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Die Luxemburger bei der Landung in der Normandie
International 7 1 6 Min. 06.06.2019
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Die Luxemburger bei der Landung in der Normandie

Jean-Bernard Ney (2.v.r.) war der führende Navigator eines Flugzeuggeschwaders, das zur Aufgabe hatte, einen Nebelschutz über den Sektor der Omaha Beach zu legen, um so die Landung der Alliierten zu verbergen.

Die Luxemburger bei der Landung in der Normandie

Jean-Bernard Ney (2.v.r.) war der führende Navigator eines Flugzeuggeschwaders, das zur Aufgabe hatte, einen Nebelschutz über den Sektor der Omaha Beach zu legen, um so die Landung der Alliierten zu verbergen.
Bild: Collection Musée national d'histoire militaire Diekirch
International 7 1 6 Min. 06.06.2019
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Die Luxemburger bei der Landung in der Normandie

Marc THILL
Marc THILL
3.000 Landungsboote, 2.500 Schiffe, 500 Marineschiffe und sieben Luxemburger. Jean-Bernard Ney, Charles-André Schommer, Félix Peters, Jean und Antoine Neven, Jean Reiffers und Pierre Laux landen am D-Day in der Normandie. Vier überleben den Krieg.

Als am 6. Juni 1944 die Alliierten an den Stränden der Normandie landen, sind auch sieben Luxemburger Soldaten dabei – junge Männer, die sich freiwillig einer fremden Armee anschließen, um für die Freiheit ihrer Heimat zu kämpfen.

Alle sieben schlagen verschlungene Pfade quer durch Frankreich, Spanien und sogar bis nach Südafrika ein, um am Ende irgendwie nach London zu gelangen, wo sich die freie Welt versammelt hat ...

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