Wählen Sie Ihre Nachrichten​

Der Ruin des afrikanischen Safari-Tourismus
International 3 Min. 28.06.2020
Exklusiv für Abonnenten

Der Ruin des afrikanischen Safari-Tourismus

Beeindruckendes Farbenspiel: Morgenröte über der Serengeti (Tansania).

Der Ruin des afrikanischen Safari-Tourismus

Beeindruckendes Farbenspiel: Morgenröte über der Serengeti (Tansania).
Foto: Win Schumacher
International 3 Min. 28.06.2020
Exklusiv für Abonnenten

Der Ruin des afrikanischen Safari-Tourismus

Safaris sind eine wichtige Einnahmequelle für Afrika. Doch während sich der Tourismus in Europa gerade vorsichtig erholt, liegt er dort völlig brach. Experten fürchten verheerende Folgen.

Von LW-Korrespondent Johannes Dieterich (Johannesburg)

Bald beginnt eines der faszinierendsten Naturschauspiele der Welt: Wenn Hunderttausende von Gnus an der Grenze zwischen Kenia und Tansania in halsbrecherischer Hast den Mara-Fluss überqueren – die ersten werden gewöhnlich von Krokodilen gefressen ...

Sofort weiterlesen
Geben Sie einfach Ihre E-Mail Adresse ein und lesen Sie den vollständigen Artikel.

Lesen Sie mehr zu diesem Thema

Die schwierige Arbeit der Wildhüter
Touristen lieben Safaris in Afrikas Nationalparks. Doch was wie ein Wildtier-Paradies wirkt, ist nur ein Teil der Wahrheit. Warum sich abseits der Jeep-Routen fast ein Guerilla-Krieg abspielt.
ARCHIV - 04.02.2015, Südafrika, Skukuza: Ein Wildhüter und Ermittler steht im Krüger-Nationalpark bei Skukuza  neben einem von Wilderern getöteten Nashorn. (zu dpa-Korr "Gute Taten, schmutzige Hände: Die schweren Vorwürfe gegen den WWF") Foto: Salym Fayad/EPA/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
Bei Aussteigern in Tansania
Im Katavi- und Mahale Mountains-Nationalpark, wo Barbara und Fabio Coccia ein kleines Refugium erschaffen haben, haben Safari-Touristen die Wildnis Tansanias noch ganz für sich allein.
x