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Covid-19 in Spanien: "Es kann alles passieren"
International 2 Min. 10.09.2020 Aus unserem online-Archiv
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Covid-19 in Spanien: "Es kann alles passieren"

Nicht nur in der Gaststätten- und Hotelleriebranche wächst die Angst vor den wirtschaftlichen Folgeschäden des Virus.

Covid-19 in Spanien: "Es kann alles passieren"

Nicht nur in der Gaststätten- und Hotelleriebranche wächst die Angst vor den wirtschaftlichen Folgeschäden des Virus.
AFP
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Covid-19 in Spanien: "Es kann alles passieren"

Spanien verzeichnet mit Abstand die meisten Neuinfektionen in Europa. Die Krankenhäuser beginnen den Druck zu spüren. Ausgangssperren wie im Frühjahr stehen zurzeit aber nicht an.

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Spanien ächzt unter dem Corona-Virus wie kaum ein zweites Land der Welt, gesundheitlich und wirtschaftlich. Jetzt ist auch noch der alte König unbekannt ins Ausland verzogen.
People walk down a shopping street at the Las Delicias neighbourhood of Zaragoza in northeastern Spain on August 10, 2020. - Spain has added 19,405 new coronavirus cases in the past week, but the health ministry says the country is not entering a second wave of the pandemic. (Photo by CESAR MANSO / AFP)
Während im Juli auf dem spanischen Festland die Infiziertenzahlen stiegen, fühlten sich die Balearen noch sicher. Jetzt nicht mehr.
Empty deck chairs are pictured at Talamanca beach in Ibiza, on July 31, 2020. - Spain plunged into recession in the second quarter after its gross domestic product tumbled by 18.5 percent due to the coronavirus pandemic, official figures showed. The business, transport and hotels sector were all badly hit, with a 40 percent drop compared with the first quarter. And tourism, a pillar of the Spanish economy which accounts for 12 percent of GDP, suffered with a 60 percent drop in revenues compared the same period in 2019. (Photo by JAIME REINA / AFP)
Viele zieht es in den Sommermonaten - trotz Corona - in wärmere Gefilde. Wer nach Spanien möchte, muss sich allerdings entsprechend vorbereiten.
03.07.2020, Spanien, Madrid: Ein Passagier mit Mundschutz geht am Bahnhof Madrid Atocha an einer Anzeigetafel vorbei. Am Freitag dem 3. Juli 2020 beginnen in Madrid die Sommerabreisen mit besonderen Hygiene- und Sicherheitsmaßnahmen für die Passagiere aufgrund der Corona-Krise. Foto: Eduardo Parra/EUROPA PRESS/dpa +++ dpa-Bildfunk +++