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Corbyn will bei zweitem Brexit-Referendum neutral bleiben

(dpa) - Der Chef der britischen Labour-Partei, Jeremy Corbyn, will sich bei einem zweiten Brexit-Referendum weder für noch gegen den EU-Austritt seines Landes einsetzen. Er werde eine „neutrale Haltung“ einnehmen, damit er das Ergebnis „glaubwürdig umsetzen“ könne, sagte der Oppositionsführer bei einer TV-Fragestunde in der BBC am Freitagabend.

Labour will im Falle eines Siegs bei der Parlamentswahl am 12. Dezember ein neues Austrittsabkommen mit Brüssel aushandeln. Anschließend sollen die Briten in einer zweiten Volksabstimmung die Wahl zwischen einem Brexit mit enger Anbindung an die EU und einem Verbleib in der Staatengemeinschaft haben.

Gestern

New York: Generalstaatsanwältin klagt gegen NRA

(dpa) - Nach 18-monatigen Ermittlungen erhebt die Generalstaatsanwältin des US-Bundesstaats New York Anklage gegen die mächtige Waffenlobby-Organisation NRA (National Rifle Association), um ihre Auflösung zu erreichen. „Betrug und Missbrauch“ seien über Jahre an der Tagesordnung gewesen, sagte Letitia James am Donnerstag in New York.

Über drei Jahre hinweg seien Schäden in Höhe von mehr als 64 Millionen Dollar entstanden. Unter anderem sollen vier Führungspersönlichkeiten Gelder für Luxusreisen veruntreut und Aufträge an Familienmitglieder und Freunde vergeben haben.

Die NRA besitzt in den USA gemeinnützigen Status und unterliegt daher besonderen Auflagen für Spenden und Wohltätigkeit. Sie gilt als sehr konservative Organisation mit großem politischem Einfluss und als loyale Unterstützerin vor allem von Donald Trumps Republikanern. James ist Mitglied der Demokraten; sie hatte im vergangenen Jahr bereits einen Prozess geführt, durch den eine Stiftung Trumps aufgelöst wurde.

Kurzmeldungen Lokales 06.08.2020

Mann verteidigt Freundin auf brutale Weise

(dho) - Am Mittwoch ist es im Bahnhofsviertel in Luxemburg-Stadt zu einem Vorfall gekommen, der für alle involvierten auf der Polizeidienststelle endete.

Kurz vor 23 Uhr hatte ein Unbekannter in der Rue du Commerce eine Frau angegriffen, indem er sie am Hals packte und ihr einen Faustschlag ins Gesicht verpasste. Als ihr Freund, der sich in unmittelbarer Nähe befand, dies bemerkte eilte er zur Hilfe. Dabei schlug er dem Angreifer eine Glasflasche an den Kopf und verpasste ihm einen Fußtritt. Der Unbekannte ließ von der Frau ab und flüchtete in Richtung Bahnhof, wo er mit blutender Kopfwunde bei der Bahnhofspolizei vorstellig wurde. 

Auch die Frau und ihr Freund, welche den Vorfall bei der Polizei gemeldet hatten, wurden zur Dienststelle gebracht. Die Polizisten stellten fest, dass alle Beteiligten alkoholisiert waren. 

Der verletzte Angreifer wurde ins Krankenhaus gebracht, wo er randalierte und die medizinische Behandlung verweigerte. Nachdem er dennoch medizinisch versorgt worden war, wurde entschieden, ihn in einer Arrestzelle unterzubringen. Gegen beide Männer wurde Strafanzeige errichtet.  

Kurzmeldungen Lokales 06.08.2020

Bahnhofsviertel: Mann mit Eisenstange angegriffen

(dho) - Zu einem brutalen Überfall ist es am Mittwoch kurz vor Mitternacht im Bahnhofsviertel in Luxemburg-Stadt gekommen. Ein Mann war unterwegs zum Busbahnhof, als er von mehreren ihm unbekannten Männern angegriffen wurde. Mit einer Eisenstange und durch Faustschläge ist er dabei im Kopfbereich verletzt worden. Zudem ist ihm sein Mobiltelefon entwendet. 

Auch nach einer sofort eingeleiteten Fahndung konnten die Täter bislang nicht ausfindig gemacht werden. Eine Ermittlung wurden eingeleitet. 

Kurzmeldungen Lokales 06.08.2020

Esch/Alzette: Alkoholisierter Mann bespuckt Polizisten

(dho) - Ein betrunkener Mann hat am Mittwoch gegen 17 Uhr vor einem Lokal in Esch/Alzette in der Avenue de la Gare eine andere Person angegriffen. Selbst als die Beamten vor Ort waren, pöbelte er das Opfer weiterhin an und wollte es wieder angreifen. 

Dies konnte jedoch von den Polizisten verhindert werden, sodass beide Personen unverletzt blieben. Der alkoholisierte Mann war jedoch nicht zu beruhigen, weshalb die Beamten ihn als eine Gefahr für sich und andere werteten. Sowohl im Krankenhaus, als auch auf der Dienststelle verhielt der Mann sich äußerst daneben. Er beleidigte die anwesenden Personen und bespuckte einen der Beamten. Nach einer ärztlichen Untersuchungen wurde er schließlich in einer Arrestzelle untergebracht. 

Kurzmeldungen Lokales 06.08.2020

Alkohol am Steuer: Mehrere Führerscheine eingezogen

(jag) - Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft fanden am Mittwochabend Alkoholkontrollen in Goeblingen und in Steinfort statt. Insgesamt wurden zwischen 19.30 Uhr und 23.00 Uhr 105 Fahrer kontrolliert. In sechs Fällen war der Test positiv. Zwei Führerscheine wurden noch vor Ort eingezogen.

Unter Alkoholeinfluss stand ebenfalls eine Fahrerin welche gegen 23.00 Uhr in der rue Ermesinde beim Einparken ein zweites Fahrzeug beschädigte. Auch hier wurde der Führerschein eingezogen. 

Das gleiche Szenario spielte sich gegen 23.45 in der rue Basse in Bergem ab. Der Fahrer wollte nach dem Beschädigen eines zweiten Fahrzeugs flüchten, konnte aber kurze Zeit später gestellt werden. Auch er musste seinen Führerschein abgeben.

Im Kreisverkehr Raemerich schließlich verlor eine Fahrerin die Kontrolle über ihr Fahrzeug und streifte den Bordsteinrand. Der Wagen wurde hierbei beschädigt. Die Fahrerin stand unter Alkoholeinfluss.     

Schäferhund Max hat bereits bei seinem ersten Einsatz Leben gerettet.
Kurzmeldungen Panorama 06.08.2020

Wales: Polizeihund rettet Frau mit Baby bei erstem Einsatz

(dpa) - Ein Polizeihund in der walisischen Region Powys hat sich bereits bei seinem ersten Einsatz als Lebensretter erwiesen. Der Deutsche Schäferhund Max spürte am Wochenende eine Frau und ihr ein Jahr altes Kind in schwer zugänglichem Gelände auf, wie die Polizei im Bezirk Dyfed-Powys am Mittwoch mitteilte. Die beiden hatten bereits eine Nacht im Freien verbracht und waren nahe an den Abgrund einer Schlucht geraten.

Die Frau und ihr Baby waren am Samstag als vermisst gemeldet worden. Bei einer großangelegten Rettungsaktion wurde das Auto der Frau auf einer Bergstraße entdeckt, doch von ihr und ihrem Kind fehlte noch jede Spur. „Das ist, wo die Aufspür-Qualitäten von Polizeihund Max wirklich ins Spiel kamen“, sagte Inspector Jonathan Rees-Jones der Mitteilung zufolge. Obwohl das zwei Jahre alte Tier erst vor kurzem seine Ausbildung abgeschlossen habe und bei seinem ersten Einsatz gewesen sei, habe er sofort mit der Suche im offenen Gelände begonnen, so der Inspector. Geführt von Max sei die Suche nach eineinhalb Stunden schließlich erfolgreich gewesen.

Kurzmeldungen Lokales 06.08.2020

Vier Brandeinsätze am Mittwochabend

(TJ) - Gegen 21.15 Uhr wurde die Feuerwehr aus Niederanven zu einem Fahrzeugbrand in Stafelter bestellt. die Spezialisten hatten den Brand schnell unter Kontrolle, der Materialschaden ist allerdings hoch.

Etwa um die gleiche Zeit brannte in Rümlingen in der Nordspitze des Landes ein Hangar. Die Zentrale der Rettungsdienste alarmierte die Feuerwehren aus Clerf, ulflingen, Wiltz und Wintger. Mit vereinten Kräften konnte die lichterloh brennende Scheune gelöscht werden, eine vorsorglich abbestellte Ambulanz aus Ulflingen konnte unverrichteter Dinge wieder in das Einsatzzentrum zurückgefahren werden, da es bei Materialschaden blieb. Auch kamen keine Tiere zu Schaden.

Der CGDIS meldet zwei weitere Einsätze gegen 19 Uhr in Goebelsmuhle und gegen 20 Uhr in Girst. In beiden Fällen hatten sich Hecken und Sträucher entzündet. In diesen beiden Fällen waren die Brandbekämpfer aus Bourscheid, Goesdorf, Mompach, Osweiler, Rosport und Echternach im Einsatz.

Kurzmeldungen Lokales 06.08.2020

Fahrradfahrer in Schengen verletzt

(TJ) - Gegen 16.40 Uhr wurde am Mittwoch auf der Wäistrooss in Schengen ein Radfahrer angefahren. Beim Zusammenprall und dem anschließenden Sturz verletzte sich der Mann, so dass er von Sanitätern aus Bettemburg erstversorgt und ins Krankenhaus gefahren werden musste. Die Feuerwehren aus Schengen und Remich sicherten die Unfallstelle ab.

Vorgestern

Kurzmeldungen Politik 05.08.2020

Luxemburg sagt Beirut Unterstützung zu

Nach der verheerenden Explosion in Beirut hat Luxemburg der libanesischen Hauptstadt Unterstützung zugesichert.

„In dieser Zeit des großen Leids sind unsere Gedanken bei den Menschen in Beirut, bei den vielen Opfern, den Tausenden von Verletzten, ihren Familien und Angehörigen“, schrieb Premierminister Xavier Bettel auf Twitter. Zusammen mit dem Außenministerium und dem Ministerium für Entwicklungszusammenarbeit arbeite man daran, Beirut so schnell wie möglich zu helfen.

Der großherzogliche Hof verfasste ein Kondolenzschreiben an den libanesischen Präsidenten Michel Aoun. „Es handelt sich um ein Unglück, das uns alle betrifft“, so Großherzog Henri in der Mitteilung. "Gemeinsam mit dem luxemburgischen Volk bringen wir Ihnen und dem libanesischen Volk insgesamt unser tiefes Mitgefühl zum Ausdruck. Unser tief empfundenes Mitgefühl gilt den von dieser Tragödie betroffenen Familien."


"Isaias": Hunderttausende in New York weiter ohne Strom

(dpa) - Auch einen Tag nach dem Tropensturm „Isaias“ sind laut Energieversorger Con Edison in der Region New York weiter fast 180.000 Kunden ohne Strom gewesen. Laut „Outage Map“, einer Online-Karte mit gemeldeten Ausfällen, waren am Mittwochnachmittag (Ortszeit) vor allem Zehntausende Menschen im Stadtteil Queens und in der Bronx sowie in Vororten New Yorks im Norden betroffen. Im zentralen Stadtteil Manhattan waren nur wenige Dutzend Kunden ohne Strom, dort sind die allermeisten Stromleitungen unterirdisch verlegt.

Die „New York Times“ berichtete am Mittwoch, dass in den Bundesstaaten der Region sogar 2,5 Millionen Menschen von Stromausfällen durch den Sturm betroffen gewesen seien und dass diese zum Teil laut einem Sprecher noch Tage auf Strom warten müssten.

„Isaias“ war besonders am Dienstag über den Nordosten der USA hinweggezogen. US-Medien hatten von mindestens zwei Toten in North Carolina und einem Toten in New York berichtet. Vielerorts war der Sturm der gravierendste seit Hurrikan „Sandy“ 2012, allerdings verlief er glimpflicher als von den Behörden befürchtet.

Hackerangriff auf Firma Victor Buck Services

Der Spezialist für Dokumentverwaltung, Viktor Buck Services SA, ist Opfer einer Hackerattacke geworden. Unbekannte hätten sich in der Nacht von 2. auf den 3. August gezielt Zugriff auf das Computersystem verschafft, teilte das Unternehmen mit Sitz in Capellen am Mittwoch mit.

Intern wurde ein Krisenstab aktiviert. Es sei „alles in die Wege geleitet worden, um die Sicherheit der Kundendaten zu gewährleisten“, hieß es weiter. Man analysiere gerade, wie der Hackerangriff vonstatten ging und wie man solche Vorfälle künftig vermeiden könnte. Kunden seien über den Hackerangriff informiert worden, auch die Polizei sowie die Finanzaufsicht CSSF seien darüber in Kenntnis gesetzt geworden. 

„Sobald das Risiko eingedämmt ist, werden die Aktivitäten von VBS wieder wie gewöhnlich laufen“, erklärt Vorstandschefin Edith Magyarics. Es gebe derzeit keine Hinweise, dass Daten abhanden gekommen sein. 

ARCHIV - 23.07.2019, Berlin: Anne-Marie Descôtes, Botschafterin Frankreichs in Deutschland, steht neben dem Gemälde des französischen Malers Nicolas Rousseau. Das Landschaftsbild aus dem 19. Jahrhundert wurde am Mittwoch in der französischen Botschaft in Berlin an Vertreter des Weltzentrums für Frieden in Verdun übergeben. Dort werde es «als Symbol der deutsch-französischen Freundschaft ausgestellt, während gleichzeitig Nachforschungen laufen, um die rechtmäßigen Eigentümer ausfindig zu machen», hieß es in einer Mitteilung.(zu dpa «Von Wehrmachtssoldat mitgenommen - Gemälde zurück nach Frankreich ») Foto: Britta Pedersen/dpa-Zentralbild/dpa - ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++
Kurzmeldungen Kultur 05.08.2020

Kunstraub: Gemälde kommt zurück nach Frankreich

(dpa) - Ein von einem Wehrmachtssoldaten im Zweiten Weltkrieg aus der Normandie nach Berlin mitgenommenes Gemälde ist auf den Rückweg nach Frankreich gebracht. Das Landschaftsbild des französischen Malers Nicolas Rousseau aus dem 19. Jahrhundert wurde am Mittwoch in der französischen Botschaft in Berlin an Vertreter des Weltzentrums für Frieden in Verdun übergeben. Dort werde es „als Symbol der deutsch-französischen Freundschaft ausgestellt, während gleichzeitig Nachforschungen laufen, um die rechtmäßigen Eigentümer ausfindig zu machen“, hieß es in einer Mitteilung.

Der inzwischen gestorbene Sohn des Soldaten, Peter Forner, hatte das Gemälde aus Privatbesitz im vergangenen Jahr an die französische Botschafterin Anne-Marie Descôtes ausgehändigt. Forners Vater Alfred hatte das Bild von einem Ort im Nordwesten Frankreichs nach dessen Angaben einem Befehl folgend mitgenommen. In Berlin sollte er es abliefern, fand an der Anschrift aber nur eine Ruine vor. Nach Rückkehr nach Frankreich kam Forner im Krieg ums Leben. Seitdem blieb das Bild in privater Hand in Berlin. Der Sohn sagte vor einem Jahr, er habe es auch als Zeichen der deutsch-französischen Freundschaft und Aussöhnung zurückgeben wollen.

Die Wahl von Verdun, im Ersten Weltkrieg Ort einer der blutigsten Schlachten zwischen Deutschland und Frankreich, verdeutliche den von Forner gewünschten Weg der Aussöhnung, hieß es. Im dortigen Weltzentrum werde das Gemälde ausgestellt, um für „Raub und Plünderung von Kulturgütern sowie für die Provenienzforschung bei Kunstwerken zu sensibilisieren“.

Das etwa 40 mal 60 Zentimeter große Gemälde, dessen Wert auf bis zu 3000 Euro geschätzt wurde, zeigt eine von zwei Baumgruppen gerahmte Landschaft, die ein schmales Gewässer durchzieht. Rousseau wird als Künstler der Schule von Barbizon zugerechnet, einer Gruppe französischer Landschaftsmaler, die in der Mitte des 19. Jahrhunderts wirkte. Benannt ist die Gruppe nach einer Künstlerkolonie in der Gemeinde Barbizon am Wald von Fontainebleau südöstlich von Paris.

Kurzmeldungen Lokales 05.08.2020

Mit quietschenden Reifen in den Kreisverkehr

(dho) - In der Nacht zum Mittwoch wurde gegen 4.20 Uhr eine Polizeistreife auf ein Fahrzeug aufmerksam, das mit hoher Geschwindigkeit und quietschenden Reifen in den Kreisverkehr zwischen Windhof und Steinfort einfuhr. 

Der Fahrer konnte gestoppt werden und wurde kontrolliert. Dabei wurde festgestellt, dass er unter Alkohol- und Drogeneinfluss stand und seit Ende Juli gegen ihn ein provisorisches Fahrverbot ausgesprochen worden war. Auf Anordnung der Staatsanwaltschaft wurde das Fahrzeug beschlagnahmt. 

Fahrzeug in Schlangenlinien gesteuert

Gegen 22 Uhr waren die Beamten am Dienstag auf der A13 auf ein Fahrzeug aufmerksam geworden, das in Schlangenlinien in Richtung der Escher A4 gesteuert wurde. 

Da der Fahrer Richtung Esch-Zentrum von der Autobahn abgefahren war, konnte die Polizei das Auto in der Rue de Luxembourg stoppen. Es stellte sich heraus, dass dieser den zulässigen Alkoholhöchstwert überschritten hatte. Ein provisorisches Fahrverbot wurde gegen ihn verhängt und sein Führerschein eingezogen. 


"Plan de maintien dans l'Emploi" bei SES unterzeichnet

(TJ) - Beim Satellitenbetreiber SES kommt es nicht zu einem Sozialplan mit kollektiven Entlassungen. In mehrwöchigen Verhandlungen haben die Gewerkschaften OGBL und LCGB einen so genannten „Plan de maintien dans l'Emploi“ unterzeichnet. Dieser sieht Vorruhestandsregelungen und Umschulungen zur internen Versetzung von Mitarbeitern auf freie Posten vor. Damit kann die Umsetzung eines Sozialplans, wie er Ende Mai angekündigt worden war, abgewendet werden.

Kurzmeldungen Lokales 05.08.2020

Verletzte bei Unfällen in Diekirch und Marnach

Gegen 7.30 Uhr stürzte am Mittwochmorgen ein Motorradfahrer in der Route d'Ettelbruck in Diekirch. Dabei wurden zwei Personen verletzt. Sanitäter aus Diekirch und Ettelbrück sowie die Feuerwehr aus Diekirch waren im Einsatz.

Drei Menschen wurden gegen 8.45 Uhr bei der Kollision zweier Autos in der Schwaarzenhiwwelstroos in Marnach verletzt. In diesem Fall wurden Rettungswagen aus Hosingen und Ettelbrück sowie die Feuerwehr aus Clerf abbestellt.

In beiden Fällen nahm die Polizei das Geschehen zu Protokoll.

Rekordjagd treibt Goldpreis deutlich über 2000 Dollar

 (dpa) - Die Rekordjagd beim Goldpreis geht auch oberhalb der Marke von 2000 US-Dollar ungebremst weiter. In der Nacht zum Mittwoch erreichte der Preis für eine Feinunze (rund 31,1 Gramm) an der Börse in London einen neuen Höchstkurs bei 2031,14 Dollar, nachdem die Notierung erst am Dienstagabend die Marke von 2000 Dollar geknackt hatte. Seit Beginn des Jahres hat das gelbe Edelmetall damit etwa 33 Prozent an Wert gewonnen. Auch in Euro gerechnet erreichte der Preis für eine Feinunze in der vergangenen Nacht einen neuen Rekordwert bei 1720,04 Euro.

Stärkster Preistreiber beim Gold bleibt die Corona-Krise. Aus Sorge vor den wirtschaftlichen Folgen der Pandemie versuchen immer mehr Investoren, ihr Vermögen durch verstärkte Goldkäufe abzusichern. 

Kurzmeldungen Lokales 05.08.2020

Unbekannte sprengen Geldautomaten in der Eifel und fliehen

 (dpa/lrs) - Unbekannte haben einen Geldautomaten in dem Eifeldorf Landscheid gesprengt. Das teilte die Polizei mit. Ein Anwohner alarmierte die Beamten am Mittwochmorgen, nachdem er einen lauten Knall aus einem Gebäude gehört hatte. Der Zeuge tippte auf eine Geldautomatensprengung in den Räumen einer Bank, die Polizei fand seinen Eindruck bestätigt. 

Der Geldautomat war in der Geschäftsstelle einer Bank untergebracht. An dem Gebäude entstand durch die Sprengung Sachschaden in zunächst unbekannter Höhe. Der oder die Täter entkamen unerkannt. Weitere Details waren zunächst unklar.  

Kurzmeldungen Lokales 05.08.2020

Zwei Verletzte bei Ernzen

(TJ) - Am Dienstagabend kam es kurz vor 21 Uhr zwischen Koedingen und Ernzen zu einem Unfall mit zwei Verletzten. Aus nicht überlieferter Ursache hatte ein Autofahrer die Kontrolle über seinen Wagen verloren, der in der Folge von der Straße abkam und auf dem Dach liegend zum Stehen kam. Bei dem Zwischenfall wurden zwei Insassen verwundet. Sie mussten von Sekuristen aus Junglinster und Lintgen geborgen und ins Krankenhaus gefahren werden , Die Feuerwehren aus Fels und Fischbach leiteten die Aufräumarbeiten und sicherten die Unfallstelle ab.