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Das schlimmstmögliche Szenario für den Libanon
International 4 Min. 12.03.2020 Aus unserem online-Archiv
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Das schlimmstmögliche Szenario für den Libanon

Internationaler Frauentag, auch in Beirut.

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Internationaler Frauentag, auch in Beirut.
Foto: AFP
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Das schlimmstmögliche Szenario für den Libanon

Michael WRASE
Michael WRASE
Der hoch verschuldete Libanon kann erstmals in seiner Geschichte einen Milliardenkredit nicht zurückzahlen. Damit verschärft sich die schwere Wirtschaftskrise weiter.

Von LW-Korrespondent Michael Wrase in Beirut

Eigentlich verabscheue sie Gewalt, sagt Roula Natour lächelnd. Die zierliche Libanesin verkauft auf einem Beiruter Stadtteilmarkt Zimtplätzchen und anderes feines Gebäck, um ihr schmales Einkommen aufzubessern. „Doch Pazifismus“, fügt die Hausfrau nachdenklich hinzu, „ist im Moment vielleicht der falsche Weg zur Bewältigung unserer schweren Krisen“.

Was der Libanon bräuchte, wäre jemand, der einmal richtig durchgreife: „Einer wie Mohammed bin Salman, der die Diebe zur Strecke bringt“ ...

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Libanon: Tränengasnebel auf Beiruter Märtyrerplatz
Es waren die heftigsten Ausschreitungen seit dem Beginn der Massendemonstrationen vor zwei Monaten, die die libanesische Hauptstadt am dritten Adventswochenende erlebte: In Beirut gab es Dutzende von Verletzten. Eine Bestandsaufnahme unseres Korrespondenten Michael Wrase.
Ein Demonstrant schwenkt auf dem Märtyrerplatz die libanesische Flagge, während andere Protestierende ihre Zelte wieder aufbauen, die von Hisbollah-Anhängern zerstört worden sind.
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