Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Der unerfüllte Traum
Leitartikel International 2 Min. 04.04.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Der unerfüllte Traum

Martin Luther King läutete mit dem Traum vom gerechten Amerika das Ende der Rassentrennung ein.

Der unerfüllte Traum

Martin Luther King läutete mit dem Traum vom gerechten Amerika das Ende der Rassentrennung ein.
Getty Images
Leitartikel International 2 Min. 04.04.2018 Aus unserem online-Archiv
Exklusiv für Abonnenten

Der unerfüllte Traum

Françoise HANFF
Françoise HANFF
Was würde Martin Luther King heute wohl zu den Zuständen in den USA sagen? Vor 50 Jahren wurde der US-amerikanische Bürgerrechtler und Hoffnungsträger ermordet.
Direkt weiterlesen?

Für nur 2,50€ pro Woche können Sie diesen Artikel „Der unerfüllte Traum“ lesen und erhalten Zugang zu allen Artikeln.

  • Immer und überall bestens informiert
  • Rund um die Uhr Zugriff auf unsere Premium-Artikel
  • Gratis Newsapp für Ihr Smartphone und Tablet
Zu den Abonnements

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Bryan Stevenson ist die treibende Kraft hinter dem Denkmal für Lynchopfer im US-Bundesstaat Alabama, das Ende April öffnete. Im Interview spricht der Gründer der Equal Justice Initiative über den anhaltenden Kampf um Bürgerrechte in den USA.
Die nationale Gedenkstätte in Montgomery besteht aus 805 an Trägern hängenden Stahlquadern. Jeder Quader repräsentiert eine der Gemeinden, in denen Lynchmorde stattfanden.
Der frühere US-Präsident Barack Obama hat die Migrationspolitik seines Nachfolgers Donald Trump scharf kritisiert: „Diese jungen Leute ins Visier zu nehmen, ist falsch, weil sie sich nichts haben zuschulden kommen lassen.“
 (FILES) This file photo taken on April 23, 2017 shows former US President Barack Obama visiting with youth leaders at the University of Chicago to help promote community organizing in Chicago, Illinois. 
Former US president Barack Obama decried his successor's decision to end an amnesty for 800,000 people brought to America illegally as children, describing it as "wrong," "self-defeating" and "cruel." In a rare re-entry onto the political stage, Obama used a Facebook post to slam Trump's decision and call on Congress to step in."To target these young people is wrong -- because they have done nothing wrong," he wrote. 
 / AFP PHOTO / GETTY IMAGES NORTH AMERICA / SCOTT OLSON
Washington vor der Ära Trump
Die Krönungsmesse für Donald Trump wird auch eine Demonstration amerikanischer Größe. Im Schatten des Prunks der Vereidigungsfeiern ist die Stimmung in der US-Hauptstadt gedämpft.
Die letzten Vorbereitungen für die Vereidigung laufen vor dem Weißen Haus.
Leitartikel
US-Präsidenten sind wie die Gesundheit oder geliebte Menschen: Man weiß sie erst zu schätzen, wenn sie nicht mehr da sind.