redaktionellem Zusammenhang mit genannter PHOENIX-Sendung bei Nennung "Bild: PHOENIX/WDR/dpa" (S3). PHOENIX-Kommunikation, Tel: 0228/9584-196, Fax: -199, presse@phoenix.de
Die Honeckers bestimmten als DDR-Spitzenfunktionäre das Leben ihres Lieblingsenkels Roberto. Der heute in Chile lebende Maler, Musiker und Dichter berichtet nun über sein zerrissenes Leben.
Stundenlang müssen Kapstädter anstehen, um an kostenloses Wasser aus einer öffentlichen Quelle zu gelangen.

Die Reportage: Kapstadt wendet Day Zero ab

Stundenlang müssen Kapstädter anstehen, um an kostenloses Wasser aus einer öffentlichen Quelle zu gelangen.
Kapstadt hat wieder Wasser: Die Auffangbecken sind gefüllt und ständiger Regen bringt Entwarnung. Damit ist die Katastrophe vorerst abgewendet. Doch der Ausnahmezustand bleibt.
ARCHIV - 11.04.2014, Brandenburg, Schönefeld: Im Besucherraum des Hauptstadtflughafens BER sind rote Schutzhelme und Warnwesten zu sehen. Seit zwölf Jahren wird am neuen Hauptstadtflughafen gebaut - mal mehr, mal weniger. Frühestens 2020 kann geflogen werden. Trotzdem: Am BER ist immer wieder was los. (zu dpa-KORR «Wozu fliegen? Der BER bietet so viel mehr» vom 29.08.2018) Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Reportage: BER - zum Fliegen zu schade

ARCHIV - 11.04.2014, Brandenburg, Schönefeld: Im Besucherraum des Hauptstadtflughafens BER sind rote Schutzhelme und Warnwesten zu sehen. Seit zwölf Jahren wird am neuen Hauptstadtflughafen gebaut - mal mehr, mal weniger. Frühestens 2020 kann geflogen werden. Trotzdem: Am BER ist immer wieder was los. (zu dpa-KORR «Wozu fliegen? Der BER bietet so viel mehr» vom 29.08.2018) Foto: Ralf Hirschberger/dpa-Zentralbild/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
BER - Die drei Buchstaben sind ein Synonym geworden für Falschplanung und Missmanagement. Geflogen wird voraussichtlich erst ab 2020. Doch ist die Berliner Großbaustelle so viel mehr als nur Flughafen.
11.07.2018, Italien, Lampedusa: Wracks von Flüchtlingsschiffen liegen auf der italienischen Insel. Immer mehr Touristen kommen nach Lampedusa, von Flüchtlingen ist kaum noch etwas zu sehen. (zu dpa «Touristenparadies mit Schiffsfriedhof» vom 21.08.2018) Foto: Annette Reuther/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Lampedusa: Touristenparadies mit Schiffsfriedhof

11.07.2018, Italien, Lampedusa: Wracks von Flüchtlingsschiffen liegen auf der italienischen Insel. Immer mehr Touristen kommen nach Lampedusa, von Flüchtlingen ist kaum noch etwas zu sehen. (zu dpa «Touristenparadies mit Schiffsfriedhof» vom 21.08.2018) Foto: Annette Reuther/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Alle Augen richten sich auf Catania, wo Migranten ihr Schiff nicht verlassen dürfen. Eine Flugstunde entfernt liegt mit Lampedusa ein früherer Brennpunkt der Flüchtlingskrise. Hier boomt inzwischen der Tourismus.

Größer, heißer, gefährlicher

Kalifornien kämpft seit Anfang des Jahres mit mehr unkontrollierten Flächenbrände als je zuvor. US-Präsident Donald Trump macht den Umweltschutz dafür verantwortlich.
Besonders die Ronhingya-Kinder im Flüchtlingslager Kutupalong in Bangladesch leiden unter dem Monsun.

Katastrophale Zustände

Besonders die Ronhingya-Kinder im Flüchtlingslager Kutupalong in Bangladesch leiden unter dem Monsun.
Vor einem Jahr flohen Hunderttausende Rohingya vor Massakern in Myanmar nach Bangladesch. Heftige Regenfälle machen ihr Camp jetzt zu einem lebensgefährlichen Schlamm-Moloch.
Das deutsche Seenotrettungsschiff  "Lifeline" liegt im Hafen von Malta, wo es seit Ende Juni festgehalten wird. Die Rettungswesten erinnern an die vorerst letzte Mission der "Lifeline", die Europaweit für Schlagzeilen sorgte.

Die Reportage: Tatenlos in Malta

Das deutsche Seenotrettungsschiff  "Lifeline" liegt im Hafen von Malta, wo es seit Ende Juni festgehalten wird. Die Rettungswesten erinnern an die vorerst letzte Mission der "Lifeline", die Europaweit für Schlagzeilen sorgte.
Im Mittelmeer ertrinken Menschen, aber drei Rettungsschiffe dürfen Malta nicht verlassen. Für die Helfer heißt es: warten. Vor allem die Besatzung der „Lifeline“ ist zum Nichtstun gezwungen.
Russland präsentiert sich als offenes, gastfreundliches Land. Allerdings haben die ausländischen Fans nur die Städte und Fanmeilen gesehen.

Russland nach der WM

Russland präsentiert sich als offenes, gastfreundliches Land. Allerdings haben die ausländischen Fans nur die Städte und Fanmeilen gesehen.
Die WM hat Russlands Fußball-Welt verändert, auch die Provinzstadt der Provinzstadt Ziwilsk erlebt patriotische Tage. Aber Aufbruchstimmung herrscht nur bei den Kindern.

Zeitbombe im Berner Oberland

Bei dem Dorf Mitholz liegen unter Geröllmassen 3.500 Tonnen Munition aus dem Zweiten Weltkrieg. Erst jetzt warnt die Armee die Menschen vor den Risiken.
Zeichnet Google tatsächlich ein falsches Bild von südafrikanischen Slums?

Die Auslandsreportage: Südafrikaner rätseln über weiße Townships

Zeichnet Google tatsächlich ein falsches Bild von südafrikanischen Slums?
Versucht Google Südafrikas Geschichte neu zu schreiben? Oder hat die Suchmaschine einfach nur eine verzerrte Wahrnehmung? Im Internet liefert die Suchmaschine nur noch Bilder von weißen Township-Bewohnern.

Die Reportage: Die Sommerresidenz der Wale

Der St. Lorenz-Strom entlang des Charlevoix ist Heimat einer Beluga-Herde und lockt auch Großwale an – Ozeanschutz ist eine Priorität des G7-Gipfel.
24.03.2018, Argentinien, Buenos Aires: «Das sind nicht mal die Hälfte der Namen (der Verschwundenen) - mir reicht der Körper nicht aus», steht auf dem Plakat einer Demonstrantin, die sich 42 Jahre nach dem Militärputsch Namen der Opfer der Diktatur auf den Beinen geschrieben hat. Auch Kinder und Enkelkinder von ehemaligen Militärs marschierten zum ersten Mal gemeinsam am «Tag der Erinnerung». Foto: Nicolas Villalobos/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Die Reportage: Leben mit der Schuld der Väter

24.03.2018, Argentinien, Buenos Aires: «Das sind nicht mal die Hälfte der Namen (der Verschwundenen) - mir reicht der Körper nicht aus», steht auf dem Plakat einer Demonstrantin, die sich 42 Jahre nach dem Militärputsch Namen der Opfer der Diktatur auf den Beinen geschrieben hat. Auch Kinder und Enkelkinder von ehemaligen Militärs marschierten zum ersten Mal gemeinsam am «Tag der Erinnerung». Foto: Nicolas Villalobos/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
In Argentinien organisieren sich Töchter und Söhne von Tätern, um die Verbrechen der Militärdiktatur aufzuarbeiten.

Die Verstädterung der Erde

UN-Prognose: Zur Mitte des Jahrhunderts werden mehr als zwei Drittel aller Menschen in Städten leben. Besonders rasant schreitet die Urbanisierung in den armen Ländern voran. Und New Delhi löst Tokio als größte Metropole der Welt ab.
Um nach Kapstadt zu gelangen, müssen die Eisberge eine 3 000 Kilometer lange Strecke hinter sich bringen.

Die Reportage: Ein Eisberg in Südafrika

Um nach Kapstadt zu gelangen, müssen die Eisberge eine 3 000 Kilometer lange Strecke hinter sich bringen.
In Katastrophenzeiten muss man auch mal quer denken: Mit der Hilfe von Eisbergen aus der Antarktis hofft ein renommierter Schifffahrtexperte, der Jahrhundertdürre in Südafrika Herr und Meister werden zu können.
Sie sei schön, versichert ihre Mutter immer wieder. Doch Sithembiso Mutukura ist sich bewusst, dass sie anders ist.

Die Reportage: Ganz schön mutig

Sie sei schön, versichert ihre Mutter immer wieder. Doch Sithembiso Mutukura ist sich bewusst, dass sie anders ist.
Für viele Afrikaner ist Albinismus ein Fluch. Weit verbreitet ist Aberglaube, Körperteile hellhäutiger Afrikaner führten zu Gold und Reichtum. Sithembiso Mutukura will dem ein Ende setzen. Die Schönheitskönigin aus Simbabwe tritt fortan ins Rampenlicht, um gegen diesen gefährlichen Aberglauben zu kämpfen.
Der Wisent, oder europäischer Bison, kam noch bis ins frühe Mittelalter in West-, Zentral- und Südosteuropa vor. Dessen Ausrottung aber gipfelte im Jahre 1927, als der letzte freilebende Wisent im Kaukasus erschossen wurde. Alle heute lebenden Wisente stammen von nur zwölf in Zoos und Tiergehegen gepflegten Wisenten ab.

Die Reportage: Zu Besuch im letzten Urwald Europas

Der Wisent, oder europäischer Bison, kam noch bis ins frühe Mittelalter in West-, Zentral- und Südosteuropa vor. Dessen Ausrottung aber gipfelte im Jahre 1927, als der letzte freilebende Wisent im Kaukasus erschossen wurde. Alle heute lebenden Wisente stammen von nur zwölf in Zoos und Tiergehegen gepflegten Wisenten ab.
Der Bialowieza-Wald gilt als einer der letzten intakten Urwälder Europas. Allerdings hat Polen dort zuletzt zehntausende Bäume gefällt. Ein eindeutiges Urteil des Europäischen Gerichtshofs schiebt dem nun einen Riegel vor. Eine Reportage aus dem Weltnaturerbe der Unesco.
Das Atomium wurde für die Weltausstellung 1958 errichtet und feiert am 17. April sein 60-jähriges Bestehen.

Die Reportage: Das Atomium wird 60

Das Atomium wurde für die Weltausstellung 1958 errichtet und feiert am 17. April sein 60-jähriges Bestehen.
Für die Weltausstellung 1958 gebaut, hat sich das Atomium zum Wahrzeichen Brüssels entwickelt. Jetzt feiert das begehbare Kugelkonstrukt sein 60. Jubiläum.

Die Reportage: Vom Giftmüll umzingelt

In den Kleinstädten rund um Moskau wird verzweifelter Protest gegen riesige Müllkippen und ihre Abgase laut
A photo taken on March 18, 2018, shows a Yemeni child walking in the rubble of a building that was destroyed in an air strike in the southern Yemeni city of Taez. / AFP PHOTO / Ahmad AL-BASHA

Der gute Nachbar

A photo taken on March 18, 2018, shows a Yemeni child walking in the rubble of a building that was destroyed in an air strike in the southern Yemeni city of Taez. / AFP PHOTO / Ahmad AL-BASHA
Leben im Jemen, das ist seit drei Jahren ein Kriegsalltag, der von Tod und Trümmern geprägt ist. Die Welt hat das Land am Golf von Aden vergessen. Nur ein einziges Nachbarland leistet Hilfe: der Oman.

Alternativen müssen her

"Den Menschen in von Dürren geplagten Gebieten muss gezeigt werden, wie sie sich an die möglichen Krisen anpassen können", so Liljana Jovceva, Leiterin des Welternährungsprogramms in Somalia.

Protest am Klavier

Im russischen Uglitsch wird auf Schmutzkampagnen verzichtet

Marihuana statt Schokolade

Besuch in einer früheren Schokoladenfabrik in Ottawa in der heute legal Cannabis anbaut wird
27.02.2018, Frankreich, Fessenheim:  Über dem Atomkraftwerk Fessenheim geht die Sonne unter. (zu dpa:"Das Dorf, das die Atomkraft liebt" vom 02.03.2018) Foto: Violettta Kuhn/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Das Dorf, das die Atomkraft liebt

27.02.2018, Frankreich, Fessenheim:  Über dem Atomkraftwerk Fessenheim geht die Sonne unter. (zu dpa:"Das Dorf, das die Atomkraft liebt" vom 02.03.2018) Foto: Violettta Kuhn/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Dass Atomkraftwerke warme Gefühle auslösen können, ist nahezu unvorstellbar. In Frankreich jedoch kämpft ein ganzes Dorf für den Erhalt seiner beiden Kernreaktoren.
27.02.2018, Frankreich, Fessenheim:  Über dem Atomkraftwerk Fessenheim geht die Sonne unter. (zu dpa:"Das Dorf, das die Atomkraft liebt" vom 02.03.2018) Foto: Violettta Kuhn/dpa +++ dpa-Bildfunk +++

Fessenheim, ce village qui aimait le nucléaire

27.02.2018, Frankreich, Fessenheim:  Über dem Atomkraftwerk Fessenheim geht die Sonne unter. (zu dpa:"Das Dorf, das die Atomkraft liebt" vom 02.03.2018) Foto: Violettta Kuhn/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Une partie des agents de la centrale nucléaire a fait grève plusieurs jours en février pour protester contre la façon dont la plus vieille centrale nucléaire française doit fermer. Une nouvelle réunion entre la direction d'EDF et les représentants des salariés est prévue le 12 mars.

Hongkong: Leben auf 3,7 Quadratmetern

Den teuersten Wohnraum der Welt findet man in Hongkong. Obwohl man diese Wohnungen, welche oft nicht größer als ein Parkplatz sind, auf keinen Fall als Wohnraum, geschweige denn als Zuhause bezeichnen kann.

Die Reportage am Wochenende: Das sterbende Dorf

Vor fast acht Monaten zerstörte ein Erdbeben das Dorf Vrisa auf der griechischen Insel Lesbos. Die meisten Bewohner verloren ihre Häuser. Jetzt verlieren sie auch die Hoffnung.
San Luca ist, zusammen mit der Camorra-Hochburg Casal del Principe bei Neapel, in der italienischen Wahrnehmung das Mafia-Kaff schlechthin.

Die Reportage am Wochenende: Wo jeder mit einem Mafioso verwandt ist

San Luca ist, zusammen mit der Camorra-Hochburg Casal del Principe bei Neapel, in der italienischen Wahrnehmung das Mafia-Kaff schlechthin.
San Luca in Kalabrien gilt als Hochburg der 'Ndrangheta. Der Staat hat sich längst aus der Kleinstadt verabschiedet. Daran ändert auch die Einsetzung eines Kommissars nicht. Die 'Ndrangheta reicht in jede Familie hinein.
Nachgestellte Szene aus Silikonfiguren von der weltweit ersten Herzoperation im Museum "Heart of Cape Town".

Die Reportage am Wochenende: Ein Herzschlag verändert die Welt

Nachgestellte Szene aus Silikonfiguren von der weltweit ersten Herzoperation im Museum "Heart of Cape Town".
Am 3. Dezember 1967 gelang Dr. Christiaan Barnard im Groote Schuur Hospital im südafrikanischen Kapstadt die erste Transplantation eines Herzens.
Allein 2017 kamen in China so viele Solaranlagen dazu wie einst Deutschland insgesamt gebaut hat.

Die Reportage am Wochenende: China – das neue Musterland

Allein 2017 kamen in China so viele Solaranlagen dazu wie einst Deutschland insgesamt gebaut hat.
Das hätte vor wenigen Jahren noch kaum einer für möglich gehalten. Aber China, der Klimasünder Nummer eins, mausert sich zum Vorreiter. Ein Bericht von LW-Korrespondent Felix Lee.
Rohingya-Flüchtlinge auf ihrer langen und ungewissen Reise nach Bangladesch.

Die Reportage am Wochenende: „Ethnische Säuberung”

Rohingya-Flüchtlinge auf ihrer langen und ungewissen Reise nach Bangladesch.
Die Vereinten Nationen nennen es eine „ethnische Säuberung nach Schulbuch”: Myanmar dementiert die Zahlen, doch Berichten zufolge sollen inzwischen mehr als 500.000 Rohingya nach Bangladesch geflohen sein.
So sieht sich Russlands Präsident Putin gern: Der Tierfreund füttert ein Elchkalb.

Putin wird heute 65: Geburtstagsgeschenke von Freund und Feind

So sieht sich Russlands Präsident Putin gern: Der Tierfreund füttert ein Elchkalb.
Putin mit nacktem Oberkörper, Putin mit Hündchen, Putin als Macher mit Schlips und Kragen: Der Kremlchef gibt sich gerne jung und dynamisch. Nun ist er 65 geworden. Während andere in diesem Alter langsam an die Rente denken, rechnet in Russland niemand mit seinem Rückzug. Im Gegenteil. Stefan Scholl, Russland-Korespondent des "Luxemburger Wort", beschreibt den Übervater auf dem Präsidentenstuhl.

Die Reportage am Wochenende: Polens Juden liegen sich in den Haaren

Am dieser Auseinandersetzung Schuld ist Jaroslaw Kaczynski, der Chef der nationalpopulistischen Regierungspartei Recht und Gerechtigkeit, der seine Gunst nach dem Prinzip 'Teile und Herrsche' verteilt.
Fast schon mittelalterliche Idylle: Schafstreiber auf der Straße nach Berg Karabach.

Die Reportage am Wochenende: Der Mythos der Unbesiegbarkeit

Fast schon mittelalterliche Idylle: Schafstreiber auf der Straße nach Berg Karabach.
Der „Vier-Tage-Krieg“ in Nagorni Karabach im April 2016 hat Armenien tief erschüttert. Über die wirkliche Lage in dem umstrittenen Grenzgebiet mit Aserbeidschan wird die Bevölkerung im Unklaren gelassen.
Staatliche Hilfe erhalten nur die, die nachweisen können, dass es in ihrem Haus keinen einzigen noch bewohnbaren Raum mehr gibt.

Die Reportage am Wochenende: Harvey trifft Arme am Härtesten

Staatliche Hilfe erhalten nur die, die nachweisen können, dass es in ihrem Haus keinen einzigen noch bewohnbaren Raum mehr gibt.
Hurrikan "Harvey" trifft die arme Bevölkerung in Houston besonders hart. Sie leben in den flutgefährdeten Gebieten, haben oft keine Versicherung und wenig Ressourcen für den Wiederaufbau.
Zehntausende Wissenschaftler protestierten im April in Chicago gegen die neue, faktenfeindliche Grundstimmung.

US-Forscher kämpfen um ihren Stand : „Unter Beschuss“

Zehntausende Wissenschaftler protestierten im April in Chicago gegen die neue, faktenfeindliche Grundstimmung.
Viele Wissenschaftler in den USA haben eine neue, politische Seite an sich entdeckt. Sie wehren sich gegen Einflussnahme aus Politik und Industrie. Dabei sind sie nicht machtlos.
Orangenplantage im Central Valley in Kalifornien.

Die Reportage am Wochenende: Aufruhr im "Garten Amerikas"

Orangenplantage im Central Valley in Kalifornien.
Im "Central Valley" von Kalifornien wächst etwa die Hälfte der Früchte und des Gemüses der USA. Seit Donald Trump mit Massen-Deportationen droht, herrscht Aufruhr im Garten Amerikas. LW-Korrespondent Thomas J. Spang erfuhr bei einem Besuch, wie Farmer und Feldarbeiter aus Mexiko den Schulterschluss üben.
Willkommensschild des Übergangslagers Mariana Páez in der Gemeinde Mesetas in Kolumbien.

Die Reportage am Wochenende: Fremdeln mit dem Frieden

Willkommensschild des Übergangslagers Mariana Páez in der Gemeinde Mesetas in Kolumbien.
Die Regierung des kolumbianischen Präsidenten Santos hinkt bei Verpflichtungen aus dem Friedensvertrag mit den FARC-Rebellen hinterher.

Die Reportage am Wochenende : Die letzten Tage von Shishmaref

Der Klimawandel bedroht in der Arktis den Lebensraum von Völkern, die seit tausenden Jahren dort siedelten. Die Inupiat-Eskimo von Shishmaref leben einen Herbststurm weit von der Katastrophe entfernt. Unser Korrespondent Thomas J. Spang hat die ersten Klimaflüchtlinge der USA hoch im Norden Alaskas besucht.

Die Reportage am Wochenende: „Geld fließt erst 
bei einer Katastrophe“

Exklusiv-Interview mit Alaskas Umsiedlungs-Beauftragten Sally Russel Cox
Demonstranten in Washington D.C. fordern die US-Regierung auf, sich an das Pariser Abkommen zu halten.

Die Reportage am Wochenende: Amerikas Versprechen

Demonstranten in Washington D.C. fordern die US-Regierung auf, sich an das Pariser Abkommen zu halten.
Donald Trump ist ein Opfer des "Gesetzes der unbeabsichtigten Folgen" geworden: Durch den Ausstieg der USA aus dem Pariser Klimaabkommen hat er der US-Klimaschutzbewegung neuen Schwung verliehen.
China importierte zweitweise mehr als 70 Prozent des weltweit anfallenden Elektroschrotts.

Die Reportage am Wochenende: China will nicht mehr Müllkippe der Welt sein

China importierte zweitweise mehr als 70 Prozent des weltweit anfallenden Elektroschrotts.
Die chinesische Volksrepublik war viele Jahre lang der weltweit größte Importeur von Müll. Doch das soll nun ein Ende haben.
Mit gewaltlosem Widerstand, Streiks, Gebeten und Fasten machte er einen neue politische Form der Agitation populär, die schließlich die Kolonialmacht in die Knie zwang. - "Thai Human Imagery Museum" in Nakornprathom, Thailand

Die Reportage am Wochenende: Es begann mit Indigo

Mit gewaltlosem Widerstand, Streiks, Gebeten und Fasten machte er einen neue politische Form der Agitation populär, die schließlich die Kolonialmacht in die Knie zwang. - "Thai Human Imagery Museum" in Nakornprathom, Thailand
Vor hundert Jahren startete Mahatma Gandhi in Indien seine erste gewaltfreie Kampagne gegen die britische Kolonialmacht, als er Indigo-Bauern in Bihar organisierte und damit den Grundstein für ein unabhängiges Indiens legte.

Die Reportage am Wochenende: Kanadas Ureinwohner können über ihr Land nicht jubeln

Indianische Völker, Inuit und Métis erfuhren über lange Zeit Kolonialismus und Unterdrückung – Kanada und seine indigenen Völker suchen neue Partnerschaft
Die indischen Bauern fordern eine Erhöhung der Gemüsepreise.

Bauernproteste in Indien: „Vorräte verrotten“

Die indischen Bauern fordern eine Erhöhung der Gemüsepreise.
Die Polizei erschießt fünf Demonstranten, es folgen Ausschreitungen: In Indien spitzen sich Bauernproteste gegen zu niedrige Preise zu.
Viele Bergtouristen reisen aus aller Welt an, um die Faszination Everest zu erleben.

Die Bergsteiger-Saison hat begonnen: Stau am Mount Everest

Viele Bergtouristen reisen aus aller Welt an, um die Faszination Everest zu erleben.
Die Bergsteiger-Saison am höchsten Berg der Welt hat begonnen. Experten befürchten wegen der Rekord-Zahl von Kletter-Genehmigungen in diesem Jahr mehr Unfälle und Tote, berichtet LW-Korresponentin Agnes Tadler.
Die Zustimmung für US-Präsident Trump ist nach 100 Tagen niedrig - doch nicht überall.

Reportage am Wochenende: 100 Tage Hoffnung in "Trump-Land"

Die Zustimmung für US-Präsident Trump ist nach 100 Tagen niedrig - doch nicht überall.
LW-Korrespondent Thomas J. Spang besuchte die Öl- und Agrar-Metropole Bakersfield im Herzen Kaliforniens. Statt auf Enttäuschung traf er auf anhaltende Begeisterung für Donald Trump und dessen "America-First"-Politik.
Die Stadt Maywood in Kalifornien.

Die Reportage am Wochenende: Die Angst von Maywood

Die Stadt Maywood in Kalifornien.
Donald Trump kündigte im Wahlkampf die Abschiebung von Millionen Einwanderern ohne Papiere an. Jetzt macht er ernst. LW-Korrespondent Thomas J. Spang spürt in Maywood, Kalifornien nach, wie sich das Leben in der am dichtesten besiedelten Einwanderer-Stadt Kaliforniens verändert. Außerdem ein Exklusiv-Interview mit Sheriff Margaret Mims.

Afrika im Hexenwahn : Verstoßen und ermordet

Ein Kind stirbt, ein Nachbar wird krank oder ein Betrieb geht pleite. In vielen Regionen in Afrika ist sofort klar, das ist kein Zufall, sondern hier ist Hexerei im Spiel. Ein Vorwurf, der tödlich enden kann, schreibt Markus Schönherr, Afrika-Korrespondent des "Luxemburger Wort".
A Geiger counter, measuring a radiation level of 0.106 microsievert per hour, is seen at a temporary housing complex that accommodates nuclear evacuees from Namie town, in Nihonmatsu, Fukushima prefecture, Japan, February 27, 2017. REUTERS/Toru Hanai          SEARCH "FUKUSHIMA RETURN" FOR THIS STORY. SEARCH "WIDER IMAGE" FOR ALL STORIES.

Zum 6. Jahrestag der Nuklearkatastrophe : Was geschah 2011 in Fukushima?

A Geiger counter, measuring a radiation level of 0.106 microsievert per hour, is seen at a temporary housing complex that accommodates nuclear evacuees from Namie town, in Nihonmatsu, Fukushima prefecture, Japan, February 27, 2017. REUTERS/Toru Hanai          SEARCH "FUKUSHIMA RETURN" FOR THIS STORY. SEARCH "WIDER IMAGE" FOR ALL STORIES.
Fragen und Antworten zum Unglück in Fukushima. Was geschah am 11. März 2011, wie viele Menschen waren betroffen, welche verheerenden Fehler wurden gemacht, wie viele Verantwortliche gibt es und wie steht es um den Atomausstieg in Japan. Außerdem: Zahlen die man nicht vergessen sollte.
Harter und langer Kampf für die Rückeroberung der antiken Wüstenstadt.

Die Reportage am Wochenende: Assads Armee wieder in Palmyra

Harter und langer Kampf für die Rückeroberung der antiken Wüstenstadt.
Die Rückeroberung der antiken Wüstenstadt ist ein weiteres Indiz für den Zerfall des „Islamischen Staat“ (IS). Besiegt ist die Terrormiliz aber noch lange nicht.

Die Reportage am Wochenende: Die Moskauer Migrantenfibel

Die Stadt Moskau hat eine Comic-Fibel mit Verhaltensregeln für Arbeitsmigranten herausgegeben.
Ein Viertel der Sieben- bis 16-Jährigen in Pakistan geht nicht zur Schule.

Kinderarbeit in Pakistan: Das Martyrium der Kinder-Maid

Ein Viertel der Sieben- bis 16-Jährigen in Pakistan geht nicht zur Schule.
In Pakistan ist Kinderarbeit offiziell verboten. Doch tatsächlich ist dort praktisch jedes zweite Kind gezwungen, etwas zum Einkommen der Familie beizutragen. Das hat für die jungen Menschen oft fatale Folgen. Eine Reportage aus Islamabad von LW-Korrespondentin Agnes Tandler.

Westafrika: Auf Maisernte im Benin

Während in Luxemburg vorweihnachtliche Stimmung herrscht, ist im Benin die Erntezeit angebrochen. Doch vielen genügt die Ernte nicht um die Trockenzeit zu überbrücken. Die belgische NGO „Iles de Paix“ bietet Unterstützung an.
Die riesige neue Schutzhülle für die Atomruine Tschernobyl gilt als technisches Meisterwerk.

Die Reportage am Wochenende: Neuer Sarkophag für Tschernobyl

Die riesige neue Schutzhülle für die Atomruine Tschernobyl gilt als technisches Meisterwerk.
Am 29. November wird in Tschernobyl die Montage einer neuen Schützhülle für den GAU-Reaktor vollendet. Aber dessen künftige Gefahr ist damit keineswegs gebannt. LW-Korrespondent Stefan Scholl berichtet aus Prypjat.

Die Reportage am Wochenende : Verzweiflung an der Wiege der Mittelklasse

Die US-Wirtschaft boomt – doch bis auf eine schmale Oberschicht rutscht die amerikanische Gesellschaft immer weiter ab. LW-Korrespondent Thomas Spang unternimmt eine Reise nach Flint, der Stadt, wo der amerikanische Traum zum Albtraum wird.
Badende am Strand von Bizerte, nordöstlich von Tunis.

Was der Burkini Musliminnen bringen soll : „Freiheit und Spaß“

Badende am Strand von Bizerte, nordöstlich von Tunis.
In Frankreich ist er eine Staatsaffäre: der Burkini. Am anderen Ende der Welt irritiert die erhitzte Debatte um den Ganzkörper-Badedress. Der Badeanzug für die gern bedeckte Muslimin wurde 2004 in Australien geboren. Er soll Teilhabe am öffentlichen Leben bringen.
Auf einem Schiff der Organisation Ärzte ohne Grenzen erreichen Flüchtlinge den sizilianischen Hafen Augusta.

Flüchtlinge in Italien: Zuhause unter freiem Himmel

Auf einem Schiff der Organisation Ärzte ohne Grenzen erreichen Flüchtlinge den sizilianischen Hafen Augusta.
Die Flüchtlingskrise macht Italien zu schaffen. Die Balkanroute ist dicht. Das Mittelmeer bleibt als Weg nach Europa. Die Zahl der Ankömmlinge in Italien ist noch etwas gestiegen. Unterkünfte platzen aus den Nähten. Aus Rom berichtet dpa-Korrespondentin Sabine Dobel.

Die Reportage am Wochenende: Paradies für Piraten

Wer Piraten hört, denkt an Somalia. Dabei ist die hohe See in Südostasien heute viel gefährlicher. Besonders beliebt bei Seeräubern ist die Straße von Malakka. Beutepotenzial: 120000 Schiffe jährlich.
Vor allem alte US-Straßenkreuzer tuckern über Kubas Strassen. Das Benzin für sie wird knapp.

Weniger Öl aus Venezuela: Auf Kuba ist die Wirtschaftskrise zurück

Vor allem alte US-Straßenkreuzer tuckern über Kubas Strassen. Das Benzin für sie wird knapp.
Die schwere Wirtschaftskrise in Venezuela macht sich erstmals auch deutlich beim engen Verbündeten Kuba bemerkbar. Die sozialistisch regierte Karibikinsel muss den Gürtel angesichts einer Verringerung der venezolanischen Öllieferungen enger schnallen.
Wie geht es den Menschen in Nepal, ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben?

Ein Jahr nach dem Erdbeben in Nepal: Zwei Gäste aus Nepal in Luxemburg

Wie geht es den Menschen in Nepal, ein Jahr nach dem verheerenden Erdbeben?
Wie geht es den Menschen in Nepal, ein Jahr nach dem Erdbeben? Wie geht es den Kindern? Mit diesem Thema befasste sich diese Woche die ONGD-FNEL und hat aus diesem Grund zwei Gäste aus Nepal nach Luxemburg eingeladen.

In Afrika wüten Wetterextreme: Afrika verdorrt und ertrinkt zugleich

In Afrika wüten die schlimmsten Wetterextreme seit 50 Jahren. Während ein Teil des Kontinents austrocknet, kommt es in anderen Regionen zu Fluten und Erdrutschen., berichtet LW-Korrespondent Markus Schönherr aus Kapstadt.
Ein russischer Suchoi-Kampfbomber beim Auftanken auf der Basis Hmeimin.

Auf Pressetour in Syrien: Die Realität der "rosa Männchen"

Ein russischer Suchoi-Kampfbomber beim Auftanken auf der Basis Hmeimin.
Das russische Verteidigungsministerium veranstaltet eine ziemlich beispiellose Pressetour zu seinen Streitkräften in Syrien. Neue Offenheit stößt auf altes Misstrauen. Von LW-Korrespondent Stefan Scholl.
Das idyllische Bild aus dem Stadtzentrum trügt

Bialystok,"Polens Hauptstadt des Rassismus": Chemotherapie für Andersdenkende

Das idyllische Bild aus dem Stadtzentrum trügt
Polnische Nationalsten wollen Zionisten in die Bäume hängen und ein Katholisches Großpolen aufrufen. Die Stadt Bialystok genehmigt einen Nationalisten-Marsch und warnt Ausländer in der Stadt vor Gefahr für Leib und Leben. "Luxemburger Wort"-Korrespondentin Gabriele Lesser berichtet aus "Polens Hauptstadt des Rassismus".
Das Zhuzhou Baimalong "Umerziehungslager" in der Provinz Hunan, unbemerkt aus einem fahrenden Auto heraus am 29. April 2013 fotografiert.

Harry Wu prangerte Arbeitslager in China an: „Wir lebten wie Tiere“

Das Zhuzhou Baimalong "Umerziehungslager" in der Provinz Hunan, unbemerkt aus einem fahrenden Auto heraus am 29. April 2013 fotografiert.
Er war einer der bekanntesten chinesischen Menschenrechtler und ein anerkannter Experte für die Laogai genannten Arbeitslager in China. Harry Wu wusste, wovon er sprach. 19 Jahre saß er selber in Haft. Am 26. April 2016 verstarb der Dissident in Honduras. dpa-Korrespondent Andreas Landwehr beschreibt seinen Lebensweg.
Absperrband auf einem Tisch des Oberlandesgerichts München, wo der Prozess gegen Hauptangeklagte Beate Zschäpe stattfindet.

Vor 10 Jahren: Der letzte Mord der NSU an Migranten

Absperrband auf einem Tisch des Oberlandesgerichts München, wo der Prozess gegen Hauptangeklagte Beate Zschäpe stattfindet.
Halit Yozgat aus Kassel war 2006 mutmaßlich das letzte Opfer der NSU-Morde gegen Migranten in Deutschland. Auch zehn Jahre später ist das Verbrechen nicht aufgeklärt - und es fehlt die Antwort auf die Frage, welche Rolle der Verfassungsschutz bei dem Fall gespielt hat, schreibt dpa-Korrespondent Timo Lindemann.
Die jungen Einwohner Kubas schmücken ihre Kleider mit US-Emblemen.

Obama auf historischer Mission : Cuba libre?

Die jungen Einwohner Kubas schmücken ihre Kleider mit US-Emblemen.
Der letzte US-Präsident reiste 1928 noch mit dem Schiff an. Barack Obama besucht Kubas Staatschef Raúl Castro. Mit dessen Bruder Fidel hätte es diesen Wandel durch Annäherung wohl nicht gegeben, schreiben die dpa-Reporter Maren Hennemuth und Georg Ismar

Die Reportage am Wochenende: Gelobt sei der Slum

Weltweit lebt von sieben Menschen einer in einem Elendsviertel. Im Jahr 2050 wird es jeder Dritte sein. Das ist keine schlechte Nachricht. Von LW-Korrespondent Ralf Bodelier.

Die Reportage am Wochenende: "Nicht in so ein Boot"

In der Region um Antakya, der arabischsten Stadt der Türkei, leben seit Beginn des Bürgerkriegs im Nachbarland viele syrische Flüchtlinge – in höchst unterschiedlichen Situationen: Ein Lagebericht aus dem Grenzgebiet zu Syrien von LW-Korrespondent Michael Merten.
Sunnitische Muslime besetzen den Grenzposten zum Libanon, um gegen die andauernde Belagerung der Stadt Madaja zu protestieren.

Die Reportage am Wochenende: Sie essen Hunde, Katzen und Blätter

Sunnitische Muslime besetzen den Grenzposten zum Libanon, um gegen die andauernde Belagerung der Stadt Madaja zu protestieren.
Seit 170 Tagen schließen Syriens Regime und Verbündete den Ort Madaja ein. Tausenden drohe der Hungertod, warnen Aktivisten. Der Stadt wird zum Verhängnis, dass sie an einer strategisch wichtigen Stelle liegt.
Flüchtlingsschicksal: Die Syrerin Ivo mit ihrer Tochter Angela, benannt nach der deutschen Kanzlerin.

Die Reportage am Wochenende: Ein Mädchen namens Angela

Flüchtlingsschicksal: Die Syrerin Ivo mit ihrer Tochter Angela, benannt nach der deutschen Kanzlerin.
Das tragische Schicksal des kleinen Aylan, dessen Flüchtlingsleben am Strand von Bodrum ein jähes Ende nahm, gehört zu den traurigsten Geschichten dieses Jahres. Das syrische Flüchtlingskind Angela, benannt nach der deutschen Kanzlerin, soll es einmal besser haben.
Plus d'un millier de personnes marchent à travers les champs slovènes sans savoir où elles sont ni où elles vont. Elles sont acheminées par la police vers le camp de Dobova.

Réfugiés en Slovénie: De l'horreur des camps aux marches forcées

Plus d'un millier de personnes marchent à travers les champs slovènes sans savoir où elles sont ni où elles vont. Elles sont acheminées par la police vers le camp de Dobova.
À leur arrivée en Slovénie, les migrants qui viennent par milliers de Croatie sont parqués dans des camps, surveillés étroitement par l'armée et la police. Les conditions de vie dans ces camps sont désastreuses.
 Aung San Suu Kyi, Freiheitsikone mit Kratzern

Historische Wahl in Myanmar: Kampf-Pfau tritt gegen Löwen an

 Aung San Suu Kyi, Freiheitsikone mit Kratzern
Gut 90 Parteien, 6000 Kandidaten, aber vor allem eines interessiert bei der Wahl in Myanmar: Wird Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi siegen?
DEA: „Eine der großen Bürgerrechts-Errungenschaften in der amerikanischen Geschichte"

Die Reportage am Wochenende: Behindertenrechte werden in den USA schon lange als Bürgerrechte verstanden

DEA: „Eine der großen Bürgerrechts-Errungenschaften in der amerikanischen Geschichte"
Stephanie träumt von allem, was sich amerikanische Teenager so wünschen. Sie möchte ein “Date” finden, viele Freunde haben, zum College gehen und später in einem spannenden Job arbeiten. Am besten irgendwas mit Kunst. Nichts von dem fühlt sich für die 16-jährige Schülerin der “Luther Burbank Highschool” in Kalifornien außer Reichweite an. Obwohl sie seit Geburt weder ihre Arme und Beine gebrauchen kann.
Un membre des «Castellers Joves» s'affiche avec les couleurs de l'indépendance catalane. Les «Castellers», les constructeurs de tours humaines, sont une vieille tradition catalane.

Indépendance de la Catalogne?: «Nous ne supportons plus l'arrogance de Madrid»

Un membre des «Castellers Joves» s'affiche avec les couleurs de l'indépendance catalane. Les «Castellers», les constructeurs de tours humaines, sont une vieille tradition catalane.
Ce 27 septembre, des élections législatives sont convoquées en Catalogne qui se transforment en référendum pour ou contre l’indépendance. Un scrutin serré qui pourrait conduire à une rupture entre Madrid et Barcelone.

Die Reportage am Wochenende: Endstation Edirne

Die Flüchtlinge aus Syrien kennen das Bild des ertrunkenen Jungen Aylan Kurdi. Es hat ihnen Angst gemacht vor einer Fahrt mit Schleusern über das Meer. Jetzt versuchen sie, über Land nach Griechenland zu kommen.

Die Reportage am Wochenende: Der Kampf der Ka'apor gegen die Holzmafia

Über das Tempo der Erderwärmung entscheidet auch die „grüne Lunge“, der Regenwald im Amazonasgebiet. Obwohl bis Dezember ein Weltklimavertrag stehen soll, nimmt die Abholzung wieder zu - und verdrängt Indianerstämme wie die Ka'apor. Die greifen nun zu neuen Methoden.
Der Strand von Fundao an der Bucht von Guanabara entpuppt sich als Müllhalde. In diesen Gewässern sollen Sportler aus aller Welt in einem Jahr um die Wette schwimmen und rudern.

Die Reportage am Wochenende: "Das Wasser ist so dunkel wie Coca-Cola"

Der Strand von Fundao an der Bucht von Guanabara entpuppt sich als Müllhalde. In diesen Gewässern sollen Sportler aus aller Welt in einem Jahr um die Wette schwimmen und rudern.
In einem Jahr beginnen die ersten Olympischen Spiele in Südamerika. Rio soll zeigen: Brasilien kann es. Doch das Land ist im Krisenmodus.
Junge Migranten warten bei Morgengrauen vor einer Absperrung bei Coquelles auf dem Eurotunnel-Gelände.

Die Reportage am Wochenende: Das Eldorado hinter dem Stacheldraht

Junge Migranten warten bei Morgengrauen vor einer Absperrung bei Coquelles auf dem Eurotunnel-Gelände.
Frankreich und Großbritannien rüsten auf: Mehr Polizisten und mehr Zäune sollen Flüchtlinge am illegalen Weg über den Ärmelkanal hindern. Doch die schon jahrzehntealte Flüchtlingskrise in Calais dürfte das nicht lösen.

Die Reportage am Wochenende: Leben im Brüsseler Europaviertel

Die Bewohner des Europaviertels in Brüssel sind untrennbar verwachsen mit dem EU-Kosmos. Der Kneipier, der von den Institutionen lebt. Und der Aktivist, der gegen Bau-Investoren kämpft. Sie alle behaupten sich hier - zwischen Profitfreude und Verlustangst.

Die Reportage am Wochenende: Shopping nach dem Terror: Westgate-Mall in Kenia wieder geöffnet

Vor zwei Jahren richteten radikal-islamistische Terroristen im Westgate-Einkaufszentrum in Kenia ein Blutbad an. Von Samstag an wird dort wieder eingekauft, die Angst ist jedoch noch immer mit dabei.
Trauer in Gedenkstätte Potocari bei Srebrenica

Die Reportage am Wochenende: „Srebrenica hat mein Leben kaputt gemacht“

Trauer in Gedenkstätte Potocari bei Srebrenica
Srebrenica wurde zum Vietnam der Niederlande. Die niederländische UN-Einheit Dutchbat hatte den Völkermord nicht verhindern können. „Feiglinge“, wurden die Soldaten beschimpft. Sie fühlen sich im Stich gelassen.
Schwieriger Wiederaufbau.

Die Reportage am Wochende: Ein Jahr nach dem Gaza-Krieg: „Keine andere Wahl als Frieden“

Schwieriger Wiederaufbau.
Vor einem Jahr begann der bislang blutigste Gaza-Krieg. Teile des Landstrichs sind noch immer zerstört - und Frieden nicht in Sicht.

Die Reportage am Wochenende: 1,5 million de réfugiés: Liban, le plus grand camp de réfugiés du monde

A 400.000 Palestiniens se sont ajoutés près d'un million et demi de Syriens, qui à leur tour vont être rejoints par des milliers d'Irakiens: le Liban, pays aux dimensions de la Suisse, est devenu le plus grand camp de réfugiés du monde...

Die Reportage am Wochenende: Wahlkampf-Thriller in Dänemark

Viele hatten Dänemarks Regierungschefin schon abgeschrieben. Dann schaffte sie im Wahlkampf ein starkes Comeback. Im Endspurt versuchen alle Parteien, mit einem Dauerbrenner-Thema zu punkten: Asylbewerber.

Die Reportage am Wochenende: „Empört Euch! Denn diese Welt, sie gehört Euch“

Das Wetter ist schön, der Widerstand laut, aber friedlich. 35 000 Globalisierungskritiker feiern bei der ersten Demonstration gegen den anstehenden G7-Gipfel ein großes Protest-Fest. Die Forderungen sind so vielfältig wie die Kostüme.

Die Reportage am Wochenende: „Wir suchen keine Rambos“

Eine Kampftruppe zwischen Klischee und Krieg. Als Frankreichs Eliteeinheit sind Fremdenlegionäre meist an der Spitze jedes Einsatzes. Die multinationale Männerwelt schreckt vor kaum etwas zurück - außer vor Frauen in den eigenen Reihen.
Geschützt hinter den Gittern beobachten ausländische südafrikanische Frauen, wie eine Menge von aufgebrachten Zulu, vor dem Hospiz im Stadtteil Jeppestown in Johannesburgs, gegen sie protestiert.

Die Wochenendreportage: Die Gesichter des Fremdenhasses in Südafrika

Geschützt hinter den Gittern beobachten ausländische südafrikanische Frauen, wie eine Menge von aufgebrachten Zulu, vor dem Hospiz im Stadtteil Jeppestown in Johannesburgs, gegen sie protestiert.
Armut und Wut unter Schwarzen befeuern fremdenfeindliche Ausschreitungen in Südafrika. Die Männer in einem Arbeiterwohnheim in Johannesburg sehen Gewalt gegen Ausländer als Lösung ihrer Probleme.

Die Reportage am Wochenende: Krimi in Rumäniens Urwäldern

Holz ist in Rumänien ein hochpolitisches Thema. Wegen legaler und illegaler Abholzung droht ein ganzes Naturparadies zu verschwinden. Es geht auch um wirtschaftlichen Druck.

Die Reportage am Wochenende: Nigerias Almajiri-Koranschulen - Nährboden des Terrors?

Neun Millionen Jungen werden in Norden Nigerias an Koranschulen ausgebildet. Weit weg von ihren Eltern müssen sie betteln, um zu überleben. Für Terrorgruppen sind die Kinder leicht manipulierbarer Nachwuchs.

Die Reportage am Wochenende: Auf Messers Schneide: Burundi steht vor einer ungewissen Zukunft

In Burundi wächst der Widerstand gegen das Machtstreben von Präsident Nkurunziza. Tausende flüchten vor der wachsenden Gewalt - und manch einer fürchtet einen erneuten Bürgerkrieg.

Die Reportage am Wochenende: Der lange Schatten von Agent Orange

Die USA und Vietnam machen 40 Jahre nach dem Sieg der Kommunisten eifrig Geschäfte. Der Krieg spielt keine Rolle mehr. Aber Millionen Agent Orange-Opfer fühlen sich im Stich gelassen.
Eine Kinderärztin bei der Ausübung ihrer Arbeit in der Notaufnahme im 'Royal Albert Edward Infirmary' Spital in Wigan im Nordwesten Englands.

Die Reportage am Wochenende: Gesundheit wird im britischen Wahlkampf zum Zankapfel

Eine Kinderärztin bei der Ausübung ihrer Arbeit in der Notaufnahme im 'Royal Albert Edward Infirmary' Spital in Wigan im Nordwesten Englands.
Einst stand er Modell für die Welt: der britische NHS. Die Versorgung Kranker auf hohem Niveau, aus Steuern finanziert, frei zugänglich für alle. Die Realität in der Gegenwart ist dagegen oft erschreckend. Die Parteien streiten im Wahlkampf um eine Ikone ihrer Nation.
36 Stunden brennt die Ölplattform, ehe sie im Golf von Mexiko versinkt.

Die Reportage am Wochenende: Schwarzes Gold, schwarze Pest

36 Stunden brennt die Ölplattform, ehe sie im Golf von Mexiko versinkt.
Elf Tote, ein wochenlanges PR-Desaster und ein Ölteppich von der Größe Jamaikas: Die Explosion der BP-Bohrinsel „Deepwater Horizon“ am 20. April 2010 war beispiellos. Fünf Jahre später liegen immer noch Teer-Klumpen an Louisianas Küste.
Ein kleiner Junge legt Blumen am Genozid-Denkmal in der armenischen Hauptstadt Eriwan nieder.

Die Reportage am Wochenende: Die Angst der Armenier in der Türkei

Ein kleiner Junge legt Blumen am Genozid-Denkmal in der armenischen Hauptstadt Eriwan nieder.
Sie wurden auf Todesmärsche in die Wüste geschickt, erschlagen oder erschossen: Vor 100 Jahren begannen die Gräueltaten an den Armeniern. Manche Nachfahren der Überlebenden in der Türkei leben auch heute noch in Angst. Und sie fordern eine Entschuldigung Deutschlands.
Unter den rund 22 000 Menschen, die heute in Schatila leben, sind etwa 2000 Palästinenser, die in ihrem Leben schon zweimal geflohen sind.

Die Reportage am Wochende: In den Flüchtlingslagern des Libanon: vertrieben, verloren, vergessen

Unter den rund 22 000 Menschen, die heute in Schatila leben, sind etwa 2000 Palästinenser, die in ihrem Leben schon zweimal geflohen sind.
Das Flüchtlingslager Schatila ist ein Mikrokosmos, in dem mehr als eine Katastrophe ihre Spuren hinterlassen hat. 1982 haben hier libanesische Milizionäre unter den Augen der israelischen Armee palästinensische Zivilisten massakriert. Heute leben hier auch Syrer.
Nach mehr als vier Monaten des Kämpfens der Versuch zurück zum Alltag. Schüler in Kobane benutzen eine zerbomte Wand als Eingang in der Schule.

Die Reportage am Wochenende: Im Schatten des Todes: Das Leben kehrt zurück nach Kobane

Nach mehr als vier Monaten des Kämpfens der Versuch zurück zum Alltag. Schüler in Kobane benutzen eine zerbomte Wand als Eingang in der Schule.
Monatelang war Kobane Schauplatz von erbitterten Gefechten zwischen IS-Extremisten und kurdischen Kämpfern. Die geflüchtete Bevölkerung wagt sich nun zurück, auch die Schule hat wieder begonnen. Doch der Tod ist überall präsent.