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Die "Inauguration": Amtseid, Bälle und Paraden
International 15 6 Min. 20.01.2017
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Die "Inauguration": Amtseid, Bälle und Paraden

Der neue Präsident braucht am Tag seiner Amtseinführung Durchhaltevermögen: Das Ehepaar Obama zeigte sich nach der ersten Vereidigung 2009 auf zehn Bällen.

Die "Inauguration": Amtseid, Bälle und Paraden

Der neue Präsident braucht am Tag seiner Amtseinführung Durchhaltevermögen: Das Ehepaar Obama zeigte sich nach der ersten Vereidigung 2009 auf zehn Bällen.
Foto: AFP
International 15 6 Min. 20.01.2017
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Die "Inauguration": Amtseid, Bälle und Paraden

Tom RUEDELL
Tom RUEDELL
Donald Trumps "Inauguration" ist die 58. Ausgabe dieser traditionsreichen Veranstaltung, die auch einige sehr amerikanische Eigenheiten in sich birgt. Ein historischer Überblick.

Die Amtszeit eines gewählten US-Präsidenten beginnt seit 1937 am 20. Januar zur Mittagsstunde. Zuvor war es, von George Washington 1789 bis Franklin Delano Roosevelt 1933, immer der 4. März. Um Punkt 12 Uhr schwört der „President Elect“ den Amtseid im immer gleichen Wortlaut. Erst danach ändert sich sein Status zu „President of the United States“. Wenn es zu einer zweiten Amtszeit kommt, wird erneut geschworen und gefeiert.

Rund um diese Formalie hat sich über die Jahrhunderte eine riesige Festivität entwickelt, die einen Zeitraum von bis zu zehn Tagen umspannt ...

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