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D-Day: Die Kriegslist der Alliierten

  • Die Vorbereitungen
  • „Operation Fortitude South“: Die erfundene Armee
  • Unkonventionelle Methoden der Kriegsführung
  • Falschnachrichten im Zweiten Weltkrieg
  • „Operation Fortitude North“: der Papiertiger aus Schottland
  • Plan der Alliierten geht doppelt auf
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D-Day: Die Kriegslist der Alliierten

D-Day: Die Kriegslist der Alliierten

D-Day: Die Kriegslist der Alliierten


von Steve BISSEN/ 06.06.2019

Nur sechs britische Soldaten können einen Panzer auf ihren Schultern tragen – natürlich keinen echten Panzer, sondern eine Attrappe, die hauptsächlich aus Gummi besteht. Bild: Bettmann Archive/Getty Images
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Die "Operation Fortitude" der alliierten Streitkräfte im Zweiten Weltkrieg war das größte Täuschungsmanöver der Militärgeschichte. Wie die britisch-amerikanische Gespensterarmee die Nazis überrumpelte.

Vermutlich haben auch die alliierten Kommandostäbe im Zuge der Vorbereitungen zum D-Day das Buch „Die Kunst des Krieges“ von Sunzi gelesen – einem chinesischen General, Militärstrategen und Philosophen (544 bis 496 vor Christus). Es ist eins der frühestens Werke der Literatur, das sich umfassend mit Militärstrategie auseinandersetzt. Bis heute ein Muss für jeden Strategen. Vor allem ein Satz dürfte den Planern in den Militärstäben dabei ins Auge gesprungen sein. „Jede Kriegsführung beruht auf Täuschung.“

In diesem Sinne ist es auch für die Alliierten von entscheidender Bedeutung, die geplante Landung in der Normandie so lange wie möglich vor dem deutschen Abwehrdienst geheim zu halten ...

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