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Die Angst vor Donald Trump
International 2 Min. 29.02.2016 Aus unserem online-Archiv
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Mexikos Regierung reagiert zögerlich

Die Angst vor Donald Trump

In Mexiko ist der republikanische Pöbler Donald Trump aus verständlichen Gründen äußerst unbeliebt.
Mexikos Regierung reagiert zögerlich

Die Angst vor Donald Trump

In Mexiko ist der republikanische Pöbler Donald Trump aus verständlichen Gründen äußerst unbeliebt.
Foto: REUTERS
International 2 Min. 29.02.2016 Aus unserem online-Archiv
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Mexikos Regierung reagiert zögerlich

Die Angst vor Donald Trump

Mexikos Ex-Präsident Calderón rückt den US-Republikaner Donald Trump in die Nähe von Adolf Hitler. Intellektuelle fordern eine stärkere Reaktion der Regierung. LW-Korrespondent Klaus Ehringfeld berichtet aus Mexico City.
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Nach einer Reihe von Provokationen sagt Enrique Peña Nieto ein geplantes Treffen mit Trump ab. In Mexiko stand der Präsident wegen des Termins im Weißen Haus ohnehin schon unter Druck.
This handout picture released by Mexico's Presidency press office shows President Enrique Pena Nieto delivering a message on January 25, 2017 in Mexico City. 
Mexican President Enrique Pena Nieto on Thursday called off a meeting with Donald Trump due to a dispute over the US leader's vow to make Mexico fund a new wall on the countries' border.


 / AFP PHOTO / PRESIDENCIA DE MEXICO / HO / RESTRICTED TO EDITORIAL USE - MANDATORY CREDIT "AFP PHOTO / PRESIDENCIA DE MEXICO /HO " - NO MARKETING - NO ADVERTISING CAMPAIGNS - DISTRIBUTED AS A SERVICE TO CLIENTS
In einer von Drogen- und Menschenhandel gezeichneten Region klagt Franziskus über das Schicksal von Tausenden Armutsflüchtlingen. Die letzte wichtige Botschaft des Papstes in Mexiko wird auch in die benachbarte US-Stadt El Paso live übertragen.
Der Papst mit dem mexikanischen Präsidenten Enrique Pena Nieto (rechts) in der von Kriminalität geprägten Grenzstadt Ciudad Juárez.
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"Wenn du in Rom best, mach es wie die Römer": Papst Franziskus mitzünftigem Sombrero bei seiner Ankunft vor der Basilika von Mexiko-Stadt.
Spektakuläre Flucht durch Gefängnis-Tunnel
Ein halbes Jahr lang narrte der Chef des Sinaloa-Kartells Militär und Polizei. Jetzt ist der mächtigste Drogenhändler der Welt den Sicherheitskräften erneut ins Netz gegangen. Ihm droht nun die Auslieferung in die USA.
Joaquin "El Chapo" Guzman bei seiner Festnahme vor zwei Jahren.